Back to the Roots: Liveshopping-Portal Preisbock.de gehört wieder 100% zu dotSource

Die dotSource GmbH hat das Liveshopping-Portal Preisbock.de von der bisherigen Investorengruppe zurückgekauft und wird es nun als 100%ige Tochter weiterführen. Back to the Roots heißt es in diesem Fall, weil Preisbock im Jahr 2007 von dotSource Gründer Christian Otto Grötsch ins Leben gerufen und ein Jahr später in eine eigenständige GmbH ausgegründet worden war.

Preisbock.de am 10.8.2010
Preisbock.de am 10.8.2010
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Intershop und TheBakery auf den Live Shopping Days in Berlin 2010

RTEmagicC_live_shopping_days.jpg„Und ausgerechnet Intershop könnte hier zur treibenden Kraft und zu einem wichtigen Katalysator für den Handel der Zukunft werden“, meinte Jochen Krisch Mitte November in seinem Beitrag „TheBakery: Wie Intershop den Handel revolutionieren will“ und bezog sich damit auf die Tatsache, dass in der E-Commerce-Branche ein absoluter Mangel modernen Handels- und Vertriebsstrukturen herrscht.

Intershop hatte sich Februar 2009 mehrheitlich an dem ambitionierten Berliner Startup TheBakery beteiligt und wird nun laut heutiger Meldung auch auf den 4. Live Shopping Days am 27./28. Januar 2010 in Berlin vertreten sein, mit Klaus Skripalle, dem Geschäftsführer von TheBakery. Skripalle wird dort einen Vortrag zum Thema Perspektiven für das Produktsourcing halten.

TheBakery

Dass die Lösung von TheBakery in Zukunft viele neue Vertriebsmodelle ermöglichen soll und sich theoretisch an jedes Shoppingsystem anschließen lässt, ist eine moderne Perspektive, in der man die Beteiligung Intershops erst mal nicht vermuten würde. Umso erfreulicher.

Denn mit dieser Lösung ist es prinzipiell denkbar, dass auch Social-Commerce- bzw. Social-Shopping-Seiten TheBakery nutzen könnten.

Auf den Live Shopping Days wird auch Live-Shopping-Anbieter Preisbock neben anderen großen Anbietern anzutreffen sein.

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Magento 2009-2010

Magento E-Commerce Agentur dotSourceEin interessantes Jahr geht dem Ende entgegen. Für uns als Magento- und Social-Commerce-Agentur war es besonders spannend. Ich möchte an dieser Stelle das Magento-Jahr 2009 aus unserer Sicht zusammenfassen. Das Thema war nicht nur populär, sondern auch real. Ab 2010 stehen uns größere Projekte ins Haus. Neben kleineren bis mittelgroßen Projekten, die wir dieses Jahr über die Bühne gebracht haben, geht im Laufe des 1. Quartals 2010 auch ein sehr großes und namenhaftes Magento-Projekt aus Frankreich online, das wir realisiert haben. Zum Verschnaufen bleibt danach allerdings keine Zeit, da das nicht das einzige große Magento-Projekt für das kommende Jahr für uns gewesen sein wird.

Aber was war 2009?

Im Januar berichteten über das UK-E-Commerce-Vorzeigeobjekt Mydeco.com (Mydeco auf Magento), dessen Onlineshop auf Magento aufgezogen wurde. Trotz des Relaunchs wurde die Usability weiter verbessert.

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Liveshopping-Portal Guut.de wird abgestoßen

guutWie bereits gestern auf deutsche-startups.de nachzulesen war, muss das Münchner Liveshopping-Portal Guut.de nun ohne die Unterstützung von Holtzbrinck eLab auskommen.Bereits in den letzten Monaten entwickelte man sich in Richtung Schnäppchenportal. Damit stehen dem Startup harte Zeiten ins Haus. Bereits zu Beginn 2009 mussten die Gründer den Schreibtisch räumen. Mittlerweile, wie auch bei Jochen Krisch nachzulesen, ist das aktuelle Management von Guut.de im Besitz der Anteile. Ebenfalls ist man nicht um die Entscheidung herumgekommen, Mitarbeiter zu entlassen.

Guut.de steht mit diesem Desaster nicht alleine da. Holtzbrinck eLab stieg ebenfalls beim Karriere-Netzwerk Businesslive.de aus. Krisch bezeichnete Holtzbrinck eLab bereits in der Vergangenheit als Schönwetter-„Investor“, sprich „exitgetriebener Investor“. Er sollte Recht behalten.

Für den Liveshopping-Markt in Deutschland ist das eine nicht guute Nachricht, allerdings birgt das auch eine Möglichkeit, die ein übriggebliebenes Liveshopping-Portal ergreifen kann, wenn Ordnung in die Verzettelei eingekehrt ist. Das Team vom Preisbock.de arbeitet jedenfalls fieberhaft an dieser Herausforderung.

