Künstliche Intelligenz in der Medizin: Diagnose durch Doktor KI

Künstliche Intelligenz erleichtert Diagnosen in der Medizin
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Das Thema »Künstliche Intelligenz« beschäftigt seit Jahren die globale Tech- und Internetbranche. Ein Grund für den anhaltenden Trend, ist die extrem vielseitige Nutzbarkeit. Egal ob es um die Analyse tausender Datensätze in wenigen Sekunden, um vorausschauenden Warenkörbe oder das Entsperren des Smartphones via Gesichtserkennung geht – KI ist weder aus dem privaten, noch aus dem beruflichen Alltag wegzudenken. Auch die Beantwortung der Frage: »Alexa, wie wird das Wetter morgen?«, wäre ohne künstliche Intelligenz nicht möglich.

Seit Jahrzehnten findet künstliche Intelligenz zudem in der Medizin immer mehr häufiger Anwendung. Verschiedene Technologien sind bereits Teil medizinischer Untersuchungsverfahren, andere werden schon in naher Zukunft einen festen Platz in den Behandlungsräumen einnehmen.

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KI-Start-ups in Deutschland: Vom Boom zum Erfolg [5 Lesetipps]

KI-Start-ups werden immer relevanter
Quelle: iStock

Ein ehemaliges Fabrikgebäude irgendwo in Berlin, Leipzig oder München. Bunte Stühle, Notebooks, wiederverwendbare Kaffeebecher. Junge Männer mit Bärten, Hornbrillen und Mützchen auf dem Kopf, junge Frauen mit kurzen Ponys in weiten T-Shirts und gekrempelten Hosen. Hipsterpäuschen? Fachkräftemeeting!

So viel Klischee-Denke auch in diesem Intro steckt, Fakt ist: Die deutsche Start-up Szene boomt. Das zeigen nicht zuletzt die Ergebnisse des Deutschen Start-up Monitors 2018 (DSM18). Aber die deutsche KI-Start-up Szene boomt nicht nur zahlenmäßig, sondern birgt mit ihren Lösungen auch enormes Potential für die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen in B2C und B2B.

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Künstliche Intelligenz – 25 Use-Cases, um mit KI erfolgreich zu sein [Neues Whitepaper]

Whitepaper künstliche Intelligenz
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Schon vor Jahrzehnten wurde dazu geforscht, doch erst heute ist der Begriff in aller Munde: »Artificial Intelligence« (AI) oder auf deutsch: »Künstliche Intelligenz« (KI). Doch was ist KI – und was ist sie nicht?

» Artificial Intelligence seeks to make computers do the sorts of things minds can do. «

Margaret Ann Boden

Diese KI-Definition der berühmten, seit den 1970er Jahren in Oxford forschenden Neurowissenschaftlerin Margaret Ann Boden aus ihrem Buch »Artificial Intelligence: A Very Short Introduction« klingt lapidar. Doch im Grunde trifft sie den Kern der Sache: KI ist ein Sammelbegriff für das weite Feld, Maschinen zu menschlichen Intelligenzleistungen zu bringen. Diese Leistungen bedürfen eines zielgerichteten Trainings. In unserem neuen Whitepaper zeigen wir, wie vielfältig KI-Projekte aufgebaut sind – denn schließlich sind Informationsverarbeitung und Entscheidungsprozesse bei Lebewesen extrem vielschichtig.

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Waymo – Wegbereiter des Driverless-Business?

Autonomes Fahren mit Waymo
Quelle: Waymo.com

Die Allgegenwärtigkeit von künstlicher Intelligenz ist in der heutigen Welt unübersehbar. Wir fragen Siri nach dem Wetter, fordern Alexa auf entspannte Musik zu spielen, während gleichzeitig das Licht über die mit dem Sprachassistenten verbundene Smart-Home-Lampe gedimmt wird, oder lassen unsere Wohnung von einem autonomen Saugroboter reinigen. Wo die Autonomie von KIs allerdings noch keine flächendeckende Verwendung findet, ist der Mobilitätssektor.  Doch das könnte sich schon bald ändern.

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Grammarly: Besser schreiben dank künstlicher Intelligenz [Netzfund]

Grammarly Netzfund
Quelle: pexels

Wir wissen alle, wie es ist: Gute Texte zu schreiben, ist nicht einfach. Gute Texte fangen zum Beispiel nicht mit banalen Seufzern à la »Wir wissen alle, wie es ist« an. Gute Texte machen neugierig, reißen mit, informieren fundiert, fassen sich kurz, wo es nötig ist und sind ausführlich, wo das Lesen Spaß macht.

