Netzfund: Das iPhone nur mit Blicken steuern – »There’s An App For That«

App mit der man das iPhone mit Blicken steuern kann
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Das eigene Smartphone steuern, ohne es zu berühren? Kein Problem, die integrierten Sprachassistenten können das schon seit vielen Jahren. Dass jemand sein Handy mit den Augen steuert, habt ihr aber hingegen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Aber wie hieß es doch so schön in den frühen Apple Werbekampagnen für das iPhone: »There’s An App For That«. So auch in diesem Fall. Die »App Hawkeye Acces« macht die Steuerung mit Blicken möglich.

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Was leisten Technik und Hardware 2019 für eine bessere Customer Experience? [5 Lesetipps]

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Es ist unglaublich spannend, wie rasant sich die Technik so entwickelt, um bessere und einfache Kundenerlebnisse zu ermöglichen. Diesbezüglich wurden die neusten Trends auf der »Consumer Electronics Messe CES« in Las Vegas vorgestellt.

Statt bloßer Prototypen bieten die dort gezeigten Innovationen dieses Jahr konkrete, einsetzbare Anwendungen in vielen Bereichen und bahnen den Weg in eine Zukunft, in der Maschinen unsere persönlichen Vorlieben kennenlernen, um jede Erfahrung besser auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Aber natürlich nicht um jeden Preis.

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Netzfund: Adios lange Ladezeiten – Hier kommt der »Speedy Gonzales« unter den Akkus

Smartphone mit Ladekabel
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Mehr Kapazität und schnelleres Laden – das versprechen die Akkus auf Fluorid-Ionen-Basis. Übliche Akkus für Mobiltelefone, Tablets oder Laptops nutzen Lithium-Ionen als Ladungsträger und aktuelle Smartphones laufen damit nicht mehr als ein bis zwei Tage. Mehr Laufzeit bekommt man derzeit nur durch deutlich größeres Akkuvolumen. Wird sich das durch die neuen Fluorid Akkus ändern?

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»FemTech« auf dem Vormarsch – Digitalisierung kennt keinen Sexismus?!

klischee durchgestrichen, bleistift
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In Naturwissenschaft und Technik hat sich durch die Digitalisierung in den letzten zwanzig Jahren unglaublich viel getan. Innovationen und neue Technologien haben nicht nur neue Berufe entstehen lassen, sondern die Arbeitswelt verändert sich auch in anderer Hinsicht: MINT-Berufe sind nicht länger nur Männerberufe. Es gibt immer mehr Ingenieurinnen und Softwareentwicklerinnen. Das zeigt zum einen, dass Berufsbilder nicht auf ewig einem bestimmten Geschlecht zugeordnet sind und, dass die digitale Transformation diesen erfreulichen Wandel mit antreibt. Zum anderen treiben Frauen in MINT-Berufen aber auch ihre eigenen Themen und Innovationen voran. Der Begriff, über den alle sprechen, heißt: »FemTech«.

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KI-Trends 2019 – Künstliche Intelligenz für intelligentes Business

hand touch maschine und mensch
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KI – ein Trend für 2019! Wie bitte? Künstliche Intelligenzen standen doch 2017 schon weit oben im Trend Forecast. Und 2018. Und nun? Stehen sie vollkommen zurecht wieder ganz oben, denn kaum ein Thema beschäftigt uns so sehr, wie die wachsende Lernfähigkeit der Maschinen.

Das wird sich auch im neuen Jahr nicht ändern, im Gegenteil: Die Roboter, die IoT-Devices und die neuronalen Netzwerke und Algorithmen dahinter werden kontinuierlich leistungsfähiger. Auch ihre Einsatzgebiete werden immer vielfältiger und unser Verständnis dafür größer. KI ist also nicht nur Trend im technologischen Sinne, sondern auch Motor für Trends in allen Bereichen des Digital Business. Daher werfen wir heute auch einen Blick auf die Einflüsse, die Künstliche Intelligenzen 2019 auf Marketing-, Sales- und Serviceprozesse haben werden.

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Customer-Data-Plattformen (CDP) gewinnen an Bedeutung [5 Lesetipps]

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Eine bekannte ökonomische Feststellung lautet: „Man kann nur managen, was man auch messen kann”. Persönliche Nutzer daten sind daher heute das neue Öl. Der Erfolg jeder Marketing-Kampagne hängt zunehmend von der richtigen Datenverarbeitung und Datenanalyse ab.

