Digitaler Produktpass (DPP): Vom Pflichtprojekt zur strategischen Datenplattform

Eine Brille, die vor eine verschlossene Tür gehalten wird, gewährt den Blick auf zwei Personen, die an einem Tisch an einem Produkt arbeiten.
Der digitale Produktpass (DPP) öffnet den Blick hinter verschlossene Türen und sorgt für Transparenz entlang eurer Wertschöpfungskette. | Quelle: dotSource

Transparenz schafft Sicherheit. Weil wir wissen, was uns erwartet. So geht es euch im Daily Business, aber auch euren Kunden, wenn sie bei euch kaufen. 

Mit dem digitalen Produktpass (DPP) wird Transparenz ab 2027 in vielen Branchen zur Pflicht. Wer diese Anforderung aber nicht nur als regulatorisches Muss versteht, kann Produkterlebnisse optimieren, Kunden neu für sich begeistern und gleichzeitig eine starke Dateninfrastruktur für künftige Anforderungen schaffen.   

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

PXM – Product Experience Management: Vom Management-Case zur messbaren Wirkung

Ein junger Mann steht im Fahrradgeschäft. In der einen Hand hält er einen schwarzen Fahrradhelm, in der anderen sein Smartphone. Er schaut skeptisch, fragend.
Im Regal überzeugt, online verunsichert: Ohne PXM entstehen schnell zwei Produktwahrheiten. | Quelle: dotSource, Hintergrund KI-generiert mithilfe von Firefly Image 3

Entdeckt ein Kunde bei euch im Laden ein Produkt und checkt es online, zählt vor allem eines: Konsistenz. Sind Produktinformationen nicht identisch wird aus einer klaren Kaufabsicht schnell Unsicherheit. Und euer Kunde? Er zieht im letzten Moment zurück.
Egal ob B2B oder B2C: Täglich prallen unterschiedliche Produktwahrheiten aufeinander. Je mehr Kanäle, desto höher das Risiko von Inkonsistenzen und desto schwerer wird es, Vertrauen aufzubauen. Genau hier setzt Product Experience Management (PXM) an.

Zum Beitrag
(12 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

UX-Audit eures Webauftritts: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine ideale User Experience

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas vor einem Laptop; im Hintergrund ist ein Büro- oder Küchenbereich mit Pflanzen zu sehen.
UX-Audit: So prüft ihr die Usability eures Webauftritts | Quelle: dotSource

Die digitale Landschaft verändert sich schnell – ständig entstehen neue Technologien und Trends und wecken damit neue Bedürfnisse bei euren Usern. Webseiten und Apps sollten mit diesen Entwicklungen mithalten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Es ist wichtig, dass neue Features schnell live gehen und möglichst wenig kosten. Ein regelmäßiger UX-Audit kann eurem Unternehmen dabei helfen, Optimierungspotenziale rechtzeitig aufzudecken und das Beste aus euren digitalen Plattformen herauszuholen.

Zum Beitrag
(26 Bewertung(en), Schnitt: 4,54 von 5)
Loading...

Data Mining: Der Weg von Rohdaten zu wertvollen Erkenntnissen

Ein Mann steht mit einer Axt in einem Serverraum, was symbolisch für Data Mining steht.
Werdet mit Data Mining zu Goldgräbern für eure Daten. | Quelle: dotSource

Ihr habt eine Goldmine auf eurem Grundstück, und zwar in Form eurer Unternehmensdaten. Ihr buddelt wild drauflos, stundenlang, aber findet nichts. Was ihr braucht, ist eine Sonde, die euch genau zeigt, wo ihr graben müsst. Für eure Unternehmensdaten ist das Data Mining. Ein analytischer Prozess, der mittels statistischer Methoden und Algorithmen versteckte Muster erkennt. 

Zum Beitrag
(19 Bewertung(en), Schnitt: 4,11 von 5)
Loading...

KI im Arbeitsalltag: So führt ihr KI strukturiert ein, statt nur Tools auszurollen

Präsentation zu Large Language Models im Besprechungsraum vor sitzendem Team
KI im Arbeitsalltag: strukturiert einführen und wirksam nutzen | Quelle: dotSource

KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Viele von euch nutzen sie bereits in ersten Tests oder in Pilotprojekten. Oft ohne klaren Rahmen. Entsprechend groß ist die Unsicherheit: Läuft das kontrolliert genug? Nutzen wir das Potenzial wirklich? Die zentrale Frage ist nicht mehr, was KI kann, sondern wie ihr sie so einführt, dass sie zu euren Zielen passt und Sicherheit, Qualität und Vertrauen gewährleistet.

Zum Beitrag
(10 Bewertung(en), Schnitt: 3,80 von 5)
Loading...

