Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Social Commerce-Trends 2019 – Content, Content, Content!

Facebook und Laptop
Quelle: pexels

Erfolgreich sein, ohne Social-Media-Netzwerke zu pflegen? Unvorstellbar! Unternehmen profitieren von der enormen Reichweite und der »persönlichen« Beziehung zu ihren Kunden. Und die Netzwerke? Sie verdienen dank der Social-Media-Präsenz von Unternehmen Milliarden.

Nun ist es auch mit Kundenbeziehungen so, dass sie sich mit den Jahren weiterentwickeln und womöglich immer inniger wird. Die Plattformen wünschen das jedenfalls so: Sie integrieren mehr und mehr Features, damit Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden ausbauen können und sich die Etats für Social-Media-Marketing Jahr und Jahr vergrößern.

Auch 2019 wird dies der Fall sein und der sogenannte Social Commerce wird den E-Commerce-Umsatz steigern, ja sich auf den Omnichannel-Handel auswirken. Welche Social Commerce-Trends dürfen im Jahr 2019 auf keinen Fall verpasst werden? Das wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

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Netzfund: Digitale Moderne trifft 80er Kult: Vom Spotify Walkman und anderen Klassikern

IT Riesen als Technik der 80er
Quelle: tomlefrench.com

Die 80er Jahre: in vielerlei Hinsicht ein schönes Jahrzehnt. Und gleichzeitig eine Ära vor Facebook, Spotify und WhatsApp. Doch was wäre, wenn man beide Zeiten verbinden könnte? Genau das hat der Künstler Thomas Olliver, auch bekannt als Tom le French, gemacht und die IT Riesen unserer Zeit kurzerhand in die 80er und 90er Jahre geholt.

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SEO-Trends 2019: Mit den richtigen Tools und Strategien an die Rankingspitze

gipfelstürmer ski. schnee
Quelle: pixabay
Die Sendung mit der Maus ist toll. Neulich hat sie Studenten in Taucheranzügen und Badekappen in eine riesige Bibliothek geschickt und dort »schwimmen« lassen. Sie sollten visualisieren, wie »Crawler« von Suchmaschinen unaufhörlich das Netz durchforsten und sich merken, wo es welche Information gibt.

Eine Suchmaschine bildlich darzustellen, ist komplex. Aber damit der Crawler etwa der weltweit beliebtesten Suchmaschine Google die Seiten vernünftig indexieren kann und wir Relevantes schnell finden, wenn wir eine Suchanfrage starten, ruft er sich permanent Millionen und Abermillionen Webseiten auf und liest die Informationen aus, die dort für den Crawler hinterlegt sind.

Eben weil die Kriterien des Suchmaschinenrankings nicht transparent sind, muss man die Entwicklung aufmerksam beobachten. Welche SEO-Trends sind 2019 wichtig? Wir haben die fünf wichtigsten Aspekte einmal zusammengetragen:

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Alarmstufe: Rot bei der mobilen Optimierung in Deutschland [5 Lesetipps]

sanduhr, geschwindigkeit, ladezeiten, mobile
Quelle: pexels.com
Der Internetkonsum über das Smartphone hat sich etabliert in Deutschland. Jeder Zweite nutzt tatsächlich immer das Smartphone, um digitale Aktivitäten wie Onlineshopping auszuführen. Die mobile Optimierung von Websites ist deshalb ein Muss für Unternehmen, die versuchen, die Verbraucher schnellstmöglich und bestmöglich zu erreichen. Insbesondere ist die Geschwindigkeit, mit der eine Webseite geladen und angezeigt wird, ein zentraler Erfolgsfaktor für eine langfristige Kundenbindung.

Eine neue Studie von Google und der Mobile Marketing Association (MMA) Germany zeigt jedoch, dass dies nur zwei Prozent der befragten Unternehmen gelingt.

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Netzfund: »Hey Siri« oder doch lieber »Okay Google«?

Google Assistamt mit Siri auf dem iPhone
Quelle: Tom Zimmermann

Mit dem iPhone auf den Google Assistenten zugreifen? Ab jetzt eine Alternative zu Apples virtuellem Helfer Siri!

