Augmented Reality und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch in der Baubranche [5 Lesetipps]

AR und VR in der Baubranche
Quelle: Trimble Mixed Reality

Menschen, die unbedacht mit dem Smartphone in der Hand auf Bahngleise tappen. Werdende Väter, die unter der Geburt ihres Kindes im Kreissaal virtuelle Monster fangen: Die Rede ist von Pokémon Go. Jenem Spiel, das im Sommer 2016 einen regelrechten Boom ausgelöst hatte und Virtual sowie Augmented Reality ins Bewusstsein aller rief. Zwar ist der Hype um virtuelle Monster etwas abgeflacht, die Technologie dahinter aber hat nicht aufgehört, sich weiter zu entwickeln. Auch drei Jahre später verspricht sie ihren Nutzern beeindruckende Experiences.

In der Liste der Technologietrends des US-Analystenhauses Gartner haben VR und AR auch weiterhin einen festen Platz. Mehr noch, laut der aktuellsten Einschätzung sollen sie bis zum Jahr 2025 sogar genauso omnipräsent sein, wie es mobile Geräte heute sind. Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen integrieren diese Technologien, um Entscheidungsfindung von Kunden oder die Arbeit von Fachkräften zu erleichtern.

Nicht nur IKEA oder ASOS, sondern auch B2B-Unternehmen aus bisher weniger digitalisierten Branchen wie dem Bauwesen beginnen, sich für die Vorteile immersiver Erfahrungen zu interessieren. Wie kann etwa die Baubranche davon profitieren? Wofür können Architekten, Handwerker, Immobilienmakler oder Händler diese Technologie nutzen? Heute geben wir anhand konkreter Beispiele Antworten!

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Netzfund: Silicon Savanah – Digitalisierung in Afrika

Quelle: pixabay

Silicon Savanah – ein Wortspiel des allseits bekannten Silicon Valley und der als Savanne bezeichneten Vegetation in Afrika. Dahinter verbirgt sich das moderne Start-Up Zentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Start-ups? In Kenia? Na klar! Unser Afrika-Bild ist von Klischees der Rückständigkeit geprägt, denken wir an den Kontinent, denken wir an Armut, Hunger, Krieg und Bildungsmangel. Das ist einerseits nicht falsch, andererseits hat Afrika viel Positives zu bieten. Innovative Start-Ups arbeiten an digitalen Lösungen, um lokale Probleme zu beheben und das mit großem Erfolg. Man bekommt schnell den Eindruck, dass die Digitalisierung in kurzer Zeit mehr voran gebracht hat, als es die klassische Entwicklungshilfe in den letzten Jahrzenten vermochte.

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Netzfund: »Lyrebird« – Was hat ein Vogel mit künstlicher Intelligenz zu tun?

Quelle: PC MAG UK
Quelle: Lyrebird

Unsere Stimme ist nicht nur eines unserer Erkennungsmerkmale. Sie kann auch Auskunft über unsere innere Gefühlslage geben und ist oftmals ein wichtiges Kriterium dafür, wie wir von anderen Menschen wahrgenommen werden.

So mag es zunächst erst einmal erschreckend wirken, wenn wir lesen, dass das kanadisches Startup »Lyrebird« eine Software entwickelt hat, die unsere eigenen Stimmen imitieren kann und abhängig von Inhalt und Kontext auch Gefühle wie Ärger, Stress und Sympathie zum Ausdruck bringt.

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Netzfund: Start-ups setzen auf künstliche Intelligenz

Quelle: pexels
Quelle: pexels

Dass künstliche Intelligenz eines der brisantesten Themen der digitalen Transformation ist, steht längst außer Frage. Die Vielfältigkeit des Einsatzes der Automatisierung wirtschaftlicher Prozesse ist aber wohl selbst für Fachkundige noch in keiner Weise abschätzbar.

Gerade in der letzten Woche verkündete Alfonso Vazquez, Geschäftsführer des Big Data Startups Wise Athena , dass er künstliche Intelligenz nutzen möchte, um Produktpreise effektiv vorherzusagen und somit die Margen optimieren zu können. Aber dass KI nicht nur im Pricing sondern auch in anderen Bereichen verschiedenster Geschäftsfelder genutzt werden kann, demonstrierte SAP.io beim Demo Day in der letzten Woche.

Das erst im September gestartete Accelerator-Programm unterstützt eben solche Start-ups, wie Wise Athena, die durch Machine-Learning-Technologien die Effizienz in verschiedenen Unternehmensbereichen steigern wollen. Von verbessertem Kundeservice , über erleichterte Kommunikation im Gesundheitsbereich bis hin zur unternehmensinternen Zusammenstellung von Arbeitsteams , sollen Prozesse automatisiert werden.
Aber nicht nur den Start-ups wird somit der Weg zu einer noch stärker automatisierten Wirtschaft geschaffen, sondern auch für SAP soll diese Zusammenarbeit den Schritt in Richtung Zukunft ebnen.
Der Softwarehersteller kann auf die neuen Ideen der jungen Unternehmen bauen und somit eine umfangreiche Palette automatisierter Programme anbieten.

