Kundenbeziehungen digitalisieren – Was der »B2B-Monitor« über Verkaufsargumente im B2B-E-Commerce verrät

frau im büro, handshake über laptop
Quelle: pexels
»Digitalisierung? Achso ja, müssten wir unbedingt mal machen. Lasst uns mal einen Onlineshop bauen.« Wer schon länger im Digital Business unterwegs ist, wird für Aussagen wie diese nur ein müdes Lächeln übrighaben. Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein, braucht es weit mehr als ein Shopsystem. Die Grenzen zwischen Marketing, Vertrieb und Service verschwimmen zunehmend und längst sollte man nicht mehr nur von einem Shop sprechen, sondern über eine »Digital Experience Plattform« nachdenken. Das gilt übrigens nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch für den Handel unter Händlern, das B2B.

Das Wachstumspotential für den B2B-Sektor ist enorm. Das belegt auch die Studie »B2B-Monitor«, in der die Carpathia AG im September und Oktober 2018 über 60 Schweizer B2B-Unternehmen detailliert befragt hat. Die Ergebnisse sind ebenso erstaunlich wie wegweisend.

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Mit einem einheitlichen Datensystem zum Krankenhaus 2.0

health and computer
Quelle: pexels

Die Krankenhäuser in Deutschland sind nicht gerade als Vorreiter für die Digitalisierung bekannt: Viel Papier mit handschriftlichen Notizen, undurchsichtige Röntgenbilder oder die kaum benutzbare digitale Gesundheitskarte. Das ist alles noch weit weg von den spektakulären Bildern aus amerikanischen Filmen. Hier präsentieren sich die Ärzte fernab der Realität mit modernen Tablets am Krankenbett und zeigen dem Patienten seine Frakturen anhand schöner Animationen. Das deutsche Konsortium SMITH möchte mit einem einheitlichen Datensystem die ersten Schritte hin zu einer effizienten Patientenverwaltung machen, damit die digitale Transformation endlich auch in unseren Krankenhäusern beginnen kann.

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So können Händler und Hersteller vom Singles Day lernen [5 Lesetipps]

Quelle: Alibaba

11.11.? Kennen wir »nur« als Karnevalsauftakt. In Asien sieht das seit neun Jahren ganz anders aus. Dank des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba ist der 11. November seit 2009 nämlich auch DAS Shopping-Event überhaupt – der »Singles Day«. Er ist nicht nur der erfolgreichste, umsatzstärkste Schnäppchentag aller Zeiten, sondern auch international und weit über Alibaba hinaus verbreitet.

Neben Umsatzrekorden, der immensen Zahl an Kundeninteraktionen und Paketsendungen gibt es noch weitere Aspekte, die es sich lohnt, zu analysieren.

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Netzfund: »Make it clap«! Die Unendlichkeit liegt in deinen Händen

Das neue faltbare Smartphone von Samsung.
Quelle: Spiegel Online
Samsung verkauft jährlich 500 Millionen Geräte und jedes fünfte Smartphone weltweit. Auf der »Samsung Developers Conference« (SDC) in San Francisco stellte der südkoreanische Konzern nun den Prototyp des Next Level Smartphones vor. Der eigentliche Hingucker dabei war allerdings nicht das Handy an sich, sondern das neu entwickelte Display »Infinity Flex«.

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Future Retail in der Schweiz – Chatbots und Plattformen in der Alpenrepublik

tonband maschine
Bild: dotSource

Zürich ist immer eine Reise wert. Gerade dann, wenn man die Gelegenheit hat, sich in Wohnzimmeratmosphäre mit Händlern und Herstellern über Best-Practices und die Zukunft von Händler, Herstellern und Verlagen auszutauschen.

Bekanntermaßen ist die Schweiz ein Sonderfall im deutschsprachigen Handelsraum. Zölle und die oft nötige Mehrsprachigkeit sind nur zwei Aspekte, die jenem Markt seine eigenen Spielregeln verleihen. Aufwände müssen oft unter der Maßgabe der nur 8,4 Millionen Einwohner betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, dass Marken einen deutlichen Mehrwert gegenüber ihren – oft internationalen – Wettbewerbern entwickeln.

Im Rahmen des Handelskraft Digital-Frühstück „Future Retail“ teilten Yves Lüthi von geschenkidee.ch und Alexandra Scherrer von Carpathia konkrete Ein- und Ausblicke zur Zukunft des Digital-Business.

