Best Practice für Unternehmensvideos: Das Dollar Shave Club Video

Ein virales Video zu erstellen ist nicht einfachAlle lieben das Video des Dollar Shave Clubs. Dort stellt sich das amerikanische Startup, das Rasierklingen für 1 Dollar im Abo anbietet, vor. Das Video ist nicht nur lustig und informativ, es ist vor allem auch zielführend.

Gleich nach dem Launch wurde es viral verbreitet, die Webseite brach gar unter der Besucherlast zusammen. Es reichte dennoch für 5000 Neukunden am ersten Tag, weitere 7000 folgten in den nächsten Tagen, Tendenz steigend.

Wer das Video noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Der Trend in Web und E-Commerce geht in Richtung visueller Präsentation, was an der Tendenz zu mehr Fotos, Infografiken und Videos statt Texten erkennbar ist.

Ein Grund mehr, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was das Video so erfolgreich macht.

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Coca-Cola macht jetzt noch glücklicher

Nichts macht an heißen Tagen so glücklich wie ein eisgekühltes Getränk (außer vielleicht eine gut funktionierende Klimaanlage).

Damit man auch den Rest des Jahres nur Positives mit dem braunen Getränk mit dem weißen Schriftzug auf rotem Hintergrund assoziiert, lässt sich Coca Cola einiges einfallen.

Derzeit startet der Konzern rund um die Welt “Happiness” Aktionen. So wurde auf einem Campus in New York ein Getränkeautomat der etwas anderen Art und in Brasilien ein Happiness-Truck auf die Reise geschickt.

Besonders gelungen ist dieses Video, das (herrlich unkritisch) auf die positiven und lustigen Seiten der Videoaufnahmen von Überwachungskameras aufmerksam macht:

Viel Spaß und genießt das Wochenende!

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Viralität bei ortsbasierten Anwendungen

Nicht nur Mobile-Commerce-Anwendungen profitieren von der Viralität, welche durch die Faktoren Region und Freizeit hervorgerufen werden. Immer mehr lokale Dienste lassen sich im „stationären“ Netz finden. Nach der BITKOM-Studie „Connected Worlds“ greifen die reale und digitale Welt immer mehr ineinander. So nutzen 46% der 1000 Teilnehmer das Internet hauptsächlich für die Bereicherung ihrer Freizeit beziehungsweise ihres Hobbys. Die Aktivitäten werden in der Regel mit einer Gruppe gestaltet und sprechen sich deshalb leicht herum. Mittlerweile sind für ortsbasierte Anwendungen kaum mehr Grenzen gesetzt:

Group Buying

Wohl das mittlerweile bekannteste Konzept, das hier nur kurz aus Gründen der Vollständigkeit erwähnt werden soll. Lokale Rabatte werden gesucht und ab einer bestimmten Anzahl von Personen kommt ein Deal zustande. Viralität findet hier hauptsächlich durch word of mouth in der realen Welt statt.

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Die Kunst des viralen Marketings

Was inspirierte Marketing Ideen angeht, konnten mich die Subventionsschlawiner von Nokia schon mit der tollen greatpockets Geschichte begeistern. Mit ihrer neuesten viralen Kampagne legen sie die Messlatte aber noch ein Stückchen höher und schräger. 😉

Im Mittelpunkt stehen diesmal das Nokia N82 und Stavros, seines Zeichens „Position Art“ Genius:

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Axe: Virale Kampagne bindet Konsumenten ein

via E-Commerce-blog stieß ich gerade auf die neue Werbekampagne von Axe in Japan. Das spannende Konzept bindet die Leute selbst in die Kampagne ein: Zeige via Media-Show, wie der Axe-Effect wirkt. 1.000.000 Yen Belohnung für die effektvollste Einsendung aller, die unter axelaser.com präsentiert wird. Sowas kann nur in Japan funktionieren. Aber trotzdem: Klicken nich vergessen

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Die Macht der Masse

Glaubwürdigkeit und Gruppendynamik sind zwei Faktoren von viralem Marketing, also von Funktionierendem. In so fern hängt Mundpropaganda auch von der Macht der Masse ab. Und die Masse ermöglicht die Effekte, die aus der Summe ihrer Teilnehmer entstehen… eine unmögliche Beschreibung für Netzwerke, aber es geht im Prinzip wieder Mal um jeden Einzelnen in einem Umfeld.

» Besonders für das Marketing sind die Menschen interessant, die einen hohen Costumer-Network-Value haben, also wie Meinungsführer im Fernsehen z.B. über ihren Blog andere und deren Konsumentscheidungen beeinflußen. «

Superblogger transportieren aufgrund ihrer Verlinkung eine glaubwürdige Information schnell und nachhaltig. Mundpropaganda im Allgemeinen funktioniert innerhalb einer Gruppendynamik und ist wegen der Persönlichkeit einfach glaubwürdig. Darüber ist aber mehr möglich, als das Transportieren von Informationen Meinungen:

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Flight Simulator: Nette Marketing-Kampagne

Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich wie ein Virus ausbreiten. Ein bekanntes Beispiel ist Moorhuhn, was sicherlich jeder kennt und ein gewissen Kultstatus besitzt.

Heute habe ich eine weitere virale Marketing-Kampagne entdeckt, die sogar auch recht viel Spaß macht. Geworben wird für den neuen Flight Simulator X von Microsoft. Umworben wird das Spiel mit einem kleinen Flash-Game. Wobei man einen Papier Flieger mit der Maus so weit wie möglich fliegen lassen soll.

plane.jpg

Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

Mit ein bisschen Übung habe ichs auf 50,6m geschafft 😉

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Rent a wife: Hausfrau zur Miete?!

RentwifeJeden Monat eine neue Frau zur Miete, die dem Hausherren jeden Wunsch von den Lippen abliest, verspricht eine belgische Website. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich ernst gemeint sein soll.
Nein, keine Angst: “Rent a Wife” ist eine neue virale Marketing Campagne.

» Mietet eine Frau und habt was vom Leben», heißt es auf der Webseite, die kostenlose Tests verspricht. «Fügen Sie die gewünschten Modelle ihrer Liste zu und Sie erhalten Ihre erste Frau nach zwei Wochen.» Die Kunden könnten sie so lange behalten, wie sie wollten. Maximal acht Frauen können die Kunden angeblich mieten – für einen Monats-Preis von 1600 Euro. Es gebe weder Strafen noch irgendwelche Einschränkungen. Wer von seiner Bestellung genug habe, brauche die Frau nur zurückzusenden und erhalte umgehend das nächste Modell von seiner Liste «

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