B2B E-Commerce: Wachstum erfordert das richtige Mindset [5 Lesetipps]

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Wie hoch ist der digitale Reifegrad im B2B? Liegen die Zeiten, in denen die Digitalisierung eines Unternehmens als Online-Kopie des physischen Geschäfts oder Produktkatalogs verstanden wurde, inzwischen hinter der Branche? Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein und sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es weit mehr als ein Shopsystem.

Das Wachstumspotenzial für den B2B-Sektor ist zweifellos enorm, Gleiches gilt jedoch ebenso für seine Herausforderungen. Das belegen auch die aktuellen Studien »Branchenreport B2B-E-Commerce« vom IFH Köln und »B2B E-Commerce Konjunkturindex« vom ECC Köln und Intellishop. Die Ergebnisse zeichnen ein gemischtes Bild.

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Individuelle, konfigurierbare Angebote als Wettbewerbsvorteil im Digital Business [5 Lesetipps]

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In den letzten Jahren haben sich Unternehmen stetig digitalisiert. So wurden interne Prozesse automatisiert, Workflows mittels Collaboration-Tools optimiert und Vertriebskanäle durch Onlineshops und mobile Anwendungen erweitert. Auch das Markenbild wurde durch SEO, SEA und Social Media digital gestärkt.

Für viele Unternehmen ist die Digitalisierung bereits etwas Normales, Standard. Das bedeutet auch, dass digital zu sein kein Differenzierungsmerkmal mehr ist. Die Frage ist dann unvermeidlich: Was kommt als nächstes? Accenture-CTIO Paul Daugherty spricht in diesem Zusammenhang von der postdigitalen Welt:

» A post-digital world doesn’t mean that digital is over. On the contrary, we’re posing a new question: as all organizations develop their digital competency, what will set YOU apart? «

Die Individualisierung des Angebots, insbesondere durch Konfiguratoren, aber auch durch Spitzentechnologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality oder 3D-Drucker nimmt Fahrt auf. Wem gelingt es, die eigenen Produkte und Services zu personalisieren, und welche Ansätze versprechen dabei Erfolg?

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E-Food: Frische Ansätze sorgen für Mehrwert und Convenience [5 Lesetipps]

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Heutzutage kann alles Vorstellbare im Internet gekauft und verkauft werden. Auch Lebensmittel. Auch sehr frisch. Trotz der wachsenden Tendenz, die sich in vielen Prognosen abzeichnet, scheint sich der Onlinehandel mit Lebensmitteln in Deutschland nicht endgültig durchzusetzen. Die logistischen Herausforderungen des Landes, das dichte Filialnetz sowie die mangelnde Bereitschaft der Kunden, frische Produkte aus der Ferne zu kaufen, lassen das Wachstum dieses Marktes stagnieren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Bewegung oder spannenden Ansätze gibt. Noch nie waren so viele Wettbewerber am Start, wie das bunte Panorama im Nachbarland Schweiz zeigt. Traditionelle Unternehmen und neue Online-Player bestehen nebeneinander. Wem gelingt hier der Durchbruch und welche Faktoren müssen Unternehmen beachten, um sich in diesem herausfordernden Markt zu behaupten?

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Mit Headless-Commerce neue Einkaufserlebnisse schaffen

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Handel hat viele Gesichter – allen voran der digitale Handel. Fast täglich kommen neue Spielarten hinzu. Kunden wollen nicht nur rund um die Uhr mit ihren Lieblingsmarken kommunizieren, sondern experimentieren auch gerne mit Neuem: Kundenservice über WhatsApp, Einkaufslisten über Amazons Alexa, Flugbuchungen über Chatbots und das vernetzte Auto, das selbstständig den nächsten Parkplatz bucht – Mobile-Commerce im wahrsten Sinne des Wortes.

So neugierig sich Kunden durch die schönen neuen Shopping-Welten experimentieren, so vielfältig sind die Herausforderungen für Unternehmen: auf all diesen Touchpoints präsent zu sein, sich dabei nicht mit unübersichtlichen Software-Zoos zu verzetteln und vor allem wegen der vielen Möglichkeiten nicht komplett den Faden zu verlieren.

