Salesforce Commerce Cloud sorgt für nahtlose Shoppingerlebnisse auf »EMP« [Case Study]

EMP Salesforce Commerce Cloud
Quelle: dotSource

Kunden erwarten nicht nur blitzschnelle Ladezeiten, sondern auch personalisierte Produktdarstellungen, um möglichst schnell genau das Produkt zu finden, nach dem sie suchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Einkauf mobil oder am Desktop getätigt wird oder wie viele Menschen gerade ebenfalls auf die Website zugreifen. Der Einkauf über leistungsfähige Shops ist für Kunden heutzutage eine Selbstverständlichkeit.

Mit der Migration auf die Salesforce Commerce Cloud will der größte Versandhändler für Rock- und Entertainment-Merchandiseprodukte »EMP« diesen Ansprüchen noch besser gerecht werden. In der Zusammenarbeit mit dotSource wurde der Onlineshop migriert und die bestehende heterogene Systemlandschaft entschlackt.

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BIOS – Wie die BayWa AG mit einer internen Bestell-Plattform Unternehmensprozesse optimiert

BIOS BayWa Plattform Buybutton Tatstatur
Quelle: pixabay

Digitale Transformation betrifft alle Bereiche eines Unternehmens – intern, wie extern. Besonders deutlich wird das im Bereich: interne Beschaffung. Diese Erfahrung hat auch die BayWa AG gemacht. Auf welche Reise sich unser Kunde begeben hat, um mit einer zentralen, internen Bestell-Plattform – BIOS (BayWa Internal Order System) – Unternehmensprozesse zu optimieren und damit Zeit und Kosten zu sparen, möchten wir euch im Folgenden zeigen.

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Yet another Commerce Cloud? Adobe launcht eigene E-Commerce-Lösung auf Magento-Basis

Commerce Cloud Adobe
Quelle: pexels

Letztes Jahr im Mai wurde Magento von Adobe für schlappe 1,68 Milliarden Dollar übernommen. Jetzt, knapp ein Jahr später, macht der Softwarehersteller aus San Jose Nägel mit Köpfen und launcht Adobe Commerce Cloud. Na endlich, heißt es beispielsweise im ShopTechBlog. Und ja, dieser Schritt war nur eine Frage der Zeit. Werden die Commerce-Karten im Plattform-Zeitalter jetzt neu gemischt?

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Webinar: »E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« [Last Call]

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Die lauten Zeiten des E-Commerce sind vorbei. »Alles nur einen Klick entfernt« ist kein Grund für »Oh wow« mehr, sondern gehört längst zum Daily Business, für Nutzer, wie auch Anbieter. Das world wide web ist so ebenfalls Teil des gewohnten Alltags und kein Paralleluniversum ungeahnter Möglichkeiten mehr.
 
In unserem Webinar: »E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« gehen wir dieser Entwicklung auf den Grund und zeigen, wo E-Commerce heute steht und was es braucht, um im Digital Business zukunftsfähig zu bleiben.

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Content-Commerce: Welche Rollen sollten CMS und Shopsystem einnehmen?

Quelle: pixabay
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Um Content-Commerce nicht nur inhaltlich, sondern auch systemseitig optimal umzusetzen, braucht es die richtige Technologie. Die Vielfalt an Anbietern sowie deren Funktionen und Konditionen macht es vielen Unternehmen schwer, die Entscheidung für das ideale Content-Management- oder Shopsystem zu treffen. Unter dem Aspekt Content-Commerce wird diese Komplexität sogar noch verstärkt. Es muss nicht nur entschieden werden, welches die passenden Einzelsysteme sind, sondern auch, wie man Content-Management- und E-Commerce Landschaften einfach und effizient vereint.

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Neues Whitepaper: »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken.«

Quelle: dotSource
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Wer sich als Händler oder Marke vom Wettbewerbern abheben will, muss Kunden mittlerweile mehr bieten als die bloße Ansammlung von Produkten. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend: Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Soweit die Theorie. Aber was bedeutet Content-Commerce eigentlich? Wie können Marken Content-Commerce für sich nutzen? Und welche Technologien braucht es, um das Ganze gewinnbringend umzusetzen? Diese Fragen werden in unserem neuen Whitepaper »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken« beantwortet und anhand von Use-Cases erlebbar gemacht.

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Content und Commerce – zusammen was zusammen gehört

Content Commerce
Quelle: pexels

Der Erlebnisfaktor beim Shoppen sollte für den Kunden besonders hoch sein, um sich als Verkäufer von den Wettbewerbern abzuheben. Das gilt nicht nur fürs Shoppen im Einkaufszentrum, sondern auch für den Online-Einkauf. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis.

Und wie funktioniert das?

Im Content-Commerce dreht sich alles darum Kunden abzuholen, bevor sie überhaupt eine konkrete Kaufentscheidung getroffen haben. Das Konzept ist in der Theorie auch ziemlich simpel. Man bietet seinen Kunden hochwertigen Content, der sie informiert und inspiriert. Produkte werden direkt in diesen Content eingebunden. Die besten Beispiele finden sich vorrangig in den Branchen Mode, Kosmetik und Food: Durch Schminktutorials, Stylingtipps oder Rezepte werden Kunden zum Kauf angeregt. Das Ganze könnte dann wie folgt aussehen:

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Wie modernisiert man Systemlandschaften im E-Commerce?

Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

Systemlandschaft modernisieren
Quelle: pexels | Bearbeitung: dotSource
Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

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Shopsysteme im Vergleich – E-Commerce Software auswählen [Whitepaper-Update]

log
Bild: dotSource
Der interaktive Handel ändert sich stetig – und Shopbetreiber fühlen sich wie im Hamsterrad. Kunden erwarten neue Services. Diese Erwartungen müssen Händler erfüllen und stellen neue Anforderungen an ihr Shopsystem. Kaum läuft es, wartet schon der nächste Servicewunsch des Kunden am Commerce-Horizont. Parallel müssen interne Vertriebs- und Marketingprozesse digitalisiert und an die Lösung angeschlossen werden.

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Magento 2: Muss ich mir jetzt schon Gedanken darüber machen?

Grafik: Robert Couse-Baker
Grafik: Robert Couse-Baker
Zwar steht die Veröffentlichung von Magento 2 noch aus – die Entwickler reden von einem Release in Q4 2015 – doch sollten sich Shopbetreiber langsam Gedanken über den Wechsel machen…oder? Zur Meet Magento in Leipzig wurde einiges über die neue Version verraten.

Vor allem Themen wie Performance und Skalierung standen im Fokus, die Lust auf mehr gemacht haben. Übrigens können sich nicht nur bestehende User von Magento auf die 2er Version freuen, auch Shopbetreiber mit einem anderen Shopsystem sollten die Vorzüge von Magento 2 kennen.

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