Querdenker mit Wachstumsfokus- Growth Hacking [Infografik]

Grafik: Matthewjs007
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Innovativ und auf Wachstum bedacht – das ist der Growth-Hacker. Diese Berufsbezeichnung hat kein allgemeingültiges Profil, sondern passt sich den Wachstumszielen eines Unternehmens an. Prinzipiell fokussiert der technikaffine Growth-Hacker, wie der Name schon vermuten lässt, Wachstum, sei es auf den Umsatz, die Reichweite, die Nutzer oder die eigenen Mitarbeiter bezogen. Wichtige Utensilien sind dabei Analyse-Tools, Social-Media-Kanäle und innovative Kampagnen-Ideen, die im Gegensatz zu klassischen Marketing-Aktionen stehen.

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Von Supergeil bis zum Oscar-Selfie: Was geht viral und was nicht?

Screenshot: EDEKA Supergeil
Screenshot: EDEKA Supergeil
Ob nun ein älterer Herr mit supergeilen Bart, ein Eimer Wasser über den Kopf oder eine emotionale Geschichte über das Ende eines jungen Lebens – eine Kampagne, die sich viral verbreitet, erzeugt viel Aufmerksamkeit. Doch warum “gehen” manche Videos, Bilder oder Geschichten viral durch die Decke und andere eher nicht? Dass die Verbreitung guter Laune und eine hohe Emotionalität zentrale Merkmale sind, ist unbestritten. Aber auch andere Faktoren tragen dazu bei, dass eine virale Kampagne viel Aufmerksamkeit erhält.

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Wie Marken #Neuland entdecken

Seit gestern ist Twitter quasi unbenutzbar, der Kurznachrichtendienst dient der Netzgemeinde als Ventil für die kollektive Entrüstung über das angebliche Unverständnis der Bundeskanzerlin für das Internet.
Wie zu erwarten nutzen nun auch Marken den Buzz, um auf sich aufmerksam zu machen:

Wie üblich zeitnah und gewitzt: Sixt

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Geniale Guerilla-Aktion von Samsung: Wer sich ablenken lässt, verliert!

samsung guerilla aktionNicht immer hat man als Blogger die Gelegenheit, geniale Werbeaktionen zu entdecken, noch während sie laufen. Dieses Mal hat es geklappt – heute und morgen noch gibt es das Samsung Galaxy S4 in Bern bzw. Lausanne abzuräumen. Jedoch zu einem hohen Preis. Ganze 60 Minuten muss der Blick starr auf das Smartphone gerichtet werden. Wer sich ablenken lässt, verliert!

Damit es nicht zu einfach wird, geschehen außerhalb des Blickfelds jede Menge ungewöhnliche und geräuschvolle Dinge – Straßenmusiker spielen ein persönliches Ständchen, ein Motorrad fährt in den Blumenstand, ein Würstchenverkäufer fängt Feuer. Das zieht natürlich jede Menge Schaulustige an, die für zusätzliche Ablenkung sorgen.

Konzentration und Körperbeherrschung zahlen sich aus: Je länger die Teilnehmer durchhalten, desto höher der Rabatt. Im Video kann man beispielsweise Coupons in der Höhe von 34 Prozent und 89 Prozent erkennen. Am Ende schafft nur ein Teilnehmer die Herausforderung und erhält postwendend sein Smartphone.

Keine der Guerilla Aktionen, die wir bisher vorgestellt haben, ist so sehr auf Spannung ausgelegt wie diese. Was im ersten Moment harmlos und langweilig anmutet, wird über den längeren Zeitraum immer nervenaufreibender und zum Erlebnis mit Gameshow-Charakter. Insbesondere durch die unerwarteten Showeinlagen, wie man sie sonst nur aus dem Fernsehen kennt.

Dazu kommt die Herausforderung, die auf Körperbeherrschung und Coolness abzielt. Ganz unterschwellig rückt die “Smart pause” Funktion des Galaxy 4S in den Mittelpunkt – das Smartphone weiß tatsächlich, ob es angeschaut wird und macht damit die ganze Aktion erst möglich.

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Witzige SEA Kampagnenidee – Snikkers thematisiert Tippfehler

It is hard to spell when you are hungryEs macht Sinn: Wer hungrig ist, produziert mehr (Tipp-)Fehler. Dass dem so ist, wird einem Nasch-Mogul wie Mars kaum entgangen sein.

Im Rahmen von der “Du bist nicht du, wenn du hungrig bist”-Kampagne ließ man sich bei Snickers UK etwas Besonderes dazu einfallen: Man holte sich Google mit ins Boot um hungrige, und dementsprechend unkonzentrierte, Internetsurfer direkt anzusprechen.

Dafür generierte man die typischen Vertipper der 500 häufigsten Google-Suchanfragen. Es entstand ein Pool von 25.000 Keywords, für die AdWords Kampagnen geschalten wurden. Diese fragten die Suchenden, ob sie Lust auf einen Snack haben.

