Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Quelle: Paramount Pictures
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Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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Netzfund: Der blinde Roboter

glühbirnenroboter steckdose
Quelle: pixabay
Smartphones, Smart Watches, Smart Glasses, Fitness-Armbänder und der kleine Roboter, der zu Hause den Teppich reinigt und im Garten den Rasen mäht. All‘ das sind Gadgets der letzten Jahre. Dass es außerdem bereits Maschinen gibt, die selbständig Türen öffnen und Hindernissen ausweichen können, ist auch keine Neuigkeit. Cheetah 3, die neueste Entwicklung des Massachusetts Institute of Technology (MIT), setzt jedoch ein neues Highlight in der digitalen Gadget-Mania.

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Netzfund: Lust auf einen robotergemachten Burger?

Quelle: miso robotics
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In Filmen wie Wall-E, I Robot oder Terminator 1 – 5 beschäftigt sich Hollywood schon seit Jahrzehnten mit Robotern und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Der Einsatz von Robotertechnik in der Produktion, beispielsweise in der Automobilbranche, ist nicht mehr wegzudenken. In einigen der heiligen Hallen der großen Automobilhersteller der Welt arbeiten wahrscheinlich mehr Roboter als Menschen. Diese Entwicklungen sind gesellschaftlich und moralisch unterschiedlich zu bewerten, doch deren fortschreitender Einsatz kann wohl kaum beeinflusst oder gar aufgehalten werden.

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KI und Automatisierung: Wo liegt die Zukunft der Arbeitswelt? [5 Lesetipps]

Photo by Samuel Zeller on Unsplash
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Der Traum eine gleichwertige oder sogar höhere Intelligenz als die menschliche zu schaffen, ist ein immer wiederkehrendes Thema in der Literatur und im Kino. In der letzten Zeit sieht es aber so aus, als würde dieser Moment durch die »heilige« Automatisierung immer näher kommen.

Die Schlagworte sind in aller Munde: KI, Algorithmen, Machine-Learning. Immer intelligentere Software sorgt dafür. Daraus ergibt sich die große Sorge: Wird KI unsere Arbeit übernehmen? Aber ich frage mich: Ist diese Angst begründet? Was ist der Status quo und worauf müssen Händler und Hersteller achten?

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Netzfund: Autonome Pantoffeln – Wenn sich der Alltag selbst aufräumt.

Roboter machen das Leben leichter. Sie tragen unsere Einkäufe, bereiten Kaffee zu, und neuerdings öffnen sie uns Türen. Insbesondere letzteres ist ein echter Fortschritt, wenn man täglich die U- und S-Bahn in Berlin nutzt.

In einem aktuellen Werbefilm zeigt Nissan, wie eine Welt aussähe, in der wirklich alles seinen Platz hat und diesen auch autonom findet und einnimmt. Fernbedienung, Tisch, Kissen und sogar die Hausschuhe.

Gut, ganz neu ist die Idee nicht. Schon vor zwei Jahren machte Nissan auf seine ProPilot Parkfunktion aufmerksam und ließ Bürostühle autonom an ihren Platz zurückkehren. Einmal in die Händle klatschen – fertig.

Drei Alltagsgegenstände, die besser werden, wenn sie autonom sind:

  • ProPilot Schnuller: Nie wieder müssen Eltern nachts um Sekunden kämpfen, wenn der Nachwuchs den Schnuller nicht mehr findet. Einmal klatschen und schon findet der Nuckel den Platz im Mund des Kindes.
  • ProPilot Geschirr: Tischlein, deck dich!-Digital enhanced. Tisch decken oder Geschirrspüler ein- und ausräumen. Ein Leben wie in barbarisch grauer Vorzeit (2005). Self-driving-dishes wären ein Hit!
  • ProPilot Socken: Es wäre die Überwindung des schwarzen Lochs “Waschmaschine”. Socken kommen paarweise herein, aber nur noch vereinzelt hinaus. Einmal klatschen und schon finden die Socken wieder zusammen.

