Mit PIM und MDM Zeit und Geld sparen – Stibo launcht Produkt für den Mittelstand

Christian Otto Grötsch dotSpurce Händeschütteln mit Jan Richter, Stibpo Systems
Christian Otto Grötsch Founder & Managing Director der dotSource begrüßt Jan Richter, Alliance Sales Executive bei Stibo Systems
Besuch ist immer schön, und letzte Woche bekamen wir Besuch: Von Jan Richter, Alliance Sales Executive bei Stibo Systems aus Hamburg. Der Anlass: Das renommierte Softwareunternehmen hat sein Produktportfolio erweitert. Dieses beinhaltet nun auch attraktive Angebote für den Mittalstand. dotSource ist einer der ersten Channel Sales Partner. Doch was macht Stibo Systems eigentlich genau?

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Geschäftsprozesse optimieren – Drei Use Cases für KI als Wettbewerbsvorteil

Preis Ups and downs Börsengrafik auf PCs
Quelle: pixabay

Nicht nur in Bezug auf Kundenerwartungen, auch für die Optimierung interner Geschäftsprozesse spielt künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle. Angefangen bei automatischem Produkt-Tagging über die teilautomatisierte Erstellung von Beschreibungstexten bis hin zu KI-gestützten Onlinemarketing-Budgets – die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz sind so vielfältig wie die Pain-Points der Marken, Händler und Hersteller.

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Welche Vorteile bietet ein PIM-System? [Teil 2]

PIM Vorteile
Quelle: pexels

Die Einführung eines PIM-Systems kann je nach Unternehmensgröße und -komplexität eine große Herausforderung darstellen. Aus diesem Grund stellt sich Unternehmen – berechtigterweise – die Frage: Wozu das Ganze?

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir bereits die zielgruppenspezifische Kundenansprache, die Möglichkeit des Cross-Channel-Publishing und die Verringerung der Time-to-Market als wertvolle Vorteile eines PIM-Systems vorgestellt. Doch ein solches System bietet noch weitaus mehr Vorteile:

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Aktualisiertes Whitepaper: »PIM- und MDM-Systeme im Vergleich«

PIM MDM Systemvergleich
Quelle: dotSource

Wer ein Produkt verkaufen will, der muss es gut präsentieren. Das gilt nicht nur im stationären Handel, sondern auch online. Qualitativ hochwertige Produktdaten sollten daher in allen Unternehmen, egal welcher Branche und Größe, höchste Priorität haben. Kunden erwarten heutzutage von jedem, der Produkte verkauft, korrekte, vollständige, qualitativ hochwertige und über alle Kanäle hinweg konsistente Produktdaten.

Durch die zunehmende Vielfalt an Vertriebskanälen, die mit spezifischen Inhalten bespielt werden müssen (wie zum Beispiel der Onlineshop, die App oder verschiedene Print-Kataloge) kann diese Erwartungshaltung von vielen Unternehmen nicht immer erfüllt werden.

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PIM & MDM – Wer blickt da noch durch?

PIM MDM
Quelle: pexels

Während Anwendungen zum Management der eigenen Produktdaten bereits seit vielen Jahren am Markt angeboten werden, entdecken Unternehmen seit Kurzem wieder die Notwendigkeit von PIM-Systemen. Nur durch qualitativ hochwertige Produktdaten können Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.

Ein solches System stellt Unternehmen jedoch vor umfangreiche neue Herausforderungen: Einerseits müssen sie den Überblick über die Vielfalt an angebotenen Software-Systemen und deren Funktionsvielfalt behalten. Andererseits wird für eine erfolgreiche Einführung eines Produktinformationsmanagement-Systems tiefgehendes Fachwissen benötigt – häufig nicht nur in der reinen Implementierung, sondern auch bei der damit zusammenhängenden Anpassung und Verbesserung der Unternehmensprozesse.

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Digitalisierung von Marketing und Vertrieb – mit System zum Erfolg

Quelle: pexels
Quelle: pexels
Der Siegeszug des Onlinehandels, das Ausbleiben des Todes des Offlinehandels sowie die radikale Veränderung der Kundengewohnheiten und Anforderungen durch smarte Endgeräte und (mobiles) Internet haben in den vergangenen zwei Dekaden einen Überfluss an Buzzworten und Tools geschaffen. Das wichtigste Buzzwort ist schnell identifiziert: „Digitalisierung“.
 