Seit der Vorstellung von Siri konnte kein externer Assistent als Standard festgelegt und über die Seitentaste oder Spracheingabe aktiviert werden. Mit iOS 12 und der neu eingeführten »Siri Shortcuts« ist es möglich, von dem Apple- auf den Google Assistenten zuzugreifen.

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UX- und Conversion-Optimierung – Alle Methoden auf einen Blick [Teil 10]

city lights trust in design plakat
Quelle: pexels

Jede Reise geht einmal zu Ende. Doch die Erinnerungen bleiben. Statt Fotoalben und Souvenirs präsentieren wir euch heute die Highlights unserer Handelskraft UXD-Artikelreihe. Welche Methoden haben wir vorgestellt, wofür eignen sie sich an welchem Punkt der UX- und Conversion-Optimierung und wo geht die Reise hin?

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Erfolgreiches Online-to-Offline Marketing

Quelle: Photo by Clint Adair on Unsplash

Neun von zehn Google-Usern suchen regelmäßig nach lokalen Angeboten, die Hälfte der Nutzer stellt Suchanfragen zu Einzelhändlern über ihr Smartphone. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, Kunden zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zu erreichen. Besonders wenn online- und offline Commerce immer mehr zusammenrücken. Stichwort: ROPO (Research Online, Purchase offline).

Aus diesem Grund ist es Pflicht, Offline- und Onlinemarketing erfolgreich zu verknüpfen.

Zwei zentrale Fragen, die sich daraus ergeben, sind: Wie setzt man diese Verzahnung gewinnbringend um? Und, wie kann man sie messen?

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Kundenservice über Messaging-Apps ist auf dem Vormarsch [5 Lesetipps]

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Quelle: Fotolia

Telefonieren stirbt langsam aus. Tippen und Sprachnachrichten senden, wird jedoch immer beliebter, besonders bei den jüngeren Generationen. Das spricht für eine einfachere, schnellere und bequemere Kommunikation. Diese erwartet Verbraucher auch, wenn sie mit Geschäften interagieren. Ein exzellenter und sorgfältiger Kundenservice ist heutzutage ein Unterscheidungsmerkmal und deshalb unabdingbar.

Die Herausforderung besteht jedoch darin, diesem Anspruch gerecht zu werden, in einer Zeit, in der die bisherigen Interaktions-Kanäle (nämlich Social Media) an Relevanz verlieren. Tatsächlich prognostiziert das Marktforschungsinstitut Gartner, dass die Kundendienstanfragen über Social-Media-Kanäle im Jahr 2019 zurückgehen werden, während die Kommunikation durch Consumer Messaging-Apps relevanter werden wird.

WhatsApp und Co. werden somit nächstes Jahr eine große Rolle bei der Kundenkommunikation spielen. Und jeder möchte davon profitieren. Heute zeigen wir ein paar Ansätze dazu.

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Netzfund: »Make it clap«! Die Unendlichkeit liegt in deinen Händen

Das neue faltbare Smartphone von Samsung.
Quelle: Spiegel Online
Samsung verkauft jährlich 500 Millionen Geräte und jedes fünfte Smartphone weltweit. Auf der »Samsung Developers Conference« (SDC) in San Francisco stellte der südkoreanische Konzern nun den Prototyp des Next Level Smartphones vor. Der eigentliche Hingucker dabei war allerdings nicht das Handy an sich, sondern das neu entwickelte Display »Infinity Flex«.

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Online-Customer-Experience offline übersetzt

Shop - We are awesome
Quelle: pexels

In der Schlange stehen, um an der Kasse mit Bargeld oder Karte für ein Produkt zu bezahlen, von dem man nicht sofort weiß, ob es auch das Aktuellste, Beste und Tollste ist? Das sind keine guten Voraussetzungen für eine zeitgemäße Customer-Experience. Leider sind kundenunfreundliche Erfahrungen im stationären Handel noch immer Realität. Kein Wunder, dass Konsumenten in vielen Bereichen lieber auf die einfache und schnelle Variante des E-Commerce zurückgreifen.

Hier gibt es keine Warteschlange, kein Bargeld. Produktvorschläge sind personalisiert und zwar ist der Service meist nicht persönlich, aber so ein Chatbot beherrscht wenigstens Umgangsformen. Es wird Zeit, dass der Offline-Handel sich berappelt und sich auf seine einstige Kernkompetenz konzentriert: Service!

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