Gamification: Diese App macht dein Leben zum Spiel! [Netzfund]

Gamification Habitica App
Quelle: Habitica

Wohnung aufräumen, Spülmaschine einräumen und Steuererklärung machen. Volle To-do-Liste und keine Lust? Das kennen wir doch alle! Seine inneren Dämonen zu überwinden, fällt vielen schwer.

Kein Wunder also, dass die App-Stores von Apple und Android in Sachen Life-Management eine ganze Menge zu bieten haben. Von langweiligen Aufgabenlisten bis zu wirklich ausgefallenen Anwendungen. Mit der folgenden App machst du dein Leben zu einem Rollenspiel und die unliebsamen daily Tasks zur Quest.

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World Usability Day 2019 Leipzig – Wie designe ich die Zukunft? [Eventtipp]

Wie designe ich die Zukunft?
Quelle: IT SONIX

Am 14. November ist »World Usability Day«. In über 40 Ländern finden mehr als 200 Veranstaltungen zum Thema Usability und Design statt, und auch im schönen Leipzig wird Mitte November Design- und UX-Begeisterten eine Menge geboten.

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KI und die Evolution des Interface – Wie User-Experience-Design von künstlicher Intelligenz profitiert

KI und die Evolution des Interface User Experinece Design
Quelle: pixabay
Die Customer Experience, sprich die Erfahrungen, die der Kunde im Zusammenhang mit einer Marke, mit einem Produkt macht, stehen mittlerweile im Fokus eines jeden unternehmerischen Handelns. Schon im Jahr 2014 rief das US-Analystenhaus Gartner recht martialisch aus: »Customer Experience Is The New Battlefield «.

Diese Schlacht scheint nun geschlagen, überschrieb das renommierte US-Wirtschaftsmagazin Forbes einen Artikel im Sommer 2018 doch mit der Zeile: »Customer Experience Is The New Brand« und belegte die These prompt mit Zahlen. 89 Prozent aller Firmen haben bereits die Customer-Experience – und nicht länger das Produkt selbst oder seinen Preis – als zentrale Strategie ihrer Markenbildung isoliert. Während 80 Prozent dieser Firmen finden, dass ihnen das schon sehr gut gelinge, stimmen dem nur acht Prozent der Kunden zu. Wie kann sich das verbessern? Und was hat KI damit zu tun?

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Transparente Daten und saubere Luft für jeden – Open Data in der Praxis

Mit dem Sensor von luftdaten.info machst du Feinstaub sichtbar
Quelle: luftdaten.info

Vergangene Woche berichteten wir in unserem Netzfund-Artikel über die Luftqualität-App des Umweltbundesamtes. Die App bezieht Daten von etwa 400 Messstationen in Deutschland und bildet aus drei Schadstoffen, unter anderem auch Feinstaub, einen Luftqualitätsindex.

Bereits letzte Woche merkten wir an, dass die Anzahl der Messstationen zu gering und eine flächendeckende Analyse eigentlich kaum möglich ist. Doch zumindest was die Zahl der Messstationen betrifft, hat sich in den letzten Jahren eine vielversprechende Alternative gebildet – ausgelöst durch die Sorge der Bürger der Stau-Hauptstadt Stuttgart.

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»Die Baubranche hat den Anschluss an die Digitalisierung verloren.« – B2BDMC19-Speaker Michél-Philipp Maruhn [Interview]

Baubranche Anschluss Digitalisierung B2BDMC19 Interview Roobeo
Quelle: pexels

Die digitale Transformation macht auch vor dem Handwerkssektor keinen Halt. Immer mehr Betriebe dieser Traditionsbranche haben den Wandel der Zeit erkannt und versuchen, Schritt zu halten. Doch trotz ihres immer größer werdenden Online-Auftritts mangelt es den Handwerksunternehmen an der entsprechenden Online-Resonanz ihrer Kunden.

Warum man in dieser Branche dennoch »keine Angst vor Digitalisierung« haben sollte, erfahrt ihr am 06. und 07. November bei der B2B Digital Masters Convention 2019. Dort zeigen wir euch, mit welchen Strategien und Taktiken ihr Herausforderungen wie der Diskrepanz zwischen Online-Auftritt und Kundenresonanz begegnen könnt, um euch im Zeitalter von »Digital is the new Normal« zu behaupten. Im Handelskraft Interview gewährt uns heute Michél-Philipp Maruhn, CEO und Gründer von ROOBEO erste Einblicke in seine B2BDMC19-Session: »Angst vor Digitalisierung – Nicht mit uns!«

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Onlinehandel in Deutschland wächst weiter – Erfolgreich digital bedeutet aber mehr, als einen Onlineshop zu betreiben [5 Lesetipps]

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Photo by Bruno Scramgnon from Pexels

Im Internet präsent zu sein, wird für immer mehr Unternehmen zur Normalität. Nicht nur, um ein Zeichen zu setzen, dass man existiert, sondern auch, um zu (weiter)zu wachsen. Der Konjunkturausblick beweist es. Wie der Branchenverband bevh schon ankündigte, wuchs der Umsatz des deutschen Onlinehandels im dritten Quartal um 12,3 Prozent. Mit diesem Aufwärtstrend könnte die 70 Milliarde Euro-Marke zum Jahresende geknackt werden.

