E-Commerce-Software: Wie man den richtigen Systemanbieter findet und durchstartet

So profitieren Sie vom richtigen Systemanbieter
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Der Online-Handel wird noch oft als »neue Branche« bezeichnet. Dabei ist er das längst nicht mehr: Seit gut einem Vierteljahrhundert werden Dinge online gehandelt, der Umsatz hat sich auf beeindruckende Weise vergrößert. Zahlen aus den vergangenen 15 Jahren bestätigen dies: Aus 6,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2005 über 35,6 Milliarden 2014 sind 2018 satte 53,4 Milliarden Euro Umsatz geworden.

Und doch ist der Onlinehandel ein umkämpfter Markt, besonders im B2C, aber zunehmend auch im B2B. Die Anteile an den gigantischen Gesamtumsätzen sind unter Big Playern und kleineren Händlern recht ungleich verteilt. Was können Unternehmen tun, um neben Amazon und Co. nicht nur zu bestehen, sondern ihr Geschäft auszubauen?

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»Funktionalitäten und Softwareprodukte sind digitale enabler, keine Problemlöser« – Interview mit Handelskraft-Speaker Dirk Weckerlei

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Unternehmen lagern IT-Prozesse sehr oft aus, überlassen bestimmte Aufgaben spezialisierten Agenturen oder möchten einfach ihren Software-Anbieter wechseln. Auf der Suche nach dem perfekten Partner kommt immer der lästige, aber notwendige Request for Proposal (RFP) ins Spiel. Laut einer Umfrage verwenden 84 Prozent der Unternehmen immer noch manuelle Prozesse für RFP-Antworten.

Angesichts der Tatsache, dass eine große Datenmenge oftmals auf nicht verbundenen Systemen verteilt ist und die Komplexität in Folge zunimmt, steigen automatisch auch Frustration und der Mangel an Effizienz. Außerdem besteht die Gefahr, dass die eigenen Unternehmensziele nicht ausreichend Beachtung bekommen.

Daher ist Technologie ein guter Weg, diese Prozesse zu optimieren und somit eine passende Auswahl zu treffen. Im Gegensatz zu Arbeitsblättern oder Google Dokumenten bietet RFP-Software einige Vorteile: individualisierter Fokus, gezielte und vollständige Antworten, sparsamere Nutzung der Ressourcen, sowie hochwertigere Kollaboration zwischen allen Interessenten.

commercetools, bekannt für moderne Commerce-Lösungen, hat das Potential dieser Nische erkannt und ist mit einem Tool in die spannende Welt der modernen RFP-Software eingestiegen.

Neugierig geworden? Am 28. März 2019 wird Dirk Weckerlei, Head of Partner Management von commercetools, auf der Handelskraft Konferenz praxisnahe Einblicke in den Vorteilen dieses neuen Ansatzes gewähren. Mit dem Handelskraft Interview wollen wir heute euren Appetit auf seine Session »Der moderne RFP« anregen.

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»Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« [Webinar]

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Flexibel sein ist das A. und O. im E-Commerce. Wer unternehmensinterne Prozesse flexibel gestaltet, kann auch auf die steten technologischen Veränderungen und neuen Kundenansprüche im digitalen Zeitalter entsprechend schnell und flexibel reagieren.

Agile Softwareentwicklung und agiles Projektmanagement gehen also Hand in Hand. Doch nicht alle Lösungen und Systemanbindungen eignen sich für eine bewegliche Softwarearchitektur. Wie man sich als Händler für die richtige Struktur entscheidet, um zukunftsfähig zu bleiben, klären wir daher im nächsten Webinar: »Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« am 27. November 2018.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: Magento [Update]

Die E-Commerce Software Magento wurde 2008 als Open-Source-E-Commerce Plattform ursprünglich durch das Unternehmen Varien Inc. veröffentlicht. Mit der Übernahme durch eBay im Jahr 2011, als eine hundertprozentige Tochter, wurde das Unternehmen in Magento Inc. umfirmiert.

Heute ist Magento Inc. ein US-amerikanischer Softwarehersteller mit Sitz in Culver City (Los Angeles County). Magento richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen im B2C-Sektor, wobei Bestrebungen von eBay bestehen, zukünftig mehr Großunternehmen zu gewinnen. Zu den bekanntesten Kunden zählen Cornelsen, The North Face, Olympus, und Men’s Health.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: IBM WebSphere Commerce

IBM Business Partner1911 gegründet, zählt der US-Konzern zu den bekanntesten IT-Unternehmen überhaupt und beschäftigt weltweit über 400.000 Mitarbeiter. Seit 1996 positioniert sich IBM mit WebSphere Commerce auch im E-Commerce und zählt hier zu den Marktführern.

