Payment

Wer online bestellt, bezahlt selten mit Bargeld. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns mit den neuen Möglichkeiten des Payments. Dabei ist die Palette groß: PayPal, Kreditkarten oder bezahlen mit dem Smartphone – immer wieder entstehen neue Varianten dem Händler die Bezahlung zukommen zu lassen. Besonders das Mobile Payment gilt als Zukunft im Payment-Sektor. Das Smartphone an einen Scanner halten und schon ist die Ware bezahlt. Dem Trend folgen auch die Big Player: So gibt es mit Apple Pay und Google Wallet Payment-Lösungen von den beiden Großunternehmen.

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»Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« [Aktualisiertes Whitepaper]

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Quelle: dotSource
Wisch, wisch, klick, klick. Und schon ist das neue Smartphone im Warenkorb, obwohl das alte noch prima funktioniert – sonst könnten wir ja gerade nicht damit einkaufen, Mobile-Commerce betreiben. Geht es nach dem renommierten New Yorker Analystenhaus »451 Marketers«, wird das Jahr 2019 für den Mobile-Commerce ein historisches: Erstmals soll der M-Commerce-Umsatz global gesehen den herkömmlichen E-Commerce-Umsatz übertreffen. Das besagt zumindest eine 451-Studie, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Umso besser, dass auch unser Whitepaper Mobile Commerce ein tiefgründiges Update bekommen hat, das euch auf diesen Meilenstein vorbereiten wird.

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Mit dem eigenen Körper bezahlen – Biometrische Lösungen liegen im Trend [5 Lesetipps]

Quelle: Fotolia
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Von Bar zu mobile Payments. Vom Passwort zum Fingerabdruck. Der Online-Payment-Sektor entwickelt sich rasant, um den stetigen technologischen Weiterentwicklungen und den jüngsten gesetzlichen Änderungen innerhalb der EU gerecht zu werden. Im Mittelpunkt dieser Innovationen stehen biometrische Zahlungsverfahren, die bessere Sicherheitsstandards und höheren Nutzerkomfort gewährleisten sollen.

Warum biometrische Zahlungsmethoden via Fingerabdruck oder Selfie an Bedeutung gewinnen und warum Händler und Hersteller diese Art der Authentifizierung ernst nehmen sollten, erklären wir im Folgenden.

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Mobile Payments kommen nach Deutschland: Der Anfang vom Ende des Bargelds? [5 Lesetipps]

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Photo by Jonas Leupe on Unsplash

Kontaktlos bezahlen statt mit Münzen, Scheinen, Schecks oder Karten das ist die Zahlungsweise der Zukunft. Doch diese Zukunft ist für viele Länder schon Gegenwart. Dort sind Formen des Mobile Payment längst etabliert und analoge Geld eine Sache aus grauer Vorzeit. Verglichen mit China oder den USA sind wir in Deutschland in dieser Hinsicht absolut altmodisch. Doch jetzt wollen Google und Apple auf einer Seite aber auch die Sparkassen auf der anderen mit ihren mobilen Bezahldienste nun den Alltag der Deutschen umkrempeln.

Denkt man an das fest verankerte Einkaufsverhalten der Deutschen, ist es jedoch fraglich, ob sich diese „innovativen“ Initiativen bei Verbrauchern und Geschäften durchsetzen werden – auch wenn Analysten das Potential als sehr hoch einschätzen.

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Netzfund: Google Pay – Zahlen im Zeitalter der Digitalisierung

Geld aus Glas
Quelle: pexels

Stellen wir uns einmal vor: Wir gehen in unserer Mittagspause kurz zum benachbarten Bäcker und kaufen uns ein belegtes Brötchen. Wir zücken nicht das Portemonnaie, um die 2,19€ pingelig zu suchen, sondern strecken unseren Arm aus und bezahlen mit der Smartwatch. Für uns Deutsche ein »Mind-Blow«, für viele andere Menschen auf der Welt: längst Alltag. Am 26. Juni 2018 ging der erste große Player für mobiles Bezahlen in Deutschland an den Start. Mit Google Pay bringt das Alphabet Unternehmen nach langen Spekulationen sein virtuelles Portemonnaie auf den Markt. Die Funktionen klingen praktisch und zeitgemäß. Doch sind wir bereit für die Gegenwart oder verbleiben wir weiterhin in der Vergangenheit?

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Cross-Border-E-Commerce: Herausforderungen für Unternehmen

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Quelle: unsplash.com

Um als Händler neue Märkte zu erschließen, müssen Kanäle und lokale Besonderheiten evaluiert werden. Wir haben bereits auf Handelskraft geklärt, wie sich China im internationalen Vergleich behauptet. Der Schritt zum Cross-Border-E-Commerce ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden.

