Buchhandel

Die „Kostenloskultur“ hält auch im Buchhandel Einzug und sorgt für ein Umdenken bei den bisherigen Geschäftsmodellen. Durch rückläufige Auflagen und Abonnementenzahlen büßen Verlagshäuser an Umsatz und Beliebtheit gegenüber den digitalen Medien ein. Die Verlage wehren sich zwar gegen Konkurrenten wie Amazon, doch auf kurz oder lang muss auch in dieser Branche die digitale Transformation stattfinden. Streaming-Dienste für E-Books, Sharing-Angebote oder Streams digitaler Bücher sind nur ein Teil dieser umfassenden Entwicklung innerhalb des Buchhandels.

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»Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« [Webinar]

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Flexibel sein ist das A. und O. im E-Commerce. Wer unternehmensinterne Prozesse flexibel gestaltet, kann auch auf die steten technologischen Veränderungen und neuen Kundenansprüche im digitalen Zeitalter entsprechend schnell und flexibel reagieren.

Agile Softwareentwicklung und agiles Projektmanagement gehen also Hand in Hand. Doch nicht alle Lösungen und Systemanbindungen eignen sich für eine bewegliche Softwarearchitektur. Wie man sich als Händler für die richtige Struktur entscheidet, um zukunftsfähig zu bleiben, klären wir daher im nächsten Webinar: »Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« am 27. November 2018.

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Digital-Frühstück Best Practice Veritas am 12. Oktober in Linz [Last Call]

Quelle: dotSource
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Nur noch wenige Wochen bis zu unserem vorletzten Handelskraft Digital-Frühstück des Jahres »Best Practice Veritas« – jetzt schnell Tickets sichern und von hochwertigen Branchen-Insights und Best-Practices profitieren!

Mit der freundlichen Unterstützung von A-Commerce laden wir am 12. Oktober 2017 in die Tabakfabrik nach Linz (Österreich) ein. Händler und Hersteller, nicht nur aus der Verlagsbranche, haben hier die Möglichkeit Expertenwissen und Best-Practices aus erster Hand zu erhalten sowie sich mit Branchenkollegen zu den Themen Digitalisierung der Verlagsbranche und Herausforderungen von Digital-Relationships auszutauschen.

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Herausforderungen der Verlagsbranche, um im digitalen Zeitalter zu überleben

Quelle: pexels.com
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dotSource ist gerne auf Tour! Wir besuchen heute die 68. Frankfurter Buchmesse, an der auch unsere lieben Kunden Cornelsen und Verlag an der Ruhr teilnehmen.
 
Dieses Jahr werden die wachsende Komplexität und die Zukunft der Verlagsbranche im Fokus stehen. Eine Zukunft, in der sich die Macht des Internets auf unser ganzes Leben auswirkt.
 
Um für diesen digitalen Alltag bereit zu sein, beauftragten Cornelsen und Verlag an der Ruhr uns mit dem Relaunch ihrer Onlinepräsenzen.

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Buchhändler in Deutschland – Selbstvertrauen oder Ignoranz?

Grafik: PromoMadrid
Grafik: PromoMadrid
Was zwar schon teilweise üblich war, wird in Zukunft fest in einem Gesetzestext niedergeschrieben sein: In Deutschland fallen E-Books zukünftig ebenso unter die Buchpreisbindung wie gedruckte Bücher. Eine ganze Branche scheint aufzuatmen, vor allem kleinere Händler, die sich so vor der Gefahr namens “Amazon” in Sicherheit wiegen. Währenddessen sticheln Branchengrößen gegen angeblich geplante stationäre Buchläden des US-Versandhändlers. Ist dies das neue Selbstvertrauen der Buchhändler oder pure Ignoranz?

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Content-Hype: Wenn Verlage und Händler zu Konkurrenten werden [5 Lesetipps]

Content Commerce
Foto: Erin Pettigrew
Erst letzte Woche haben wir hier im Blog ausführlich darüber berichtet, warum die Synthese aus Content und Commerce wegweisend ist und den E-Commerce-Einstieg insbesondere für Verlage interessant macht. Händler müssen hingegen erst die Content-Strategie meistern.