Die Marktpräsenz von IBM WebSphere Commerce ist weltumspannend. Während die Kunden in Deutschland überwiegend aus dem mittelständischen Umfeld stammen, bedient man in den USA Großkunden von internationalem Format. Zu den bekanntesten Kunden zählen CEWE Color, Buch.de, Heine, C&A und die Media-Saturn Gruppe.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: Demandware

Demandware
Grafik: (c) Demandware

Demandware ist ein US-amerikanischer Softwareanbieter, der 2004 gegründet wurde und seit 2012 an der New York Stock Exchange notiert ist. Gründer ist Stephan Schambach, der mit Demandware seine zweite E-Commerce-Software an den Start bringt. Er war bereits Mitbegründer von Intershop. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 80 Mio. US-Dollar. Von 2011 zu 2012 verzeichnete Demandware sein derzeitig größtes Umsatzwachstum.

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API-Online-Bildeditor Aviary für Onlineshops

aviDas New Yorker Startup Aviary hat letzten Herbst eine Software in Netz gebracht, welche es Nutzern ermöglicht, im Internet Bilder so zu bearbeiten, wie es einem bisher nur teure Fotoeditoren wie Photoshop ermöglicht haben.

Solche Editoren bzw. Werkzeuge in die eigene Webseite zu integrieren ist eine fantastische Idee, die nun mit Aviary umgesetzt wurde: Über eine eigene Programmierschnittstelle (API).

Aviary ermöglicht so eine kollaborative Bildbearbeitung.

Vier Einzelwerkzeuge existieren derzeit in dieser Software:

  1. Der Fotoeditor „Phoenix”.
  2. „Raven”, Hilfe für Design und Vektorgrafik.
  3. Der Bildmustergenerator „Peacock”.
  4. „Toucan”, Verwaltung von Farben.

aviary

[weitere Screenshots sind bei Shopify zu finden]

Besonders für Onlineshops sollte diese Möglichkeit mit seinen Kunden zu interagieren von Interesse sein, denn Aviary wird direkt im Browser genutzt (dargestellt mit Hilfe von Flash). Speichert man Bilder, so landen diese Dateien auf dem Server der Firma. Weitere Vorteile für den Kunden sind vor allem, dass man nicht teure und große Prgrammpakete für die Fotobearbeitung installieren muss. Aus Betreibersicht ist jenes ebenfalls mehr als sinnvoll, da gerade kleinere Shops solche Programme im Web nicht nutzen können oder aber über keinen technischen Hintergrund verfügen. Schwere Desktop-Anwendungen und Hersteller dieser müssen umdenken. API ist ein solcher Weg, den sich Dienste wie Flickr oder Twitter schon zu einem Marktvorteil gemacht haben. Ein klarer Trend.

Der Nutzwert dieser Software ist immens groß: Online-Zeitschriften (wie es jüngst der „New Yorker” tat) können zum Beispiel mit Hilfe dieser Technik Design-Wettbewerbe ausschreiben. Spielerisch kann somit ein Unterhaltungsegment aktiviert werden, so ist es dank Aviary-API möglich auf der „New York Daily News” Pressebilder zu verändern.

Aufregend und sehr wichtig dürfte diese Entwicklung vor allem für die Branche E-Commerce werden:

Onlineshops beispielsweise können damit den Nutzern die Möglichkeit schaffen, Bilder von Produkten, die man zu verkaufen gedenkt, im Vorfeld zu retuschieren und zu bearbeiten, alles ohne Desktop-Installationen und ohne das Web zu verlassen, wobei auch der Spaßfaktor hierbei bedient wird. Es gibt bis dato keine Programme, weder Desktop- noch Web-Programme, die sich so leicht in ein bestehendes System integrieren ließen und dabei auch noch benutzbar blieben, berichtet Technology Review.

Und was alles mit so einem simplen API-Programm möglich ist, zeigt zum Beispiel dieses Video:

Sowohl für Onlineshops, die damit in gewisserweise auch ein nützliches Unterhaltungstool bereitstellen würden, als auch für Kunden, ist dieses Programm absolut großartig.

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