Digitalisierung und Schule – Personalisierung als Erfolgsrezept

Macs auf Schreibtisch Klassenzimmer
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Handyverbot im Unterricht oder her mit dem digitalen Klassenraum. Kaum ein Thema ist so umstritten wie Digitalisierung und Schule. Das zeigt nicht zuletzt der Hickhack um den »Digitalpakt«. Ganz davon abgesehen, dass die Summe, die im Koalitionsvertrag veranschlagt ist – 5 Milliarden Euro über fünf Jahre – bei Weitem nicht ausreichen wird, um alle Schulen und Lehrer! in ganz Deutschland endlich fit für die digitale Transformation zu machen.

Doch falsche Rechnungen sind bei Weitem nicht das einzige Problem, vor dem wir stehen, geht es um die (digitale) Zukunft unserer Bildungseinrichtungen. Bevor es jedoch zu politisch wird, lasst uns doch heute den Versuch wagen, eine ganz bestimmte Erfolgszutat, die wir aus dem Digital Business kennen, auf die Zukunftsvision »Bessere Schulen dank Digitalisierung« zu übertragen: Personalisierung.

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Netzfund: Braucht die Welt mehr Programmierer?

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Der Bedarf an Fachkräften mit Programmierkenntnissen steigt stetig. Viele Unternehmen suchen verzweifelt nach geeigneten Mitarbeitern. (Wir übrigens auch 😉) Doch was gibt es für Strategien in der Bildung um bereits Kindern von klein auf das Thema Digitalisierung näher zu bringen? Zu meiner Schulzeit konnte man bei Interesse das Wahlfach Informatik ab der siebten Klasse wählen. Hier hat man zunächst die einfachen Textverarbeitungsprogramme wie Word, Excel und PowerPoint kennengelernt. In der zehnten und elften Klasse wurden dann HTML und Java eingeführt, womit man dann seine ersten simplen Zeilen Code schreiben konnte. Aber reicht das aus?

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