Von Wearables zu Hearables – mit Augmented Listening wird Service digital hörbar

Hearable Design Study by Nicolas Sadoc
Quelle: Nicolas Sadoc, CC BY-SA 4.0

Auf einen Bildschirm schauen und tippen, das wirkt mittlerweile schon fast altbacken. Virtual-Reality lässt uns weltvergessend in Inhalte versinken. Augmented-Reality lässt die physische mit der digitalen Welt verschmelzen. Smartphones und Sprachassistenten verstehen, was wir sagen. Betrachtet man diese Entwicklung, war es nur eine Frage der Zeit, bis der menschliche Hörsinn ebenfalls sein eigenes Frontend erhält.

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Wearables: Nike entwickelt FuelBand zusammen mit Apple weiter

Nike FuelBand
Foto: Stephen Davies
Während mit Amazon Dash ein weiteres Device mit nur einem Zweck existiert, wird ein anderes vom Markt verschwinden: Das Nike FuelBand. Es wird vorerst weiterverkauft, aber nicht weiterentwickelt – man sieht die Zukunft von Nike im Software-Bereich. Deshalb wurden nun 55 des 70-köpfigen Hardware-Teams entlassen.

Das dem so kommt, überrascht nicht, schließlich wächst der Konkurrenzdruck im Bereich der Wearables dramatisch. Einerseits gibt es mit den Hardware- und Software-Produkten von runtastic wesentlich umfassendere Komplettlösungen für die Zielgruppe. Mehr Sportarten und mehr Geräte, bishin zur intelligenten Waage, da kann Nike ohne größeren Aufwand nicht mithalten.

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Google Glass: Es geht los! [5 Lesetipps]

Google Glass Test
Foto: Scott Schiller
Morgen Kinder wird’s was geben – für 24 Stunden ist es für US-Kunden möglich, Google Glass für 1500 US-Dollar käuflich zu erwerben. Das Explorer-Programm wird also ausgeweitet, bevor man den Rest der Welt in Angriff nimmt.

Dass man sich erst einmal auf den Heimatmarkt konzentriert, dürfte mit der Offenheit der US-Bürger gegenüber Wearable Technology zusammenhängen. Forrester zufolge können sich zwölf Prozent der über 18jährigen vorstellen, Google Glass zu tragen.

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Runtastic: Von der Lauf-App zum Hardware-Hersteller

Runtastic LogoEin Startup, das aus sich selbst herauswächst, früh internationalisiert und so professionell auftritt, dass es häufig dem Silicon Valley zugeordnet wird – das ist Runtastic. Zeit, den (nicht mehr allzu) Hidden-Champion einmal vorzustellen.

Seitdem die Österreicher 2009 mit der Lauf-App starteten, ist viel passiert. Inzwischen lässt sich fast jede Sportart tracken, es können Ernährungspläne und Fitnessprogramme erstellt werden, auch Krafttraining und Wellness gehören neben klassischem Fitnesstraining zum Programm. Der Hardware-Bereich geht längst über das Smartphone-Armband hinaus, mit der auf der IFA vorgestellten Fitnesswaage Libra hat man den klassischen Läuferbereich auch im Geräte-Portfolio hinter sich gelassen. Langfristig hat man es sich bei Runtastic zum Ziel gesetzt, Sportbegeisterte jeder Spielart und jedes Professionalisierungsgrades auf dem Weg zu neuen Höchstleistungen zu begleiten.

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Dating Fail dank Google Glass [#ifihadglass]

Google CEO Sergey Brin ließ vergangene Woche verlauten, dass er es bedauert, wie stark uns Smartphones davon abhalten, unsere Mitmenschen in gebührendem Maße wahrzunehmen. Mit Google Glass wird alles anders, meint er.

Weit gefehlt, es wird eher schlimmer. Wie man in diesem Video sieht, macht eine kurze Aufmerksamkeitsspanne in Kombination mit Augmented Reality und Sprachsteuerung jedes Date gründlicher zunichte, als ein Smartphone das je gekonnt hätte.

