5 attraktive Social Media Widgets für die WordPress Sidebar

Wer seine WordPress basierte Webseite Social Media-technisch pimpen möchte, aber nicht auf die immer gleichen Buttons und Counter zurückgreifen will, dem seien folgende 5 WordPress Plugins ans Herz gelegt:

1. Social Media Tabs

Wordpress Social Media Tabs
Foto: designchemical.com

Saubere Lösung: Hier werden alle Kanäle in Tabs angezeigt. Genauer gesagt sind das: Twitter, Facebook, Google+, Flickr, YouTube, RSS sowie Pinterest + eine Custom Option. Das Plugin ist in großem Maße anpassbar, was Icons, Skins, Sprachen und Einzeleinstellungen angeht. Mehr Informationen gibt es bei designchemical.com

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Nach 3D Filmen: Kommen jetzt vertikale Videos?

Wird George Lucas Star Wars ein weiteres Mal ändern?Ein neuer Virus breitet sich aktuell im Netz aus: Vertikal gefilmte Videos. Experten sprechen vom sogenannten Vertical Video Syndrome (VVS).

Die Ursachen konnten noch nicht geklärt werden, ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Klar ist: Jedes Mal wenn ein vertikales Video ins Internet gestellt wird, reibt sich George Lucas die Hände. Und welche Folgen das haben kann, weiß jeder Star Wars Fan zu Genüge.

Filme waren schon immer horizontal. Doch wie lange noch? Glove and Boots klären über die dramatischen Folgen dieses Verhaltens auf, bevor es zu spät ist:

Schönes Wochenende!

Und immer schön dran denken, Smartphone vor dem Filmen in die Horizontale drehen!

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Fun zum Freitag – Will you marry me on YouTube?

Auch wenn es schwer vorstellbar ist, es gibt außer niedlichen Katzenfotos eine weitere große Konstante im Internet: Videos von Heiratsanträgen. Als Web 2.0 Bewohner bekommt man langsam den Eindruck, dass solche Videos automatisch zum Hit werden – und es werden immer mehr.

Das haben auch Unternehmen entdeckt und entsprechend groß ist der Anteil der Videos, bei denen nicht ganz klar ist, ob es sich um ein authentisches oder gesponsertes Video handelt.

Unser Favorit ist jedenfalls:

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Minenfeld Female Commerce? 5 Lesetipps der Woche

Nicht nur im E-Commerce tut man sich schwer, eine geeignete Ansprache für die weibliche Kundschaft zu finden: Vergangene Woche sorgte die Meldung, dass Media Markt jetzt sogenannte Frauenzonen in seinen österreichischen Filialen testet, für Spott und Entrüstung. Pinke Produkte in lauschiger Atmosphäre und schon brummt das Geschäft? So einfach ist es dann doch nicht.

Aber auch nicht so schwer wie gedacht, wie ein Blick in die Modebranche verrät.

Pippa & Jean revolutionieren die Shopping Party

Pippa & JeanDass Female Commerce auch zeitgemäß und mit Technikeinsatz im engeren Sinne geschehen kann, zeigt beispielsweise das Schmuck-Start-Up Pippa & Jean: Durch die Kombination aus Beratung, Online Community, Multi- und Social Media holen sie Shopping Partys ins Jahr 2012.

“Color Forecast” von Pimkie

Color Forecast PimkieDie Modekette Pimkie beantwortet mit dem “Color Forecast” die Frage, welche Farben gerade im Trend liegen – in Echtzeit. Möglich wird das durch in europäischen Modehochburgen aufgestellte Webcams. Anhand der Kleidung der Passanten errechnet eine Software die aktuellen Trendfarben und schlägt entsprechende Angebote aus der Pimkie Kollektion vor.

Hello Style auf Youtube

Hello StyleWachsender Popularität erfreut sich das Fashion Gemeinschaftsprojekt Hello Style auf Youtube, bereits über 600.000 Videoaufrufe zählt der Kanal seit dem Start am 14. April. Direkt verkauft wird nichts, jedoch entsteht durch Empfehlungen und den Einsatz von Pinterest jede Menge Traffic auf die vorgestellten Labels und Kleidungsstücke.