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Retouren: The struggle is real – Auf der Suche nach Lösungen! [5 Lesetipps]

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Die Rückgabe von Produkten wird als »nationaler Sport« bestätigt. Die deutschen Onlinekäufer sind diejenigen, die am meisten retournieren. Eine Umfrage von PostNord zeigt, dass mehr als jeder Zweite (53 %) der deutschen Kunden im vergangenen Jahr mindestens eine Rücksendung aufgegeben hat, gefolgt von den Niederlanden (52 %) und Frankreich (45 %).

Die Tatsache, dass Kunden seit 2000 per Gesetz innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen Produkte austauschen können, hat wesentlich zum »Missbrauch« des kundenfreundlichen Widerrufsrechts beigetragen. Den Forschern der Universität Bamberg zufolge fanden im Jahr 2018 in Deutschland schätzungsweise 280 Millionen Retouren statt (Das bedeutet, dass pro Minute 532 Bestellungen zurückgeschickt werden).

Dieser Rhythmus hat natürlich seine Auswirkungen: Retouren sind das größte Problem im E-Commerce geworden und es ist unvermeidlich, sich zu fragen: Wie können Onlinehandler dieses Problem lösen? Wie schaffen es Unternehmen, Retouren nachhaltig – und zwar nicht nur im Sinne der Umwelt, sondern auch im Sinne des Businesserfolgs – zu minimieren?

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Zwischen Marketing Bla Bla und echten Business-Benefits oder von »wow« bis »nie wieder!« [Kommentar]

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Events und Konferenzen zur Digitalen Transformation gibt es wie Sand am Meer. Einige finden eher unbemerkt statt, andere sind absolute Highlights. Als Content-Marketing-Experte bei Handelskraft – einem der wichtigsten Corporate Blog Deutschlands – bin ich immer auf der Suche nach Trends, neuen Ansätzen und Ideen, die unsere Arbeit noch besser machen – für unsere Leser, unsere Kunden und uns.

Renommierte Konferenzen sind ein passender Ort, um dieses neue Wissen zu gewinnen: in praxisorientierten Vorträgen und auch durch anregende Gespräche mit anderen Peers. Wenn jedoch keiner dieser Umstände eintritt, ist die Frustration und das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben, sehr groß.

In diesem Jahr habe ich voller Erwartungen zum ersten Mal an der Contra Conference 2019 teilgenommen. Und meine Gefühle, besonders nach dem ersten Tag, machten mich nicht nur nachdenklich, sondern brachten auch eine klare Bitte hervor: weniger heiße Luft und mehr Best Practices!

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Augmented Reality und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch in der Baubranche [5 Lesetipps]

AR und VR in der Baubranche
Quelle: Trimble Mixed Reality

Menschen, die unbedacht mit dem Smartphone in der Hand auf Bahngleise tappen. Werdende Väter, die unter der Geburt ihres Kindes im Kreissaal virtuelle Monster fangen: Die Rede ist von Pokémon Go. Jenem Spiel, das im Sommer 2016 einen regelrechten Boom ausgelöst hatte und Virtual sowie Augmented Reality ins Bewusstsein aller rief. Zwar ist der Hype um virtuelle Monster etwas abgeflacht, die Technologie dahinter aber hat nicht aufgehört, sich weiter zu entwickeln. Auch drei Jahre später verspricht sie ihren Nutzern beeindruckende Experiences.

In der Liste der Technologietrends des US-Analystenhauses Gartner haben VR und AR auch weiterhin einen festen Platz. Mehr noch, laut der aktuellsten Einschätzung sollen sie bis zum Jahr 2025 sogar genauso omnipräsent sein, wie es mobile Geräte heute sind. Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen integrieren diese Technologien, um Entscheidungsfindung von Kunden oder die Arbeit von Fachkräften zu erleichtern.

Nicht nur IKEA oder ASOS, sondern auch B2B-Unternehmen aus bisher weniger digitalisierten Branchen wie dem Bauwesen beginnen, sich für die Vorteile immersiver Erfahrungen zu interessieren. Wie kann etwa die Baubranche davon profitieren? Wofür können Architekten, Handwerker, Immobilienmakler oder Händler diese Technologie nutzen? Heute geben wir anhand konkreter Beispiele Antworten!