Ob die Macher dieses Videos als Glass Explorer, also exklusiver Tester der Brille, ausgewählt werden? Vielleicht beweisen Google ja Humor, schließlich zählt es zu einer der besseren Beiträgen, die in den letzten Wochen unter dem Stichwort #ifihadglass bei Google eingereicht wurden.

Dating Fail dank Google Glass

Wir wünschen ein schönes Wochenende!

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“Ok Glass, Purchase this!” Kommt jetzt Instant Commerce?

“Glass, Purchase!” Kommt jetzt Instant Commerce?
Foto: Antonio Zugaldia (flickr.com)
Die gestern im Blog gestellte Frage, was Google Glass im E-Commerce anstellen könnte, hat mich selbst nicht losgelassen. Daher möchte ich versuchen, sie selbst zu beantworten und lasse Euch an unserem Brainstorming teilhaben.
Geordnet ist unsere Liste danach, wie schnell die Folgen Realität werden könnten. Die ersten sind bereits in Ansätzen vorhanden.

Die Ausgangslage: Eine Brille, die alles (über uns) weiß

Hinter der Datenbrille steht nichts anderes, als die üblichen Google Konten. Dort befindet sich bereits ein Datenschatz über uns selbst, der seinesgleichen sucht. Bei genauerem Nachdenken ist es erschreckend, in wie vielen Lebenssituationen uns ein Google-Produkt hilft, den Alltag zu meistern. Wer Google Glass trägt, füttert sein Nutzerprofil mit weiteren Informationen, die lückenloser und allumfassender sind, als alles, was wir uns vorstellen können.

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Google Glass – Die Spannung steigt [5 Lesetipps]

Foto mit Google Glasses aufgenommen DailyDeal kehrt zurück nach Good old Germany und Paypal will mit “Here” bald auch offline den europäischen Markt der Bezahlsysteme erobern – man kann nicht sagen, es sei eine ruhige Woche gewesen.

Trotzdem gab es bei uns nur ein Thema – Google Glass. Der aufmerksame Leser weiß ja, dass bei uns so mancher schon seit dem vergangenen Sommer sehnsüchtig auf die Datenbrille wartet (Steht Google Glass kurz vor dem Release?). Nun geht alles schneller als gedacht und Google zeigt sich unerwartet geschickt darin, echte Vorfreude zu wecken.

Inzwischen werden immer mehr Details zur Funktionsweise und dem Patent bekannt, erste Erfahrungsberichte machen die Runde.

Wir finden: Höchste Zeit, sich Gedanken über die damit eröffnenden Möglichkeiten zu machen. Was wohl passiert, wenn Google Glass auf das Thema (E-)Commerce trifft?

Unsere Lesetipps der Woche:

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Google Mania – Glass, virtuelle Tastatur und ein Ring [5 Lesetipps]

Foto mit Google Glasses aufgenommenEs gibt Phasen, in denen ist an der Internetinstitution mit den 6 bunten Buchstaben einfach kein Vorbeikommen. So auch letzte Woche. Los ging es mit der Ankündigung, dass die Datenbrille Google Glass noch diesen Monat an Entwickler versendet wird. CEO Sergey Brin ließ sich passend dazu gleich mal bebrillt in der New Yorker Subway sehen. Nun überrascht Google mit der Patentanmeldung einer dazugehörigen virtuellen Tastatur, mit der es möglich sein soll, auf der Hand zu tippen.

Nebenbei hat man sich ein Verfahren überlegt, wie man die Passwortsicherheit revolutionieren könnte – mit Hardwareschlüsseln, die beispielsweise in Form eines Ringes realisiert werden.

Auch aus E-Commerce Sicht wird es spannend, denn die Umstellung der kostenlosen Produktsuche auf Google Shopping steht kurz bevor. Nach dem AdWords Prinzip müssen Händler künftig zahlen, um gelistet zu werden.

Für die Beliebtheit des Unternehmens tut all die Umtriebigkeit übrigens nichts bzw. nicht genug, Google wurde laut Wirtschaftswoche im Ranking der beliebtesten Internetmarken von Wikipedia vom Thron gestoßen.

Unsere Lesetipps der Woche:

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