Marken als Arbeitgeber

Verfasst am 31. Juli 2018 von .
Marken im Bewerbungsgespräch

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Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Neue Arbeitswelt – Home-Office und Bällebad statt Dienstwagen

Verfasst am 20. März 2018 von .

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Die Kernelemente innovativer Unternehmenskultur fordern auch Innovationen in der Arbeitswelt: Nicht mehr der Einzelne steht im Fokus, sondern das Team. Arbeitsprozesse entwickeln sich weg von linearem Denken und hin zu Schleifen. Der Arbeitsplatz ist nicht länger ein Ort für Einzelkämpfer, sondern wird zum flexiblen Ort kreativer Zusammenarbeit.
 
Der klassische Entwurf von Arbeit muss Zeit, Raum und Organisation betreffend neu gedacht werden. Auch hier ist das Silicon Valley Vorreiter und zeigt, was die Zukunft bringen wird: zielorientiertes Arbeiten ohne feste Anwesenheitspflicht und Führung auf Distanz.

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Digitale Kompetenzen: Wo sind die digitalen Talente versteckt? [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Oktober 2017 von .

Photo by al ghazali on Unsplash

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In Zeiten der digitalen Transformation sind digitale Kompetenzen und neue Rollen gefragt. Auch ein Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung ist notwendig. Viele Unternehmen haben allerdings nur vage Vorstellungen, welche fachlichen und persönlichen Qualifikationen die Bewerber mitbringen sollen.
 
Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (BEVH), in denen spezialisierte Personalberater befragt wurden.

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Recruiting im E-Commerce – Worauf kommt es denn nun an?

Verfasst am 6. Juli 2016 von .

Einer bevh-Studie zufolge fehlt der deutschen E-Commerce-Branche eines: Fachkräfte! Und das schon in der unteren und mittleren Managementebene. Zwar wächst neben der Branche auch das Interesse von Menschen am E-Commerce, doch das Buhlen um neue Mitstreiter ist hart – vor allem für Unternehmen, die den Hauptsitz nicht in Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln besitzen.
 
Versprechen wie ein flexibles Arbeitszeitmodell, ein attraktives Gehalt oder die Chance der Weiterentwicklung sind schön und gut. Um in der Weite des digitalen Dschungels aber aufzufallen, braucht es Aufmerksamkeit. Wie drückt man also die Vorteile der eigenen Firma in einem Stellenangebot aus?

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