Onlineshop mit WordPress: WooCommerce und Jigoshop

wp1Magento, hybris oder Intershop – das sind die Namen der bekanntesten Shopsystem-Anbieter. Doch nicht für jedes Shopprojekt wird eine Enterprise-Lösung benötigt. So ist WordPress mit diversen Plugins für den einfachen Onlineshop prädestiniert. Wir haben uns die beiden Shop-Plugins WooCommerce und Jigoshop einmal genauer angeschaut.

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10 Jahre WordPress.org [Infografik]

Wordpress LogoVor 10 Jahren ging WordPress als Open Source Blogging Plattform an den Start. Heute ist es das wichtigste Content Management Systeme (CMS) überhaupt, der Marktanteil liegt aktuell bei 66 Prozent. Joomla folgt auf dem zweiten Platz mit vergleichsweise nur 10 Prozent.
Sowohl multinationale Konzerne wie adidas, Ford oder eBay, als auch bekannte Tech-Magazine setzen auf WordPress, etwa TechCrunch oder The Next Web.

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Die verspielte Alternative zum Captcha: AreyouaHuman.com

Areyouahuman.com The Fun, Free CAPTCHA Alternative

Captchas, Akronym für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”, sind die lästigen Türsteher des Internets. Wie ihr Äquivalent aus dem realen Leben, dienen sie der Sicherheit und halten lästige Eindringlinge ab. Sie bergen allerdings eine Reihe von Nachteilen. Zum einen sind sie nicht barrierefrei, da sie nicht von blinden Internetnutzern gelöst werden können.

Zudem sorgen sie häufig für Nutzungsabbrüche, Fehlermeldungen und Frust beim Nutzer. Laut Google’s ReCaptcha verbringen Internet-Nutzer weltweit insgesamt 150.000 Stunden pro Tag mit der Lösung von Captchas. Perspektivisch ist außerdem anzumerken, dass es zunehmend gelingt, Captchas auch maschinell lösen zu lassen.

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Content-SEO für Blogredakteure

Suchmaschinenoptimierung IllustrationsbildUnsere Artikelserie zum Thema Blog-Marketing geht weiter. Dieses Mal geht es um SEO für Blog- und Onlineredakteure. Genauer gesagt, was diese direkt im Artikel, auch ohne SEO-Plugins oder technische Kenntnisse, tun können, damit ihre Artikel besser gefunden werden.

Suchmaschinenoptimierung innerhalb des Artikels

  • Keywords in der Überschrift verwenden
  • Kategorien anlegen und konsequent verwenden
  • Tags (Schlagworte) nutzen
  • Backlinks zu relevanten Artikeln und Quellen setzen
  • Auf themenverwandte interne Artikel verlinken
  • Titel-Text bei Links verwenden
  • Bei Links nach Möglichkeit Keywords verlinken („Zahlen zur Nutzung von Smartphones“ statt “hier” verlinken)
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Welche WordPress Plugins wir bei Handelskraft verwenden und warum

Wordpress LogoGerade Blog-Einsteiger sind angesichts der schieren Menge der WordPress Plugins oft überfragt. Unser Handelskraft Blog besteht nun schon fast seit 6 Jahren und läuft seitdem auf WordPress. Es gab Phasen, in denen sehr viel mit Plugins gearbeitet wurde, über die Zeit haben wir uns jedoch zugunsten der Performance auf die nötigsten beschränkt.

Wegen der wechselnden Autoren, und den damit unterschiedlichen Kenntnisständen und Blog-Erfahrungen, müssen die Plugins durchweg für Blog-Einsteiger bedienbar sein. Unsere Liste richtet sich daher insbesondere an Anfänger und soll als Übersicht grundlegender Plugins dienen.

Wer das Thema Social Media vermisst, verweisen wir auf den Artikel
5 attraktive Social Media Widgets für die WordPress Sidebar.

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5 attraktive Social Media Widgets für die WordPress Sidebar

Wer seine WordPress basierte Webseite Social Media-technisch pimpen möchte, aber nicht auf die immer gleichen Buttons und Counter zurückgreifen will, dem seien folgende 5 WordPress Plugins ans Herz gelegt:

1. Social Media Tabs

Wordpress Social Media Tabs
Foto: designchemical.com

Saubere Lösung: Hier werden alle Kanäle in Tabs angezeigt. Genauer gesagt sind das: Twitter, Facebook, Google+, Flickr, YouTube, RSS sowie Pinterest + eine Custom Option. Das Plugin ist in großem Maße anpassbar, was Icons, Skins, Sprachen und Einzeleinstellungen angeht. Mehr Informationen gibt es bei designchemical.com

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Joomla!, Drupal, WordPress, Typo3 und Contao im Kampf um die Spitze

Es ist unglaublich wie viele verschiedene Content Management Systeme es inzwischen gibt. Content Matrix führt in seiner Liste derzeit 1.200, wobei damit längst nicht alle erfasst sind. Natürlich ist es so gut wie unmöglich alle zu vergleichen. Daher haben wir uns für die vier am weitesten verbreiteten Systeme und Contao, welche grundsätzlich Open Source, kostenlos und MySQL-Datenbank basiert sind, entschieden.

