Handelskraft-Highlights im Herbst – Produktiv in die kalte Jahreszeit

Handelskraft Highlights im Herbst

Der Herbst ist da – die Tage werden kürzer, die Blumen verblühen, die Blätter fallen: Altes vergeht, damit Neues wachsen kann. Und Neues gab es einiges in den letzten Monaten: Nicht nur spannenden Lesestoff für euch, sondern auch eine brandneue Konferenz, ein Event für unsere kleinsten Digital Natives und eine begehrte Wirtschaftsauszeichnung.

Auch eine kanadische Studie bestätigt: Das Gehirn arbeitet im Herbst am besten. Da können wir nur zustimmen. Aber lest selbst…

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Digital Business gewürdigt: Wie BayWa aus Tradition und Nostalgie Fortschritt und Entwicklung in die Landwirtschaft bringt

Digital Business_Change-Management_E-Commerce_BayWa
Photo by Tom Fisk from Pexels

Es ist richtig, dass ein gewisses Umdenken und Zulassen von digitalen Innovationen, in manchen Branchen leichter fällt als in anderen: Das Durchschnittsalter von StartUp-Mitarbeitern ist mit ca. 30 Jahren weitaus niedriger als in Traditionsunternehmen. Den Digital Natives, die in die Digitalisierung hineingeboren wurden und natürlich auch der Generation Z, die die Welt ohne digitale Inhalte und Produkte gar nicht mehr kennt, fällt es viel leichter, sich Veränderungen und digitalen Innovationen (geistig) zu öffnen und Änderungen zuzulassen. Anders sieht es zum Beispiel in Teilen der Agrarwirtschaft aus. Dort waren bereits 2013 vier von zehn Landwirten 55 Jahre oder älter. Ist das der Grund, weshalb das Digital Business in Branchen wie diesen bisher nur wenig Akzeptanz erfährt? Der Mensch an sich verlässt nur selten bereitwillig seine Komfortzone, denn mit Veränderungen geht automatisch Umgewöhnung einher und dafür braucht es eine große Portion Willenskraft, Durchhaltevermögen und Energie.

Viele Unternehmen wissen jedoch mittlerweile, dass sie nicht um das Thema Digitalisierung herumkommen, egal wie hoch sie die Mauern ihrer Komfortzone ziehen. Auch Unternehmen, die mit den Branchen »gehobenen Alters« zusammenarbeiten, haben Hammer und Meißel angesetzt, und arbeiten sich Stück für Stück durch die mentalen Grenzen ihrer Kunden und beweisen, dass Traditionsberufe und Digitalisierung einander nicht ausschließen. Denn feststeht, dass so ziemlich jede Branche – auch Bäckereien, Tischlerhandwerke oder Schuhmacher – mittlerweile auf irgendeine Art und Weise von der Digitalisierung profitiert.

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B2B: »Digital is the new Normal« – aus der Theorie in die Praxis

B2B DMC in Böblingen
Quelle: dotSource

»Digital is the new Normal« – zumindest in der Theorie. Jedoch ist die Selbstverständlichkeit des Digitalen längst noch nicht in allen B2B-Unternehmen Realität. Viele Digitalkonferenzen sprechen über Zukunftsthemen, die jedoch im B2B-Alltag noch weit entfernt scheinen. Auf unserer ersten B2B Digital Masters Convention #B2BDMC19 in Kooperation mit warenausgang.com wollten wir daher echte Praxis-Insights und die realen Probleme und Herausforderungen der B2B-Branche in den Mittelpunkt stellen.

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IT-Recruiting in Reverse – Wenn sich Unternehmen bei Softwareentwicklern bewerben

IT Recruiting in Reverse Unternehmen bewerben sich bei Softwareentwicklern
Quelle: Tim Gouw, Pexels

132 Tage. Genau so lange braucht es im Durchschnitt, bis in einem deutschen Unternehmen eine Stelle in der IT besetzt wird. Fachkräftemangel, Gehältergerangel, Bürokratie – die Gründe sind vielfältig und das Optimierungspotential entsprechend hoch. Da ist es nur konsequent, dass sich auch Start-ups auf das Thema Mitarbeitergewinnung fokussiert haben. Besonders interessant für IT-Fachkräfte und Firmen mit IT-Bedarf ist das Berliner Unternehmen Honeypot.

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Marketing Underground – Pure Marketingleidenschaft statt lahmer Sales-Order-Veranstaltung [Eventtipp]

Auf der Marketing Underground erwartet dich spannender Input
Quelle: Marketing Underground

Marketing ist Kreativität. Gutes Marketing ist Leidenschaft. Und leidenschaftlich kreativ sein bedeutet, nicht immer dem Mainstream zu folgen. Revolutionäres, Unkonventionelles – etwas, das den Leuten im Kopf bleibt – so etwas entsteht meist im Verborgenen, im Untergrund, denn hier kann gesponnen, getestet und verworfen oder gefeiert werden.

