Banking im Umbruch: Wie sich die Traditionsbranche neu erfindet

Wie können sich traditionelle Banken neu erfinden?
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»Banking is necessary, Banks are not.« Das mittlerweile 15 Jahre alte Zitat von Bill Gates wurde oft zitiert – doch noch haben die Banken ihre Daseinsberechtigung nicht verloren.

Seien es die zahlreichen FinTechs (die jungen Konkurrenten der Bank- und Versicherungsbrache), die in den letzten Jahren auf den Markt strömten oder Facebook-Bestrebungen mit Libra die neue Weltwährung zu erschaffen – an Konkurrenz mangelt es den traditionellen Finanzhäusern nicht. Dennoch: Ein Großteil der Kunden vertraut seine Ersparnisse (noch) den traditionellen Banken an. Nur wenige sind bereit, Transaktionen über FinTechs, Messenger und Co. abzuwickeln. Noch haben Banken also die Chance, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und die Ansprüche der Kunden ans Banking der Zukunft zu erfüllen. Es gilt also, schnell zu handeln, denn nachfolgende Generationen werden den neuen Zahlungsverfahren immer weniger skeptisch gegenüberstehen.

Wie können Banken ihre Geschäftsabläufe also zukunftsfähig gestalten?

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Künstliche Intelligenz in der Medizin: Diagnose durch Doktor KI

Künstliche Intelligenz erleichtert Diagnosen in der Medizin
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Das Thema »Künstliche Intelligenz« beschäftigt seit Jahren die globale Tech- und Internetbranche. Ein Grund für den anhaltenden Trend, ist die extrem vielseitige Nutzbarkeit. Egal ob es um die Analyse tausender Datensätze in wenigen Sekunden, um vorausschauenden Warenkörbe oder das Entsperren des Smartphones via Gesichtserkennung geht – KI ist weder aus dem privaten, noch aus dem beruflichen Alltag wegzudenken. Auch die Beantwortung der Frage: »Alexa, wie wird das Wetter morgen?«, wäre ohne künstliche Intelligenz nicht möglich.

Seit Jahrzehnten findet künstliche Intelligenz zudem in der Medizin immer mehr häufiger Anwendung. Verschiedene Technologien sind bereits Teil medizinischer Untersuchungsverfahren, andere werden schon in naher Zukunft einen festen Platz in den Behandlungsräumen einnehmen.

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Make or Buy? Oder doch lieber kooperieren?

Make or Buy
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Fakt ist: Digitale Marken sind Konkurrenten. Plätze in der Kategorie Superlative sind begrenzt. Wer erreicht den Kunden am schnellsten, am persönlichsten, am nachhaltigsten? Um sich doch noch einen Platz zu sichern, rüsten sich digitale Marken seit Jahren mit den passenden Technologien und bauen ihre internen Strukturen um. Nicht selten stehen sie im Zuge dessen vor den klassischen Fragen: Selbst herstellen oder kaufen? Alleine oder mit Partner?

Die steigende Verbreitung vernetzter Devices und deren ungenutztes Potential als IoT-Treiber animiert viele Unternehmen, in smarte Geräte zu investieren. Die größten Sportartikelhersteller der Welt haben dieses Potential in Fitness-Trackern erkannt und folglich eigene Hardware auf den Markt gebracht.

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Künstliche Intelligenz – 25 Use-Cases, um mit KI erfolgreich zu sein [Neues Whitepaper]

Whitepaper künstliche Intelligenz
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Schon vor Jahrzehnten wurde dazu geforscht, doch erst heute ist der Begriff in aller Munde: »Artificial Intelligence« (AI) oder auf deutsch: »Künstliche Intelligenz« (KI). Doch was ist KI – und was ist sie nicht?

» Artificial Intelligence seeks to make computers do the sorts of things minds can do. «

Margaret Ann Boden

Diese KI-Definition der berühmten, seit den 1970er Jahren in Oxford forschenden Neurowissenschaftlerin Margaret Ann Boden aus ihrem Buch »Artificial Intelligence: A Very Short Introduction« klingt lapidar. Doch im Grunde trifft sie den Kern der Sache: KI ist ein Sammelbegriff für das weite Feld, Maschinen zu menschlichen Intelligenzleistungen zu bringen. Diese Leistungen bedürfen eines zielgerichteten Trainings. In unserem neuen Whitepaper zeigen wir, wie vielfältig KI-Projekte aufgebaut sind – denn schließlich sind Informationsverarbeitung und Entscheidungsprozesse bei Lebewesen extrem vielschichtig.

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E-Commerce-Software: Wie man den richtigen Systemanbieter findet und durchstartet

So profitieren Sie vom richtigen Systemanbieter
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Der Online-Handel wird noch oft als »neue Branche« bezeichnet. Dabei ist er das längst nicht mehr: Seit gut einem Vierteljahrhundert werden Dinge online gehandelt, der Umsatz hat sich auf beeindruckende Weise vergrößert. Zahlen aus den vergangenen 15 Jahren bestätigen dies: Aus 6,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2005 über 35,6 Milliarden 2014 sind 2018 satte 53,4 Milliarden Euro Umsatz geworden.

Und doch ist der Onlinehandel ein umkämpfter Markt, besonders im B2C, aber zunehmend auch im B2B. Die Anteile an den gigantischen Gesamtumsätzen sind unter Big Playern und kleineren Händlern recht ungleich verteilt. Was können Unternehmen tun, um neben Amazon und Co. nicht nur zu bestehen, sondern ihr Geschäft auszubauen?

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Waymo – Wegbereiter des Driverless-Business?