Der deutsche Onlinehandel ist also in guter Verfassung. Ein Grund mehr, stark auf die Digitalisierung des eigenen Businesses zu setzen. Ein Prozess, der mit der Erstellung oder Migration eines Onlineshops (durch)starten kann, aber noch viel mehr umfasst. Denn er beeinflusst nicht nur die eigene Unternehmenskultur, sondern damit auch den Aufbau und die Gestaltung von Kundenbeziehungen. All diese wichtigen Aspekte müssen deswegen berücksichtigt werden, um sich erfolgreich zu digitalisieren.

Doch digital zu agieren, geschieht nicht über Nacht, sondern step by step. In diesem Zusammenhang gibt es Branchen, die viel stärker digitalisiert sind als andere. Genauso wie Unternehmen, die mit wenigen Anforderungen begannen und nun komplexe digitale Ökosysteme verwalten müssen, um zeitgemäß auf die Ansprüche ihrer Kunden zu reagieren. Welche Prinzipien das aktuelle Onlinehandels-Universum in Deutschland prägen, zeigen wir euch heute anhand folgender Beispiele.

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Da liegt was in der Luft! Mit dieser App weißt du auch, was [Netzfund]

Mit der neuen Schadstoff-App kann man die Luftqualität seiner Gegend überprüfen
Quelle: Umweltbundesamt

Der Wecker klingelt. Noch vor dem Aufstehen schauen die meisten von uns erwiesenermaßen auf ihr Telefon. Und dort unter anderem nach dem Wetter. Denn wer will schon mit kurzer Hose und T-Shirt im Regen stehen? Auch im weiteren Tagesverlauf stündlich über die Wetteraussichten benachrichtigt zu werden, ist für uns längst normal. Was in vielen Großstädten allerdings ebenfalls Normalität ist, sind hohe Feinstaubwerte.

Belastete Luft kann man dabei nicht immer riechen. Mit einer Art Wetter-App für Luftqualität, die das Umweltbundesamt jüngst auf den Markt brachte, können wir sie jetzt aber sichtbar machen.

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SAP-CEO McDermott macht Schluss!

SAP CEO McDermott macht Schluss
Quelle: SAP
Aufhören, wenn es am schönsten ist. Oder am erfolgreichsten. Dachte sich vielleicht auch: Ex-SAP-CEO Bill McDermott. Genaue Gründe für seinen überraschenden Rücktritt als SAP-Vorstandschef gibt es (noch) nicht. Am erfreulichen wie überraschenden Anstieg der Cloud- und Umsatzerlöse im dritten Quartal dieses Jahres kann es sicher nicht gelegen haben, oder eben doch!?

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Social Media Conference 2019 [Eventtipp]

Social Media Conference in Hamburg
Quelle: SCM

Social Media ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und sollte in jeder Onlinemarketing-Strategie als eines der wichtigsten Themen für die Unternehmenskommunikation berücksichtigt werden.

Vom 12. bis 13. November kannst du in Hamburg dein Wissen dazu kräftig aufpolieren, wenn es heißt »Social Media Conference meets Content Marketing«. Das Who is Who der Social Media Szene zeigt dir Trends, Tricks und Strategien zu Erfolgsfaktoren im Social Web, Chatbots und Video-Content auf Wachstumskurs.

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Banking im Umbruch: Wie sich die Traditionsbranche neu erfindet

Wie können sich traditionelle Banken neu erfinden?
Quelle: Pixabay

»Banking is necessary, Banks are not.« Das mittlerweile 15 Jahre alte Zitat von Bill Gates wurde oft zitiert – doch noch haben die Banken ihre Daseinsberechtigung nicht verloren.

Seien es die zahlreichen FinTechs (die jungen Konkurrenten der Bank- und Versicherungsbrache), die in den letzten Jahren auf den Markt strömten oder Facebook-Bestrebungen mit Libra die neue Weltwährung zu erschaffen – an Konkurrenz mangelt es den traditionellen Finanzhäusern nicht. Dennoch: Ein Großteil der Kunden vertraut seine Ersparnisse (noch) den traditionellen Banken an. Nur wenige sind bereit, Transaktionen über FinTechs, Messenger und Co. abzuwickeln. Noch haben Banken also die Chance, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und die Ansprüche der Kunden ans Banking der Zukunft zu erfüllen. Es gilt also, schnell zu handeln, denn nachfolgende Generationen werden den neuen Zahlungsverfahren immer weniger skeptisch gegenüberstehen.

Wie können Banken ihre Geschäftsabläufe also zukunftsfähig gestalten?

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