Webinar: Social Commerce – Strategien und Konzepte für Onlineshops

Zu Beginn dieses Jahres startet die dotSource GmbH mit ihrer Webinarreihe. Das erste dreht sich rund um das Thema Social Commerce. Wir geben Antworten auf die Frage, wie Onlineshopbetreiber interaktive Elemente erfolgreich nutzen können. Dazu werden alle wichtigen Dos und Don´ts sowie Beispiele aus der Praxis aufgeführt und eingehend erläutert.

Wie wichtig dieses Thema ist, zeigen die Vorteile, die sich aus dem Einsatz von Social-Commerce-Funktionen ergeben.

Wer seine Kunden aktiv miteinander kommunizieren lässt, trägt unter anderem zu einer erhöhten Wiederkaufrate bei. Ein anderer Mehrwert entsteht zum Beispiel durch Empfehlungen innerhalb sozialer Netzwerke.

Noch gibt es wenige Onlineshops, die Social-Commerce-Elemente effektiv nutzen. Wer die Beziehung zu seinen Kunden pflegen und langfristig aufrecht erhalten möchte, muss sich bereits vorher Gedanken über seine Social-Commerce-Strategie machen.

Mit unserem Webinar möchten wir Onlineshopbetreibern Tipps und Inspirationen mit auf den Weg geben und zu einer langfristigen Social-Commerce-Strategie führen.

Wann: 28.01.2011, 11 Uhr

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BeeShopy: Social-Shopping-Extension für Magento

beeshopy_logoAnfang Oktober stellte das Open-Source-Beratungsunternehmen Optaros eine Magento-Extension vor, die das Open-Source-Shopsystem Magento via „Facebook Connect“ mit dem sozialen Netzwerk verknüpft. Diese Extension ermöglicht es Nutzern, sich einfach mit eigenen Freunden zu verbinden und einen eigenen Peer um seinen Rat zu bitten, sollte sich der Nutzer für ein bestimmtes Produkt interessieren. Das t3n-Magazin schrieb dazu kurz nach dem Release der Extension:

» Potenzielle Käufer bekommen somit die Möglichkeit eigene Bewertungen einzuholen, statt auf Rezensionen fremder Personen vertrauen zu müssen. «

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Social-Shopping-Applikation: ShopTogether Friends ermöglicht Echtzeit im E-Commerce

Ähnlich wie Zugara’s Videoshopping-Applikation “Augmented Reality & Motion Capture“, in der seit kurzem auch ein spannendes zusätzliches Feature integriert ist, setzt die Social-Shopping-Applikation „ShopTogether Friends“ von DecisionStep auf Echtzeit im E-Commerce.
Neben den interaktiven Spielereien, setzen beide Anwendungen auf das Interaktions-Element in Echtzeit. So können sich Freunde beispielsweise bei Zugara via Live-Video-Konferenz (kleines Extra-Fenster) direkt einschalten und Feedback zum aktuell laufenden Webcam-Video abgeben. Für das Mode-Segment in Online-Stores ist das eine der derzeit spannendsten Anwendungen am Markt:

ZugSTAR (die neuere Version von „Zugara’s Augmented Reality & Motion Capture“):

Die Anwendung ShopTogether ermöglicht es hingegen, dass sich viele Menschen beim Online-Shopping ähnlich wie offline verhalten könnten: Interaktion und Feedback in Echtzeit, jenseits des Teilens von Links oder Screens:

Dabei können sich Freunde gemeinsam Produkte ansehen und dazu chatten. Spannend, allerdings nicht vom Hocker reißend. Wäre da nicht die ShopTogther Friends Toolbar:

» From the ShopTogether Friends toolbar, she can send her friends a link to a specific product or an invitation to shop through Facebook, Twitter, MySpace, email or instant message. Once they accept the invitation, ShopTogether Friends connects them with the shopper for a real-time shopping experience on your site. They can chat, share product views, compare items and even create a mutual favorites list of the items they browse. «

Im Großen und Ganzen ist das nichts anderes als die Share-Funktion auf Facebook, die Zugara’s erste Applikation-Version ermöglicht hat. Der Funktionsumfang für Interaktion von ShopTogether übertrifft das allerdings bei weitem.

Der Anbieter DecisionStep wirbt mit signifikanten Ergebnissen, die sich dadurch für deren Kunden generieren lassen. Laut eigenen Angaben erzielen Fashions-Stores nach der Implementierung 25 Prozent mehr Produkte im Warenkorb, einen 50 Prozent höheren Durchschnittsbestellwert und 400 Prozent mehr Zeit, die ein Kunde auf der Store-Seite verbringt.

Zum Einsatz kommt diese Anwendung hierzulande bereits beim Naturkosmetik-Shop hautbalance.de, die damit wohl mehr als gute Erfahrungen gemacht haben und seit der Implementierung ihrer Verkaufszahlen und den Bestellwert erhöhen konnten.

