Die Suche, die auch findet – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 2]

Suche Fernglas Conversion Optimierung
Quelle: pixabay
Keine Conversion-Optimierung ohne Optimierung der Suche. Wenn Nutzer gefragt werden, welche Eigenschaften sie bei einem Online-Shop besonders wichtig finden, nehmen Suchfunktionen eine wichtige Stellung ein. Kein Wunder, dass sich hier verschiedene Anbieter am Markt platziert haben, die eine umfangreiche und nutzerfreundliche Suche ermöglichen.

Doch damit Produkte überhaupt durch die interne Suche gefunden werden können, ist diese auf konsistente Daten aus dem ERP, PIM oder MDM angewiesen. Anders gesagt: Oft verwenden Shopbetreiber sehr viel Zeit und Geld auf zeitgemäßes Webdesign, auf individuelle Produkttexte, emotionale Headlines und Keywordoptimierung für Suchmaschinen.

Leider wird dabei etwas anderes gerne vergessen: Auch die Produktdaten im Hintergrund müssen optimiert werden. Was ihr noch beachten solltet, um über eine verbesserte Suchfunktion die Conversion-Rates zu erhöhen, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Augmented Reality und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch in der Baubranche [5 Lesetipps]

AR und VR in der Baubranche
Quelle: Trimble Mixed Reality

Menschen, die unbedacht mit dem Smartphone in der Hand auf Bahngleise tappen. Werdende Väter, die unter der Geburt ihres Kindes im Kreissaal virtuelle Monster fangen: Die Rede ist von Pokémon Go. Jenem Spiel, das im Sommer 2016 einen regelrechten Boom ausgelöst hatte und Virtual sowie Augmented Reality ins Bewusstsein aller rief. Zwar ist der Hype um virtuelle Monster etwas abgeflacht, die Technologie dahinter aber hat nicht aufgehört, sich weiter zu entwickeln. Auch drei Jahre später verspricht sie ihren Nutzern beeindruckende Experiences.

In der Liste der Technologietrends des US-Analystenhauses Gartner haben VR und AR auch weiterhin einen festen Platz. Mehr noch, laut der aktuellsten Einschätzung sollen sie bis zum Jahr 2025 sogar genauso omnipräsent sein, wie es mobile Geräte heute sind. Immer mehr Unternehmen aus verschiedenen Branchen integrieren diese Technologien, um Entscheidungsfindung von Kunden oder die Arbeit von Fachkräften zu erleichtern.

Nicht nur IKEA oder ASOS, sondern auch B2B-Unternehmen aus bisher weniger digitalisierten Branchen wie dem Bauwesen beginnen, sich für die Vorteile immersiver Erfahrungen zu interessieren. Wie kann etwa die Baubranche davon profitieren? Wofür können Architekten, Handwerker, Immobilienmakler oder Händler diese Technologie nutzen? Heute geben wir anhand konkreter Beispiele Antworten!

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»Innovation durch kreative Räume« – von Hipster-Cafés, Co-Working-Spaces und dem Büro als WG

Innovation durch kreative Räume dotSource Valley
Christian Otto Grötsch, Frank Ertel und Christian Malik im dotSource Valley (v. l. n. r.)
Wenn ein neuer Mitarbeiter bei dotSource anfängt, bekommt er einen Computer, einen Schreibtisch, einen Stuhl, nette Kollegen und – eine Zuckertüte. Grasgrün ist sie, mit etwa 45 Zentimetern Länge groß genug, um aufzufallen und klein genug, um Schulkinder nicht neidisch zu machen.

Die Geste hat einen doppelten Bezug: Zum einen wurde die Tradition der Zuckertüte in Jena erfunden. Zum anderen haben wir hier unser Headquarter. Und auch an den anderen beiden Standorten in Leipzig und Berlin liegt es uns am Herzen, Kreativität, Unvoreingenommenheit und Neugier im Arbeitsalltag zu fördern. Und das gelingt nicht zuletzt durch kreative Konzepte, in denen sprichwörtlich Raum ist für Innovationen.

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»Data Kitchen« – Slow-Food auf die Schnelle [Netzfund]

Data Kitchen Slow Food Automat
Quelle: Data Kitchen
Vor Kurzem haben wir euch über »Spyce« berichtet: Ein kleines Restaurant, dessen Küche vollautomatisiert ist. Und auch in Deutschland gibt es sie: die digitalisierte Küche. Und das schon seit 2016. In Berlin, wo sonst.

Der Gastronom Cookie Heinz Gindullis hat die »Data Kitchen« in Zusammenarbeit mit SAP eröffnet. Das Lokal liegt am Data Space des Softwareherstellers und bietet Slow-Food, das auch innerhalb kurzer Pausenzeiten zum kulinarischen Highlight wird.

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»B2B Content-Commerce – Kundenerfahrung für Profis mit FirstSpirit und Salesforce« [Last Call]

Webinar B2B Content Commerce
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Content-Commerce ist längst nicht mehr auf die Consumer-Branche beschränkt. Auch Kunden des B2B-Bereichs wünschen sich eine angenehme Nutzererfahrung. Erwartet wird jedoch weniger emotionaler Content. Der Mehrwehrt wird durch die Verfügbarkeit von geschäftsrelevanten Informationen erzeugt.

