Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Netzfund: »Hey Siri« oder doch lieber »Okay Google«?

Google Assistamt mit Siri auf dem iPhone
Quelle: Tom Zimmermann

Mit dem iPhone auf den Google Assistenten zugreifen? Ab jetzt eine Alternative zu Apples virtuellem Helfer Siri!

Seit der Vorstellung von Siri konnte kein externer Assistent als Standard festgelegt und über die Seitentaste oder Spracheingabe aktiviert werden. Mit iOS 12 und der neu eingeführten »Siri Shortcuts« ist es möglich, von dem Apple- auf den Google Assistenten zuzugreifen.

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UX- und Conversion-Optimierung – Alle Methoden auf einen Blick [Teil 10]

city lights trust in design plakat
Quelle: pexels
Jede Reise geht einmal zu Ende. Doch die Erinnerungen bleiben. Statt Fotoalben und Souvenirs präsentieren wir euch heute die Highlights unserer Handelskraft UXD-Artikelreihe. Welche Methoden haben wir vorgestellt, wofür eignen sie sich an welchem Punkt der UX- und Conversion-Optimierung und wo geht die Reise hin?

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Erfolgreiches Online-to-Offline Marketing

Quelle: Photo by Clint Adair on Unsplash

Neun von zehn Google-Usern suchen regelmäßig nach lokalen Angeboten, die Hälfte der Nutzer stellt Suchanfragen zu Einzelhändlern über ihr Smartphone. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, Kunden zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zu erreichen. Besonders wenn online- und offline Commerce immer mehr zusammenrücken. Stichwort: ROPO (Research Online, Purchase offline).

Aus diesem Grund ist es Pflicht, Offline- und Onlinemarketing erfolgreich zu verknüpfen.

Zwei zentrale Fragen, die sich daraus ergeben, sind: Wie setzt man diese Verzahnung gewinnbringend um? Und, wie kann man sie messen?

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Kundenservice über Messaging-Apps ist auf dem Vormarsch [5 Lesetipps]

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Quelle: Fotolia

Telefonieren stirbt langsam aus. Tippen und Sprachnachrichten senden, wird jedoch immer beliebter, besonders bei den jüngeren Generationen. Das spricht für eine einfachere, schnellere und bequemere Kommunikation. Diese erwartet Verbraucher auch, wenn sie mit Geschäften interagieren. Ein exzellenter und sorgfältiger Kundenservice ist heutzutage ein Unterscheidungsmerkmal und deshalb unabdingbar.

Die Herausforderung besteht jedoch darin, diesem Anspruch gerecht zu werden, in einer Zeit, in der die bisherigen Interaktions-Kanäle (nämlich Social Media) an Relevanz verlieren. Tatsächlich prognostiziert das Marktforschungsinstitut Gartner, dass die Kundendienstanfragen über Social-Media-Kanäle im Jahr 2019 zurückgehen werden, während die Kommunikation durch Consumer Messaging-Apps relevanter werden wird.

WhatsApp und Co. werden somit nächstes Jahr eine große Rolle bei der Kundenkommunikation spielen. Und jeder möchte davon profitieren. Heute zeigen wir ein paar Ansätze dazu.

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Netzfund: »Make it clap«! Die Unendlichkeit liegt in deinen Händen

Das neue faltbare Smartphone von Samsung.
Quelle: Spiegel Online
Samsung verkauft jährlich 500 Millionen Geräte und jedes fünfte Smartphone weltweit. Auf der »Samsung Developers Conference« (SDC) in San Francisco stellte der südkoreanische Konzern nun den Prototyp des Next Level Smartphones vor. Der eigentliche Hingucker dabei war allerdings nicht das Handy an sich, sondern das neu entwickelte Display »Infinity Flex«.

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Online-Customer-Experience offline übersetzt

Shop - We are awesome
Quelle: pexels

In der Schlange stehen, um an der Kasse mit Bargeld oder Karte für ein Produkt zu bezahlen, von dem man nicht sofort weiß, ob es auch das Aktuellste, Beste und Tollste ist? Das sind keine guten Voraussetzungen für eine zeitgemäße Customer-Experience. Leider sind kundenunfreundliche Erfahrungen im stationären Handel noch immer Realität. Kein Wunder, dass Konsumenten in vielen Bereichen lieber auf die einfache und schnelle Variante des E-Commerce zurückgreifen.

Hier gibt es keine Warteschlange, kein Bargeld. Produktvorschläge sind personalisiert und zwar ist der Service meist nicht persönlich, aber so ein Chatbot beherrscht wenigstens Umgangsformen. Es wird Zeit, dass der Offline-Handel sich berappelt und sich auf seine einstige Kernkompetenz konzentriert: Service!

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Direkt und effizient – Feedback-Module für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 8]

Smiley Choice Feedback
Quelle: pixabay
»Waren Sie mit Ihrem Aufenthalt zufrieden?« Nicht selten werden wir beim Auschecken aus dem Hotel gefragt, wie es uns dort gefallen hat, ob die Zimmer sauber waren, das Essen geschmeckt und der Service gepasst hat. Das direkte »on the spot« Feedback hilft dem Hotelmanagement, sein Angebot zu verbessern. Diese Methode eignet sich also, um Optimierungspotentiale ohne große temporäre oder lokale Verzögerung zu erkennen. Stichwort: Real-Time. Natürlich kommt dieses Prinzip auch über Reise- und Hotelgrenzen hinaus zum Einsatz. Wo und wie das UXD-Team davon Gebrauch macht, zeigen wir euch heute im achten Teil der Artikelreihe zu UX- und Conversion-Optimierung.

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Webinar: »E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« [Last Call]

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Die lauten Zeiten des E-Commerce sind vorbei. »Alles nur einen Klick entfernt« ist kein Grund für »Oh wow« mehr, sondern gehört längst zum Daily Business, für Nutzer, wie auch Anbieter. Das world wide web ist so ebenfalls Teil des gewohnten Alltags und kein Paralleluniversum ungeahnter Möglichkeiten mehr.
 
In unserem Webinar: »E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« gehen wir dieser Entwicklung auf den Grund und zeigen, wo E-Commerce heute steht und was es braucht, um im Digital Business zukunftsfähig zu bleiben.

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Progressive Web Apps: Mobile Commerce der Zukunft

Quelle: pexels
Quelle: pexels

Über 90 Prozent aller Käufe werden heute durch ein Mobile Device beeinflusst: Egal, ob wir zuhause auf dem Sofa liegen und uns auf dem Tablet Urlaubsangebote ansehen oder in einer Umkleidekabine die Preise für das übergestreifte Kleidungsstück via Smartphone im Netz vergleichen: Mobile Commerce ist omnipräsent.

Um den Kunden mobil zu erreichen, stellten sich in den letzten Jahren zwei Fragen: Wie muss man Webseiten mobil optimieren, um erfolgreich zu sein? Oder sollte man gar in eine hauseigene App investieren?

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»Future Retail« Handelskraft Digital-Frühstück in Zürich

HK DF Zürich 2018
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Die Ansprüche der Kunden an das Online-Einkaufserlebnis haben sich verändert. Innovative Technologien setzte neue Maßstäbe und sorgen dafür, dass die Erwartungen der Kunden in Bezug auf Instant-Services und One-to-One-Interaktion steigen. Nicht zuletzt deshalb erfreuen sich Chatbots einer immer größeren Beliebtheit bei Marken, Händlern und Herstellern.

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