Webdesign Trends: Welche Trends unterstützen den nutzerzentrierten Online-Auftritt wirklich? [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels | Ketut Subiyanto

Egal welche Branche, egal welcher Kanal – mit Trends ist es doch immer das Gleiche. Die einen finden sie auf Anhieb cool, die anderen absolut lächerlich. Manche Trends kommen, um zu bleiben und andere sind ganz schnell wieder vergessen oder zumindest gedanklich verdrängt.

Fakt ist, Trends sind unabhängig davon, ob im Privaten oder im Unternehmen nur dann eine Bereicherung, wenn sie unserem Lebensstil beziehungsweise der Unternehmenskultur entsprechen. Ist dies nicht der Fall, wirkt es nach außen eher albern als trendy.

Genauso verhält es sich auch im Webdesign.

Webdesign Trends müssen gut überlegt verwendet werden

Der Einsatz moderner Designelemente kann das Interesse für einen Webauftritt steigern und gezielt genutzt werden, um potenzielle Käufer durch den Einkaufsprozess zu leiten. Passen diese aber nicht zur Corporate Identity, kann die Einheitlichkeit einer zielgerichteten Kundenbotschaft verloren gehen und Verwirrung stiften.

Trotzdem finden wir verschiedene Designelemente aktuell immer wieder. Bewusst eingesetzt können diese bisheriges Designkonzepte effektvoll ergänzen.

Zurück zu Haptik

Einfache, zweidimensionale Elemente des Flat Design waren in den letzten Jahren das Ding. Das dieses aber vor allem bei Mobile-Usern aufgrund fehlender Mouseover-Effekte für Irritierung gesorgt hat, führt uns zurück zu haptischen Designs. Schatten und Farbverläufe machen Objekte wieder als Schaltflächen erkennbar

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Glassmorphism alias »Milchglas-Ästhetik«

Der Effekt, der ein angelaufenes Glas imitieren soll, entsteht, in dem der Hintergrund hinter einem Objekt weichgezeichnet wird. Dieser wird dabei meist durch knallige Farben besonders hervorgehoben. Um die räumliche Wahrnehmung der somit entstandenen Ebenen zu verstärken, sind die Ränder der Objekte im Vordergrund meist heller und heben sich durch einen Schlagschatten ab.

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Cleane Microinteractions

Kennen wir Microinteractions eher als bunte Popups, die den Usern die Aktivierung verschiedener Ereignisse bestätigen, halten diese sich in Zukunft optisch eher zurück. Die Mehrheit der Nutzer wissen inzwischen, wie man einen Beitrag liked, weiter swiped oder Cookie-Optionen ausstellt. Um den ohnehin schon visuell überfluteten Online-User also nicht noch zusätzlich von den wesentlichen Inhalten eurer Website abzulenken, eignet sich der Einsatz simpel gestalteter Microinteractions.

Mehr zum Thema UX-Design, aktuellen Trends und Unterschieden bei der visuellen Gestaltung von B2B- und B2C-Shops erfahrt ihr in unserem Webinar »Webdesign: Trends und Standards für eine nutzerzentrierte Website« am 11. August. Meldet euch jetzt an und seid kostenfrei dabei!

5 Lesetipps

Whitepaper »User-Experience-Design« [dotSource]

Unsere Leistungen für UX-Design & Usability [dotSource]

Fünf Trends für angesagtes Webdesign 2021 [jwied]

Führende UX Trends im Design die 2021 dominieren werden [PopArt Studio]

UI Design Trend: Glassmorphism [Webdesign Lounge]

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