20 Jahre Google: Nie wieder Social Media

Surfer unter Riesenwelle
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Instagram, Facebook und Twitter sind die in der westlichen Hemisphäre wohl am bekanntesten sozialen Netzwerke. Facebook zählt trotz Datenskandal weiterhin 2,34 Milliarden aktive Nutzer. Social Media ist damit ein Phänomen, dass das World Wide Web auf dem heutigen Stand stark beeinflusst und weiterhin beeinflussen wird.
 
Das dachte sich auch Google um das Jahr 2010: Mit Google+ und Google Wave versuchte das US-Unternehmen, auch im Social-Media-Bereich Fahrt aufzunehmen. Rückblickend kann dieses Experiment als gescheitert angesehen werden. Der vierte Teil der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« blickt daher auf einen dunklen Moment in der Google-Firmengeschichte: Der Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu platzieren.

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Von internationalen Touristen im eigenem Land profitieren [5 Lesetipps]

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China boomt in jeder Hinsicht. Der chinesischen E-Commerce-Markt ist der größte der Welt und einer der Innovativsten. Das Reich der Mitte ist ein Vorbild in puncto Internationalisierung. Für Marken und Händler, die weiter wachsen wollen, birgt China die Chancen schlechthin. Zugleich sind die chinesischen Konsumenten von ausländischen Marken und Produkten stark angezogen. Diese Begeisterung ist gerade auch auf Reisen besonders leicht zu entfachen.

Denn auch in München oder Paris informieren sich chinesische Touristen am liebsten über das mobile Internet. Ihre steigende Zahl in Europa macht es für Händler und Marken daher attraktiv, sich der mobilen Vorliebe ihrer potentiellen Kunden anzupassen. Welche Strategien sollten sie verfolgen, um die digital-affin Verbraucher aus Asien abzuholen?

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Internationalisierung: Vorbild China

China Flagge
China ist Vorbild im internationalen E-Commerce

Der Erfolg des Onlinehandels endet nicht an Ländergrenzen. Laut dem European E-Commerce Report 2017 wird der Umsatz die 600-Milliarden-Marke am Ende des Jahres überschreiten, was einer Wachstumsrate von fast 14 Prozent im Vergleich zu 2016 entspricht. Das begünstigt auch den grenzüberschreitenden E-Commerce: Im Jahr 2016 haben 33 Prozent der europäischen Onlinekäufer im Ausland bestellt.

Will man als Händler einen neuen Markt erschließen, empfiehlt es sich Kanäle und lokale Besonderheiten zu evaluieren. Rechtliche Rahmenbedingungen, bürokratische Hürden, technologische Gegebenheiten, sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede, Zahlungsabwicklung sowie Logistik stellen meist die größten Herausforderungen dar.

Wer auch grenzüberschreitend Erfolg haben will, muss sich ein möglichst umfassendes Bild vom Markt der Zielregion machen.

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E-Commerce in China: Wo liegen die Erfolgschancen für Händler und Hersteller?

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Quelle: unsplash

China ist einer der weltweit größten Investoren und Anwender digitaler Technologien und hat den größten E-Commerce-Markt der Welt. Das chinesische digitale Ökosystem ist hoch integriert und die Internetnutzer sind extrem digital-affin. Sie nutzen das Smartphones als integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens und konsumieren zudem gerne internationale Marken.

Aus den genannten Gründen hat China ein enormes Marktpotential für Händler und Hersteller, die ihr E-Business international expandieren möchten. Was müssen diese beachten, um ihre Erfolgschancen auf dem chinesischen Markt zu erhöhen?

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WhatsApp Business – Potenzial für Unternehmen [5 Lesetipps]

Whatsapp Business
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Schon länger gibt es Spekulationen über Business-Funktionen des Messengers WhatsApp. Jetzt ist es offiziell – das Unternehmen kündigte kürzlich auf seinem Blog an: »Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen«. Damit will WhatsApp nun endlich auch Geld verdienen. Der Messaging-Dienst kehrt sich jedoch von Facebooks typischem Geschäftsmodell ab und entscheidet sich gegen eine Monetarisierung durch Werbung. Stattdessen sollen die Business-Kunden für die Nutzung zahlen.

Zu den Tools, die WhatsApp Unternehmen zur Verfügung stellt, zählen eine kostenlose WhatsApp Business-App für kleine bis mittlere Unternehmen und eine Unternehmenslösung für Großunternehmen. Zusätzlich gibt es, ähnlich wie bei Instagram, verifizierte Unternehmensprofile. Außerdem können die Unternehmen ihre Geschäftszeiten angeben, automatisch Nachrichten verschicken und sogar Abwesenheitsnotizen senden.

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Amazon Messenger – Könnte Anytime die Konkurrenz vom Thron stoßen?

Amazon Anytime Messenger Strategie
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In letzter Zeit haben wir ja öfter über Amazons immer stärker werdenden Einfluss berichtet. Der Konzern ist längst über den Status Online-Marktplatz hinaus. Sei es mit Video- und Musikstreaming, seiner Foodsparte oder Amazon Echo, dessen Verkäufe zum Prime Day nochmal ordentlich angekurbelt wurden. Amazon bahnt sich den Weg zum Visionär in jeglichen Zukunftsmärkten.

Jetzt heißt es aus verschiedenen Quellen, Amazon arbeite außerdem an einem eigenen Messenger. Denkbar wäre das, ein eigener Nachrichtendienst würde sich perfekt in Amazons Ökosystem einfügen. Aber von vorne: AFTVnews berichtet, dass Amazon Nutzerbefragungen durchführen würde, um herauszufinden welche Funktionen Nutzern in einem Messenger am wichtigsten wären.

Der Nachrichtendienst soll Anytime heißen und könnte nach Angaben von AFTVnews ernsthafte Konkurrenz für soziale Netzwerke bieten. Der Fokus liegt, ganz klar, auf dem Messaging, zusätzlich gibt es aber auch die Möglichkeit (Video-) Anrufe durchzuführen, Fotos zu teilen und mit Filtern und „special effects“ zu versehen.

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