Wer noch weitere deutsche Onlineshops kennt oder findet, die diese Anwendung im Einsatz haben, der möge mir das bitte mitteilen.

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Social Commerce: Transparenz im modernen Handel

Wenn man von Social Commerce spricht, trifft man des Öfteren auf fragende Gesichter, sei es bei Kunden, Freunden aber auch bei E-Commerce-Playern. Der Begriff Social Commerce ist noch zu abstrakt, zu irreführend und kann derzeit nur mit dem Begriff des Social Shoppings klarer gemacht werden. Einige Marketeers haben Social Commerce 2010 auf der Agenda, haben allerdings – da bin ich mir sicher – Schwierigkeiten, Mehrwerte oder Konzepte an den Entscheider zu kommunizieren.

Ein Aspekt des Social Commerce, des modernen Handels im Netz (damit ist nicht der E-Commerce allgemein gemeint, sondern neuartige Shopping-Konzepte aus den letzten 5-7 Jahren), ist natürlich die Transparenz.

Hier ein kurzes, geistreiches und lehrreiches Video, dass den Begriff mit Zahlen unterstützt und die anlaufende Entwicklung ganz gut auf den Punkt bringt:

Quellen für die im Video genannten Zahlen sind unter anderem eMarketer, BIG Research, IBM Institute for Business Value, National Retail Federation und die New York Times.

Mehr und mehr wird online eingekauft. Auf modernen Shopping-Plattformen schreiben und lesen Shoppingbegeisterte jährlich mehrere Millionen Produktkommentare oder Rezensionen und tragen damit zum Wandel der Kaufentscheidung bei – und auch wie Unternehmen ihre Produkte gestalten. Weil ich eingangs neuartige Shopping-Konzepte schrieb: Social Commerce bzw. Social Shopping macht seit kurzer Zeit die ersten spannenden Schritte, deren Impulse überwiegend aus den USA oder Frankreich kommen.

Müsste man versinnbildlichen, in welcher Entwicklungsphase sich der (deutsche) Social Commerce befindet, so könnte man sich einen Fuß in der Tür vorstellen.

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Social-Commerce-Plattform ShopStyle bringt deutsche iPhone-Applikation an den Start

shopstyle2Die internationale Social-Commerce-Plattform ShopStyle (für Fashion und Lifestyle), die Mitte September 2009 auch hierzulande startete, hat ihre bisher englischsprachige iPhone-App nun auch in einer kostenlosen deutschen Version vorgestellt, mit der man auch auf den Angebotsseiten anderer ShopStyle-Seiten (USA und UK) stöbern kann.

Ähnlich wie auf der ShopStyle-Website, ist vor allem für Kunden erfreulich, dass neben populären deutschen Marken und Onlinehändlern auch internationale Marken, Designer und Shops zur Verfügung stehen (mytheresa, Net-A-Porter, etc.).

Die ShopStyle-iPhone-App ermöglicht ebenfalls die gezielte Suche nach Angeboten, wobei man verschiedene Suchkriterien wie Preis, Marke, Größe oder Farbe konfigurieren lassen. Der Kauf kann dann auch direkt über das iPhone abgeschlossen werden.

Getreu des ShopStyle-Konzeptes, bindet diese E-Commerce-App auch den Social-Shopping-Aspekt mit ein, da Produkte mithilfe der App-Funktionen auch via E-Mail und Twitter weiterempfohlen werden können. Eine mögliche Anbindung an Facebook sehe ich persönlich als wesentlich spannender, da man als (modeinteressierter) Onlineshopper seine Peers im Social-Networking-Bereich mittlerweile wohl eher dort organisiert.

Dennoch ist es mehr als positiv zu bewerten, dass auch auf dem bisher sehr schwachen Markt der mobilen E-Commerce-Anwendungen langsam Bewegung entsteht, neben Shopify und Ebay.

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Social-Shopping-Plattform ShopStyle kommt nach Deutschland

shopstyle2Gestern wurde die internationale Social-Shopping-Plattform (für Fashion und Lifestyle) ShopStyle nach den Auftritten in den USA und UK auch hierzulande und in Frankreich gelauncht.

Für die deutschen Shopper dürfte das besonders erfreulich sein, da hierzulande nicht nur populäre deutsche Marken und Onlinehändler angeboten werden, sondern auch aus Übersee. Mit dem internationalen Versandfilter ist es nun möglich auf anderen ShopStyle-Seiten (UK und USA) einzukaufen. Mithilfe der Filterfunktion werden die Shops angezeigt, die auch nach Deutschland versenden, wobei Nutzer aus ca. 120 Kategorien wie Beauty, Taschen, Schuhe und Bekleidung auswählen können.