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Preisbock: Relaunch und Migration auf Magento

preisbock1Mit einer Verzögerung wurde gestern das Liveshopping-Portal Preisbock.de komplett gerelauncht und von WordPress auf Magento migriert.

Das alte Design wurde farblich umgestaltet und auch tragende Elemente wurden neu auf der Startseite geordnet. Mehr weiß, mehr Ordnung.

Momentan befindet sich das Entwicklerteam noch in der Bugfixing-Phase. Die Frontend-Performance ist jedenfalls wirklich gut.

Preisbock Webdesign
Altes Preisbock-Design
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“Unabhängige” Shopbewertungssysteme und Meinungsmanagement

Shopbewertungen sind für Kunden simpel zu bedienen und bedürfen keiner Erklärung, wie man sie zu lesen und zu bedienen hat. Diese Einfachheit hat zumindest dafür gesorgt, dass Bewertungssysteme auch erheblich durch Kunden genutzt werden.

eKomi ist, laut Eigenaussage, eines der führenden Bewertungssysteme in Europa und garantiert echte Kundenmeinungen. Oder wenn man es mal anders ausdrückt: eKomi versucht Onlinehändler zu überzeugen, ein derartiges Bewertungssystem in ihren Online Shop zu integrieren.

ekomi

Beim Blick auf die Website stellen sich mir einige Fragen, die mit dem Prinzip Bewertungssystem nichts zu tun haben, sich aber mit dem Umgang von Bewertungssystemen auseinandersetzen: Sollte es so etwas wie ein Meinungsmanagement geben? Und um die Frage ganz eindeutig zu formulieren: Sollte es ein externes Meinungsmanagement geben?

Auch TrustedShops hat vorgestern sein neues Shopbewertungs-Produkt angekündigt, das man als Gegenangebot zu eKomi sehen kann.

trusted-shop1

Auch Liveshopping-Anbieter Preisbock.de hat eine solche Shopbewertungs-Funktion, die jedoch ohne Drittanbieter integriert wurde.

preisbock

Vor allem Powerseller bei Ebay sind mittlerweile in Sorge, was schlechte Bewertungen angeht. Arbeitet ein Online Shop transparent und ordentlich, dann werden die Bewertungen in der Regel auch nicht negativ ausfallen und im besten Fall kommuniziert ein Online Shop positives wie negatives Kundenfeedback nach außen, für jedermann sichtbar. Vor allem dieses durchsichtige Verhalten schafft Vertrauen. Einem Online Shop unterlaufen auch Fehler, es kommt jedoch darauf an, sich diesen auch vor seinen Kunden zu stellen. Ein extern eingelagertes Bewertungssystem stört dieses Prinzip ganz gewaltig.

  1. Externe Anbieter schneiden Kundendaten mit. Was mit diesen Daten passiert, bedenken vor allem die nicht, die diesen Dienst als Widget nutzen: die Kunden. Aus einem Feedback wird eine Datenauswertung und, was viel wichtiger ist, eine Datenbewertung.
  2. Das führt zum zweiten Punkt: Wie wird mit Kritik umgegangen? Alles was kritisch erscheint und einem nicht genau definiertem Verhaltenscodex unterliegt (Beleidigung, Provokationen) wird genauer unter die Lupe genommen. Diese Bewertungsfunktion auszulagern bedeutet in diesem Fall meiner Meinung nach auch das Vertrauen zum Kunden auszulagern.

Man versichert zwar, niemanden mundtot zu machen, allerdings bietet unter anderem eKomi ein Meinungssiegel an (Bronze, Silber und Gold), das eben in keiner Weise mehr objektiv erscheint. Sämtliche Unternehmen und Online Shops möchten nach außen hin gut dastehen und dementsprechend auch ausgezeichnet sein. Was liegt da näher, als ein Meinungsmanagement zu beeinflussen. Eine Garantie der Anbieter eKomi oder Trustedshops kann man ironischerweise nicht bekommen, dass die Bewertungen unabhängig vom Willen der Online Shops untersucht werden. Denn der Online Shop bezahlt für diesen Service. Und er wird nicht bezahlen, wenn er negativ da steht.

Von daher sollte eigentlich ein ganz anderer Punkt für einen Online Shop wichtig sein: Direkt mit den Kunden zu kommunizieren. Ein hervorragender Support und saubere Arbeit sprechen immer für sich und vor allem sprechen sie sich auch herum. Auch im Netz.

