User Research: Wie ihr Nutzerorientierung zum Erfolgsfaktor macht

Kundenfeedback liefert euch wertvolle Impulse für gezielte Optimierungen. | Quelle: dotSource

Ihr investiert Wochen in neue Features und am Ende nutzt sie niemand? Hier fehlt meist eines: das Verständnis eurer User. Und genau da liegt die Herausforderung vieler Design- und Entwicklungsprozesse: aufwendig gestaltete Lösungen sind nicht zielführend, wenn die User etwas anderes erwarten.

Mit User Research schafft ihr die Grundlage, um Nutzerbedürfnisse systematisch zu verstehen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Charakter-Design: 7 Tipps für Markenmaskottchen mit Wirkung

Charakter-Design: Frau sitzt mit einem Markenmaskottchen in einem grünen Sessel und zeigt ihm etwas auf dem Laptop.
Marken ein Gesicht geben: Ein Maskottchen übersetzt Botschaften in Emotion. | Quelle: dotSource

Figuren mit Persönlichkeit bleiben im Kopf. Das gilt bei Menschen wie bei Marken. Ein starker Brand Character macht eure Botschaft fühlbar, erklärt Komplexes ohne Fachchinesisch und sorgt dafür, dass euch eure Kunden oder Fans im Feed, im Shop und in Gedanken wiederfinden.

Denn wer kennt sie nicht? Den Spee-Fuchs, die Dr. Oetker-Kuh Paula, das Michelin-Männchen Bibendum oder den Haribo Goldbären. Sie geben Marken ein Gesicht und helfen, Beziehungen aufzubauen, Wiedererkennung zu steigern und Kommunikation zu vereinfachen. 

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UX-Audit eures Webauftritts: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine ideale User Experience

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas vor einem Laptop; im Hintergrund ist ein Büro- oder Küchenbereich mit Pflanzen zu sehen.
UX-Audit: So prüft ihr die Usability eures Webauftritts | Quelle: dotSource

Die digitale Landschaft verändert sich schnell – ständig entstehen neue Technologien und Trends und wecken damit neue Bedürfnisse bei euren Usern. Webseiten und Apps sollten mit diesen Entwicklungen mithalten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Es ist wichtig, dass neue Features schnell live gehen und möglichst wenig kosten. Ein regelmäßiger UX-Audit kann eurem Unternehmen dabei helfen, Optimierungspotenziale rechtzeitig aufzudecken und das Beste aus euren digitalen Plattformen herauszuholen.

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Design Sprint in 5 Tagen: So klappt’s in der Praxis

Drei Personen hocken nebeneinander in Startposition an der Startlinie und sind bereit für den Sprint.
Mit Design Sprints schafft ihr in wenigen Tagen Klarheit. | Quelle: dotSource

Kennt ihr das? Ein neues Feature soll her. Alle nicken. Dann kommen die Fragen: Worin besteht eigentlich die Herausforderung? Welche Nutzenden meinen wir genau? Welche Lösung ist realistisch und welche nur Wunschdenken? Aus einer ersten Idee entsteht schnell ein Projekt mit fünf Meinungen, vielen Beteiligten und einem Kalender voller Abstimmungen.

In solchen Situationen hilft ein Design Sprint. Damit bringt ihr die richtigen Menschen zusammen, fokussiert euch auf eine konkrete Fragestellung und schafft in wenigen Tagen Klarheit, für die sonst Wochen vergehen würden.

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UX-KPIs und Metriken: So macht ihr User Experience messbar

Ein Mann hält ein Maßband an einen Desktop, auf dem Handelskraftbeiträge als Vorschau angezeigt sind.
Erfüllt eure UX die Erwartungen eurer Zielgruppe? UX-KPIs und UX-Metriken helfen euch beim Messen. | Quelle: dotSource

Eine gute UX ist kein nice-to-have. Denn sie entscheidet über eure Conversions und die Kundenbindung. UX-Metriken zeigen, wie Menschen mit eurer Website oder App interagieren, wo sie zögern, abbrechen oder Aufgaben erfolgreich abschließen. UX-KPIs gehen einen Schritt weiter. Sie verdichten diese Messwerte und setzen sie in Beziehung zu euren Unternehmenszielen.  

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Mobile App als neuer Absatzkanal: Strategie und Design in 4 Schritten

Zwei Frauen gucken gemeinsam auf ein Smartphone.
Mit der passenden App-Strategie bietet ihr nahtlose digitale Services. Quelle: dotSource

Sie sind unsere ständigen Begleiter im Alltag: Mobile Apps auf dem Smartphone zählen unsere Schritte, verwalten unsere Fotos oder schlagen uns vor, was wir essen und wen wir dabei daten sollten. Ganz besonders haben Verbraucherinnen und Verbraucher die Vorzüge von Shopping- und Service-Apps zu schätzen gelernt: Einkaufen, Überweisen, Terminabsprache überall und zu jeder Zeit. 