Die exponentielle Steigerung der Touchpoints, Kommunikationskanäle und Kundendaten hat jedoch eine intelligente Auswertung mitunter eher erschwert. Deswegen setzen immer mehr Unternehmen auf CRM-Systeme, um Kundendaten sicher und gut zu erfassen und auswertbar zu machen. Das Ziel ist es, möglichst zufriedenstellende Einkaufserlebnisse zu schaffen.

Eine andere Marketingtechnologie, die gerade an Fahrt gewinnt, könnte bestehende Kundendaten-Management-Tools perfekt ergänzen: die Customer Data Plattform (CDP).

Was ist also eine CDP, welche Vorteile hat sie und warum sollten Unternehmen sich dafür interessieren?

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Die Digitalisierung der Filialen fordert eine technische Meisterleistung [5 Lesetipps ]

Quelle: Zara
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Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Moderne Filialen sind digital, intelligent und individuell. Sie bieten durch geschickte Kombination von Personal und Technologie einen Servicemehrwert für den Kunden, den jeder Kanal für sich nicht erreichen könnte. Das hat beispielweise Zara, mit der Eröffnung seines ersten temporären Pop-up-Stores in London, gut verstanden.

Was bieten Filialen ihren Kunden? Worin liegen aktuell die größten Herausforderungen und welche Lösungen werden bereits umgesetzt?

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Digitale Transformation: Die geeignete Technologie-Auswahl für eine hochwertige digitale Experience

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Die Digitalisierung unseres Lebens bringt neue Anforderungen und viele Änderungen mit sich. Digital Marketing wächst daher immer stärker mit der IT und anderen Bereichen zusammen. Um die Erkenntnisse im Sinne des Kunden zu nutzen – die Touchpoints liegen ja nicht nur im Marketing – müssen auch Sales und Service mit ins Boot geholt werden.
 
Ebenfalls rücken (Service-)Content und Commerce zusammen. Klassische Abteilungsstrukturen machen daher immer weniger Sinn. Wenn die Abteilungen im Unternehmen zusammenwachsen, sollten das auch die Plattformen, könnte man daraus schließen.
 
Um eine sinnvolle und erfolgreiche digitale Transformation durchzuführen, spielen vier Aspekte eine große Rolle. Das Change Management sollte ein Kernattribut jedes Unternehmens werden, neue Rolle und starke Digitalkompetenzen sind gefragt und agile Methoden werden benötigt. Außerdem ist es für Unternehmen wichtig, die richtigen Lösungen auszuwählen.
 
In diesem Sinne werfen wir einen Blick auf die Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur und die Trends bezüglich einer leistungsfähigen IT-Landschaft.

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Gartner: Die wichtigsten strategischen Tech-Trends für 2017 [5 Lesetipps]

Quelle: Gartner
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Ein neues Jahr bedeutet auch immer neue Ziele, Strategien und Projekte. Mobile hat sich für eine wachsende Zahl an Menschen weg vom Trend hin zu einem natürlichen Zustand und für Unternehmen sogar zu einem Muss entwickelt. Um sich im Rennen um Innovation an die Spitze zu setzen, bestehen die größten Herausforderungen für Unternehmen daher einerseits darin, mit dem starken Aufkommen smarter Digitaltechnologien weise umzugehen, und andererseits darin, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Doch was sind die wichtigsten Technologietrends im kommenden Jahr, die laut Gartner kein Unternehmen verpassen darf?

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Netzfund: Eine 360-Grad-Kamera?! Frau Merkel willkommen im Neuland 2.0!

Die Technologie entwickelt sich rasant. So schnell, dass es einige Leute scheinbar gar nicht bemerken!

Digitale Natives finden die Reaktion der Großeltern noch süß, wenn diese erstmals Skype-Anrufe oder ein Selfie entdecken. Aber was, wenn die betreffende und verwirrte Person die Bundeskanzlerin ist? Dann wird es doch etwas kurios!

Frau Merkel, die noch nicht komplett im Neuland angekommen ist, hat sich während einer Presskonferenz über ein UTO (unbekanntes Tech-Objekt), genauer gesagt eine 360-Grad-Kamera, gewundert. Das Neuland 2.0. hat sie wohl wie ein Schlag getroffen:

Übrigens… Auch Peter Tauber hat wohl null Plan gehabt! Naja… Frau Merkel, es ist nie zu spät, um Technologie anzunehmen! Willkommen im Neuland 2.0, haben Sie einen angenehmen Aufenthalt! 😉

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