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»Customers‘ Choice – was erfolgreiche Online-Anbieter ausmacht« [Webinar]

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Wie das optimale Shopping-Erlebnis aussieht ist zwar On- wie Offline Geschmackssache, jedoch ist eine Tatsache klar erkennbar: Der Anspruch der Kunden an die Anbieter steigt. Ist das Angebot umfangreich? Sind die Produkte schnell auffindbar und gibt es technische Raffinessen, durch die das Einkaufen ein richtiges Erlebnis wird?

Beenden Kunden ihren Einkauf unzufrieden oder frustriert, laufen Anbieter schnell Gefahr, diese Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Vor allem Online ist der Wettbewerbsdruck enorm, weshalb es sich immer lohnt, Trends zu verfolgen, Bedürfnisse der Kunden ernst zu nehmen und entsprechend darauf zu reagieren.

In unserem Webinar »Customers‘ Choice – was erfolgreiche Online-Anbieter ausmacht« schauen wir gemeinsam mit dem IFH Köln genauer darauf, was erfolgreiche Online-Anbieter von weniger erfolgreichen unterscheidet. Was zeichnet sie aus und an welchen Stellen überraschen sie ihre Kunden besonders positiv?

Meldet euch jetzt für den 02.07.2019 kostenlos an.

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Sharing Economy – Mieten statt Kaufen im Onlinehandel [5 Lesetipps]

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Es gibt Produkte oder Dienstleistungen, die öfter nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt werden. Daher ist es nicht nur vorteilhafter, sondern auch umweltfreundlicher, nicht die Produkte per se, zu bezahlen, um sie für immer zu besitzen, sondern den Zugang zu ihnen. Stichwort: Sharing Economy. Klassische Beispiele dafür sind Autos, Unterkünfte oder Werkzeuge. Und die Liste wächst.

Mit steigender Popularität von der sozialen Bewegung »Concious Consumption« – dem bewussten Konsum –, sinkt das Bedürfnis der Nutzer, ständig Waren oder Services zu kaufen – dies wird besonders bei jungen Verbrauchern deutlich. Aber das bedeutet nicht, dass sie komplett auf Konsum verzichten wollen, sondern dass sie Einkaufsentscheidungen bewusster treffen. Marken antworten auf diesen Trend mit verschiedenen Geschäftsmodelle, wie Second-Hand– oder aber Online-Mietservices. Auch die Otto Group oder MediaMarkt ebnen dafür seit einigen Jahren den Weg.

Heute erklären wir euch anhand weiterer Use-Cases, was diesen jungen dynamischen Markt bewegt.

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Payments im Onlinehandel – So wird die PSD2-Verordnung die Zukunft bestimmen [5 Lesetipps]

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Europa: Verbraucher, Händler, Dienstleister, Politiker alle blicken auf diesen Kontinent. Nicht nur wegen der Wahlen, die gestern stattgefunden haben, sondern auch wegen der Rolle Europas als Institution, die eine smarte, sichere und einheitliche digitale Wirtschaft durch Maßnahmenpakete in verschiedenen Kernbereichen wie Künstliche Intelligenz, Datenschutz und Sicherheit im E-Commerce fördert.

Die DSGVO feierte am Samstag ihren ersten Geburtstag. Und auch der Stichtag für die Umsetzung der Zahlungsrichtlinie 2 (oder Payment Service Directive 2, PSD2) rückt mit dem 14. September 2019 in greifbare Nähe. Voraussetzung dafür ist eine starke Kundenauthentifizierung (strong customer authentication, kurz SCA).

Ziel der PSD2 ist es, einen sicheren, transparenten Zahlungsverkehr zu schaffen und damit einhergehend für einen fairen Wettbewerb innerhalb der EU zu sorgen, sowie Einstiegshürden für Zahlungsdienstleister zu reduzieren.

Doch bisher hat nur knapp ein Viertel der deutschen Einzelhändler seine dafür entwickelten Strategien umgesetzt. 21 Prozent haben noch gar kein Vorgehen geplant. Außerdem ist bei vielen Onlinehändlern eine Informationslücke über dieses Thema spürbar. Keine guten Voraussetzungen, wenn die Zeit drängt und sich ohne Zweifel noch wichtige Fragen ergeben werden. Deswegen bringen wir heute Licht ins Dunkel.

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