Im Jahr 2024 hatten Deutsche durchschnittlich 38 Apps auf ihrem Smartphone, davon sechs von stationären Händlern und fünf von Online-Händlern. Allein für 2025 werden 54,84 Millionen Downloads für Shopping-Apps prognostiziert, was 44 Prozent mehr sind als noch 2022. Aber auch die Nachfrage nach Apps im Finanz- und Gesundheitswesen wächst rasant. So ist die Installation von Finanz-Apps aus iOS innerhalb eines Jahres um ganz 300 Prozent gestiegen.  

Ob Händler, Hersteller oder Serviceanbieter – nutzt das Potenzial einer eigenen App und geht damit einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Omnichannel-Strategie. 

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User-Experience-Design: So stellt ihr eure Kunden ins Rampenlicht

Eine Frau in einem Studio fotografiert einen Mann, der im Rampenlicht steht.
User im Rampenlicht werden zu Kunden, die wiederkommen.
Quelle: dotSource

Spot on. Nicht für euch, nicht für eure Marke, sondern für eure Kunden. Sie sind es, die eure Angebote kennen, nutzen und lieben sollten.

Wird eure Zielgruppe zum Mittelpunkt all eurer Maßnahmen, sorgt ihr für eine positive User-Experience (UX), die nicht nur euren Kunden, sondern dem gesamten Unternehmen guttut. Wie ihr die Bedürfnisse eurer Kunden ins Rampenlicht rückt und somit Seitenaufrufe und Kaufabschlüsse steigert, zeigen wir euch hier.

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A/B-Testing: Mit dem richtigen Rezept zu besseren Conversion-Rates

Frau sitzt vor verschiedenen Zutaten und guckt nachdenklich.
A/B-Testing hilft euch dabei, die passenden »Zutaten« für einen optimalen Webauftritt zu finden.
Quelle: dotSource

Um das perfekte Rezept zu finden, braucht es die richtigen Zutaten – ob in der Küche oder im E-Commerce. Zu viel Salz ruiniert das Essen, eine unübersichtliche Seitenstruktur ruiniert die Conversion-Rate. Mit A/B-Testing entwickelt ihr den idealen Mix aus Design, Content und Funktionalität für eure Website oder App. Es funktioniert wie ein Probelauf für ein neues Rezept: Ihr testet verschiedene Zutaten – beispielsweise den Call-to-Action-Button oder die Farben eurer Landing Pages – und findet heraus, was bei eurer Zielgruppe am besten ankommt. Das Ergebnis? Eine verbesserte User-Experience und deutlich mehr Conversions. 

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3 einfache Schritte zur Conversion-Rate-Optimierung

Zufriedene Frau in einem Café.
Sorgt für den Wohlfühlfaktor auf eurer Website und steigert eure Conversion-Rate.
Quelle: dotSource

Der Traffic auf eurer Website ist stark, aber die Verkäufe bleiben aus?

Vielleicht fehlt das gewisse Etwas, das aus zufälligen Besuchenden überzeugte Kunden macht: ein überzeugendes Angebot, eine intuitive Navigation oder ein klarer Call-to-Action.

Macht es euren Besuchenden so gemütlich, wie in ihrem Lieblingscafé. So einladend, dass sie gar nicht anders können als bei euch Kaffee zu trinken, äh zu kaufen. 

Also, rückt die Sessel zurecht und legt direkt los. Hier bekommt ihr drei einfache Schritte, mit denen ihr eure Conversion-Rate optimiert. 

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Usability-Tests: Wie ihr eure User ohne Umwege zum Ziel bringt

Ein Reisender erkundet eine neue Stadt.
Mit Usability-Tests kommen eure Kunden immer ans Ziel.
Quelle: dotSource

Fremde Länder, fremde Städte, fremde Gassen – verbunden mit der Vorfreude auf neue Dinge und spannende Erlebnisse. Ohne Navigation und mit einer komplizierten Straßenführung schlägt die Begeisterung schnell in Frust um. Reisende verlieren wertvolle Zeit, verpassen die besten Orte und brechen womöglich sogar den lang ersehnten Ausflug ab.

Genau so fühlen sich eure Nutzenden, wenn eure digitalen Angebote nicht intuitiv gestaltet sind. Sie besuchen euren Shop, eure Webseite oder eure App mit einer klaren Absicht. Landen sie dabei auf Irrwegen, finden sie nicht, wonach sie suchen und verlassen eure Seite – gefrustet.

Damit eure digitalen Angebote Wunschziel Nummer eins bleiben, zeigen euch Usability-Tests, wo eure User ins Stocken geraten und wo sie Abkürzungen schneller ans Ziel führen könnten. Wie ihr die Route für eure Kunden optimiert, erfahrt ihr im Beitrag.

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