Wäre es nicht schön, wenn wir alle bessere Texte schreiben könnten? Wenn wir immer einen Profi an unserer Seite hätten, der uns vor Redundanzen bewahrt? Wenn wir höflichere E-Mails bekämen, wenn weniger Floskeln unsere Lese-Synapsen verstopfen würden… Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben (sic!), aber zumindest für englische Texte gibt es Hilfe. Von künstlicher Intelligenz.

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Künstliche Intelligenz in der Marketing-Automation: Intelligente Tools smart einsetzen

Intelligente Werkzeuge bringen einen großen Vorteil in der Marketing Automation
Quelle: pexels

KI-basierte Technologien haben inzwischen großen Einfluss auf nahezu alle Bereiche und Handlungen des täglichen Lebens. Kunden werden quasi zur Bequemlichkeit erzogen und sind längst daran gewöhnt, dass das Internet schon vor ihnen weiß, was sie wollen. Auf diesen Trend können Unternehmen auch mit Hilfe von Marketing-Automation-Systemen reagieren.

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»Neuralink«: Eine Wireless-Verbindung für unser Gehirn [Netzfund]

Quelle: Neurakink

Dass Elon Musk der Chef von Tesla ist, wissen sicherlich viele; dass er ebenfalls hinter dem Raumfahrtunternehmen »SpaceX« und der Tunnelbohrfirma »The Boring Company« steht, ist einigen vielleicht auch noch bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass Musk auch zu den Gründern des Neurotechnologie-Start-ups »Neuralink« gehört.

Das Unternehmen entwickelt einen Chip, genauer gesagt ein Brain-Computer-Interface, das die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und einem Computer ermöglichen soll. Seit der Gründung 2016 war wenig über die Fortschritte des Start-ups an die Öffentlichkeit gelangt, doch im Juli 2019 hatte Musk im Rahmen einer Präsentation über einige Neuigkeiten zu berichten.

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»Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« [Webinar]

Webinar Innovation meets Customer needs
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Wir leben in einer unglaublich schnelllebigen Zeit. Die Digitalisierung beschleunigt die Entwicklung von Technologien und den Wandel von Kundenbedürfnissen. Besonders deutlich wird das im Handel. Wie kann man da noch mithalten?

Im Webinar »Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« zeigen dir Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource, wie du deine Kunden in Zeiten von Amazon erreichen kannst und welche Herausforderungen und Chancen es dabei gibt.

Melde dich jetzt für den 29.08.2019 kostenlos an.

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KI kann jetzt auch Whisky [Netzfund]

Alte Whisky Fässer in einem Keller
Quelle: Unsplash

Die Herstellung von Whisky ist ein komplexes Unterfangen und beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung und Tradition. Sogenannte Master Blender versuchen sich an der perfekten Rezeptur. Neben den Zutaten sind die Wahl des Fasses und die Reifedauer Faktoren, die den Geschmack beeinflussen. Die schwedische Whisky-Brennerei Mackmyra hat nun erstmals in der rund 1000-jährigen Geschichte der Whiskyherstellung eine künstliche Intelligenz mit in den Expertenkreis der Master Blender aufgenommen. Zusammen mit Microsoft und dem finnischen Technologieunternehmen Fourkind hat die Brennerei den ersten KI-Whisky entwickelt.

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PIM-Systeme auswählen: Der Datenhaushalt in bester Ordnung

PIM-Systeme auswählen Bild
Quelle: Pixabay
Die Wohnung sauber zu halten, ist ein bisschen leichter geworden in den letzten Jahren: Ein Saugroboter setzt sich, mit dem heimischen WLAN verbunden, in Bewegung und schlürf, schlürf, schlürf ist der Boden blitzeblank. Allerdings kann das Teil nicht klettern. Es kann auch nicht denken. Und so funktioniert das ganze nur, wenn dem IoT-Wichtel nichts im Wege liegt. Aufräumen muss man also auch im Zeitalter digitaler Innovationen meist noch selbst. An dieser Erkenntnis lässt sich auch etwas für Händler und Hersteller ableiten: Teure technische Lösungen bringen nicht viel, wenn die Datenqualität nicht in Ordnung ist.

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