Mobile Momente schaffen, um vernetzte Reisende zu gewinnen

Source: cristianbalate - Fotolia
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Das Smartphone ist zur Erweiterung des menschlichen Körpers geworden. Es reist permanent mit uns umher. Egal, wo es hingeht, für das Smartphone findet sich immer Platz: in der Hosentasche, in der Handtasche oder eben in der Hand. Deshalb wird das Smartphone zum essenziellen Reise-Gefährten, wenn wir in den Urlaub fahren. Der gesamte Kundenlebenszyklus wird durch die Macht des Smartphones beeinflusst. So wird jeder zum vernetzten Reisenden.

Sind sich Fluggesellschaften, Reise-Plattformen und Online-Reisebüros dessen bewusst und handeln dementsprechend, um neue Kunden zu gewinnen und sich von der Masse abzuheben? Setzen sie neue Features ein und starten sie Kampagnen, um sich das mobile Stück vom Kuchen zu sichern?

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Mit “Pokémon GO” wird Augmented Reality zum Mainstream [5 Lesetipps]

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Das Fieber, das vergangene Woche durch das Release des Videospiels “Pokémon GO” für Android und iOS ausgelöst wurde, macht einem das große Potenzial von AR-Technologie bewusst und zeigt, in welchem Maße die Digitalisierung in unserem täglichen Leben Fuß gefasst hat.

Nintendo ist es gelungen, ein breites Spektrum an verfügbaren, bereits ins Smartphone integrierten Technologien, wie das GPS und die Kamera, zusammenzustellen, um das Smartphone als Generalschlüssel zu verwenden, der die reale und die virtuelle Welt nahtlos verbindet.

Das Ergebnis ist bekannt. Dass Augmented Reality nun der breiten Masse zugänglich gemacht wird, die sich durch das Spiel mit ihren Funktionsweisen vertraut macht, wird einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung dieser vielversprechenden Technologie haben.

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Nachhaltiger Trend: Der Markt für die Smartphone-Wiederverwendung hebt ab [5 Lesetipps]

Source: pexels.com
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Im vergangenen Jahrzehnt ist der Smartphone-Markt stetig gewachsen. Die Leute kaufen Smartphones, seit sie erhältlich sind. Trotzdem verlangsamen sich die Smartphone-Verkäufe, da die westlichen Märkte wie auch der chinesische langsam gesättigt sind. Die Nachfrage hat ihren Höhepunkt überschritten. Die Leute interessieren sich nicht mehr für Flagschiffmodelle, sondern für billigere Geräte aus zweiter Hand. Nachhaltigkeit wird zum Trend. Und hat einiges Potenzial. Doch wer wird den Kampf gewinnen?

Gartner rechnet mit einem großen Einbruch in der Wachstumsrate der Smartphone-Verkäufe und prognostiziert, dass diese von 14,4 Prozent im Jahr 2015 auf nur 7 Prozent im Jahr 2016 sinken wird – mit weltweit nur 1,5 Milliarden gelieferten Geräten in diesem Jahr.

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Stürzt eure Seite in 2 Wochen ab? Hier geht es zum Google-Test

handelskraft mobil
Wir sind schon fit 🙂

Am 21. April ist es soweit: Mobile Nutzerfreundlichkeit wird zu einem wichtigen Ranking-Faktor. Gemessen an der Lust an der Perfektion, die im Hause Google herrscht, hat man sich damit sogar ziemlich Zeit gelassen. Wir erinnern uns – das iPhone wurde 2007 vorgestellt, erste Smartphones gab es bereits in den 1990er Jahren.

Nun macht Google Ernst in Sachen Mobile. Höchste Zeit also, die eigene Page fit zu machen, sonst droht eine Apokalypse, wie man sie seit Panda, Penguin und Hummingbird nicht mehr erlebt hat.

Klappt alles, wird die eigene Page dann ab dem 21. April mit der Phrase “Für Mobilgeräte” versehen. Doch welche Kriterien spielen eine Rolle?

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Forrester-Analyse: Kluft zwischen Mobile-Brands und Nachzüglern wird 2015 wachsen

Mobile Mindshift
Grafik: Matt Jones
Forrester erwartet für 2015 eine wachsende Kluft zwischen Marken und Händlern, die bereits über eine Mobile-Strategie verfügen und in diesem Bereich investieren und denen, die das noch auf die lange Bank schieben. Im Bereich Mobile sollen im neuen Jahr die Schlachten geschlagen werden, da Konsumenten zunehmend Information in Echtzeit und ihrem aktuellen Kontext angemessen erwarten. In den USA denken bereits 18 Prozent der Onlinekunden so, 30 Prozent bewegen sich in diese Richtung des “Mobile Mindshift”.

