Alibaba bekämpft Fake-Produkte mit Big-Data-Analytics [5 Lesetipps]

KamicPhuc / Flickr.com
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Das Internet ist ein freier Kanal. Das bedeutet jedoch nicht, dass alles erlaubt ist. Über Jahre hinweg haben die größten E-Commerce-Plattformen der Welt (Amazon und Alibaba) weggeschaut, wenn sich die Diskussion um Fälschungen erhob. Damit untergruben sie die Reputation von Onlinehändlern und gefährdeten die Existenz vieler ehrlicher Unternehmen. Diese Tendenz hat sich jedoch radikal verändert.
 
Nachdem Amazon die ersten Schritte gegen IP-Verletzungen unternahm, hat Alibaba nun ein probates Mittel gefunden, um die eigenen E-Commerce-Seiten vor dem Diebstahl geistigen Eigentums zu schützen: Spitzentechnologien (wie Big-Data-Analytics und künstliche Intelligenz) in Verbindung mit einer engen Zusammenarbeit mit den Originalmarken, wie Louis Vuitton, Huawei oder Samsung, und den entsprechenden Behörden.
 
Bringt dieses vielversprechende Konzept die Wende im Kampf gegen Betrug, Scam und IP-Verletzungen? In welchem Umfang setzen Unternehmen Big-Data-Lösungen bereits ein und welche Branchen nehmen in diesem Zusammenhang besonders schnell Fahrt auf?

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Alexa-Anwendungen etablieren sprachgesteuerte Applikationen als Interface der nächsten Generation [5 Lesetipps]

Bild: Amazon Video
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Künstliche Intelligenz und Dialogsysteme sind 2017 das “next big thing”. Nicht nur, weil Gartner sie beide in die Liste der wichtigsten Tech-Trends des Jahres aufgenommen hat, sondern auch, weil Amazon große Schritte unternimmt, um Alexa in jeden Bereich des Kundenalltags zu integrieren.

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Gartner: Die wichtigsten strategischen Tech-Trends für 2017 [5 Lesetipps]

Quelle: Gartner
Quelle: Gartner
Ein neues Jahr bedeutet auch immer neue Ziele, Strategien und Projekte. Mobile hat sich für eine wachsende Zahl an Menschen weg vom Trend hin zu einem natürlichen Zustand und für Unternehmen sogar zu einem Muss entwickelt. Um sich im Rennen um Innovation an die Spitze zu setzen, bestehen die größten Herausforderungen für Unternehmen daher einerseits darin, mit dem starken Aufkommen smarter Digitaltechnologien weise umzugehen, und andererseits darin, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Doch was sind die wichtigsten Technologietrends im kommenden Jahr, die laut Gartner kein Unternehmen verpassen darf?

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Kundenbedürfnisse vorhersagen: Ich weiß was, was du nicht weißt!

Grafik:Oliver Tacke
Grafik:Oliver Tacke

Daten, Daten und noch mehr Daten – die Sammelwut einiger Onlinehändler scheint momentan keine Grenzen zu kennen. Während die einen den Kunden eher subtil gläsern machen, scheuen andere nicht das offene Feld, wie beispielsweise Amazon mit den Dash-Buttons und Echo. Das massenhafte Sammeln von Daten ist aber auch nur logisch, denn künstliche Intelligenzen wollen gefüttert werden.

Das Ziel ist die perfekt angereicherte Customer Journey. Neue Technologien helfen dabei nicht nur Bedürfnisse beim Kunden zu wecken, viel mehr wissen Onlinehändler schon vor dem Kunden, was dieser demnächst kaufen wird. Bedürfnisse erahnen und punktgenau befriedigen, das ist der neue Weg. Alles auf Basis von auswertbaren Daten. Was ist mit der “Vorhersage von Bedürfnissen” eigentlich gemeint? Wie kann man das umsetzen? Und wo kommen die Daten überhaupt her?

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Künstliche Intelligenz: Bye, bye an alle, die das verschlafen [Kommentar]

Grafik: go-sudo
Grafik: go-sudo
Trends zu erkennen, zu beschreiben und ihren Mehrwert für die Zukunft darzustellen, ist alles andere als leicht. Oft ergibt die Vorstellung davon, dass aktuelle Prozesse, Technologien oder Methoden disruptiv verdrängt werden einfach keinen Sinn. Virtual Reality wird so eine Technologie sein, die die Wahrnehmung auf viele Bereiche – darunter das Onlineshopping – verändern wird.
 
Und auch die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz, die durch Big Data nicht mehr nur Mittel zum Zweck ist, wird das Verständnis über Daten, wie wir sie bisher hatten, verändern. Ist künstliche Intelligenz das nächste große Ding? Dann gliedert sich dieser Trend nicht einfach nur in den Onlinehandel ein, nein, er wird ihn grundlegend verändern, die Grenzen zwischen On- und Offline werden aufgelöst und zwar stärker, als Begriffe wie Multi- & Omni-Channel es jemals hätten erahnen lassen.
 
Was bringt mir als Händler künstliche Intelligenz also? Und wie könnte die Zukunft als Predictive Retailer aussehen? Und überhaupt: Was muss man als Onlinehändler beachten, um diesen Trend nicht zu verschlafen?

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