Sommer, Sonne, Sonnenschein – Was kann schöner sein? [Teamevent 2019]

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Quelle: dotSource

»Hey Petrus, könntest du das Wetter am Freitag bitte freundlich gestalten?« Gesagt, getan. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich am Freitagmorgen gut gelaunte Kolleginnen und Kollegen zum alljährlichen Offsite-Teamevent. Startpunkt war das Herzstück der dotSource-Räumlichkeiten: das Valley. Denn zunächst standen das Halbjahres-Recap der Geschäftsführung und die verdienten Joblevel-Upgrades auf dem Themenplan. Und dann machten sich 266 abenteuerlustige dotSource-Menschen aus Jena, Berlin und Leipzig gemeinsam auf den Weg nach … – Ja, wohin eigentlich?

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Digital ohne dotSource? Wie Offsite ohne Wasser [Teamevent 2018]

Schlauchboot auf der Saale 2018 Team Bier und BratwurstIrgendwo aber nicht nirgendwo. Was soll man damit anfangen? Das haben wir uns auch gefragt, als die ersten Infos zum alljährlichen offsite Teamevent ins digitale Postfach flatterten. Aber die Ungewissheit und Spekulationen gehören genauso dazu, wie die Erfahrungen, die wohl jeder der mittlerweile 219 dotSource Mitarbeiter von diesem genialen Event mitnimmt.

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Lasst die dotSource-Festspiele beginnen – Teamevent 2017

Teamevent dotSource

Da bei mittlerweile fast 170 Mitarbeitern so langsam auch unser größter Konferenzraum streikt, begann das Teamevent in diesem Jahr zum ersten Mal nicht in den Gefilden der dotSource, sondern wurde in die Villa am Paradies verlegt. Dort begann unsere Reise ins Ungewisse zunächst mit der klassischen Rede der Geschäftsführung, danach folgte das Upgrade der Joblevel.

“Die Ritter der Commercenuss”

Und dann wurde endlich verraten was nun eigentlich ansteht: wir werden in der Wasserburg in Kappelendorf einreiten und dort die mittelalterlichen dotSource-Festspiele austragen. Nachdem das Erstaunen darüber, dass wir mittlerweile schon ganze drei Busse befüllen, verflogen war, ging es auch schon los.

Die bunt zusammengewürfelten Teams mussten im ersten Schritt ihre Kreativität beweisen. Es galt nicht nur einen geistreichen Teamnamen zu wählen, sondern auch, das dazu passende Wappen zu gestalten. Kreationen wie “Die Ritter der Commercenuss” oder “Die Watzdorfer Sieben” sind nur ein Paar der einfallsreichen Schöpfungen, die dabei entstanden sind. Danach konnten die Festspiele beginnen. In Disziplinen wie Katapultbau, Hufeisenwerfen, Stelzenlauf, Wettsägen oder Feuer löschen mussten sich die insgesamt 15 Teams beweisen.  In der Mittagspause konnten die hungrigen Mäuler dann mit einem leckeren Grillbuffet gestopft werden.

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