Neuigkeiten:

Kurz und Bündig sind hier wieder die aktuellsten Neuigkeiten aus dem E-Commerce:

Keine Apps mehr ohne Credits, lautet seit kurzem die Devise von Facebook in Bezug auf die Gaming-Branche. Ab dem 01.07.2011 ist jeder App-Entwickler dazu verpflichtet die Onlinewährung anzubieten. Damit will das soziale Netzwerk die Nutzung der Credits ankurbeln.

Youtube und fflick kooperieren. fflick ist ein Dienst der Social-Media-Daten analysiert. Mit der Kooperation möchte das Videoportal auch Bewertungen außerhalb der Plattform einbinden.

Die VZ-Netzwerke steigen gemeinsam mit Coupies in das Mobile-Couponing-Geschäft ein. Der Service steht den VZ-Nutzern zur Verfügung, die über ihr iPhone- oder Android-Handy das Angebot abrufen. Die VZ-Netzwerke sind die beliebtesten in Deutschland, somit steht der Erfolg unter einem guten Stern. Laut Medienberichten haben die Nutzerzahlen von schülervz.net sogar den Networkriesen Facebook bereits überholt. Und laut einer Umfrage von acardo sind bereits 67% der Befragten an Mobile Couponing interessiert.

Nokia ist noch immer auf Talfahrt, berichtet die F.A.Z. in ihrem Blog Netzökonom. Mittlerweile kränkelt nicht nur der Verkauf der Smartphones, die auf dem Betriebssystem von Symbian laufen, sondern auch Handys aus dem Billigsegment.

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meinVZ: der Klon vom Klon vom Klon

meinvz.pngmeinVZ ist seit heute am Start und richtet sich an Leute, die nicht oder nicht mehr studieren – also besonders an diejenigen, die zwischen 20 und irgendwie 30 Jahre alt sind.

Interessant fand ich gerade die Weiterleitung zu studiVZ, als ich mich mit meinem Web-Alias registrieren wollte. Bei deutsche Startups steht diesbezüglich, meinVZ bildet technisch eine Einheit mit studiVZ (aber vorsichtshalber lieber nicht mit schülerVZ). Neue Features habe ich nicht gefunden, meinVZ ist wieder ein Klon vom Klon. Kann man so machen.

Bis Ende des Jahres will Riecke, der studiVZ-Chef, eine hohe siebenstellige Nutzerzahl auf MeinVZ versammelt haben, sagte er gegenüber der FAZ.

Was heißt eigentlich umziehen von studiVZ auf meinVZ? … Aah – ich wurde vorgemerkt. Mal sehen ob meine Freunde nun auch geklont werden.

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Studivz und der Gruppenwahn wegen AGB

studi1.pngMachen wir uns doch mal den Spass und geben “AGB” ins Suchfeld des Studivz Gruppensuchfeldes ein. Die Antwort heute lautet: 199 Gruppen. Wer aufmerksam die Blogs zu diesem Thema gelesen hat, durfte feststellen, dass hier von Gruppen mit enormen Zulauf die Rede war. Aber was ich auf der ersten Seite sehe, sind Mitgliederzahlen von meist 2 bis 20 Mitgliedern. Ich wollte doch die große Revolte sehen! Irgendwo muss es ja die Möglichkeit geben die Gruppen nach Größe zu sortieren.. Nö, is nich. Warum kocht hier eigentlich jeder sein eigenes Süppchen, macht keinen Sinn – ist aber so! Also dann muss ich wohl alle 14 Seiten mit Gruppen durchforsten. Zusammengerechnet kommen alle 199 Gruppen auf etwas über 30.000 Mitglieder. Auf den ersten Blick sieht das recht viel aus, nur wie viele User melden sich in mehreren Gruppen an und was sind 30.000 in Relation zu 4 Millionen? Weniger als 1% ! Vielleicht kommt die Revolte ja noch ins rollen, glaub ich aber nich.

Interessant wäre doch die Zahl derer, die bereits den neuen AGB zugestimmt haben, oder noch interessanter, wie viele haben es gemacht ohne sich überhaupt durchzulesen was sie da bestätigen?

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StudiVZ und SchülerVZ und Yahoo.

Die Holtzbrinck-Websites StudiVZ und SchülerVZ sind jetzt Partner von Yahoo. Im Rahmen einer Kooperation können die vier Millionen Mitglieder der beiden Online-Communities verschiedene Suchprodukte von Yahoo auf beiden Netzwerken nutzen.

» Neben den kommerziellen Suchergebnissen von Yahoo Search Marketing stellt Yahoo den Online-Netzwerken exklusiv eine Web Search sowie für die registrierten Nutzer eine Suche für die Website zur Verfügung. «

Wie das US-Magazin InformationWeek berichtete, will Yahoo zukünftig alle

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StudiVZ: Turmspitze wird abgelöst

studivz.jpgDie Studenten Community studiVZ soll ab August eine neue Geschäftsführung bekommen. An der Spitze des Unternehmens soll künftig Marcus Riecke sitzen. Die bisherigen Bosse sollen sich dem neuem Chef unterordnen, laut deutsche-startups.

Das ist schon sehr merkwürdig: Erst geht Ehssan Dariani und jetzt kommt so ein Neuer und die bisherigen Bosse müssen auch wieder weichen. Wird jetzt aufgeräumt?