Die fünf durchleuchteten Systeme Joomla!, Drupal, WordPress, Typo3 und Contao bergen dabei alle gewisse Vor- und Nachteile.

Typo3

Das am umfangreichsten ausgestattete Typo3 überzeugt durch einen kompletten bzw. gut erweiterbaren Standard. Die Sicherheit durch Captchas, Audit Trail und alle anderen Security-Standards sind enthalten und umgesetzt. Hier ist es das einzige der fünf Systeme, welches alle Anforderungen erfüllt. Auch die Bedienbarkeit des Backoffice ist gut und alle als Standard angesehenen Funktionen sind vollständig verfügbar bzw. gut umgesetzt. Bei der Benutzerverwaltung erfüllt es wie die Kontrahenten (außer Drupal) die Kriterien der Definition von Benutzergruppen, die Vergabe von Benutzerrechten und die Mandatenfähigkeit. Der große Nachteil des Typo3-Systems ist die eigene zusätzliche Template-Sprache TypoScript, welche eine langwierige Umstellung bzw. Einarbeitung nötig macht. Außerdem ist es für kleinere Projekte überdimensioniert. Eine eigene Community sowie viele verschiedene Businesspartner treiben die Entwicklung ständig voran.

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WordPress, Google vs. Facebook und die Google Shopping API

Im Rahmen seines Schülerpraktikums lernt Gordian in unserer Abteilung die ersten Kniffe im Bereich des E-Commerce und Online-Marketings. In diesem Zusammenhang wollten wir ihm auch die Möglichkeit geben, sich am Bloggen zu beteiligen. Wie erwartet zeigt er das Verständnis der heutigen Internetgeneration.

Heute stellt er ein paar Beiträge zu den Themen WordPress, Google vs. Facebook und zur Google Shopping API vor.

WordPress.org lässt Passwörter wegen verdächtiger Plug-ins zurücksetzen

WordPress Logo

WordPress.org setze gestern Passwörter zurück, nachdem sie verdächtige Zugriffe der Plug-Ins AddThis, WPtouch, und W3 Total bemerkten. Laut Muellenweg sind die verdächtigen Zugriffe nicht durch die Autoren des jeweiligen Plug-Ins entstanden. Momentan wird noch nach dem Grund gesucht. Für die betroffenen Nutzer ist das Passwort zurückgesetzt worden. WordPress rät dazu ein komplett neues Passwort zu verwenden und unterschiedliche Passwörter für die unterschiedlichen Services einzurichten. Zur weiteren Absicherung sollten die Nutzer der 3 besagten Plug-Ins die neuesten Updates ausführen, um so weiteren Zugriffen vorläufig vorzubeugen.

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Storify ermöglicht Stories mit eingebundenen Social Media Elementen

Die beiden Storify Gründer Burt Herman (Hacks/Hackers) und Xavier Damman (Publitweet) starteten Ende letzten Jahres mit der interessanten Beta “Storify” ein Tool, um eigene Stories in Verbindung mit Twitter und Co. zu kreieren.

Storify bietet eine integrierte Verbindung zu verschiedenen sozialen Medien wie Twitter oder YouTube. Das Gestalten und Schreiben von eigenen Geschichten und Blogs ist so intuitiver und leichter zu handhaben.

Durch Drag-and-Drop-Bedienung kann man Tweets,Videos, andere Storify Stories oder Bilder in die Artikel einbauen und das Auto-Save-Feature sichert kontinuierlich die Fortschritte. Über verschiedene Plug-Ins kann man so seine Blogeinträge auf anderen Plattformen wie WordPress oder tumblr veröffentlichen.

Der zugehörige Storify-Blog bietet eine Übersicht über die Entwicklung des Produkts und zeigt Erklärungsvideos zu den verschiedenen Funktion.

Alle Videos zu Storify und den Funktionen finden sie hier auf vimeo.

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WordPress und WordPress MU sollen zukünftig vereint sein

WordPress und WordPress MU sollen in Zukunft vereint werden, teilte WordPress-Gründer Matt Mullenweg auf dem WordCamp San Francisco in einer Keynote mit. Wie und zu welchem Zeitpunkt, steht noch nicht fest. Aber diese Vorahnung hatte man bereits beim WordCamp hier in Jena, auf der Matt Mullenweg ebenfalls sprach.

matt

Wie auch das t3n-Magazin soeben berichtete, ist dieser Schritt durchaus logisch und sinnvoll. WordPress und Worpress MU unterscheiden sich kaum.

Das Standard-Wordpress ist die Variante für einzelne Blogs, die MU-Variante ermöglicht es hingegen mehrere Blogs unter einer einzigen Installation zu betreiben, was für viele Nutzer wirklich attraktiv ist. Mit der Verschmelzung definiert WordPress einen zukünftigen Weg für Blogsysteme im Allgemeinen, bestärkt durch die Tatsache, dass mit der Verschmelzung Einpflegearbeit erspart bleibt. Das ist ein winziger aber ganz entscheidender Faktor.

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