Klingt nach einer richtig guten Umgebung für euch und euer Marketing-Team? Dann kreist euch den 3. Dezember 2019 fett im Kalender ein, denn an diesem Tag wird die Arena Berlin, eine der angesagtesten Messelocations der Hauptstadt, zum Playground für eine neue Veranstaltung: die »Marketing Underground«.

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QR-Codes für die Ewigkeit [Netzfund]

QR-Codes aus sardischem Basalt
Quelle: Pixabay

Man hört es im Wasser plantschen. Rhythmisch. Dann versiegt die Quelle, man hört einen Mix aus Englisch und Italienisch und dann … Was dann in der Soundcollage geschieht, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Unser Netzfund der Woche ist eine wahre Cross Channel Experience: Eine schlichte Produktinformationsseite in einem Onlineshop, die zu einer Sound-Datei führt. Dazwischen: Stein, Wasser, große Kunst – und die Frage: Was bleibt von uns Digital Natives, von unserer Zeit, unserer Kultur, wenn wir nicht mehr sind?

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Customer Centricity in der Praxis – TROX sorgt mit Headless Commerce für Kundenmehrwerte und stellt die Weichen für Industrie 4.0 [Case Study]

Case Study TROX
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Kundenfokus, Kundenorientierung oder Customer Centricity – welches Buzzword man auch wählt, Fakt ist: Händler sollten die Bedürfnisse ihrer Kunden im Blick haben. Mehr noch, sie sollten ihre Aktivitäten stets nach der Frage ausrichten: »Wie biete ich meinen Kunden den größtmöglichen Mehrwert?« Nur so stärkt man die Kundenbindung nachhaltig und hebt sich vom Wettbewerb ab. Viele Händler tun sich allerdings noch schwer, die Maxime der Customer Centricity in die Praxis zu übertragen. Zum einen fehlt es ihnen an den erforderlichen Methoden, die Wünsche der Kunden aus deren Verhalten abzuleiten, zum anderen bietet die Digitalisierung schier unendliche Möglichkeiten, sodass es schwerfällt, den individuell richtigen Weg zu finden.

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SpaceX – WLAN aus dem Weltall? [Netzfund]

Wird es dank SpaceX bald ein gloables Weltraum-Internet geben?
Quelle: Pixabay

Wenn du in Deutschland das Internet nutzt, stellst du sehr schnell fest: Da ist noch deutlich Luft nach oben. In Sachen Internetgeschwindigkeit und Breitbandausbau rangiert Deutschland in internationalen Rankings oft im unteren Mittelfeld, hinter Ländern wie Litauen und Thailand. Doch das könnte sich bald ändern.

Macht das US-Unternehmen SpaceX mit ihrem Projekt »Starlink« bald internationale Vergleiche hinfällig?

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E-Mobility auf Chinesisch – Fragwürdige Vorreiterrolle mit positivem Nebeneffekt

In China boomt die E-Mobilität
Quelle: Pixabay

Im Reich der Mitte herrscht dicke Luft. Zumindest in den unzähligen Millionenstädten wie Shanghai, Peking, Shenzhen und Hangzhou. Grund dafür ist das hohe Verkehrsaufkommen. Geringe Umweltschutzmaßnahmen und über 70 Prozent der Energie aus fossilen Trägern tun ihr Übriges.

Umso hoffnungsvoller ist es, zu sehen, dass sich in der Volksrepublik in Sachen Schadstoffreduktion etwas tut: Elektroautos erfahren in China seit Jahren einen nicht-endenden Boom. Doch das Ziel dieses Trends ist ein ganz anderer.

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Banking im Umbruch: Wie sich die Traditionsbranche neu erfindet

Wie können sich traditionelle Banken neu erfinden?
Quelle: Pixabay

»Banking is necessary, Banks are not.« Das mittlerweile 15 Jahre alte Zitat von Bill Gates wurde oft zitiert – doch noch haben die Banken ihre Daseinsberechtigung nicht verloren.

Seien es die zahlreichen FinTechs (die jungen Konkurrenten der Bank- und Versicherungsbrache), die in den letzten Jahren auf den Markt strömten oder Facebook-Bestrebungen mit Libra die neue Weltwährung zu erschaffen – an Konkurrenz mangelt es den traditionellen Finanzhäusern nicht. Dennoch: Ein Großteil der Kunden vertraut seine Ersparnisse (noch) den traditionellen Banken an. Nur wenige sind bereit, Transaktionen über FinTechs, Messenger und Co. abzuwickeln. Noch haben Banken also die Chance, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und die Ansprüche der Kunden ans Banking der Zukunft zu erfüllen. Es gilt also, schnell zu handeln, denn nachfolgende Generationen werden den neuen Zahlungsverfahren immer weniger skeptisch gegenüberstehen.

Wie können Banken ihre Geschäftsabläufe also zukunftsfähig gestalten?

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