KI-Trends 2019 – Künstliche Intelligenz für intelligentes Business

hand touch maschine und mensch
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KI – ein Trend für 2019! Wie bitte? Künstliche Intelligenzen standen doch 2017 schon weit oben im Trend Forecast. Und 2018. Und nun? Stehen sie vollkommen zurecht wieder ganz oben, denn kaum ein Thema beschäftigt uns so sehr, wie die wachsende Lernfähigkeit der Maschinen.

Das wird sich auch im neuen Jahr nicht ändern, im Gegenteil: Die Roboter, die IoT-Devices und die neuronalen Netzwerke und Algorithmen dahinter werden kontinuierlich leistungsfähiger. Auch ihre Einsatzgebiete werden immer vielfältiger und unser Verständnis dafür größer. KI ist also nicht nur Trend im technologischen Sinne, sondern auch Motor für Trends in allen Bereichen des Digital Business. Daher werfen wir heute auch einen Blick auf die Einflüsse, die Künstliche Intelligenzen 2019 auf Marketing-, Sales- und Serviceprozesse haben werden.

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E-Commerce mit der Salesforce Commerce Cloud – kostenloses Webinar am 10. Juli [Last Call]

sale schaufenster 50% pink Überall und zu jeder Zeit shoppen zu können, ist mittlerweile in unseren Alltag übergegangen. Bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten, bietet die E-Commerce-Maschinerie im Akkord neue Tools für ein allzeit nahtloses Einkaufserlebnis. Um sich dauerhaft im Digital Business zu behaupten, wird es für Unternehmen daher immer wichtiger, unsere Einkaufserlebnisse mit emotionalen Erfahrungen zu verbinden. Wie das geht, thematisiert dotSource Digital Experte Matthias Haupt im nächsten Webinar zu: »E-Commerce mit der Salesforce Commerce Cloud« am 10. Juli.

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Digital Twin: virtuelle Industrieanlagen als Superlativ für die Optimierung von Marketing, Vertrieb und Services

junge Frau mit Handyreihe als Spiegel
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Die digitale Transformation bereichert uns im Akkord mit neuen Buzzwords und Herausforderungen. Internet of Things, klar. Digital Twin, wie bitte? Doch was steckt hinter den Zukunftsbegriffen? Sind sie tatsächlich so revolutionär, wie sie daherkommen?

Unter Digital Twin, dem digitalen Zwilling, wird weit mehr, als die bloße virtuelle Abbildung eines physischen Produkts verstanden. Mithilfe des Digital Twin lassen sich nicht nur die physischen Elemente, sondern auch die Dynamik und Prozesse dahinter virtuell spiegeln. Die Vorteile, die dieser virtuelle Repräsentant mit sich bringt, werfen ein vielversprechendes Licht auf den New Work-Horizont.

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Mit Services begeistern

Man chatting with robot
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Umfassender Kundenservice ist schon jetzt ein Muss, um im stark umkämpften E-Commerce-Markt mitzuhalten und sich gegen Kundenbindungsmaschine Amazon durchzusetzen. Es gibt zahlreiche neue Technologien, die dabei unterstützen und dem Alptraum von Call-Centern und Warteschleifen ein Ende bereiten können.

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Misstrauen in einer vernetzten Welt – wie man das Vertrauen der Kunden zurückgewinnt

Vertrauen vernetzte Welt
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Die Menge an Daten, die Unternehmen über Verbraucher sammeln, ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Das bringt viele Vorteile mit sich: Bessere Einkaufserlebnisse und maßgeschneiderte Kundenansprache. Dennoch sind die letzten Jahre geprägt durch politische Umwälzungen, Fake News, Verunsicherung und soziale Veränderungen. Das bringt für viele Verbraucher vor allem eines: Misstrauen. Das zeigt sich allein dadurch, dass 56 Prozent der Verbraucher in Deutschland sich über die Nutzung ihrer persönlichen Daten durch Unternehmen Gedanken machen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie »Connected Life«. Darin befragte Kantar TNS 70.000 Menschen in 56 Ländern und führte 104 Tiefeninterviews durch. Die Studie untersucht unter anderem das Vertrauen von Verbrauchern in Anbieter und Marken in Bezug auf vier Themen: Technologien, Daten, Inhalte und E-Commerce.

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Netzfund: ‚Amazon Key‘ stellt das gruseligste Liefererlebnis vor

Quelle: Amazon Key
Quelle: Amazon Key
Kurz vor Halloween hat der Internet-Riese in den USA den neuen Service “Amazon Key” vorgestellt. Das ist ein Smart-Home-System, mit dem Prime-Kunden die Lieferung nach Hause anfordern können, sogar wenn sie nicht vor Ort sind. Aber einfach so?
 
Die Antwort ist ja. Der Service funktioniert in Verbindung mit zwei neuen Produkten von Amazon und der entsprechenden App. Der Amazon Cloud Cam, die eigentlich eher eine 120 US-Dollar teure Überwachungskamera ist und dem In-Home-Kit, das ein 250 US-Dollar teures intelligentes Schloss ist. Auf diese Weise kann man den Paketboten ins Haus lassen, während man ferngesteuert die ganze Lieferung über die Kamera überwacht. Total Gruselig!
 
Dieses Video erklärt euch, wie es geht:

Keine Abholung mehr von einem Nachbarn oder einer Paketstation. Da man die Lieferung ganz ohne zusätzliche Aufwand hinter der Tür im Flur finden kann. Süßes oder Saures?