Was sich diese Woche sonst in E-Commerce und Social Media bewegt hat, findet ihr in unseren Lesetipps:

SEO Ranking Faktoren Deutschland 2012: Infografik

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Google Analytics+ – 5 Lesetipps der Woche

Die Anwendung von Analysetools gehört für fast jeden Seitenbetreiber zu den Standardaufgaben. Eines der beliebtesten Produkte ist Google Analytics. Unser erster Lesetipp gibt Hinweise wie man die Auswertungen des Programms durch verschiedene Anpassungen optimal auf die eigenen Bedürfnisse einstellen und somit die perfekten Ergebnisse erzielen kann. Nebenher noch ein kleiner Hint auf die Anpassungen des Suchalgorithmus von Google, welche die Aktualität der Ergebnisse in den Vordergrund rückt.

Der zweite Tipp ist für eigene Zwecke und weist auf die Weiterführung des Blogs Twive! hin. Hier wird das Thema der emotionalen Ansprache von Kunden betrachtet und in wie weit Potentiale bei weiblichen Onlinekäufern verschenkt werden. Die drei anderen Tipps beleuchten acht anregende Beispiele für YouTube Werbekampagnen auch kleiner Unternehmen (Stichwort: “Chuck Testa”), den Start einer Reihe zur Konversionsoptimierung für mobile Webshops und das E-Payment-Barometer aus dem Oktober von ibi-Research.

Unsere Lesetipps der Woche:

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wireWAX bringt Videoshopping auf ein neues Level – The Game by Oki-Ni

Wie oft kommt es vor, dass man ein Video sieht und denkt: „Wow dieses T-Shirt ist der Hammer“ oder „ Man, was ist das für ein Handy?“. Man würde am liebsten darauf klicken und sofort weitergeleitet werden. Auch für die Hersteller ist es interessant z.B. das Auto von James Bond oder die Kleidung von Carry aus Sex and the City zu stellen und für Marketingzwecke zu nutzen.

Oki-Ni hat mit Hilfe des ersten „taggable“ Video Tools wireWAX und dem neuen Video „The Game“ einen großen Schritt in die Richtung der Lösung dieses Ansatzes getan. Das interaktive Video, welches YouTube-ähnliche In-Video-Pop-Ups benutzt, ermöglicht es dem Viewer direkt zu den verschiedenen Kleidungsstücken weitergeleitet zu werden.

Der angeschlossene Online Shop ermöglicht es dem Kunden die für schön befundene Kleidung direkt zu kaufen.
Okini Online Shop

Die Vorteile dieser neuen Art von Verkaufsvideos liegen auf beiden Seiten. Der Anbieter kann sein Produkt dynamischer darstellen und den Spontankauf direkt und ohne Verzögerung umsetzen. Die Kunden finden die für sie interessanten Artikel unmittelbar durch zwei Klicks und die Bedienung ist intuitiv und einfach. Anders als bei den Videos von French Connection werden die Pop-Ups nur erkenntlich, wenn man über die entsprechenden Bildabschnitte fährt und es werden keine direkten „Buy“-Buttons eingeblendet. So wirkt es eher unaufdringlich und man fühlt sich nicht wie in einem Verkaufsvideo. Ausserdem kann der Anbieter seine Produkte durch eine eigene Story bzw. einen Imagefilm direkt verkaufen. Werbung könnte somit immer mehr zum Film werden. Andere Ansätze wie der interaktive Werbespot von Tipp-Ex waren ein Vorreiter, haben jedoch keine direkte Interaktion in den Videos ermöglicht.

Der bewegliche Katalog von Oki-Ni könnte der Startschuss für eine Änderung der Modewerbung sein und auch für andere Branchen sehr interessant sein.Weitere Beispiele für solche Videos zeigt wireWAX auf seiner Homepage. Die Erstellung solcher Videos stellt sich genauso intuitiv und einfach dar wie die Videos für den Kunden. Das Demo-Video von wireWAX findet ihr hier.

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Storify ermöglicht Stories mit eingebundenen Social Media Elementen

Die beiden Storify Gründer Burt Herman (Hacks/Hackers) und Xavier Damman (Publitweet) starteten Ende letzten Jahres mit der interessanten Beta “Storify” ein Tool, um eigene Stories in Verbindung mit Twitter und Co. zu kreieren.

Storify bietet eine integrierte Verbindung zu verschiedenen sozialen Medien wie Twitter oder YouTube. Das Gestalten und Schreiben von eigenen Geschichten und Blogs ist so intuitiver und leichter zu handhaben.

Durch Drag-and-Drop-Bedienung kann man Tweets,Videos, andere Storify Stories oder Bilder in die Artikel einbauen und das Auto-Save-Feature sichert kontinuierlich die Fortschritte. Über verschiedene Plug-Ins kann man so seine Blogeinträge auf anderen Plattformen wie WordPress oder tumblr veröffentlichen.

