Digitalisierung und Umweltschutz? So sorgen technologische Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

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Energiewende, Nachhaltigkeit und eine Unmenge an Plastikmüll in unseren Meeren – Diese Themen erhalten in den täglichen Nachrichten oder im Deutschen Bundestag immer mehr Aufmerksamkeit. Auch der rasante Aufstieg der Grünen zeigt: Naturschutz ist keine Nischenangelegenheit mehr. Die Menschen sorgen sich um ihren Heimatplaneten und suchen aktiv Lösungen, um der anstehenden Klimaerwärmung Herr zu werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können bei dieser Mission zu einem wichtigem Puzzleteil werden.

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Mit Künstlicher Intelligenz den Kundenservice verbessern

 Mann mit Kopfhörer
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Am 8. Mai 2018 betrat Googles CEO Sundar Pichai in Mountain View die große Bühne. Vor einem staunenden Publikum präsentierte er auf der Keynote zur Google-I/O-Konferenz jene neue Technologie, die unsere Welt verändern wird – und zwar tiefgreifend: Google Duplex. Mit Google Duplex gibt der Internetriese seiner künstlichen Intelligenz eine Stimme. Wie sie spricht, ist von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Anders gesagt: Wenn Googles KI anruft, ist nicht klar, ob sich eine Maschine meldet oder ein Mensch. Denn Google Duplex beherrscht sogar »ähms« und »puhhs«. Google Duplex hat eine skalierbare Assistentin mit einem scharfsinnigen Verständnis für Dialoge erschaffen, die tausende Gespräche mit einmal führen kann.

Noch fokussiert sich Google mit diesem Projekt auf Privatanwender. Aber es wäre doch bedauerlich, wenn sich diese bahnbrechende Technologie nur um Tischreservierungen für das nächste Candle-Light-Dinner kümmern darf. Erst in der persönlichen Kundenbetreuung kann die intelligente Maschine ihr volles Potential ausschöpfen.

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Netzfund: Der digitale »Picasso«

portrait, gemälde, künstliche intelligenz, Kunst
Quelle: CNBC

Verkaufspreis: 432.500 Dollar. Im ersten Moment kein ungewöhnlicher Preis für ein Gemälde. Was bei genauerem Hinschauen jedoch stutzig machen könnte, ist die Signatur: »min G max D Ex[log(D(x))]+Ez[log(1-D(G(z)))]«. Wobei, in der Künstlerszene ist alles möglich, oder? Also gibt es bestimmt auch einen Meister, der so einen Namen trägt. Aber nein, diese Gemälde ist wirklich von der besonderen Art, denn es stammt aus dem Pinsel einer Künstlichen Intelligenz.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Ärztin mit Schild
Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Wie bewegen wir uns in 20 Jahren? Ein Blick in die Zukunft der Mobilität 2038

Straße
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Spätestens seit der Diesel-Affäre der deutschen Autohersteller sprechen wir über die Zukunft unserer Mobilität. Langsam wird auch dem Letzten klar: Autos werden künftig elektrisch betrieben und sie werden von künstlichen Intelligenzen gesteuert. Wagen wir also einmal einen mutigen Blick in die Zukunft und lassen unserer Fantasie freien Lauf.

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Künstliche Intelligenz: Ein zentrales Teil im Content-Commerce-Puzzle

polygon hände
Quelle: fotolia – Edit: dotSource

Wie können Unternehmen ihre Content-Commerce-Träume verwirklichen, indem sie beispielsweise bereits vorhandene Videoinhalte verwenden?

Anfang 2017 kündigte Google seine »Google Cloud Video Intelligence API« an, die mit künstlicher Intelligenz das langwierige Pflügen durch Videoarchive erledigt, um spezifische Inhalte zu finden. Egal, ob es sich um coole Katzen, Snowboarder oder Wolkenkratzer handelt. Google ist damit nicht allein: IBM Watson hat im vergangenen Jahr eine ähnliche App ins Leben gerufen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann das zentrale, fehlende Element liefern, um die gesamte Content-Commerce-Erfahrung zu vervollständigen.

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Visual Recognition – Unsere Welt aus der Sicht der KI

Bilder an der Wand
Quelle: pexels

Wir entwickeln bereits im Mutterleib unser Sehvermögen. Nachdem wir das Licht der Welt erblickt haben, können wir unsere Umwelt allerdings nur teilweise wahrnehmen. Das Erkennen von Farbnuancen, das Fokussieren von Gegenständen und die Tiefenwahrnehmung sind eine große Herausforderung für kleine Menschen, denn Babies sind auch zum regulären Geburtstermin physiologische Frühgeburten verglichen mit allen anderen Säugetieren. Aber nach etwa acht Monaten haben wir es geschafft: Unser Sehvermögen ähnelt jetzt dem eines Erwachsenen. In den Laboren der Zukunft wird schon länger an der Entwicklung des Sehvermögens einer KI geschraubt. Schon jetzt erreichen aktuelle Systeme bemerkenswerte Ergebnisse.

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Content-Marketing via KI – Naht das Ende der Redaktion?

Schreibmaschine und Kaffee
Quelle: pexels
Immer mehr Berufe bekommen tatkräftige Unterstützung von künstlichen Intelligenzen. Auch bei der Content-Produktion macht der Fortschritt keinen Halt. Ob Inhalte mit journalistischem Hintergrund oder einfache Produkttexte: immer mehr Firmen setzen auf Automatisierung. Das funktioniert in in den meisten Fällen schon so gut, dass wir bei Handelskraft.de schon kalte Füße kriegen. Naht das Ende unserer Redaktion?

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Netzfund: KI diskutiert Profi an die Wand

Debatte zwischen zwei Parteien
Quelle: pixabay

Watson, die künstliche Intelligenz aus dem Hause IBM, macht wieder einmal Schlagzeilen. Bisher demonstrierte der Supercomputer sein Können zum Beispiel in der Quizshow Jeopardy! oder im Duell gegen den Schachweltmeister Garri Kasparow. Jetzt sucht die künstliche Intelligenz neue Herausforderungen. Bei einer Debattiermeisterschaft in San Francisco diskutierten zwei gestandene Debattier-Profis gegen Project Debater.

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Künstliche Intelligenz: Wann bekomme ich meinen Homunkulus?

Grafik:Alexander Svensson
Grafik:Alexander Svensson

Nachdem man sich dem aufgezwungenen DSGVO-Hype der letzten Wochen hilflos ausgesetzt sah, ist in der Zwischenzeit beim Hype-Thema “Künstliche Intelligenz” eine ganze Menge passiert. Also Zeit mal wieder den Kopf aus den von der EU verfassten Gesetzestexten zu ziehen, um zu merken, dass Maschinen immer menschlicher, Einsatzgebiete für KI abstruser und Anwendungen im “Daily Life” wahrscheinlicher werden.

Wie weit wir dabei von einem Matrix-/Terminator-/WALL-E-Szenario entfernt sind? Schwer zu sagen. Glaubt man allerdings Analysten und Beratern, dann sind KI-Anwendungen schon in den nächsten 2 Jahren fester Bestandteil der eigenen Arbeitsroutine… ähnlich wie Powerpoint und Excel. Was tut sich also gerade in der Welt der “intelligenten Maschinen”? Ein Überblick.

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