Convenience auf die nächste Stufe bringen

Amazon strebt immer die Kundenzufriedenheit und verbesserte Kundenerlebnisse an. Und mit dieser neuen Entwicklung ist die Reise der Bestellung nahtloser denn je und praktischer für die Kunden, da sie sich nicht darum kümmern müssen.

Aber es stellt sich die Frage: traut man sich quasi die Haustür offen zu lassen und den Zugang irgendeiner Person zu ermöglich, als Gegenleistung für mehr Komfort und Bequemlichkeit? Süßes oder Saures? Süßes!

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ECC studie verrät: Ohne Service ist Onlineshopping für Kunden langweilig!

Quelle: ECC Köln - Evolution im Handel
Quelle: ECC Köln – Evolution im Handel
Onlineshopping ist nicht nur Mittel zum Zweck. Produkt finden, in den Warenkorb legen, zahlen, liefern – diese customer journey gibt es auch, aber sie wird seltener. Warum? Ganz einfach, weil der Anteil der Wiederbesteller steigt. Je häufiger man online einkauft, desto höher klettern die Erwartungen an das Einkaufserlebnis. Und das soll für Nutzer möglichst bequem sein.
 
“Service-Evolution im Handel” nennt das ECC diese Entwicklung in ihrer gleichnamigen Studie, die Mitte letzter Woche erschienen ist. Die Essenz für Händler: das Sortiment ist kaum noch ein ausreichendes Differenzierungsmerkmal. Serviceangebote gewinnen an Bedeutung, um sich im Wettbewerb abzugrenzen und erfolgreich Kundenakquise und -bindung zu betreiben. Was bedeutet “Service sells.”?

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Ehrliches Marketing? Mit der Wahrheit lügts sich eben doch am besten!

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Quelle: Handelskraft 2017
Ehrlich währt am längsten! – Das ist der Marketing-Trend der Stunde. Overselling überzeugt den informierten Kunden nicht, sondern führt zur nachhaltigen Ablehnung von Marken und Produkten.
 
Produkt- und Dienstleistungstransparenz gepaart mit schnell verfügbaren Alternativen nagen an der Loyalität des Kunden. Das vertrauenswürdige Markenimage wiegt schwerer als die Produktfunktionalitäten.

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Netzfund: Regenschirme zum Ausleihen via App – Ein lukratives Geschäft?

Es ist Regenzeit in China. Starke Regenfälle und schwere Stürme sind das täglich Brot. Daher ist die Nachfrage nach Regenschirmen sehr hoch. Wenn man außerdem berücksichtigt, dass 95 Prozent der chinesischen Internetnutzer mobile Geräte verwenden , fällt ein Start-up auf, dass scheinbar eine geniale Geschäftsidee hatte.

via GIPHY

Worum geht es? Der CEO des Start-ups Zhao Shuping bietet eine App zum Ausleihen von Regenschirmen an, in gleicher Weise wie bei den so beliebten Bikesharing-Angeboten. Mit diesen Apps können Nutzer die Fahrräder über einen QR-Code mit dem Handy scannen und danach eine Zahlenkombination für das Schloss eingeben, um sofort loszuradeln.

Genauso einen Prozess wollte Herr Shuping mit seinem Regenschirme-Ausleih-Service umsetzen. So kaufte das E-Regenschirm-Startup 300.000 Regenschirme an und stellte sie an Bushaltestellen zur Verfügung. Der Preis pro halbe Stunde war sehr günstig: sechs Cent plus 2,30 Euro Pfand. Im Prinzip war alles sorgfältig studiert.

Allerdings hatte er (zumindest) eine Fehlberechnung… Die Kunden haben die Regenschirme nicht zurückgegeben! Herr Shuping erklärte:

» „Ich dachte, alles ließe sich teilen“. «

Aber die Praxis hat gezeigt, dass nicht alles in der so genannten „Sharing Economy“ geht. Heißt das, dass eine Lücke in der „Sharing Economy“ entdeckt wurde?

Trotz des Misserfolges will das Startup an der Idee festhalten und weiter machen. Aber vielleicht wäre es sinnvoller (im Zeitalter der digitalen Transformation) das Geschäftsmodel neu zu definieren und auf den Misserfolg zu reagieren?

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Der Amazon–Whole-Foods-Deal – Wird Omnichannel der Schlüssel zur Digitalisierung der Lebensmittelindustrie? [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com (bearbeitet von dotSource)
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Faktisch sind alle Einzelhandelsbranchen in die digitale Transformation eingebunden, außer einer: der Lebensmittelhandel; möglicherweise weil das Konzept der sofortigen Befriedigung mit frischen Lebensmitteln nur schwer umsetzbar ist.
 
Trotzdem erlebte die E-Food-Industrie weltweit in den letzten Jahren eine Zeit des Aufschwungs und der ständigen Weiterentwicklung und genau dieser Wachstumsschub könnte das E-Food-Business so weit nach vorn bringen, dass es sich endgültig etabliert.
 
Der letzte Zug, der alle überrascht hat, war der Deal zwischen Amazon und Whole Foods, mit dem der Onlinegigant die populäre Bio-Supermarktkette für 14 Milliarden US-Dollar erworben hat. Das könnte nicht nur den Lebensmittelhandel der USA revolutionieren, sondern auch weltweite Auswirkungen haben. Wird die neue Amazon-Formel zur Digitalisierung der Lebensmittelindustrie erfolgreich sein?

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