Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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»E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« [Webinar]

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Nicht einmal 30 Jahre ist es her, da revolutionierten Garagen-Ideen die Art und Weise, wie und vor allem wo wir einkaufen. »Alles nur einen Klick entfernt« war das Motto einer neuen aufregenden Ära. Doch die lauten Zeiten sind vorbei. Das Internet ist inzwischen kein Paralleluniversum der ungeahnten Möglichkeiten mehr, welches wir hin und wieder betreten und E-Commerce nicht mehr das aufregende Abenteuer, das einer bunt flimmernden Plattform bedarf, damit auch der letzte Nutzer begreift, dass er tatsächlich da ist – in den Weiten des Internets. Hier sind wird längst heimisch.

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Social Commerce: Nachahmung ist die ehrlichste Form der Schmeichelei

drei Mädels mit Smartphone
Quelle: Unsplash
In den letzten Monaten konnten Big Player wie Facebook und Co. einige Neuentwicklungen verwirklichen, aber auch jüngere Plattformen und andere große Firmen haben sich Gedanken gemacht, wie sie neue Kunden anlocken können. Obwohl die Produkte dieser Firmen an sich neu sind, haben sie sich ganz Genau angeschaut, was bisher zum Erfolg geführt hat – und was floppte.

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All Facebook Marketing Conference 2018 [Eventtipp]

AllFacebook 2018
Quelle: risingmedia
Jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, heute online präsent zu sein. Doch da sein, heißt noch nicht, erfolgreich sein. Wie kann man also aus dem Auftritt im World Wide Web das Beste herausholen? Die Antwort lautet immer öfter: Content-Commerce und Social Media. Von Snapchat bis Instagram, von Content Creation bis Video Content, und von Social Advertising bis Community Management – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Welche für das eigene digitale Projekt die passende ist, erfahrt ihr am 08. Oktober auf der All Facebook Marketing Conference in Berlin.

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»Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« [Aktualisiertes Whitepaper]

mobile commerce 09 2018wp
Quelle: dotSource
Wisch, wisch, klick, klick. Und schon ist das neue Smartphone im Warenkorb, obwohl das alte noch prima funktioniert – sonst könnten wir ja gerade nicht damit einkaufen, Mobile-Commerce betreiben. Geht es nach dem renommierten New Yorker Analystenhaus »451 Marketers«, wird das Jahr 2019 für den Mobile-Commerce ein historisches: Erstmals soll der M-Commerce-Umsatz global gesehen den herkömmlichen E-Commerce-Umsatz übertreffen. Das besagt zumindest eine 451-Studie, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Umso besser, dass auch unser Whitepaper Mobile Commerce ein tiefgründiges Update bekommen hat, das euch auf diesen Meilenstein vorbereiten wird.

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Ökopower für Powerkonzerne – Facebook und Co. setzen auf erneuerbare Energien

Glühbirnen im Himmel
Quelle: pexels
Datenskandal hier, sinkende User-zahlen da. Facebook scheint aus den Negativschlagzeilen nicht rauszukommen. Doch eine erfreuliche Neuigkeit gibt es nun zu vermelden, die immerhin die Umweltschützer unter den Kritikern etwas besänftigen dürfte.

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SEO für B2B-Unternehmen [Aktualisiertes Whitepaper]

SEO Beitrag

Kaum ein Bereich, der sich nicht digitalisiert: Gerade die B2B-Branche ist eine, die die Veränderungen nun erlebt. Denn noch vor wenigen Jahren war es so: Ein Geschäftsführer hatte seinen einen, festen Großhändler. Von dem bezog er seine Ware und das war’s. Heute sieht das anders aus: Die Suche von Händlern nach einem Produkt oder einer Dienstleistung beginnt auch bei Suchmaschinen wie Google – und zwar zu erstaunlichen 89 Prozent.

