Unsere Sprache – Der Einstieg in den internationalen Handel

Hey auf Tisch
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Wann habt ihr zum letzten Mal einen nicht deutschsprachigen Online-Shop besucht und vor allem dort eingekauft? Wahrscheinlich ist das schon eine Weile her, denn wir Europäer kaufen am Liebsten in der eigenen Muttersprache ein. Fremdsprachen schrecken trotz Übersetzungssoftwares von Suchmaschinenriesen Kunden ab. Denn nur, wer das Gefühl hat, alles zu verstehen, hat Vertrauen zum Anbieter – selbst wenn er dann die AGBs vor dem Checkout doch nicht liest.

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Conversational Commerce – mächtige Chatbots und Automaten

Quelle: Handelskraft 2017
Quelle: Handelskraft 2017
Der Onlinehandel ändert sein Gesicht. Webshops werden zu Websites mit Kauffunktion. Sie müssen mobil konsumierbar sein. Das bedeutet jedoch nicht nur die Pflicht zum Responsive Design, sondern auch, die Kauffunktion im Messenger, in Apps, generell in den Streams der Nutzer anzubieten und zu erfüllen. Das Zeitalter des Instant Commerce!
 
So experimentiert Zalando mit Modeberatung via WhatsApp-Chat in dem Dienst Zalon. Vogue bietet eine WhatsApp-Gruppe für Fashion-News und die Hotelkette Hyatt leistet Kundenservice via Facebook-Messenger.
 
Services sind nahtlos in die gewohnten Kanäle der Nutzer integriert und bieten schnelle Lösungen, passende Informationen und Produkte sowie allgemein: guten Kundendienst!
 
Das Rennen um den besten Kundenservice geht jedoch gerade in die nächste Runde. Menschliche Berater werden von rhetorisch fitten Chatbots abgelöst. Dabei werden Messaging-Apps mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Instant Commerce lernt sprechen. Dürfen wir vorstellen: »Conversational Commerce«.

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SEO: Tippen oder Sprechen? Das ist die Frage! [5 Lesetipps]

Child with laptop
© Sergey – Fotolia
Verbraucher verwenden regelmäßig mobile Endgeräte für die Suche. Im Grunde genommen unterscheidet sich das Eingeben von Keywords im Browser und die daraus resultierende Liste von Suchergebnissen nicht vom Desktop-Erlebnis. Die verschiedenen Suchergebnisse stimmen ziemlich gut mit den Fragen der User überein und lassen sie, zumindest in den meisten Fällen, die richtige Antwort finden. Allerdings könnte die zunehmende Verbreitung von virtuellen persönlichen Assistenten und Spracherkennungstechnologien wie Siri, Google Now, Cortana oder Alexa die Art und Weise ändern, wie User mit ihren Geräten interagieren. Dadurch müssen SEO-Anforderungen neu gedacht werden.

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