Autonomes Fahren mit Waymo
Quelle: Waymo.com

Die Allgegenwärtigkeit von künstlicher Intelligenz ist in der heutigen Welt unübersehbar. Wir fragen Siri nach dem Wetter, fordern Alexa auf entspannte Musik zu spielen, während gleichzeitig das Licht über die mit dem Sprachassistenten verbundene Smart-Home-Lampe gedimmt wird, oder lassen unsere Wohnung von einem autonomen Saugroboter reinigen. Wo die Autonomie von KIs allerdings noch keine flächendeckende Verwendung findet, ist der Mobilitätssektor.  Doch das könnte sich schon bald ändern.

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Digitale Transformation: Level 2

Die digitale Transformation schafft neue Herausforderungen
Quelle: pexels

Es ist höchst beruhigend. In 20 Jahren digitaler Geschichte ist der prognostizierte Tod für viele Händler und Hersteller ausgeblieben. Die Nutzer scheinen ähnlich geduldig in puncto Wandel zu sein wie digitale Trends. Selbst, wer spät startet, hat offenbar noch genügend Zeit, die eigene Transformation zu gestalten. Also immer mit der Ruhe?

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Erörtern oder digital durchstarten? Oder: Sind Schüler ausreichend für das (digitale) Berufsleben gewappnet?

Digital, Digitalisierung, Digitale Bildung, Schule, Ausbildung, Digitalpakt, KI
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Nicht nur im Privaten nimmt die Digitalisierung zu, auch im Berufsleben müssen sich die Bewerber stets und ständig auf neue, digitale Herausforderungen einstellen. Da die Schulzeit auch 2020 für zahlreiche junge Menschen mit dem Eintritt in das Berufsleben endet, müssen sie sich spätestens jetzt Gedanken darüber machen, wohin ihre Reise einmal gehen soll. Lehre? Freiwilliges Soziales Jahr? Auslandsaufenthalt oder (Duales) Studium? Die Möglichkeiten sind mittlerweile so vielfältig wie unbegrenzt.

Zieht man das eine oder andere in Betracht, stellt sich die Frage nach den Voraussetzungen. Werden diese erfüllt und hat die Schule ausreichend darauf vorbereitet? Oder sollte doch an der einen oder anderen Stelle etwas nachgeholt werden?

Wer sich für ein naturwissenschaftliches Studium interessiert, der muss im Grundstudium die Basics höhere Mathematik und Physik überstehen. Wer eine Ausbildung als Kauffrau/-mann in Erwägung zieht, muss analytische Fähigkeiten mitbringen, denn er wird nicht um den Umgang mit Zahlen herumkommen. Wer sich für die Softwareentwicklung begeistern kann, der sollte schon einmal mit den verschiedenen Programmiersprachen zu tun gehabt haben usw.

»Digitale Bildung« aus Sicht der Wirtschaft

Das Medienpädagogische Team des Offenen Kanal Jena (OKJ) hat das Thema »Digitale Bildung« aufgegriffen und möchte dieses von verschiedenen Seiten beleuchten. Viele Menschen neigen dazu, jüngeren Generationen und vor allem Schulabgängern, eine grundlegende Medien- und Digitalkompetenz zu unterstellen, wachsen sie doch mit Smartphones, Apps, Onlineshopping und Sprachassistenten auf. Doch sind sie wirklich digital kompetent, nur weil sie ein Tablet bedienen, einem Gerät Befehle zurufen und Instagram, YouTube und Co. nutzen können? Wer könnte solche Fragen besser beantworten als ein potenzieller Arbeitgeber? Im Interview mit unserem Geschäftsführer Christian Grötsch, ist der OKJ der Frage nachgegangen, ob aus Perspektive der Wirtschaft Schulabgänger genügend digital (vor-)gebildet sind. Wie gut sollten sich Bewerber (Auszubildende) in der digitalen Welt auskennen und welche Kompetenzen werden als Basiswissen vorausgesetzt?

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E-Commerce-Studiengang in Jena: Professor gesucht!

E-Commerce Professur Jena
Quelle: EAH Jena

Seien wir mal ehrlich: Von E-Commerce und Online Marketing hört man doch im klassischen Wirtschaftsstudium höchstens mal am Rande. Genauso wenig kommen Informatikstudenten intensiv mit Shopsystemen in Berührung. Wollen die Studenten später also im E-Commerce-Bereich aktiv werden, wissen sie nichts Halbes und nichts Ganzes.

Umso mehr freuen wir uns, dass sich die Bedeutung des digitalen Handels seit einigen Jahren in der Jenaer Hochschullandschaft manifestiert hat. Der Bachelor- sowie Masterstudiengang »E-Commerce« an der Fachhochschule Jena verbindet die Aspekte des klassischen Wirtschaftsstudiums mit den technischen Grundlagen von E-Commerce-Systemen und der praktischen Expertise der Stiftungspartner.

Zukunftsorientiert und praxisnah ist der Kern des E-Commerce-Studienganges, dessen Stifter aus der freien Wirtschaft kommen und Studierende auf der Suche nach Berufserfahrung liebend gern unterstützen. Einer dieser Stifter ist dotSource. Gemeinsam mit weiteren Akteuren der Jenaer Digitallandschaft sowie dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft sorgt dotSource dafür, dass immer mehr junge Menschen den akademischen Weg in Richtung Onlinehandel einschlagen. Bereits 2013 hat die Digitalagentur die Etablierung des Bachelor-Studienganges E-Commerce co-initiiert und aktiv inhaltlich mitgestaltet. Im letzten Jahr wurde zudem gemeinsam mit über 20 Partnern auch der Masterstudiengang E-Commerce an der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena gestiftet.

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