Bewertungssysteme sollen in erster Linie zu mehr Umsätzen führen, das schreibt beispielsweise eKomi direkt auf der Startseite. Und man wird auch als Grundschüler zu der Erkenntnis kommen können, dass eben genau diese nicht messbare Eigenschaft der Bewertungssysteme das Geschäftsmodell von Drittanbietern ist, die diese Daten der Kunden auch anderweitig benutzen können. Das unterstelle ich natürlich niemanden, aber es gibt da ein kleines Vorbild aus Brasilien, ein Portal, das Shopbewertungssysteme anbietet und in Brasilien so etwas wie eine Monopolstellung errungen hat. Knapp 25 Prozent der brasilianischen E-Commerce-Umsätze werden inzwischen durch deren Systeme generiert. Ich versuche noch herauszufinden wie dieses Portal heißt. Der Herr Dr. Schnieders von OTTO hat auf der ECOM in Berlin darüber referiert. [Update: Das Portal heißt BuscaPé.]

Inwiefern solche Siegel dem Kunden Vertrauen geben oder Seriosität ausstrahlen und damit zusammenhängend zu einem Kauf motivieren, ist meiner Meinung nach im Wesentlichen nicht messbar.

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Preisbock.de schließt dritte Finanzierungsrunde ab

PreisbockDas beliebte Liveshopping-Portal Preisbock.de hat seine dritte Finanzierungsrunde abgeschlossen, konnte somit neue Investoren gewinnen. So investieren unter anderem beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm-t), der Business Angel Oliver Flaskämper (Geizkragen.de-Gründer) sowie die Sparkasse Jena insgesamt eine Million Euro in das Portal. Im März letzten Jahres hatte Preisbock.de bereits die Business Angels Lukasz Gadowski und Oliver Jung als Investoren für sich gewinnen können.

Der Geschäftsführer der bm-t, Dr. Guido Bohnenkamp:

» Wir haben bei Preisbock.de ein hoch motiviertes Gründerteam mit einem soliden Unternehmenskonzept vorgefunden. Preisbock hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass Liveshopping ein tragfähiges Geschäftsmodell darstellt und in Deutschland eine steigende Anhängerschar findet. «

Preisbock.de ist 2008 im Oktober die erste deutsche Liveshopping-Plattform gewesen, die profitabel geworden ist. Preisbock-Geschäftsführer Christian Grötsch äußerte sich zu dem Einsatz der Finanzspritze:

» Wir wollen das frische Kapital vor allem zur Neukundengewinnung einsetzen, aber auch noch weitere Social Commerce-Elemente auf Preisbock.de integrieren, um den Usern ein besonders interaktives und lebendiges Shopping-Erlebnis zu bieten. «

Bereits im Februar entschied man sich zu einem Video Livecast, das nun wöchentlich ausgestrahlt wird. In diesem Video Livecast wird ein ausgewähltes Tagesprodukt vorgestellt. Voraussichtlich wird Ende März eine neue Version von Preisbock.de mit erweiterten Live-Features starten.

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Preisbock TV im Hause Exciting Business

Das Haus Exciting Business hat sich heute hier versammelt um Tacheles zu lästern zu reden. Und ich bin wirklich erstaunt, wie sich Einige, die sich in Blogs thematisch dem Live-, Social und Visualshopping annehmen, äußern. Ich verfolge die Blogs des Exciting Business täglich, teile zwar nicht immer deren Meinung, bin aber im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Qualität der Inhalte.

Umso verwirrter war ich, als der Autor Stephan Randler in seinem Beitrag zwar begeistert von „innovativen Video-Wegen” (wie er bereits vermutet hatte) sprach, dann jedoch in den Kommentaren sich zu einem „Peinlich, peinlich…” hinreißen ließ, nachdem er auf einen vorangegangen Kommentar schnippisch darauf hingewiesen wurde, dass Handelskraft mit Preisbock ja über zwei Ecken verwandt sei. (Was eigentlich erstaunlich ist, da das ja kein Geheimnis ist, wenn Handelskraft richtig lesen und anschauen würde (Stichwort: Visual). Ich erspare mir dazu mal einen Kommentar.

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Liveshopping: Preisbock.de produziert erstes eigenes Produktvideo

Die jungen und äußerst charmanten Damen vom Liveshopping-Portal Preisbock.de sind heute zum ersten Mal auf Preisbock TV zu sehen gewesen. Einmal pro Woche werden sie ein Produkt persönlich vorstellen und das live. Im Anschluss ist das Video natürlich auch noch auf der Startseite zu sehen, gleich links neben dem Tagesprodukt (TV-Button).

Damit gehört Preisbock zu den ersten Liveshopping-Portalen in Deutschland, das selbst Produktvideos herstellt. Heute gab es noch ein paar kleine aber sympathische Fehler mit der Technik.

Mit diesem Schritt nimmt sich Preisbock dem Visual Shopping auf einer anderen Ebene an und man kann sagen, dass es durchaus einen persönlichen Bezug hat, wenn Betreiber selber Videoideen mit einbringen als profane Produktvideos von YouTube einzubetten.

Handelskraft hat es jedenfalls gefallen und wir freuen uns auf nächste Woche, vielleicht auch mit anderen Ideen oder einer anderen Umsetzung.

Danke, liebe Preisbock-Mädels.

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