Nicht ohne meine Tools – New Work und der neue Werkzeugkoffer

Quelle: dotSource
Flexible Arbeitsweisen und offene Raumkonzepte funktionieren nicht ohne die entsprechende technische Infrastruktur. Nur mit der passenden Hard- und Software kann teamübergreifende Zusammenarbeit auch in wechselnden Arbeitsumgebungen stattfinden. Der Austausch von Desktop-PCs gegen Notebooks ist ein erster Schritt, jedoch bedarf es auch entsprechender Systeme, die den Mitarbeitern den externen Zugriff auf die unternehmensinternen Daten und Kommunikationswege ermöglichen.

Get on Techboard

Cloudbasierte Lösungen wie Office 365 stellen ein mobiles, geräteunabhängiges Arbeiten und die Integration von Kommunikations- und Sharing-Tools sicher. Um die teaminterne Zusammenarbeit zu fördern, sollten sie nicht nur allen Mitarbeitern zugänglich sein, sondern auch von ihnen beherrscht werden.

Einführungsworkshops im Bootcamp-Stil sorgen für ein einheitliches Know-how zur Nutzung der Arbeitswerkzeuge. Mit Smartboards wie dem Microsoft Surface Hub oder dem Samsung Smart Hub können Remote- Besprechungen interaktiver gestaltet werden. Neue Ideen und Konzepte lassen sich mit ihnen einfacher visualisieren sowie team- und raumübergreifend teilen.

Kollaborationstools wie Ticketsysteme oder unternehmensinterne Wissensspeicher ermöglichen auch räumlich getrennten Teams eine effiziente Projektorganisation und nachvollziehbare Interaktion. Davon profitiert nicht nur die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, sondern auch die Kooperation mit Partnern und Kunden.

Jedes agile Team funktioniert nur so gut wie die Aufgabenverteilung im Projektmanagement. Um auch bei personellen Ausfällen den Überblick zu behalten und entsprechend flexibel reagieren zu können, ist ein gemeinsamer Zugriff auf Sprint- und Product-Backlog essentiell.

Go with the Workflow

Wie gut die Kommunikations- und Kollaborationstools ineinandergreifen, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Effizienz der
Workflows. Die genutzten Dienste sollten die Teams dabei unterstützen, Kommunikationsabläufe zu vereinfachen.

Automatische Ticketbenachrichtigungen nehmen die Aufgabe von Status-Meetings ein. Schnelle Abstimmungen in Team- Chats oder WhatsApp-Gruppen ersetzen bereits jetzt umständliche E-Mail-Kommunikation.

Mitarbeiter sollten sich mit zunehmenden Kommunikationskanälen jedoch auch der Gefahr eines Kommunikations-Overkills bewusst werden. Hier müssen klare Regeln aufgestellt werden, wann und zu welchem Zweck welcher Kanal genutzt wird. Die Herausforderung besteht darin, die smarten Systeme auch smart zu nutzen, ohne dabei die zwischenmenschliche Interaktion zu vergessen.

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Auch beim Warm-up Abend und den vielen Gelegenheiten zum Netzwerken könnt ihr euch mit den Teilnehmern aus verschiedensten Branchen zu New Work und vielem mehr austauschen.

Denn digitaler Erfolg ist nicht nur wissen, sondern Wissen teilen und wissen, wie man es umsetzt. Wie können Händler, Hersteller und Marken aus Trends Innovationen machen und diese Entwicklungen konkret in das eigene Geschäftsmodell integrieren?

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Eine Reaktion zu “Nicht ohne meine Tools – New Work und der neue Werkzeugkoffer”

  1. Digitalisierung und Flexibilisierung sind in aller Munde. Dennoch stellt man dann sehr häufig fest, dass es häufig bei den einfachsten Dingen noch Probleme gibt. Bspw. das Thema Passwort-Management: Selten treffe ich auf jemanden, der – obwohl er/sie in der “digitalen Welt” arbeitet- das Passwort-Management im Griff hat. Da werden Passwörter auswendig gemerkt und dann vergessen, oder handschriftlich auf Zetteln im Geldbeutel mitgetragen. Und wenn man auf intelligentere Lösungen hinweist, bspw. einer Cloud-basierten Passwort Verwaltung herrschen dann doch scheinbar Vorbehalte bzw. mangeldes Interesse die Möglichkeiten zu nutzen.