Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

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Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Retouren minimieren? Ja, aber wie? [5 Lesetipps]

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Das lukrative Weihnachtsgeschäft ist schon vorbei. Viele Onlinehändler sind jedoch immer noch in Katerstimmung und das liegt nicht nur an dem Stress vor dem Shopping-Wahnsinn, sondern auch an den Schwächen, die danach sichtbar werden. Doch ein Anstieg der Retourenquoten ist bei Weitem kein Problem, mit dem Onlinehändler nur einmal im Jahr zu kämpfen haben.

Es ist ein Problem, das hinlänglich bekannt ist und die Profitabilität des Business stark bedroht. Wie gehen Unternehmen mit Retouren um und warum geben Kunden zunehmend Waren zurück?

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Der Status quo des deutschen Onlinehandels: Omnichannel im Visier [5 Lesetipps]

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Nach der Sommerpause startet der September mit frischem Input und neuen Zielen. Veranstaltungen wie die #dmexco helfen Unternehmen und Entscheidern, das Ohr ständig am Markt zu haben, und geben so eine Orientierungshilfe für das letzte Quartal des Jahres. Auch Marktzahlen dienen als Grundlage, um die eigenen Geschäftsstrategien zu intensivieren oder auch anzupassen.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie fit der deutsche Onlinehandel derzeit ist, welche Onlineshops an der Spitze stehen und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Mithilfe der Ergebnisse der jährlichen Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2018“ von Statista und dem EHI Retail Institute geben wir Antworten.

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Mit oder ohne Logistikdienstleister? Das ist hier die Frage [5 Lesetipps]

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Logistik ist ständig in Bewegung. Unternehmen und Logistikdienstleister entwickeln immer neue Lösungen, um Produkte nicht nur so schnell, sondern auch so bequem und nachhaltig wie möglich zuzustellen. Egal ob mit Boten oder Robotern, mit Lieferwagen, Lastenrädern oder Drohnen.

Schon länger investiert der Handel in die Endkundenzustellung mit einer eigenen Flotte. Newcomer mit innovativen Ansätze wie der Onlinesupermarkt Picnic geben der Branche neuen Schwung. Welche Rolle werden großen Zustelldienste in Zukunft noch spielen? Wohin werden sich Paketdienstleister entwickeln? Wird es sich für Händler und Marken überhaupt rechnen, eigene Lieferungsdienste aufzubauen und anzubieten?

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Ist die Blockchain das Ende der Produktfälschungen auf Marktplätzen? [5 Lesetipps]

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Einer der meistgelesenen Artikel auf Handelskraft ist bis heute „Fälschungen im E-Commerce: Warum verschickt Amazon so viele Plagiate?“. Auch drei Jahre nach der Veröffentlichung ist das Thema hochaktuell. Das war während des ECD18, vergangenen Donnerstag in München, spür- und hörbar.

Ich habe meinen Besuch auf der re:publica18 gecancelt, und stattdessen das ehrenvolle Vergnügen genossen, neben Dr. Armand Farsi und Alexander Graf zwei Panel auf der Hauptbühne des ECD zu moderieren. Im Fokus standen im „Brand Cockpit 2020“ die Zukunft der Marken auf Plattformen sowie Blockchain und Entrepreneurship im Panel „The Customers of Tomorrow“.

Grund genug nach dem Klassentreffen der Plattformen und Plattformmarken auf den aktuellen Zustand des Marktplatzgeschäftes zu blicken und einen Blick in die Zukunft zu wagen.

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Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

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Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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Visuelle Suche – Das ultimative Erfolgsrezept, um den E-Commerce anzukurbeln [5 Lesetipps]

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Eine der ersten Stationen der Customer Journey durchläuft gerade eine Veränderung. Es sieht so aus, als seien die Tage, in denen es normal war, einen Produktnamen in die Suchleiste einzugeben, gezählt. Suchmaschinen könnten bald hauptsächlich mit Bildern statt mit Worten bedient werden und Onlineshopping dadurch ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
 
Google, Pinterest, Zalando und seit kurzem auch Wayfair unternehmen große Anstrengungen, um der visuellen Suchfunktion zum Durchbruch zu verhelfen; und ehrlich gesagt sehen die neuen Funktionen sehr vielversprechend aus. Wird sich die visuelle Suche (mehr noch als die sprachgesteuerte Suche) im E-Commerce durchsetzen?

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Kundenzentrierung ist ein Muss im digitalen Zeitalter – Rückblick auf das 31. ECC-Forum

ECC-Forum Köln Das ECC-Forum ist immer eine der relevantesten Veranstaltungen des Jahres. Es hilft, die Teilnehmer in den aktuellsten Kontext des B2C-Marktes zu stellen. Das Programm erzielt die perfekte Kombination zwischen Theorie und Praxis, die uns zur Diskussion und Reflexion anregt. Das Hauptthema der diesjährigen Auflage war „Customer Centricity“ und behandelte die Frage, welche Faktoren Unternehmen beachten müssen, um die Kundenzufriedenheit im digitalen Zeitalter zu erhöhen.

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Warum es Unternehmen wie Amazon und Zalando nicht um die Rettung des stationären Handels geht

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Screen: Zalando Recap & Business Outlook 2014

Was macht Zalando so spannend? Dass sie immer wieder Kapitalgeber fanden und nun Anleger begeistern, ohne je Gewinne auszuweisen? Nein. Spannend ist, dass sie ein Gespür für das Internet entwickelt haben, wie man es außerhalb der üblichen US-Digitalgiganten selten findet.

Die Macht der Plattform

So hat man bei Zalando verstanden, dass es in Zukunft entscheidend ist, über eine Plattform zu verfügen. Infrastruktur statt Händler sein wird zum Thema. Wer will angesichts des digitalen Wandels schon alle Eier in einen Korb legen?

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Die Evolution des Modehandels: Auch Zalando entdeckt die Crowd [5 Lesetipps]

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Screenshot: Zalando @ Instagram
E-Commerce bewegt die Modewelt zum Umdenken – und umgekehrt. Spürbar ist das schon allein daran, dass Modethemen auf Innovations-orientierten Konferenzen häufig überwiegen.

Längst dient E-Commerce nicht mehr nur als Vertriebskanal, sondern bietet Fashion-Händlern und Brands die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Aus Kundensicht hat sich der Onlineshop von der bequemeren Katalogbestellung und der Bedarfsdeckung hin zur Inspirationsquelle gewandelt.

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