Wir können gespannt sein, wie sich diese Programme behaupten werden und wie die Anwendung neuer automatisierter Prozesse vielleicht bald schon unseren Arbeitsalltag bereichern wird.

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Mobility liegt bei den Best Brands 2017 im Trend [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Bei der 14. Verleihung der Best-Brands-Awards wurden vergangene Woche die besten Marken des Jahres ausgezeichnet. Die neue Sonderkategorie “Best Future Mobility Brands” erregte dabei viel Aufmerksamkeit. Das letzte Wort der Verbraucher wurde mit Spannung erwartet: Würde es unerwartete Newcomer geben? Würde die deutsche Autoindustrie wieder einmal ihre Stärke unter Beweis stellen?
 
Um die Gewinner zu ermitteln, führte GfK eine repräsentative Untersuchung durch, bei der die Stärke jeder Marke im Hinblick auf zwei Kriterien gemessen wurde: ihren Marktanteil und ihre Attraktivität aus Sicht der Befragten. Welche Marken finden bei den Verbrauchern den größten Anklang?

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Schafft künstliche Intelligenz wirklich den Absprung? [5 Lesetipps]

Quelle: Fotolia
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Das Buzzword künstliche Intelligenz geht vom Hype in die Realität über und gilt nicht nur als bahnbrechende Technologie, sondern auch als einer der Haupttreiber des globalen Wirtschaftswachstums der kommenden Jahre. Die diversen KI-Technologien, die bereits von traditionellen Unternehmen eingesetzt werden, und die wachsende Zahl an Startups, die mit diesen Technologien erfolgreich Mehrwert schaffen, zeigen uns schon jetzt das volle Potenzial, das künstliche Intelligenz Kunden und ganzen Branchen bietet.

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Inspiration von den Trend-Startups Slack und Otto [5 Lesetipps]

Quelle: Pexels.com
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Letzte Woche war es wieder so weit: Techcrunch verlieh die jährlichen Crunchies Awards, eine Art Oscar des Silicon Valley, bei denen die vielversprechendsten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche ausgezeichnet werden. Ein guter Moment also, um sich anzuschauen, was die Wiege der Technologie gerade hervorbringt und welche Inspirationen sie bereithält – schließlich leben wir in einer Welt, in der jeden Tag ein neuer Schritt gegangen wird.
 
Welche Startups sollten wir im Auge behalten? Was ist die Grundlage ihres Erfolgs? Gibt es schon Alternativen am Markt?

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Abomodelle neu definieren, Kundenservices weiterentwickeln [5 Lesetipps]

Quelle: Fxquadro - Fotolia
Quelle: Fxquadro – Fotolia
In einer digitalen Welt, in der die Zeit wie im Flug vergeht und der Ort sich ständig ändert, ist es schwieriger, die modernen Kunden davon zu überzeugen, dass ein Produkt oder Service ihre Zeit wert ist. Um dies zu tun, probieren Händler mit dem Ziel, zu überraschen und Mehrwert zu bieten, neue Wege der Interaktion aus und legen den Fokus darauf, die allerbesten Services und Angebote zu liefern.
 
In diesem Zusammenhang habe ich mich in erster Linie mit der Zukunft von Abomodellen beschäftigt und mich gefragt, welche Art von Modell überdauern und dem modernen Kunden gefallen wird. Die Antwort auf diese Frage hat auf jeden Fall mit Flexibilität und Personalisierung zu tun; immerhin ist dies der Weg, den erfolgreiche Startups wie Hellofresh eingeschlagen haben.

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Alle Jahre wieder: Der E-Commerce-Hype ist zu Ende

Grafik:Brian Smithson
Grafik:Brian Smithson
Es ist mal wieder soweit: “Der Onlinehandel-Trend ist vorbei”, so das Résumé von Gruenderszene.de basierend auf einer Studie von VC Capnamic Ventures. Der Risikokapitalgeber hat die Finanzierungsanfragen aus dem Jahr 2014 ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Anfragen von E-Commerce-Startups deutlich gesunken ist. Woran das liegt? Eindeutig: Jede Nische ist bereits besetzt und für neue Unternehmen gibt es keinen Platz mehr. Die Grabrede halten diesmal also die Kapitalgeber.

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9 Gründe, warum Multichannel auch für Startups Sinn machen kann

Lokales Shopping
Foto: Moyan Brenn
Pop-Up-Stores und Shop-in-Shop-Konzepte sind nicht die einzigen Gehversuche von Pure-Playern im stationären Handel. Die Eröffnung eines Flagshipsstores bis hin zur Filialbildung sind längst keine Ausnahmeerscheinungen mehr. Aus Deutschland seien hier Cyberport, Notebooksbilliger.de, Fashion for Home oder MyMuesli zu nennen.

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