Wie man die eigene Vertriebs-, Kauf- und Serviceplattform für die Kundenansprüche im B2B aufbaut und erfolgreiche Content-Strategien entwickelt, zeigen wir euch im kostenlosen Webinar »B2B Content-Commerce – Kundenerfahrung für Profis mit FirstSpirit und Salesforce«.

Meldet euch jetzt für den 25.06.2019 an.

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Partner Business is People Business – dotSource ist Stibo »Rising Star of the Year« [In eigener Sache]

Partner Business Award Stibo Connect 2019
StiboSystems verleiht dotSource den »Rising Star Award 2019«

Digital Business is People Business. Und wer im Digital Business erfolgreich sein will, braucht People um sich herum, die den Spirit teilen, die (gerne) gute Arbeit leisten, die offen sind für Ideen und für neue Wege. Zu diesen Menschen, die für Menschen entwickeln und designen, gehören neben den eigenen Mitarbeitern auch starke und vertrauenswürdige Partner, ohne die die nachhaltige Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen nicht möglich wäre. Das spüren wir täglich und freuen uns umso mehr, dass wir nicht nur unser Partnernetzwerk in den letzten Jahren ausbauen konnten, sondern dass auch unsere Partner die Zusammenarbeit mit uns schätzen. So, wie der Profi für MDM-Lösungen StiboSystems, der uns als »Rising Star of the Year« auszeichnete. Vielen Dank StiboSystems. Wir sind immer noch hin und weg.

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PIM- und MDM-Software auswählen – Produktinformations- und Masterdaten-Management-Systeme im Vergleich [Aktualisiertes Whitepaper]

Wie breit ist die Fräse? Wie hoch, wie tief und wie viel Watt Leistung hat sie? In vielen Bereichen ist intelligentes Produktinformationsdaten-Management (PIM) der Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf. Denn ein Kunde möchte möglichst präzise wissen, was das Produkt auszeichnet, das er erwerben will. Egal, ob der Kunde sich online informiert oder im persönlichen Gespräch mit einem Sales-Manager überzeugt werden soll: Sämtliche Daten rund um ein Produkt parat zu haben, muss in jedem Unternehmen Priorität haben.

Eine PIM-Software hilft dabei, die korrekten, vollständigen und hochwertigen Produktdaten sofort und für alle Kanäle konsistent ausspielen zu können. Da die Vertriebskanäle mit der Digitalisierung zugenommen haben, können viele bestehende Systeme diesem Anspruch nicht mehr gerecht werden. Auch lassen sich oft Duplikate schlecht aufspüren und die Usability ist für die Mitarbeiter eher Grund zur Klage als zur Freude. Doch welches Datenmanagement-System ist das Richtige?

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Webinar: »Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« [Last Call]

Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln
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Wie setze ich schon bei der Entwicklung des neuen Features den zukünftigen Nutzer in den Mittelpunkt? Schließlich ist es auch dieser, der es später nutzen soll. Bei dieser Herausforderung möchten wir euch unterstützen und laden euch daher zum kostenlosen Webinar »Nutzer benutzen – menschzentriert gestalten und (weiter)entwickeln« ein. Lernt die Vorteile des nutzerorientieren Entwickelns und den Unterschied zwischen Usability und User Experience (UX) kennen.

Meldet euch jetzt für den 18.06.2019 kostenlos an.

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Digitaler Lifestyle: (K)eine Frage des Alters

Digitaler Lifestyle Senior und Junior
Quelle: iStock
Babyboomer, Generation X, Y oder Z – Marken, Händler und Hersteller streben mit solchen Klassifizierungen eine genauere Bestimmung ihrer Zielgruppen an. Millennials – Jahrgang 1981 bis 1996 – stehen aufgrund ihres besonderen Einkaufsverhaltens und ihrer steigenden Kaufkraft dabei häufig im Mittelpunkt. Sie sind die erste Altersgruppe, die vollständig mit digitalen Technologien aufgewachsen ist. Ob Klischee oder Realität, Millennials unterscheiden sich enorm von ihren Vorgängern, der Generation X und den Babyboomern.

Über Ansätze wie M-Commerce, Same-Day-Delivery, Express-Checkout, Live-Chat oder Content-Marketing passen Marken ihre digitalen Strategien an die Präferenzen und Anforderungen entlang der Customer-Journey dieses Konsumentensegmentes an. Bei allem Fokus auf diese spannende Zielgruppe sollte man die Bedeutung anderer Generationen jedoch nicht unterschätzen. Heute zeigen wir euch, welche das sind und wie ihr digitaler Lifestyle aussieht.

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Der smarte »Grüne Daumen« [Netzfund]

Quelle: fyta

Egal ob man Rosen schön findet oder Kakteen: Trotz reichlich Hingabe gedeihen manche Pflanzen nicht gut. Schlimmer noch: Die Rose und der Kaktus werden welk und gehen schließlich ganz ein. Woran hat‘s gelegen?

Ein Berliner Start-up verschreibt sich dem Problem der richtigen Pflanzenpflege und verhilft jedem Pflanzenliebhaber zu seinem »grünen Daumen«.

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