Ordnungsliebe gepaart mit Verlustangst und Bequemlichkeit – Dieses Motiv bietet eine Vielzahl potentieller Produkte.

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Netzfund: Helping Robots – LG stellt die neuen Service-Roboter vor

Quelle: LG Newsroom
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Darf ich vorstellen, unsere neuen besten Freunde: »Serving Robot«, »Porter Robot« und »Shopping Cart Robot«. Diese drei Helfer sollen erst der Anfang der Erweiterung der LG eigenen Robotermarke »Cloi« sein, ist es doch naheliegend der ohnehin schon trägen Gesellschaft noch mehr Anreiz zu geben, es sich bequem zu machen.

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Netzfund: KI-Apokalypse? Nein! –Noch nicht!

Photo by Alex Knight on Unsplash
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Wissenschaftler bei Facebook AI Research Lab (FAIR) haben kürzlich bemerkt, dass ein paar KI-Chatbots vom Englisch-Script abgewichen sind, um in einer neuen Sprache, die ohne menschlichen Eingriff kreiert wurde, miteinander zu kommunizieren. Die Chatbots heißen Bob und Alice und haben dieses scheinbar sinnlose Gespräch geführt:

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Kollege Roboter – Maschinen bestimmen die Arbeit von Morgen

Quelle: pexels
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Schiedsrichter, Einkäufer, Packarbeiter, Bankschalterbeamter, Steuerberater und Telefonverkäufer. Mit über 95 Prozent Wahrscheinlichkeit werden diese Berufe innerhalb der nächsten 20 Jahre aussterben.
 
Warum? Weil Roboter und Computer ihre Aufgabe genauer, schneller und günstiger erledigen. Das gilt auch für den einstigen Traumberuf des Lokführers. Berufswünsche mit Zukunft heißen Produktionstechnologe, Data-Scientist und Roboterprogrammierer!

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Netzfund: Die Automatisierung einer Lieferfirma auf völlig neue Weise

In letzter Zeit haben wir sehr viel über die Vorteile der Automatisierung von Prozessen und darüber, welche Rolle die Verstärkung durch Roboter dabei spielen wird, diskutiert. Viele Menschen haben sehr viel darüber geredet, aber nie wirklich etwas gesagt und gezeigt. Daher kann man sich auch nicht wirklich vorstellen, wie Automatisierung aussieht, oder?

Um dieses Konzept verständlich und vorstellbar zu machen, zeigen wir euch, wie eine chinesische Lieferfirma bereits einen orangenen Robotertrupp einsetzt.

Beeindruckend oder? Die Roboter-Kollegen können 200.000 Pakete pro Tag sortieren und sind 24/7 beschäftigt. Außerdem können sie auch mithilfe des Scanmodus den Zielort identifizieren. Die Frage ist: Können wir Menschen das besser?

Die Firma hat dazu schon eine Prognose aufgestellt, bei der die Menschen gar nicht gut abschneiden: Die Roboter sind 70 Prozent günstiger als eine menschliche Armee. Toll… Roboter 1 – Menschen 0.

Hat der menschliche Faktor hier trotzdem noch eine Chance oder ist der Krieg schon verloren? Inwieweit sollten alle Prozesse, die automatisiert werden können, durch Roboter verstärkt werden?

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Schafft künstliche Intelligenz wirklich den Absprung? [5 Lesetipps]

Quelle: Fotolia
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Das Buzzword künstliche Intelligenz geht vom Hype in die Realität über und gilt nicht nur als bahnbrechende Technologie, sondern auch als einer der Haupttreiber des globalen Wirtschaftswachstums der kommenden Jahre. Die diversen KI-Technologien, die bereits von traditionellen Unternehmen eingesetzt werden, und die wachsende Zahl an Startups, die mit diesen Technologien erfolgreich Mehrwert schaffen, zeigen uns schon jetzt das volle Potenzial, das künstliche Intelligenz Kunden und ganzen Branchen bietet.

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