Diese enorme Relevanz der Suchmaschinen ist im deutschen B2B-Bereich bisher aber kaum erkannt worden. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass derjenige beinahe konkurrenzlos einen großen Kundenkreis im B2B erreicht, der es schafft, seinen Shop in Suchmaschinen optimal zu positionieren. Unser neues Whitepaper gibt daher jede Menge wertvoller Tipps, wie Suchmaschinenoptimierung im B2B funktioniert, auf dass man im Ranking ganz oben landet und jede Menge Kunden gewinnt.

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Mobile Payments kommen nach Deutschland: Der Anfang vom Ende des Bargelds? [5 Lesetipps]

mobile payment, smartphone, kontanktlos
Photo by Jonas Leupe on Unsplash

Kontaktlos bezahlen statt mit Münzen, Scheinen, Schecks oder Karten das ist die Zahlungsweise der Zukunft. Doch diese Zukunft ist für viele Länder schon Gegenwart. Dort sind Formen des Mobile Payment längst etabliert und analoge Geld eine Sache aus grauer Vorzeit. Verglichen mit China oder den USA sind wir in Deutschland in dieser Hinsicht absolut altmodisch. Doch jetzt wollen Google und Apple auf einer Seite aber auch die Sparkassen auf der anderen mit ihren mobilen Bezahldienste nun den Alltag der Deutschen umkrempeln.

Denkt man an das fest verankerte Einkaufsverhalten der Deutschen, ist es jedoch fraglich, ob sich diese „innovativen“ Initiativen bei Verbrauchern und Geschäften durchsetzen werden – auch wenn Analysten das Potential als sehr hoch einschätzen.

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20 Jahre Google: Die Hosentaschen-Revolution

Quelle: pixabay
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Sechs, sieben Jahre ist es her, dass vor allem die ältere Generation über auf kleine elektronische Geräte starrende Menschen in U-Bahnen, Straßen und Cafés verwundert reagierte. Was machen die da? Und wieso lesen die keine Zeitung oder ein Buch, sondern bewegen ihren Daumen im immer gleichen Rhythmus über einen Display?

Das Smartphone stellt für die Konsumgesellschaft wohl eines der wichtigsten Erfindungen des 21. Jahrhunderts dar … und wenig überraschend ist Google einer der Treiber dieser Hosentaschen-Revolution. Im fünften Artikel der »20 Jahre Google« Reihe werden wir daher der Frage nachgehen, wie ein Suchmaschinenbetreiber eine Software namens Android entwickeln konnte, die Abermillionen Menschen tagtäglich bei sich haben.

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Gib mir Feedback und ich gebe dir, was du brauchst! Agile Appentwicklung für Next Level Personalisierung.

Briefkasten an der Wand
Quelle: pexels

Softwareentwicklung ohne agile Methoden ist wie Joggen ohne Fitnesstracker: einfach nicht mehr zeitgemäß. In der App-Entwicklung sieht es nicht anders aus. Nur sind es hier nicht die Unternehmen, die dank agiler Handlungen auf Marktveränderungen schnell reagieren können, sondern die Nutzer, die die App beeinflussen, noch während sie entwickelt wird. Durch frühes Nutzerfeedback können Entwickler die App nach Gusto anpassen, damit die Zielgruppe maximal zufrieden gestellt wird.

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20 Jahre Google: Nie wieder Social Media

Surfer unter Riesenwelle
Quelle: pixabay
Instagram, Facebook und Twitter sind die in der westlichen Hemisphäre wohl am bekanntesten sozialen Netzwerke. Facebook zählt trotz Datenskandal weiterhin 2,34 Milliarden aktive Nutzer. Social Media ist damit ein Phänomen, dass das World Wide Web auf dem heutigen Stand stark beeinflusst und weiterhin beeinflussen wird.
 
Das dachte sich auch Google um das Jahr 2010: Mit Google+ und Google Wave versuchte das US-Unternehmen, auch im Social-Media-Bereich Fahrt aufzunehmen. Rückblickend kann dieses Experiment als gescheitert angesehen werden. Der vierte Teil der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« blickt daher auf einen dunklen Moment in der Google-Firmengeschichte: Der Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu platzieren.

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