Doch während der Wandel der Denkweise beinahe automatisch passiert, ist der Wandel der internen Organisation, von Ressourcen und Prozessen mit hohen Investitionen verbunden. Die als Vorreiter agierenden Unternehmen haben hinsichtlich Erfahrung, Zeit als auch Kapital schon einigen Vorsprung zwischen sich und der Konkurrenz gebracht.

Weitere Mobile-Prognosen von Forrester besagen:

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Mehr als nur Informationssuche: Funktionen von Smartphones im Kaufprozess

Grafik:Sascha Kohlmann
Grafik:Sascha Kohlmann
Smartphones, Apps und mobile Seiten dienen momentan noch selten als Verkaufskanal, sie übernehmen dennoch zahlreiche kaufunterstützende Funktionen. Sei es als Informationsquelle, Merkzettel oder zur Orientierung im Geschäft. Deutlich über 80 Prozent aller Smartphone- und Tablet-Nutzer haben schon einmal mobil nach kaufbeeinflussenden Informationen gesucht.

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Alle Jahre wieder: Weihnachtszeit sorgt für Mobile-Schub [5 Lesetipps]

Mobile Traffic vs. Desktop
via StatCounter
Weihnachten bedeutet für die meisten Menschen vor allem eines: Vermehrter Stress. Um Zeit zu sparen, stellt man Gewohnheiten dann schon mal in Frage. Wer beim Geschenke-Marathon vorwärts kommen will, wartet nicht mehr bis zur abendlichen Recherche am heimischen PC, sondern greift unterwegs verstärkt nach dem Smartphone, um ein paar Punkte vom Wunschzettel abzuhaken.

Dieses Szenario ist keineswegs hypothetisch, sondern weitaus weiter verbreitet als vermutet. Die Mobile-Aktivität steigt in jedem Jahr um die Weihnachtszeit nachweisbar an.

Beispielsweise wurde im November 2013 bei der mobilen E-Mail-Öffnungsrate erstmals die magische Grenze von 50 Prozent geknackt. Der Anstieg im November und Dezember ist auch in den Traffic-Zahlen von StatCounter (via Alexander Ringsdorff) sichtbar. Danach flacht das Wachstum zwar wieder ab, das Niveau bleibt dennoch höher als im Vorjahr.

Somit sind also spannende Entwicklungen für das kommende Jahr zu erwarten, Mobile startet richtig durch und wird stark beeinflussen, wohin der Trend im (E-)Commerce geht.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Infografik: 10 Tipps für den perfekten mobilen Newsletter

Mobilen Newsletter optimierenDie E-Mail ist einfach nicht totzukriegen. Im Gegenteil, durch das Smartphone erhält sie sogar noch weiter Auftrieb. Über die Hälfte der Mails werden inzwischen über mobile Endgeräte abgerufen.

Ein guter Grund, den mobilen Kontext bei der Gestaltung von Newslettern und Mailings in den Fokus zu rücken. Die untenstehende Infografik von Litmus nennt zehn Hebel:

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Mobile Endgeräte einsetzen im B2B

Die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte hat den B2B-Sektor nachhaltig beeinflusst. Schon heute sind Smartphones beispielsweise aus dem (Arbeits-)Alltag von Handwerkern nicht mehr wegzudenken, ob als Navigationsgerät, digitale Wasserwaage oder elektronisches Fahrtenbuch. Dank der Kamera können Fotos von der zu reparierenden Anlage gemacht und in die Zentrale gesendet werden, Betriebsanleitungen und Rechnungen via QR-Code heruntergeladen werden.

Grohe B2B-App
Grohe bietet mit der »Pro App« Installationsvideos, Ersatzteil-Informationen, FAQs, Broschüren, Kataloge und ein Treue-Programm.
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Mobile Commerce ist nicht gleich Tablet Commerce

Schon seit längerem hat sich herauskristallisiert, dass das Tablet-Nutzungsverhalten nicht mit dem von Smartphones übereinstimmt. Aus Geräteperspektive zählen Tablet Computer (Tablets) zwar zu den mobilen Endgeräten. Aus Nutzerperspektive unterscheiden sie sich jedoch stark: in puncto Größe, Auflösung, Leistung und Bedienbarkeit.

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