Weniger einfach ist es, das wichtigste System zu nennen. E-Commerce- bzw. Shopsystem? ERP? CRM? CMS? E-Mail-Marketing und Marketing-Automation-Plattform? Sie und einige weitere Systeme sind, gepaart mit einer konsequenten Omnichannel-Strategie, unverzichtbare Werkzeuge der modernen, zukunftsfähigen und zugleich erfolgreichen Digitalisierung von Marketing und Vertrieb, die den Kunden ins Zentrum aller unternehmerischen Aktivitäten stellt. Aber wie gelingt das?

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Produktdaten als erster Schritt zu Content-Commerce

Grafik: justgrimes
Grafik: justgrimes
Im E-Business werden die Anforderungen der Kunden immer höher. Marketing und Vertrieb benötigen stets aktuelle und kundenrelevante Informationen. Nur so lassen sich die Bedürfnisse der Zielgruppen erfüllen und die Kundenzufriedenheit steigern.
 
Aus diesem Grund gehen Unternehmen dazu über, Produktkataloge immer persönlicher nach kundenrelevanten Lösungsansätzen zu gestalten. Es gilt, an den verschiedenen Touchpoints der Customer-Journey individuelle Produktinformationen bereitzustellen. Die herkömmlichen Publishing-Prozesse und -Workflows sind für diese komplexen Szenarien zu kostenintensiv und zeitaufwendig.

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Produktfälschungen und Intransparenz bei Amazon – Scheitert der Marketplace?

Quelle: dpa
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Kein anderer Name ist so eng mit dem Konzept des interaktiven Versandhandels verknüpft, wie Amazon. Wäre der Begriff „Amazonen“ nicht schon an die, angeblich brustlos in den Kampf ziehenden, Kriegerinnen der griechischen Mythologie vergeben, hätte er vermutlich onlineshoppen gleichsam ersetzt, wie „googlen“ das Suchen im Internet.
 
Dennoch, der Internetgigant, der das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt sein will, ist nicht perfekt. Jüngstes Beispiel ist der Rückzug der Marke Birkenstock von der US-Amazon Plattform ab 2017, wegen der hohen Zahl an Fälschungen auf Amazons Marketplace. Doch Plagiate sind nicht das einzige Problem, das Amazons Marktplatz wanken lässt.

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10 Business-Cases für PIM – Teil 2

Quelle: picjumbo.com
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In unserem Artikel vom vergangenen Dienstag wurden die ersten fünf unserer Top 10 der strategischen Aufgaben und unterschiedlichen Business-Szenarien für ein PIM-System vorgestellt. Schaut man sich die einzelnen Punkte genauer an, wird klar, dass PIM- Systeme Einfluss auf die Arbeit verschiedener Abteilungen haben. Die Arbeit mit einem PIM-System beeinflusst verschiedene Geschäftsprozesse. Allein die Beteiligung von Produkt-, Key-Account-Management, Marketing, Vertrieb und IT macht es notwendig, PIM-Projekte nicht nur auf operativer, sondern auch auf strategischer Ebene zu planen und steuern. Im zweiten Teil unserer Business-Cases für PIM zeigen wir fünf weitere Voraussetzungen für erfolgreiches Produktdatenmanagement.

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PIM-Systeme: 9 Gründe Daten zu zentralisieren

Quelle: boredpanda
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Üblicherweise verteilen sich Produktdaten auf unterschiedliche Systeme. Im ERP-System stecken Informationen wie Preise, Artikelnummern, EAN und Klassifizierungsdaten der Artikel. Im E-Commerce-System werden verkaufsrelevante Daten wie Produktbeschreibungen und Cross-Sells hinterlegt. Bilder- und Media-Assets werden über ein Digital-Asset- Management (DAM/MAM) verwaltet.

Bei vielen B2B-Unternehmen im E-Commerce werden die Bilder noch manuell im Onlineshop gepflegt. Nicht selten liegen viele Informationen ausschließlich in Papierform oder Office-Dokumenten vor. Ein zentraler Zugang für alle Mitarbeiter ist so nicht möglich. Wertvolle Informationen tragen so nie zum Unternehmenserfolg bei.

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