Kundenbeziehungen emotional gestalten im Zeitalter von: »Je digitaler, desto besser«

analoge Kundenbeziehung digital gestalten Handshake via Laptop Screen
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Die Digitalisierung ist allumfassend – Je digitaler das Business und die Unternehmensprozesse, desto besser. Denn je automatisierter Abläufe vonstatten gehen, desto mehr Zeit bleibt für die wichtigen Dinge. Ganz oben auf diesem Ranking der wichtigen Dinge stehen aus Business-Sicht dabei, die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen, die Motivation, Kundenfokus nicht nur zu sagen, sondern zu machen. Das war auch auf der Internet World Expo 2019, sowie bei der Verleihung des 9. INTERNET WORLD BUSINESS Shop-Awards am Vorabend der Messe deutlich zu spüren.

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Echte Mehrwerte dank Echtzeitpersonalisierung – Kundendaten als Handelsgut [Neue Studie]

eTail – Entscheidungen mithilfe von Echtzeitdaten pushen

»Time is money« heißt es in Benjamin Franklins Essay: »Advice to a Young Tradesman« aus dem Jahr 1748. Und auch über 270 Jahre danach hat dieses berühmte Zitat nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil. Mehr denn je kommt es für die E-Tailer – die »Tradesmen« von heute und morgen – darauf an, das Beste aus ihrer Zeit, der Zeit ihrer Kunden, und den Zeichen der Zeit herauszuholen. Klingt philosophisch, führt aber zu der zentralen Frage dieses schnelllebigen Digitalzeitalters: Wie gelingt es Händlern, Kundenansprüchen am Puls der Zeit gerecht zu werden?

Und die Antwort darauf – stellt Unternehmen immer wieder vor komplexe Herausforderungen: So gut wie alles muss ECHT sein. In Echtzeit personalisierte Angebote, echte Zeit für wirkliches Beziehungsmanagement von Mensch zu Mensch, echte Inhalte, promoted von echten Nutzern und nicht zuletzt ein echtes Markenimage. Das gelingt aber nur, wenn Unternehmen »nach innovativen und neuen Wegen suchen« und diese – mit dem Kunden im Zentrum aller Bemühungen – in ihre Business-Strategie integrieren.

Das zeigt auch die Studie »eTail – Entscheidungen mithilfe von Echtzeitdaten pushen«, in der Ende 2018 100 E-Commerce-Chefs aus Deutschland und Europa dazu befragt wurden, vor welchen Herausforderungen sie aktuell stehen. Heute erfahrt ihr, was die Studie von Worldwide Business Research Insights in Zusammenarbeit mit dotSource, Looker Data Science Inc. und Algolia noch ergeben hat.

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M2P – Expertise als Ware

Happy Birthday Handlettering Tutorial Stabilo Marker
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Der Mensch ist von Natur aus neugierig. Dieses Verlangen, immer mehr wissen zu wollen, kann man sich als Unternehmer zu Nutze machen, indem man über das reine Angebot von Produkten und Dienstleistungen hinausgeht und es um das Angebot von Wissen ergänzt.

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»Content is King! ist als grundsätzliche Prämisse immer noch gesetzt« – Handelskraft Speaker Frank Hanauer im Interview

Handelskraft Konferenz Speaker Frank Hanauer im Interview
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E-Commerce ist längst mehr als ein Onlineshop mit einer großen Auswahl an Produkten. Unternehmen, die im Digital Business erfolgreich sein wollen, müssen ihren Kunden Mehrwerte bieten, die über den reinen Produktkauf hinausgehen. Denn Konsumenten suchen im Netz längst nicht mehr nur nach einem konkreten Produkt, sondern nach Inspiration, nach Tipps und Beratung. Um diesem Kundenverhalten gerecht zu werden, müssen Marken mit hochwertigem Content überzeugen, der nahtlos in das Shoppingerlebnis übergeht.

Content-Commerce hat sich daher bei vielen Brands als fester Bestandteil der Digitalstrategie etabliert. Wie die STABILO diesen Ansatz interpretiert und umsetzt, erklärt Frank Hanauer, Head of Digital Solutions & eCommerce Operations der STABILO International GmbH, in seiner Keynote »Content & Commerce – wie STABILO Stifte zum Leben erweckt« auf der Handelskraft Konferenz 2019. Im Handelskraft-Interview gewährt er uns erste Einblicke dazu.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

bunte Hashtags auf einem Haufen
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Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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Neues Whitepaper: »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken.«

Quelle: dotSource
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Wer sich als Händler oder Marke vom Wettbewerbern abheben will, muss Kunden mittlerweile mehr bieten als die bloße Ansammlung von Produkten. Sinnvolle Informationen und interessante Inhalte rund um das Produkt bieten Kunden einen echten Mehrwert. Der Trend: Content-Commerce bedeutet genau das – die Verschmelzung von ansprechenden und nützlichen Inhalten mit einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Soweit die Theorie. Aber was bedeutet Content-Commerce eigentlich? Wie können Marken Content-Commerce für sich nutzen? Und welche Technologien braucht es, um das Ganze gewinnbringend umzusetzen? Diese Fragen werden in unserem neuen Whitepaper »Content-Commerce. Mit wertvollen Inhalten aus CMS und Shopsystem die Marke stärken« beantwortet und anhand von Use-Cases erlebbar gemacht.

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Kaufanreiz User Generated Content

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Quelle: Handelskraft 2017
Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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