Der Status quo des deutschen Onlinehandels: Omnichannel im Visier [5 Lesetipps]

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Nach der Sommerpause startet der September mit frischem Input und neuen Zielen. Veranstaltungen wie die #dmexco helfen Unternehmen und Entscheidern, das Ohr ständig am Markt zu haben, und geben so eine Orientierungshilfe für das letzte Quartal des Jahres. Auch Marktzahlen dienen als Grundlage, um die eigenen Geschäftsstrategien zu intensivieren oder auch anzupassen.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie fit der deutsche Onlinehandel derzeit ist, welche Onlineshops an der Spitze stehen und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Mithilfe der Ergebnisse der jährlichen Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2018“ von Statista und dem EHI Retail Institute geben wir Antworten.

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Tipps für einen gelungenen internationalen Markteinstieg über den eigenen Onlineshop

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Quelle: pixabay

Wenn die Voraussetzungen für eine erfolgreiche internationale Onlinehandelsstrategie gegeben sind, stellt sich die Frage nach dem Markteinstieg. Welcher Kanal bietet die größten Chancen im Zielmarkt? Setzt man von Beginn an auf die eigene lokalisierte Version des Onlineshops oder testet man Marktplätze Amazon, eBay, Alibaba oder Tmall?

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Omnichannel treibt die digitale Luxusbranche voran [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels

Die Digitalisierung hält in immer mehr Branchen Einzug, ungewöhnliche Bereiche wie Landwirtschaft, Profifußball und exklusivste Boutiquen nicht ausgeschlossen. Auch Luxusgüter können im Internet vermarktet werden, ohne ihre Essenz zu verlieren. Mehr noch, geht es um sollen und nicht können, denn die Millennials kommen definitiv.

Das weiteren hat auch das nachhaltige Wachstum von Online-Pure-Player-Luxushändlern wie Yoox Net-a-Porter und Farfetch gezeigt, dass wohlhabende Kunden durchaus bereit sind, Luxusgüter online zu kaufen.

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Tradition trifft Moderne. Tipps für die Handwerksbranche im Online-Business

Quelle: pexels
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Die digitale Transformation macht auch vor dem Handwerkssektor keinen Halt. Die gute Nachricht: viele Betriebe dieser Traditionsbranche haben den Wandel der Zeit erkannt und versuchen, Schritt zu halten. Die schlechte Nachricht: Trotz ihres immer größer werdenden Online-Auftritts mangelt es den Handwerksunternehmen an der entsprechenden Online-Resonanz ihrer Kunden. In unserem heutigen Artikel erklären wir, woran das liegt und welche Optimierungsmaßnahmen Handwerksunternehmen helfen können, um diese Tendenz umzukehren.

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Top Onlineshops brauchen individuelle Erfolgsrezepte [Neue Studie]

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Quelle: Customers‘ Choice – Beste Online-Shops 2018

Gestern war es wieder soweit: Deutschlands Top Ten Onlineshops wurden gekürt. Basis für die Auszeichnung in insgesamt neun Branchen und einem Gesamtsieger war die Studie Customers‘ Choice – Beste Online-Shops 2018, in der das ECC Köln wieder gemeinsam mit dotSource über 13.000 Kundenbewertungen für mehr als 100 Onlineshops auswertete.

Branchenübergreifender Sieger wurde erneut der Heimtierspezialist zooplus. Apple, jako-o und medikamente-per-klick setzten sich in den Bereichen Elektro, Baby und Kind sowie Gesundheit durch. Letztere wurde nach einer dreijährigen Pause erstmals wieder unter die Lupe genommen. Besonders freuen wir uns, dass unser Kunde heine nebst Esprit Sieger in der Kategorie Fashion und Accessoires wurde.

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Netzfund: Usability und CX für Onlineshops sind total überschätzt!

Im Internet ist alles möglich. Und jeden Tag finden sich unzählige Beispiele, um diese Aussage zu bestätigen. Der Zugang zu Wissen ist in Reichweite. In ein paar Minuten kann jeder einen rustikalen Onlineshop zusammenbauen und live gehen.

Wer hat gesagt, dass hochwertige Usability-Anforderungen, neueste CI-Elemente und eine nahtlose und bequeme Nutzererfahrung überhaupt nötig sind? Ein Lebensmittel-Lieferservice aus Jena beweist, dass ein Onlineshop mit kaum ausgeklügelten Funktionalitäten sehr gut funktioniert kann! Wer braucht schon Amazon Fresh!? Wir in Jena haben JenKauf.de!

