Der Status quo des deutschen Onlinehandels: Omnichannel im Visier [5 Lesetipps]

visier, blick, fernglass
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Nach der Sommerpause startet der September mit frischem Input und neuen Zielen. Veranstaltungen wie die #dmexco helfen Unternehmen und Entscheidern, das Ohr ständig am Markt zu haben, und geben so eine Orientierungshilfe für das letzte Quartal des Jahres. Auch Marktzahlen dienen als Grundlage, um die eigenen Geschäftsstrategien zu intensivieren oder auch anzupassen.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie fit der deutsche Onlinehandel derzeit ist, welche Onlineshops an der Spitze stehen und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Mithilfe der Ergebnisse der jährlichen Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2018“ von Statista und dem EHI Retail Institute geben wir Antworten.

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4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

Quelle: Photo by freestocks.org from Pexels
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Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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Laut nachgedacht: Was zum Teufel ist auf dem Markt los? [5 Lesetipps]

Quelle: Photo by Rob Schreckhise on Unsplash
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Kürzlich habe ich gelesen, dass Zalando ins Kosmetik-Geschäft einsteigen will und es sieht so aus, als würde Apple ein Auto bauen. Weitermachen, ausbauen: Die Tech-Riesen, die die eigene Dynamik der Globalisierung ausschöpfen und eine starke Siegermentalität haben, werden nicht müde neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Ihre Herrschaft wächst weiterhin. Die Spielregeln verändern sich unwiederbringlich. Wie wird sich das Ganze entwickeln? Wer ist jetzt die Konkurrenz? Wie sieht die Zukunft aus?

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Der DACH-Onlinehandel wächst weiterhin stetig [5 Lesetipps]

Grafik:Ervins Strauhmanis
Grafik:Ervins Strauhmanis
Der deutschsprachige Onlinehandel ist in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Die größten Player behalten eine solide und führende Position, während die kleinen nicht mithalten können. Das ergaben die Rankings der 1.000 größten Onlineshops in Deutschland „E-Commerce-Markt Deutschland 2017“ und der Top 100-Onlineshops in Österreich und der Schweiz vom EHI und Statista.

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Wie digital ist der deutsche DIY-Handel? [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Nun, da das Sommerwetter Einzug gehalten hat, beginnt die Saison der Heimwerker und Hobbygärtner, die ihre Häuser und Gärten aufmöbeln und generalüberholen. Die Suche nach farbenfrohen Pflanzen und passenden Übertöpfen scheint kein Ende zu nehmen. Balkons werden mit trendy Dekoartikeln ausstaffiert. Es braucht neue Möbel für unvergessliche Nächte im Mondschein und Grills sind die absoluten Bestseller.
 
Viele dieser Käufe werden online getätigt. Aber wie stabil verläuft die Digitalisierung des deutschen DIY-Handels? Wie entwickelt sich der DIY-Sektor? Wer ist in der Branche führend und wo liegen ihre Schmerzpunkte?

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Erfolgsfaktoren der Kundenbindung von Top-Onlineshops [Neue Studie]

Quelle: Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6
Quelle: Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6
Gestern Abend wurde der Deutsche Online-Handels-Award in Berlin für sieben Branchen verliehen. Basis für die Preisverleihung war die Studie “Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 – Deutschlands Top-Online-Shops aus Kundensicht”, die in der Zusammenarbeit des ECC-Köln mit der dotSource entstanden ist. Esprit, noteboooksbilliger.de, Conrad, Musikhaus Thomann, Erwin Müller, Dänisches Bettenlager, GartenXXL, HSE24 und Zooplus stellten sich dabei als die Top-Performer in ihren Branchen heraus.
 
Für die gemeinsame Studie haben über 8.000 Kunden insgesamt 79 Online-Shops anhand von 53 Einzelkriterien bewertet. Ausgezeichnet wurden Onlineshops, die ihre Kunden in Sachen Website & Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung & Check-out sowie Versand & Lieferung besonders überzeugt haben und hohe Werte bei der Kundenbindung erzielen.
 
Was können Onlinehändler von Top-Shops lernen?

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E-Food: Kaufland wendet sich entschieden dem Online-Geschäft zu [5 Lesetipps]

Quelle: ehaurylik - Fotolia
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Der Grad der Digitalisierung einer Gesellschaft lässt sich an der Zahl der alltäglichen Aktivitäten messen, die digital werden. Das ist einer der Gründe, warum wir bei Handelskraft den E-Food-Markt gründlich studieren und regelmäßig die spannenden Online-Food-Offensiven verfolgen, die traditionelle deutsche Supermärkte (Rewe, Lidl, Edeka, Aldi und Kaufland) in den letzten Jahren Monaten mit einem Auge auf dem bevorstehenden Launch von Amazon Fresh in Deutschland starten.
 
Der letzte, der in diesem erbitterten Rennen einen Schritt nach vorn wagte, war Kaufland: Das Unternehmen testet einen neuen Lieferservice in Berlin. Damit haben Berliner Kunden nun vier Supermärkte zur Auswahl, um frische Lebensmittel online zu bestellen und direkt nach Hause geliefert zu bekommen.

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AGOF Digital Facts und die EHI-Payment-Studie: Cross-Channel und Rechnung dominieren das digitale Panorama [5 Lesetipps]

Quelle: pexels
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Am 21. April präsentierte die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) erste Ergebnisse ihrer “Digital facts”-Studie 2016. Wer einen etwas genaueren Blick auf die Studie wirft, findet nicht nur positive Zahlen zu den Pure-Playern, sondern auch einen Querschnitt des aktuellen digitalen Panoramas.

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E-Commerce in der Schweiz: Trotz Euroabwertung rosige Aussichten

Grafik: Kosala Bandara
Grafik: Kosala Bandara
Ein Blick auf unsere Nachbarn lohnt sich immer. Vor allem die schweizerische E-Commerce Branche hatte die letzten Monaten zu kämpfen: Die Aufwertung des Franken und starke, ausländische Anbieter erschütterten den Markt. Trotzdem schauen die schweizerischen Onlineshops positiv in die Zukunft, glaubt man einer aktuellen Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Teilnehmer waren die größten Onlineshops in der Schweiz, wie beispielsweise ricardo.ch oder geschenkidee.ch.

Neben dem Dauerbrenner Mobile, untersuchte die Studie auch die digitale Transformation in der Ticketing-Branche als Jahresschwerpunkt. Der Verkauf von Tickets über Onlineshops und die anschließende Nutzung im Verkehr und bei Veranstaltungen ist anhand 9 Unternehmen dargestellt. Auch hier lautet das Zauberwort oft “Mobile”.

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