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Social Commerce 2009: Die Macht der Markenbotschafter

2009. Das Update-Web „2.1″

Wir erleben im Jahre 2009 einen tiefgreifenden Umbruch im Handel. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es der Werbe- und Medienlandschaft in diesem Jahr an den Kragen geht. Nach aktuellen Zahlen aus Studien von Compose, wird es immer schwieriger Marken über klassische Kommunikationskanäle an den Mann zu bringen. Gleichzeitig ist die Nutzung der sozialen Plattformen gegenüber den letzten Jahren explosionsartig gestiegen.

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Die virtuelle Einkaufsmeile von MyLane (2)

Auf MyLane.de, eine virtuelle Einkaufsmeile, hat sich seit unserem letzten Besuch (und unserer Kritik) eine Menge getan. Es scheint, als hätten die Betreiber auf einige Kritikpunkte reagiert. Vor knapp vier Monaten sah MyLane noch so aus (wobei der Name MYLAME besser gepasst hätte):

meile

Mittlerweile, sieht die Shoppingmeile so aus:

meile2

Ich erinnere mich, dass damals in den Kommentaren (im Zusammenhang mit Design) das Wort “Pixeltown” gefallen ist. Und so kommt MyLane nun auch daher: Wesentlich frischer und ansehnlicher. Dem Hauptkritikpunkt der mangelnden grafischen Ausgestaltung, ist man dank des Feedbacks (Ideen, Vorschläge und Wünsche von Bloggern, Kunden und Interessierten) beherzt nachgegangen.

Ebenfalls wurde ein gravierender Fehler ausradiert: Das Feld der Passwort-Eingabe wird nun verschlüsselt angezeigt.

Hinzu kommt, dass nun auch verschiedene Produktbereiche optisch klar voneinander getrennt wurden (z.B. „Lifstyle, Party und Genuss”, „IT und Elektronik”, etc.).

Was durchaus vorstellbar wäre, seine Kunden (also die Shopbetreiber) dazu zu animieren, kurze und knackige Produktvideos von ihren Produkten zu drehen, die man dann einbauen kann. Oder Aktionen der jeweiligen Shops. Denn obwohl wesentlich mehr Shops auf MyLane zu finden sind, als noch vor vier Monaten, so ist es doch noch sehr „übersichtlich”. Und ich glaube, dass die Shops auch nicht wirklich Geld einfahren über MyLane.

Das ambitionierte Projekt, das ohne Fremdkapital arbeitet, kann nach diesem Schritt anfangen, Erlebnisshopping visuell umzusetzen: Videos, Tools, verschiedene Features für Kunden, sodass man neben der Fassade auch praktisch in den Visualshopping-Bereich vordringen kann. Das könnte ich mir spannend vorstellen, zumal die angebotenen Produkte, die ich mir angesehen habe, wirklich nicht schlecht sind und geradezu danach schreien, visuell unterhaltsam umgestaltet und erweitert zu werden.

Ich könnte mir da einige Sachen wirklich gut vorstellen.

Den Schritt, den man mit der Neuaufsetzung von MyLane gegangen ist, war einer in die richtige Richtung. Ehrlich gesagt, hatte ich vermutet, dass MyLane bald untergeht. Ich kann mir vorstellen, wie schwer die Arbeit war (vor allem aus finanzieller Sicht). Dafür meinen Respekt.

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Lolligift: Gemeinsam verschenken

lolligift-logoDas Szenario kennt jeder: Ein Freund hat Geburtstag und der gesamte Freundeskreis will zusammenlegen. Und neben einem fantastisch schmeckenden Regenbogenkuchen, den man natürlich mit Hingabe vorbereitet, steht man vor dem Dilemma, was man verschenken könnte. Und dann muss es meistens immer einen geben, der das Ruder, die Entscheidung und das Besorgen des Geschenkes in die Hand nehmen muss.

Aber warum nicht einfach eine Gruppe organisieren? Lolligift.com macht das Verschenken in einer Gruppe einfach.

lolligift

Dazu muss der der Kopf der Gruppe, der das Geschenk organisieren soll, einfach eine Seite auf Lolligift mit relevanten Details und einem vorgegebenen Budget erstellen. Ganz simpel. Danach bekommen alle, die sich an dem Geschenk beteiligen wollen, eine Email und können dann auf der erstellten Seite die Geschenkideen diskutieren, Geschenkkarten unterschreiben, etc.

Anschließend sammelt der Gruppenorganisator das Geld ein (z.B. via Paypal) und kann Shoppen gehen.

Außerdem kann man sich die Gruppenseiten anderer ansehen bzw. die eigene sichtbar machen für andere. So kann man sich natürlich inspirieren lassen. Nette Idee.

Und auf dem Lolligift-Blog gibt es weitere interessante und brauchbare Tipps rund um das Thema Geschenke. Anschauen und gut finden, würde ich sagen.

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