Der zugehörige Storify-Blog bietet eine Übersicht über die Entwicklung des Produkts und zeigt Erklärungsvideos zu den verschiedenen Funktion.

Alle Videos zu Storify und den Funktionen finden sie hier auf vimeo.

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Neuigkeiten:

Kurz und Bündig sind hier wieder die aktuellsten Neuigkeiten aus dem E-Commerce:

Keine Apps mehr ohne Credits, lautet seit kurzem die Devise von Facebook in Bezug auf die Gaming-Branche. Ab dem 01.07.2011 ist jeder App-Entwickler dazu verpflichtet die Onlinewährung anzubieten. Damit will das soziale Netzwerk die Nutzung der Credits ankurbeln.

Youtube und fflick kooperieren. fflick ist ein Dienst der Social-Media-Daten analysiert. Mit der Kooperation möchte das Videoportal auch Bewertungen außerhalb der Plattform einbinden.

Die VZ-Netzwerke steigen gemeinsam mit Coupies in das Mobile-Couponing-Geschäft ein. Der Service steht den VZ-Nutzern zur Verfügung, die über ihr iPhone- oder Android-Handy das Angebot abrufen. Die VZ-Netzwerke sind die beliebtesten in Deutschland, somit steht der Erfolg unter einem guten Stern. Laut Medienberichten haben die Nutzerzahlen von schülervz.net sogar den Networkriesen Facebook bereits überholt. Und laut einer Umfrage von acardo sind bereits 67% der Befragten an Mobile Couponing interessiert.

Nokia ist noch immer auf Talfahrt, berichtet die F.A.Z. in ihrem Blog Netzökonom. Mittlerweile kränkelt nicht nur der Verkauf der Smartphones, die auf dem Betriebssystem von Symbian laufen, sondern auch Handys aus dem Billigsegment.

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Social-Media-Shopping – French Connection

Nicht nur Facebook wird derzeit als Shopping Plattform genutzt, sondern auch das Social-Media-Angebot YouTube. Das britische Modelable French Connection hat dort in diesem Herbst den ersten Onlineshop mit dem Namen YouTique eröffnet.  Um genau zu sein, werden über die Streamingplattform einzelne Produktkategorien direkt zu dem eigentlichen Shop verlinkt. Das Besondere an diesem YouTube-Chanel ist, dass die Nutzer auch innerhalb der einzelnen Produktvideos direkt zu French Connection kommen können.

youtique

youtique2

Umgesetzt wurde die Idee von Poke London, die noch weiter kreative Ideen im Portfolio haben. Wichtig an der Kreation war die ungestörte Userexperience. So führt Poke an:

» As a combined client / agency team, we worked alongside YouTube to become the first brand in Europe to use out-linking annotations in video, providing contextual links to purchase product from the frenchconnection.com website without interrupting the user experience. «

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YouTube macht Online-Kino

Das US-Nachrichtenportal Cnet News berichtet, dass der Google-Sprössling YouTube plant, in den nächsten 30 bis 90 Tagen ein neues Angebot an den Mann zu bringen:

YouTube möchte eventuell noch vor Weihnachten Kinofilme in voller Länge anbieten. Finanzieren möchte man sich mit Werbung, sodass der Nutzer dieses Angebot gratis wahrnehmen kann. Auf Cnet News heißt es weiterhin, dass bereits Verhandlungen mit einigen Hollywoodstudios vor dem Abschluss stehen.

Europa darf – wenn sich dieses Angebot durchsetzt – allerdings erstmal weiterhin in die Fragmentierungsmaschine YouTube starren, da das Onlinekino zunächst den US-Amerikanern zu Verfügung stehen wird. Brauchen wir auch gar nicht traurig sein, das kennen wir schließlich schon.

Wann und wie die Werbung während des Films eingeblendet werden soll, ist noch unbekannt. Offensichtlich sind sich das Portal und Filmanbieter darüber noch nicht einig und so werden da wohl noch einige Kompromisse geschlossen werden müssen. So wollen einige Studios YouTube nur Kurzfilme zur Verfügung stellen.

Für YouTube winkt mit diesem Projekt natürlich der große Reibach und teilweise die Entsorgung des Problemkindes „Raubkopie”. Das bisher angebotene fragmentierte Diebesgut der Traumfabrik würde dann praktisch kostenlos für den Nutzer nicht-fragmentiert zur Verfügung stehen, und das legal. Das bringt Geld und macht weniger Stress. Das amerikanische Online-Filmangebot Hulu fährt damit nicht schlecht und steht finanziell gesehen besser da, als YouTube. Zumindest Was dieses Angebot anbelangt.

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