49 Prozent der Händler denken, dass es schwer oder sehr schwer ist, im Ausland zu verkaufen. Neben Sprachbarrieren sind es Hürden wie: die Organisation der Logistik, steuer-, zoll- und datenschutzrechtliche Fragen, die Anpassung von Datenfeeds sowie ein angepasster Kundenservice, die Händler und Hersteller vor enorme Herausforderungen stellen. Aber diese Hindernisse sind überwindbar.

Im Folgenden zeigen wir, welche Rahmenbedingungen zunächst bewältigt werden müssen.

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Der stationäre Handel hält endlich Schritt im E-Commerce [5 Lesetipps]

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Der Onlinehandel wächst weiter in Deutschland. Diese Zunahme ist in zwei Hauptrichtungen spürbar – einerseits bei der Digitalisierung der stationären Händler und der beträchtlichen Dominanz von Amazon, anderseits bei der Verbreitung von Smartphones in sämtlichen Alltagsabläufen.

Diese Tendenz deckt sich mit den Kernpunkten der aktuellen Erhebung des Handelsverbands Deutschlands (HDE) “Onlinemonitor 2018”. Im Folgenden tragen wir zusammen, welche Trends den deutschen Onlinehandel bestimmen und auf welche Aspekte Händler und Hersteller besonders achten sollten, um die digitale Transformation zu meistern.

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Zahlungsmethoden – Aktueller Stand, Optimierungspotenzial und Trends im DACH-Raum [5 Lesetipps]

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Niemand bezahlt gerne. Doch Händler und Hersteller – egal ob im Onlineshop oder im Laden – haben es in der Hand, das zu ändern. Wenn die Kunden vom Einkauf und Einkaufserlebnis begeistert sind, bleibt die Zahlung am Ende fast unbemerkt. Dafür ist es wichtig, die Bedürfnisse der Konsumenten zu kennen und auf die neusten Entwicklungen zu reagieren.
 
Laut der aktuellen „ECC-Payment Studie Vol. 22“ geben 73 Prozent der befragten Onlineshopper an, immer mit ihrem Lieblingsverfahren zu bezahlen, sofern dieses angeboten wird. Dies lässt darauf schließen, dass viele Händler das jeweilige Lieblingsverfahren nicht im Angebot haben.
 
Was ist also der aktuelle Stand und welches sind die Zukunftsperspektiven rund um Payments in einer zunehmend digitalen Welt?

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»Dadurch, dass ich Bitcoin entdeckt habe, bin ich auf das Thema IT-Sicherheit überhaupt erst richtig aufmerksam geworden.« – Handelskraft-Speaker Adrian Hotz im Interview

Adrian Hotz Bitcoin Speaker Handelskraft
Adrian Hotz (Grafik: dotSource)

Am 20. Februar wollen wir in München den Handel mobilisieren – mit Trends, Best Practices und neuen Impulsen. Dabei wollen wir nicht nur mit Buzzwords um uns werfen, sondern diese mit konkreten Inhalten füllen.

Adrian Hotz widmet sich in seiner Session zur Handelskraft Konferenz 2018 dem Trendthema schlechthin: »In Bitcoin we trust – Warum wenige glauben, dass Bitcoin und die Bockchain vieles verändern werden«. Klar ist: die Technologie hat großes Potenzial. Bisher ist sie jedoch umgeben von unrealistischen Versprechungen und Spekulationen. Das will Adrian in seiner Session ändern, in dem er zeigt wie Blockchain und Bitcoin eigentlich funktionieren und welche Anwendungsmöglichkeiten sich heute und auch in Zukunft ergeben.

Im Interview mit Handelskraft erzählt uns Adrian warum Bitcoin und die Blockchain mehr sind als nur ein Hype, wieso Banken durch Bitcoin langfristig überflüssig werden, warum man sich durch Bitcoin zwangsläufig auch mit IT-Sicherheit beschäftigt und wie ihr zur Handelskraft Konferenz 2018 an echtes Geld kommt.

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Kundenbindung und Blockchain: das neueste Experiment von Björk [5 Lesetipps]

Quelle: http://www.bjork.fr/
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Der Begriff Blockchain ist in diesem Jahr in aller Munde und wird als revolutionär bezeichnet. Klar ist, dass die Technologie großes Potenzial hat, aber bisher ist das Thema umgeben von unrealistischen Versprechungen, vielen Spekulationen und unkonkreten Inhalten. Heute möchten wir dennoch auf die neuste Innovation der experimentierfreudigen Sängerin Björk verweisen. Es geht nicht nur um Bitcoins, sondern auch um Kundenbindung, Belohnung und Musik.

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Netzfund: Alles in einem! Nur eine einzige Karte zum kontaktlosen Bezahlen!

Die Entwicklung neuer Zahlungsmethoden in Zeiten der digitalen Transformation geht rasant voran. Das Ziel hat nicht mehr länger nur was mit der Entscheidung „Münzen oder Kreditkarten?“ zu tun, sondern mit der Vereinfachung des Zahlungsprozesses mithilfe nahtloser und automatischer Mechanismen. Daher ist es das Ziel mit minimalem Aufwand zu bezahlen!

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