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Digitale Plattformen – Was kann die SAP C/4HANA leisten?  [Teil 4]

Quelle: Pexels

Hinter jedem Profi Schwimmsportler steht ein Team aus Experten, das seinen Beitrag zum sportlichen Erfolg des Wettkämpfers leistet. Da gibt es den Manager, den Trainer, den Physiotherapeuten und die Trainingspartner.

Auch digitale Plattformen bestehen aus unterschiedlichen Experten alias Systemen, die die verschiedensten Disziplinen im E-Commerce abdecken. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Marketing, Vertrieb und Service.

Im dritten Teil unserer neuen Serie Digitale Plattformen haben wir euch erläutert, was das Besondere an der SAP HANA-Datenbank ist. Diesmal stellen wir euch ihre einzelnen Systeme im Detail vor.

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Mit Künstlicher Intelligenz den Kundenservice verbessern

 Mann mit Kopfhörer
Quelle: pexels

Am 8. Mai 2018 betrat Googles CEO Sundar Pichai in Mountain View die große Bühne. Vor einem staunenden Publikum präsentierte er auf der Keynote zur Google-I/O-Konferenz jene neue Technologie, die unsere Welt verändern wird – und zwar tiefgreifend: Google Duplex. Mit Google Duplex gibt der Internetriese seiner künstlichen Intelligenz eine Stimme. Wie sie spricht, ist von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Anders gesagt: Wenn Googles KI anruft, ist nicht klar, ob sich eine Maschine meldet oder ein Mensch. Denn Google Duplex beherrscht sogar »ähms« und »puhhs«. Google Duplex hat eine skalierbare Assistentin mit einem scharfsinnigen Verständnis für Dialoge erschaffen, die tausende Gespräche mit einmal führen kann.

Noch fokussiert sich Google mit diesem Projekt auf Privatanwender. Aber es wäre doch bedauerlich, wenn sich diese bahnbrechende Technologie nur um Tischreservierungen für das nächste Candle-Light-Dinner kümmern darf. Erst in der persönlichen Kundenbetreuung kann die intelligente Maschine ihr volles Potential ausschöpfen.

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Alter schützt vor New Work nicht – Demographischer Wandel 4.0

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Quelle: pixabay
Erfahrung, Weisheit, Führungskompetenz – all diese Eigenschaften spricht man Menschen zu, die älter sind als man selbst, oder? Von Kleinauf über die Schulzeit bis zum Abschluss von Berufsausbildung oder Studium sind es primär ältere Menschen, die erziehen, beraten, schulen und führen. Diese soziokulturelle Prägung sorgt dafür, dass man bei einer führenden Person jemanden erwartet, der älter ist als man selbst.
 
Genau diese Erwartungshaltung wird dank Digitalisierung, neuen Berufsbildern und dem demografischem Wandel 4.0 immer öfter nicht mehr erfüllt. Die Tendenz lautet: Projekt- und Teamleiter um die 30 mit einem Staff 40-plus.

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ML Conference – The Conference for Machine Learning Innovation [Eventtipp]

Quelle: ML Conference
Quelle: ML Conference
Smart Devices wie Siri oder Alexa, virtuelle Assistenten und Chatbots gehören längst zum Alltag vieler Nutzer. Kaum eine Tag vergeht, ohne eine neue Meldung zu oder Erfindung dank künstlicher Intelligenz.
 
Die Weiterentwicklung und Einsatzbereiche von KI beschränken sich dabei nicht mehr nur auf Tech-Riesen wie Google oder IBM. Ob Kundenservice, interne Prozesse oder Umsatzsteigerung – immer mehr Unternehmen wissen um die Macht und Vorteile automatisierter, maschineller Prozesse. Wie man das Beste aus Machine Learning herausholt, zeigt die zweite Ausgabe der gleichnamigen, englischsprachigen Konferenz in Berlin.

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Smart City und E-Government? Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen [5 Lesetipps]

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Quelle: pexels.com

Unsere Städte digitalisieren sich. Es gibt öffentliches WLAN im Stadtzentrum und sogar integrierte Apps, die nicht nur Echtzeitinformationen für den Nahverkehr oder Parkplätze geben, sondern auch lokale Informationen wie Veranstaltungen, Nachrichten oder Mietangebote liefern. Eine intelligente Stadt kann aber viel mehr leisten als nur Surfen. Zumindest in der Theorie.

Wie weit entwickelt ist das Konzept von „Smart City“ in Deutschland? Sind bereits digitale Angebote bekannt und haben diese sich durchgesetzt? Wo liegt das größte Potential?

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