Spannend ist nun zu sehen, wie in diesem Konkurrenzkampf mit immer härteren Bandagen gekämpft wird, schließlich ist die Zahl der talentierten Texter mit entsprechender Branchenerfahrung begrenzt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Amazon in den Moderedaktionen des Heimatlandes wildert und nun Vogue-Redakteurin Caroline Palmer abwarb. Sie wird als Chefredaktuerin auch die Social-Aktivitäten koordinieren.

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Content, Commerce und Community: Wie Verlage im E-Commerce punkten

Content im E-Commerce ist einer der Dauerbrenner unter den Themen der letzten Jahre. Kein Wunder, schließlich fordert Google hochwertigen, ausführlichen Content und man munkelt auch Kunden ließen sich so begeistern. Marken und Händler betreiben großen Aufwand, um dementsprechende Inhalte zu schaffen und zu pflegen.

Bei Polyvore stammen die Inhalte zum großen Teil aus der Community, auch so lässt sich Content Marketing umsetzen. Wie es funktionieren kann, erklärt das Fashion-Startup in dieser Präsentation.

Polyvore
Screen: Polyvore

Doch eigentlich sollten ganz andere im Kampf um die besten Inhalte brillieren – die Verlage. Die sitzen schließlich auf einem bereits vorhandenen Content-Schatz, und wissen, wie man schreibt, während das Händler erst lernen bzw. dafür bezahlen müssen.

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Buchhandel im Kampf – Preisbindung, TTIP und Amazon

Grafik:Sam Howzit
Grafik:Sam Howzit
Anfang Januar veröffentliche der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Zahlen, die den stationären Buchhandel als weiterhin erfolgreichen Vertriebsweg sieht. Zwar sei der Umsatz im stationären Geschäft um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, dennoch klopft man sich auf die Schulter, die Digitalisierung sei geglückt und die Leute holt man außerdem noch in die Läden. Dass Thalia zuletzt insgesamt 9000 Quadratmeter Ladenfläche aufgab und Weltbild zu Beginn des vergangenen Jahres Insolvenz anmeldete, stört niemanden mehr.

Krise überstanden und auf in eine rosige Zukunft…oder? Während die stationären Buchläden 1,2 Prozent Umsatzeinbruch hingelegt haben, fiel das Jahresergebnis aller Vertriebswege – Stationärer Buchhandel, Bahnhofsbuchhandel, E-Commerce und Kauf-/Warenhäuser – insgesamt um 2,1 Prozent. Begründungen: Ein starkes Jahr 2013 und das späte Osterfest. Eine Prognose für die nächsten Jahre wird noch nicht gewagt. Wie steht es also um die Zukunft des Buchhandels?

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Social vs. Unlimited: Ist Sobooks gegen Amazon gewappnet?

Grafik: Andrew Moore
Grafik: Andrew Moore

Wer das Angebot von Netflix Deutschland bereits durch hat, kann sich auf die kommenden, kalten Monate trotzdem freuen: Mit Sobooks und Kindle Unlimited von Amazon gehen zwei E-Book-Reading-Dienste an den Start, die frischen Wind in die Sparte bringen. Während sich Sobooks als Social-Reading-Plattform bezeichnet, setzt Amazon mit Kindle Unlimited auf seine marktbeherrschende Position.

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Zugang statt Besitz: Amazon plant eBook-Flatrate

Amazon Kindle UnlimitedDie von Amazon stetig vorangetriebene Disruption der Verlagsbranche geht weiter. Für kurze Zeit war eine Testseite eines neuen Abodienstes namens “Kindle Unlimited” online. Damit können Bücherwürmer ganz nach dem Netflix-Prinzip für eine monatliche Gebühr von 9.99 Dollar unbegrenzt eBooks auf ihr Kindle laden.

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