TikTok: Wie Video-Content und Influencer die Generation Z bewegen [5 Lesetipps]

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Es ist kein Geheimnis: Nutzer verbringen immer mehr Zeit online und konsumieren zunehmend mehr Video-Content. Das Angebot ist breit genug: von aufwändig produzierten Serien auf Videostreaming-Diensten wie Netflix bis hin zu Alltagsvideos von Privatpersonen. Man findet Clips auf Videoportalen wie YouTube, schaut sich Videos verschiedener Formate auf Facebook und Instagram an und so weiter.

Das Video-Format ist gleichermaßen selbsterklärend, unterhaltsam und sehr informativ. Man weiß doch, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann man mit wenig eine große Wirkung erzielen kann. Kein Wunder also, dass Videos das A und O im Social Media- und Content-Marketing sind und dass Video-Plattformen dafür ständig mehr Features entwickeln.

Neue Plattformen wie TikTok entstehen ebenfalls, um den Anforderungen einer gewissen Nutzergruppe besser zu entsprechen. Die Teenies sind begeistert. Aber wisst ihr, worum es geht und wie man diese videobasierte App für sich nutzen kann? Heute geben wir die Antworten.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

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Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Digital Heroes 2018 – der Handelskraft Jahresrückblick [Teil 1]

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Wie schnell ist bitte dieses Jahr vergangen? Ein Jahr voller Trends und Innovationen, voller Wandel für Mensch, Raum und Technologie. Und auch kurz vor Jahresende stehen die Räder der digitalen Transformation nicht still. Im Akkord sorgen kreative Köpfe für neue Ideen, erweitern Innovationen den technologischen- wie auch den intellektuellen Horizont eines jeden, der sich mit der digitalen Welt beschäftigt, sich in ihr bewusst oder unbewusst, beruflich oder privat bewegt. Welche dieser Ideen uns Handelskraft-Autoren am meisten beeindruckt haben, zeigen wir euch im etwas anderen Jahresrückblick 2018.

Im ersten Teil unseres Throwbacks widmen wir uns den Digital Heroes und Heroines, die dafür sorgen, dass wir die Fortschrittlichkeit digitaler Innovationen »literally« – also auch für fortschrittliches Denken, Kommunizieren und Handeln nutzen. Wir erheben dabei keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

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Social Commerce-Trends 2019 – Content, Content, Content!

Facebook und Laptop
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Erfolgreich sein, ohne Social-Media-Netzwerke zu pflegen? Unvorstellbar! Unternehmen profitieren von der enormen Reichweite und der »persönlichen« Beziehung zu ihren Kunden. Und die Netzwerke? Sie verdienen dank der Social-Media-Präsenz von Unternehmen Milliarden.

Nun ist es auch mit Kundenbeziehungen so, dass sie sich mit den Jahren weiterentwickeln und womöglich immer inniger wird. Die Plattformen wünschen das jedenfalls so: Sie integrieren mehr und mehr Features, damit Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden ausbauen können und sich die Etats für Social-Media-Marketing Jahr und Jahr vergrößern.

Auch 2019 wird dies der Fall sein und der sogenannte Social Commerce wird den E-Commerce-Umsatz steigern, ja sich auf den Omnichannel-Handel auswirken. Welche Social Commerce-Trends dürfen im Jahr 2019 auf keinen Fall verpasst werden? Das wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

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Social und Video Commerce als Geschäftsmodell [5 Lesetipps]

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Soziale Netzwerke sind überall und Social Media längst Teil des Alltages. Onlinenutzer sind ständig mittendrin, haben im Durchschnitt 7,6 Social Media Accounts und liken, teilen, posten, konsumieren und chatten knapp zwei Stunden am Tag. Diese digitale Realität eröffnet Unternehmen jede Menge Chancen, um potentielle neue Kunden und Stammkunden anzusprechen. Für beinahe 80 Prozent der Unternehmen spielen sozialen Medien im Marketing eine entscheidende Rolle.

Damit möchten Händler und Hersteller nicht nur ihre Marke aufbauen, sondern auch neue Mitarbeiter finden, neue Kunden gewinnen und mehr Umsatz generieren. Die Konkurrenz ist jedoch zunehmend starker. Deshalb ist kreativer und zielgruppenspezifischer Content gefragt und Formate mit hohem Engagement rücken in den Fokus: Formate wie zum Beispiel Videos.

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Social Commerce: Nachahmung ist die ehrlichste Form der Schmeichelei

drei Mädels mit Smartphone
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In den letzten Monaten konnten Big Player wie Facebook und Co. einige Neuentwicklungen verwirklichen, aber auch jüngere Plattformen und andere große Firmen haben sich Gedanken gemacht, wie sie neue Kunden anlocken können. Obwohl die Produkte dieser Firmen an sich neu sind, haben sie sich ganz Genau angeschaut, was bisher zum Erfolg geführt hat – und was floppte.

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Social Commerce grenzenlos – Facebook und Instagram warten mit neuen Shopping-Tools auf

Instagram Foto von Brücke im Wald
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»Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Pinterest oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die “Shop the Look” Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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Pinterest und Instagram: Von der Inspiration bis zum Kauf [5 Lesetipps]

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Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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Der DACH-Onlinehandel wächst weiterhin stetig [5 Lesetipps]

Grafik:Ervins Strauhmanis
Grafik:Ervins Strauhmanis
Der deutschsprachige Onlinehandel ist in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Die größten Player behalten eine solide und führende Position, während die kleinen nicht mithalten können. Das ergaben die Rankings der 1.000 größten Onlineshops in Deutschland „E-Commerce-Markt Deutschland 2017“ und der Top 100-Onlineshops in Österreich und der Schweiz vom EHI und Statista.

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Wie viel Commerce steckt wirklich in Facebook?

Quelle: pexels
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Facebook gehört bei einer Vielzahl von Unternehmen zum festen Bestandteil ihres Online-Marketing-Mixes. Langfristig wollen viele Händler und Hersteller via Facebook einen weiteren Absatzkanal für ihre Produkte schaffen. Die Frage ist nur: Wie?
 
Grundlegend ist eine klare Strategie und Zielstellung für die Marketing-, Vertriebs- und Serviceaktivitäten. Marken und Unternehmen müssen prüfen, ob sie diese mit den gegebenen Mitteln erreichen können. Hierbei muss man im Hinterkopf behalten, dass Facebook nicht als reiner Absatzkanal gedacht ist, sondern es ursprünglich darum ging, sich mit seinen Freunden zu verbinden. Genau da liegt der Anknüpfungspunkt: Man muss den Nutzer davon überzeugen, eine Verbindung zum Unternehmen zu entwickeln und Vertrauen aufzubauen.
 
Facebook als Plattform bietet viele Möglichkeiten, man muss diese aber auch zu nutzen wissen. Wir haben die Funktionalitäten des soziale Netzwerks deshalb unter verschiedenen Aspekten des Social Commerce unter die Lupe genommen und auf das Vertriebspotential geprüft.

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