Da Holtzbrinck das Studentenverzeichnis nun kommerzialisieren muss, scheint

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Holtzbrinck: myphotobook gekauft! Bald in StudiVZ?

myphotobook Und wieder einmal schlägt Holtzbrinck Networks zu. Für eine Summe von stillschweigenden Millionen Euro gibt Holtzbrinck Networks die Mehrheitsbeteiligung an myphotobook bekannt. Einmal mehr finden sich als alte Bekannte und alte Beteiligte die Samwer-Brüder, wie auf golem zu lesen ist:

» Zu den bisherigen Finanziers des 2004 gegründeten Unternehmens gehörte unter anderem der European Founders Fund der Samwer-Brüder. «

Weiter heißt es auf golem zum Thema myphotobook:

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SchülerVZ: Guerilla-Marketing

Guerilla Marketing Worst CaseGuerilla Marketing ist gerade mehr als angesagt, das wissen auch die Social Media Profis von SchülerVZ. Dort sprüht man mit Ideen zum Thema förmlich über, wenn man ihrem “Geheimpapier” Glauben schenken darf. Höchste Zeit also, selbst aktiv zu werden.

Diese Woche war es soweit und so viel kann man sagen: Das Projekt Guerilla Marketing ist für SchülerVZ gründlich daneben gegangen.

In einer Pressemitteilung auf dem Presseportal heißt es:

» 1000 Schulen in den 12 größten Städten im gesamten Bundesgebiet wurden pink gefärbt. Bei der ungewöhnlichen Aktion wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag insgesamt mehrere Tonnen Papier in Form von 3 Millionen rosafarbenen Post-Its an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht. «

Hier noch zwei Bilder von der Aktion.

Das ganze lief jedoch anders als geplant. Oder doch nicht? Denn mehrere Schulen haben wohl schon Anzeige erstattet. Neben der Aktion an sich lädt auch das dazugehörige Video zum Kopfschütteln ein. RTL war natürlich auch nicht weit.

Dementsprechend vernichtend fiel auch das Urteil von Marketingexperten und der Bloggerszene aus.

Aufmerksamkeit um jeden Preis? Und musste dieser an den Haaren herbeigezogene tiefere Sinn der Aktion wirklich sein? Krawall-Aktion bringt Weltverbesserungsbotschaft rüber – das klappt selten. Hier ist man damit komplett gescheitert.

Fazit: Guerilla Marketing Worst Practice, made by SchülerVZ.

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StudiVZ – SchülerVZ – und ein noch mehr…

studivz1.gifWer sich für das Thema Communities und Netzwerke interessiert, der sollte zwingend den Kasi-Blog von Karsten Wenzlaff besuchen und sich dem äußerst umfangreichen Artikel zum StudiVZ widmen. Zwar schon ein paar Tage alt, aber dennoch sehr lesenswert, wie ich finde.

Hier ein Auszug bzgl. der Übernahme durch Holtzbrinck:

» Null Ahnung von Schülern

Bei den angepeilten Erfolgszahlen bei Schülern wurde allerdings am meisten geflunkert, als man Holtzbrinck versuchte, für die Übernahme zu begeistern. 1 Million Schüler will man im nächsten Jahr mit einer auf StudiVZ-basierenden Plattform SchülerVZ erreichen, erzählt Ehssan in Gesprächen mit Partnern. Ursprünglich war die Idee, einfach an alle StudiVZ User eine Email zu schreiben und sie bitten, ihre kleinen Geschwister in SchülerVZ reinzunehmen. Ob das funktionieren wird, ist mehr als ungewiss. Aber eine gute Marktanalyse hätte sicherlich helfen können, die Chancen für das Projekt richtig einzuordnen. «

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studiVZ: Ran an die Schüler mit schülerVZ

SchuelerVZ LogoJetzt ist’s soweit: Nachdem nun studiVZ in Sack und Tüten ist, hat sich die studiVZ Limited einer neuen Zielgruppe angenommen: den Schülern & Schülerinnen. Wurde ja auch höchste Zeit, da ja gerade die jüngere Jugend auch ein Zahlungskräftiges und Internet-begeistertes Publikum ist. Nachdem Facebook mit seiner Highschool-Varianten nicht für Ruhm & Ehr sorgen konnte,

» So far, the high school Facebook has failed to achieve the same popularity as the college version. «

[via: Wikipedia.org]

können wir gespannt sein, was sich studiVZ so alles einfallen lassen wird, um die deutsche Schüler-Community so richtig in Schwung zu bringen. Ich nehm an, dass es ähnlich aufgezogen wird, wie damals studiVZ.

Also, nochmal zum mitschneiden: schülerVZ ist online!

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StudiVZ an Holtzbrinckgruppe verkauft

Spielgeld Online Spiegel Online berichtet soeben, dass StudiVZ für 100 Millionen Euro an die Holtzbrinckgruppe verkauft wurde, wobei laut Tilo Bonow gegenüber Spiegel Online jedoch der Preis “deutlich unter 100 Millionen Euro” gelegen sein soll. Interessanterweise zahlt damit Holtzbrinck pro angemeldetem Nutzer ca. 100 Euro.

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