Auf diesem Weg wurden in nur zwei Tagen über 500.000 Personen erreicht. Laut Video zählten dazu auch Büroarbeiter, deren Rechner von “unterhaltsamen Inhalten” ferngehalten werden. Besonders clever: Für die virale Kampagne war keine Produktion nötig, die Botschaft musste nicht platziert und aufwendig in Social Networks verbreitet werden, um zu wirken.

Via onlinemarketing.de

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Nach nur 4 Jahren: Physiker separiert Keks von Milchcremefüllung

Männer und Oreo-Kekse, das passt einfach nicht zusammen. Kekse, die man in Milch tunkt, lassen sich auf keine für das starke Geschlecht vertretbare Weise essen. Und dann noch diese Creme…

Physiker und Werbetexter David Neevel hat sich für die letzten 4 Jahre mit diesem Problem auseinandergesetzt und stellt im folgenden Video seine Lösung vor: Eine Maschine, die für ihn die Kekse von der Milchcremefüllung trennt. Nun kann er (mit vertretbarem technischen Aufwand) Kekse essen, wie er sie mag.

Oreos essen und dabei 100% männlich wirken, endlich ist es möglich.

Männer statt kleiner Mädchen – ob jetzt der Imagewechsel der US-Keksmarke bevorsteht? Dieses virale Video lässt es zumindest vermuten, weitere “Oreo Separator Machine” Videos sollen folgen.

Wir gratulieren “Physiker” David jedenfalls zu dieser fantastischen Erfindung und wünschen Euch ein schönes Wochenende!

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Samsung: Die Natur schlägt zurück … und ist begeistert

Bei Samsung will man ja bekanntlich am Image arbeiten. Und dass dafür virale Videos am besten geeignet sind, das weiß man sogar im Stuttgarter Todesstern.

Herausgekommen ist dieses Video, bei dem der Dreh eines Werbespots für eine neue Öko-Waschmaschine von einem riesigen Bären gestört wird – mit überraschenden Folgen.

Und die Moral von der Geschicht: Umweltfreundliche Technik nützt der Natur, auch im wortwörtlichen Sinne.

Schön zu sehen, dass sich Samsung von ihrem großen Vorbild ihrer Erznemesis Apple gelöst haben und eigene Wege beschreiten. Umweltfreundlichkeit zählt dort bekanntlicherweise nicht zu den Top-Prioritäten.

Wir wünschen ein schönes, nachhaltiges Wochenende!

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Profi-Klicker am Werk: Geheimnis viraler Videos gelüftet

Kennt jemand den Modern Talking Effekt? Das ist jenes Phänomen, das immer dann greift, wenn etwas unglaublich populär ist, das (angeblich) niemand gut findet. Wer geht auf Konzerte von Modern Talking? Wer ruft für die Kandidaten der 10. DSDS Staffel an? Warum finden sich in den Top 10 der meistverkauften Alben aller Zeiten nicht die Beatles, sondern die Bee Gees?

Für virale Videos ist dieses Rätsel nun gelöst. Wie kürzlich bekannt wurde, können Unternehmen inzwischen Klicks von echten Menschen kaufen. Dank “Buyral” können sie auf ein Netzwerk geschulter, hauptberuflicher Klicker zurückgreifen, um ihr Video zu pushen. Denn wie jeder weiß – hat ein Video einmal genügend Aufrufe, kommt die mediale Aufmerksamkeit von selbst, egal was es eigentlich zu sehen gibt.

Twitter hat diese Idee unlängst aufgegriffen und ersetzt ebenfalls Maschinen durch Menschen. Diese sollen Suchanfragen thematisch einordnen und sogar beantworten.

Interessant, verlieren jetzt Maschinen ihre Arbeitsplätze gegen Menschen? Macht nichts. Sie können ja eine Band gründen, so wie diese 4 freundlichen Roboter hier.

Schönes Wochenende!

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Virales Marketing Best Practice: Gangnam Style

Gangnam Style Video Screenshot
Foto: Gangnam Style Official Video

Es war einmal – ein junger Mann namens Psy, der die Idee für einen neuartigen Tanz hatte, den er in einem selbstgedrehten Video auf Youtube vorstellte und das Beste hoffte. Der Rest ist Geschichte: Bereits am ersten Tag zählte das Video 500.000 Aufrufe. Ausgehend davon feierten Tanz, Song und Video ihren Siegeszug um die Welt, Psy selbst avancierte zur Kultfigur.
War es nicht so? Nicht ganz.

2012 stehen hinter viralen Videos meistens keine beschauliche Geschichte oder ein genialer Zufall, sondern jede Menge Planung und nicht zu unterschätzende Budgets. Mit “Gangnam Style” wurde einmal mehr die Grenze dahin ausgelotet, wie schnell und global ein Song durchstarten kann. Die britische Webagentur 10 Yetis hat aus der Gangnam-Erfolgsgeschichte “Sechs Goldene Regeln des Viralen Marketings” abgeleitet:

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