Trends für Fashion-Stores im Discount-, Medium- & Premiumbereich

Fashion Shopping im Jahr 2020Der Bereich Fashion gilt häufig als Spielwiese für allerlei E- und Social Commerce Trends. Mode als emotionales und sich permanent wandelndes Thema lädt quasi dazu ein. Wie vielfältig die Trends sind, und dass diese auch in Kombination gut miteinander funktionieren können, haben wir uns vor kurzem anhand von Lacquerous, dem Abo-Modell für Nagellack, angeschaut.

In der aktuellen Future Store 3.0 Studie “Fashion Shopping im Jahr 2020” wird allerdings deutlich, dass dieser Mix nur dann funktioniert, wenn er wirklich auf die Kundengruppe zugeschnitten ist.

Im Normalfall gestaltet es sich um einiges schwieriger: Ein Großteil der Trends ist entweder für das niedrig- oder hochpreisige Segment interessant, während es für den Bereich in der Mitte häufig keine einheitliche Empfehlungen gibt.

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Exzellenter Kundenservice statt Marketing – Das Zappos Prinzip

Zappos LogoEines der Zitate, die ich von der Exceed mitgenommen habe, ist definitiv “Geschäftsmodelle müssen auch ohne ein NASA optimiertes Online Marketing funktionieren” von Alexander Graf, der mit dem Heinemann-Kegel den besten Impulsvortrag hinlegte.

Nicht nur in Startups und Unternehmen, auch in der Berichterstattung hat sich ein Marketing-Fokus eingeschlichen, der scheinbar permanente Weiterentwicklung bringt, aber nicht immer gut tut. Es ist leicht, sich darauf zu konzentrieren, nach der immer perfekteren Optimierung des Shops, des Content Marketings und der Suchmaschinenoptimierung zu streben, ohne, im Sinne des Heinemann-Kegels, den Blick vom eigenen Berg zu wenden und neue Chancen zu entdecken.

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Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Mobile Payment Creative Commons
Foto: Håkan Dahlström (flickr.com)
Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft ließ letzte Woche verlauten, der deutsche Markt sei noch nicht reif für Mobile Payment.
Dem ist einerseits klar zuzustimmen, der Bezahlmarkt ist überhitzt, sehr unübersichtlich und dass wir Deutschen an Bargeld und der guten alten Rechnung hängen, ist hinlänglich bekannt.

Andererseits, ganz so einfach ist es dann doch nicht. In bestimmten Nischenfunktionen ist Mobile Payment bereits Alltag. Entscheidend ist (wie so oft), dass es einen klaren Mehrwert gibt und die Frage nach dem Warum eindeutig beantwortbar ist.

Naheliegend ist daher, dass sich Mobile Payment nichtdestotrotz bei Vorgängen durchsetzt, bei denen man ohnehin das Smartphone in der Hand hat. Paradebeispiel ist die myTaxi-App. Man bestellt das Taxi per App, dann kann man es auch gleich damit bezahlen. Mobile Payment ist hier ein logischer Schritt. Da sagen auch die deutschen Kunden nicht nein.

Eine schöne Diskussion zum Thema findet sich in den Kommentaren auf deutsche-startups.de.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Agile Commerce als Weiterentwicklung des Multichannel Marketing

Das Paradigma des Multichannel Marketing vollzieht eine Wandlung. Durch eine stetige Weiterentwicklung der Technologie haben sich die Verkaufskanäle vermischt. Brian Walker beschreibt diesen Vorgang als Wandel vom Umgang der Kunden mit einem Kanal zur Interaktion des Kunden mit dem Unternehmen über mehrere, abhängige „Touchpoints“.

Agile Commerce Touchpoints

Diese Touchpoints sind neben den bisher normalen Kontaktpunkten wie Geschäften, Webseiten oder Call-Center auch soziale Interaktionen über die verschiedensten technischen Hilfsmittel.

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