Buy now, pay later (BNPL): So steigert ihr mit der richtigen Bezahlmethode die Kaufbereitschaft

Eine Frau sitzt am Smartphone und auf dem Tisch vor ihr liegen EC-Karten unter einem Zeitungsstapel.
BNPL: Eine Zahlungsmethode, die Warenkörbe füllt und Kaufabschlüsse steigert. | Quelle: dotSource

Ihr investiert Zeit und Budget, um potenzielle Kunden für euren Shop zu begeistern. Doch ausgerechnet beim Check-out verliert ihr sie wieder, weil die bevorzugte Bezahloption fehlt. 

Tatsächlich brechen 76 Prozent der Verbraucher ihre Onlinebestellung höchstwahrscheinlich ab, wenn sie nicht so bezahlen können, wie sie es möchten. »Buy now, pay later« gehört hinter PayPal, Banküberweisung und Kreditkartenzahlung inzwischen zu den beliebtesten Online-Zahlungsmethoden.  

Zum Beitrag
(22 Bewertung(en), Schnitt: 3,91 von 5)
Loading...

Mit den richtigen KI-Tools zum bestmöglichen Output

Von oben sieht man einen Tisch mit verschiedenem Werkzeug und zwei Hände einer Person.
KI-Tools können Aufgaben in eurem Arbeitsalltag erleichtern. Dabei kommt es auf die passende Wahl an. | Quelle: dotSource

Chatbots, AI-Assistenten, Spezial-Apps, Open-Source-Modelle… KI-Tools gibt es inzwischen zuhauf. Und mit ihr das Risiko kostspieliger Fehlkäufe. Um den Überblick zu behalten, gibt euch dieser Beitrag kompakte Informationen zu den wichtigsten KI-Werkzeugen im Arbeitsalltag.  

Wir zeigen, wie sich KI-Tools und Sprachmodelle unterscheiden und wie Agenten dazu dienen, eure Aufgaben zu orchestrieren. So könnt ihr auf einen Blick erkennen, welches KI-Tool einzelne Routineaufgabe übernehmen kann und welche Programme es sich für euch lohnt, direkt selbst zu testen. 

Zum Beitrag
(9 Bewertung(en), Schnitt: 4,11 von 5)
Loading...

Multicloud im Realitätscheck: So baut ihr eure Multicloud-Strategie auf

Ein Mann sitzt im Sessel, hat Spielkarten in seiner Hand und spielt ein Kartenspiel mit einer anderen Person.
Bestimmt eure eigenen Spielregeln für eure Multicloud-Strategie | Quelle: dotSource

Der Onlineshop läuft in einer Cloud, das Product-Information-Management-System (PIM) in einer anderen, Customer-Relationship-Management- und Marketing-Automation-Lösung kommen als SaaS obendrauf und irgendwo dazwischen arbeitet ein gewachsenes ERP weiter. Das Ziel dabei: »Cloud-first«.

Viele Organisationen sind heute bereits Multicloud. Oft ohne eine klare Multicloud-Strategie, die digitale Vorhaben bewusst und planbar voranbringt. Entscheidungen werden von Projekt zu Projekt getroffen, Integrationen wachsen nach Bedarf, Datenströme entstehen nebenbei. Für einen Moment kann das funktionieren. Spätestens wenn neue Digitalprojekte, Märkte oder Sicherheits- und Compliance-Anforderungen hinzukommen, gerät das Fundament ins Wanken und es wird mühsam und teuer.

Zum Beitrag
(27 Bewertung(en), Schnitt: 3,93 von 5)
Loading...

KI-Glossar: Wichtige Begriffe verständlich erklärt

Eine Frau zeigt einem Mann in einer Zeitschrift ein Bild vom Kosmos.
Das KI-Glossar bringt Licht in den KI-Kosmos. | Quelle: dotSource

Im KI-Universum entwickelt sich eine neue Fachsprache in rasender Geschwindigkeit. Was einerseits fasziniert, kann andererseits schnell überfordern. Vor allem im Businesskontext ist es allerdings entscheidend, die wichtigsten KI-Begriffe zu verstehen, um sich mit dem Team, Agenturen oder Partnern über neue Chancen und mögliche Herausforderungen auszutauschen. 

Zum Beitrag
(13 Bewertung(en), Schnitt: 4,62 von 5)
Loading...

OpenClaw: Nützlicher Assistent oder Sicherheitsrisiko?

Eine Frau geht vorneweg. Ein Mann geht ihr hinterher, ist mit vielen Büchern beladen und reicht ihr eine Kaffeetasse.
Hält OpenClaw als persönlicher Assistent, was er verspricht? | Quelle: dotSource

Bietet OpenClaw das, was wir uns schon lange von KI-Assistenten versprechen? Dass sie eigenständig Aufgaben für uns erledigen, ohne dass wir viel Input geben oder zwischen Systemen wechseln müssen.  

Eine Frage, die derzeit die Techwelt beschäftigt und die sich definitiv nicht in einem Satz beantworten lässt. Dabei steht weniger die Leistungsfähigkeit des autonomen Agenten zur Debatte als vielmehr die Sicherheitsrisiken, die mit dem Einsatz der Open-Source-Software einhergehen. 

Zum Beitrag
(11 Bewertung(en), Schnitt: 4,27 von 5)
Loading...