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„Unsere Herausforderung war und ist die Zukunftsfähigkeit unserer bestehenden Plattform“ – Handelskraft-Speaker Stefan Schlinger im Interview

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter "Inhouse Service Center" - Messe Düsseldorf GmbH
Stefan Schlinger, Abteilungsleiter “Inhouse Service Center” – Messe Düsseldorf GmbH
Heutzutage sind digitale Unternehmen (sowohl B2C als auch B2B) besser positioniert, um das Innovations- und Erfolgsrennen anzuführen sowie die größten Herausforderungen zu bewältigen. Der Einsatz von E-Commerce Lösungen ermöglicht die Reduzierung der Komplexität von B2B-Landschaften, einen besseren Überblick über die ganze Auswahl der Produkte und Services sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.
 
Diese Grundsätze bilden den Kern der Erfolgsgeschichte unseres Kunden Messe Düsseldorf, welcher eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften der Welt ist. Auf dem Weg zur Innovation gewinnen neue Technologien (wie ML, IoT oder AI) an Bedeutung und Messe Düsseldorf ist sich bewusst, dass deren Einbindung zu einer höheren Zufriedenheit der Kunden und Händler führt.
 
Im Interview mit Handelskraft berichtet Stefan Schlinger (Messe Düsseldorf) über die größten Herausforderungen mit denen sich Messeveranstalter in einer digitalen Umgebung konfrontiert sehen. Außerdem erklärt er, wie wichtig es für diese ist, eine Marktplatz Lösung zu schaffen und welche besonderen Anforderungen die digitale Transformation an sie stellt. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Stefan Schlinger einen Vortrag zum Thema »Marktplatz für Messeleistungen: die Antwort für besondere Anforderungen«.

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Customer Relationship Management – Mehr als nur die Einführung eines Systems

CRM System Customer Relationship Management
PIM, CMS und CRM sind nur einige Abkürzungen, die in Systemlandschaften von Onlinehändlern eine immer größer werdende Rolle spielen. Grundlage solcher Systeme sind Daten, Daten und noch mehr Daten. Neben Produktdaten für das Product Information Management sind dabei vor allem Kundendaten elementarer Bestandteil einer erfolgreichen E-Commerce-Strategie.

Dabei sind die Zeiten in denen man Name, Adresse und Telefonnummer in Excel pflegt vorbei: Mit Hilfe eines funktionierenden Customer Relationship Managements kann man nicht nur die Conversion steigern, sondern bildet eine immer stärkere Kundenbindung heraus. Doch wie muss ein Unternehmen an das Thema Customer Relationship Management herangehen?

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Zielgruppen im B2B – Die Ansprache macht’s [Infografik]

Grafik:Tomás Fano
Grafik:Tomás Fano
Während B2C-Shopbetreiber bereits jahrelang Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Zielgruppen haben und wissen, wie sie diese ansprechen müssen, haben B2B-Unternehmen noch Nachholbedarf. Dabei sind Entscheider auch im B2B-Bereich einfache Kunden, die sich leicht in Zielgruppen unterteilen lassen – inklusive eigener Vorlieben und Präferenzen hinsichtlich der Shopgestaltung.

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PIM: Datenkontrolle ist im Cross-Channel ein Muss!

Grafik: justgrimes
Grafik: justgrimes

Dass eine effiziente Cross-Channel-Strategie auch bei Kunden gut ankommt, zeigt eine erst kürzlich erschienene Studie des ECC Köln. Doch wie setzt man so etwas um? Eine Hilfe ist beispielsweise das Produktinformationsmanagement, genannt PIM. Mit einem solchen System werden Daten zentral gespeichert und bei Bedarf an verschiedene Kanäle verteilt. Doch PIM-Systeme können noch viel mehr.

Der Herr der Daten

Produktinformationen sind ein elementarer Bestandteil eines Onlineshops. Ein PIM-System ermöglicht den kollektiven Zugriff aller Geräte auf alle Daten, die für den Kunden von Relevanz sein könnten: Marketing-Texte, technische Details oder Produktbilder. Je nach Kanal werden dann die gewünschten Daten gezogen und dem Kunden angezeigt. So könnten Informationen darüber, ob ein Produkt in einem stationären Laden in der Nähe verfügbar ist, ausschließlich auf mobile Endgeräte ausgespielt werden.

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