E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Contra 2019 [Eventtipp]

Contra Event Veranstaltung
Quelle: Contra

Du willst wissen, wie du den Traffic auf deiner Seite erhöhst und diesen letztlich auch in Conversions umwandelst? Ein Event, das sich voll und ganz dieser Thematik verschrieben hat, ist die Contra Konferenz am 23. und 24. Mai 2019 in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Zum siebten Mal findet die Veranstaltung bereits statt und steht wieder voll unter dem Motto »Exzellentes Marketing für mehr Umsatz«

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Papierlose Büros – Good Bye Zettelwirtschaft

Papierloses Büro

Papierlose Büros – Der endlose Traum vieler Unternehmen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Zeitersparnis, Ordnung in der Datenpflege und Arbeiten von Überall. Dennoch regiert in Deutschland weiterhin die Zettelwirtschaft. Laut einer aktuellen Studie von KYOCERA arbeiten aktuell nur vier Prozent der Angestellten hierzulande und in Österreich vollkommen papierlos.

Wo ist eigentlich diese digitale Transformation, von der alle reden? Sind wir zu bequem für die Umgestaltung unserer Arbeitsweisen oder benötigt es einfach besserer Voraussetzungen, damit das Papier endlich da bleiben kann, wo es hingehört: im Wald.

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Personalisierung ist Pflicht: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil 3]

personalisierung, trend
Quelle: pixabay

Kunden sehen Businesses nicht nur als ein (Produkt)-Schaufenster. Sie erwarten einen freundlichen Service und individuelle Beratung. Sie möchten sich durch den gesamten Einkaufsprozess wohl, wichtig und geschätzt fühlen. Digitale Plattformen gewinnen daher als Geschäftsmodell an Bedeutung . Wie schon im zweiten Teil der Handelskraft-Retrospektive verknüpfen Plattformen Marketing, Vertrieb und Services und sorgen so für langfristige Kundenbeziehungen.

Unternehmen müssen ihre Kunden noch besser verstehen, um Strategien, Prozesse und schließlich ihre Produkte und die eigene Marke an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden anpassen und sie wirklich wie Könige und Königinnen behandeln zu können. Personalisierung ist zur Obsession digitaler Businesses geworden, nicht zuletzt weil – mit jeder Schritt nach vorne – auch immer wieder neue und große Herausforderungen auf sie zukommen.

In unserem dritten Teil der Artikelreihe: TOP-5-Commerce-Trends revisited gehen wir daher heute auf ein Neues auf die enorme Bedeutung von Personalisierung im Digitalzeitalter ein.

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Connect – Digital Commerce Conference & Award [Eventtipp]

connect digital commerce, e-commerce, zürich, eventtipp, connect, zürich
Quelle: carpathia

Das Who is Who des Schweizer Handels trifft am 22. Mai wieder im Herzen von Zürich aufeinander. Bei der Connect – Digital Commerce Conference erwartet dich ein hochkarätiges Speaker-Lineup und Erfahrungsaustausch aus erster Hand. Im Anschluss an das Event findet die Verleihung des Digital Commerce Awards durch Carpathia statt.

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Marken werden zu (Service-)Plattformen: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil2]

Marken als Netzwerker auf Service Plattformen Spinnennetz
Quelle: pixabay
Geht es um Trends, erwartet man meist den »neusten heißen Scheiss«. Dass viele der Trends, die das Digital Business bewegen, aber schon ziemlich lange existieren, wurde bereits im ersten Teil der Handelskraft-Retrospektive klar. Auch nach drei Jahrzehnten World Wide Web ändert sich nichts an den Maximen für erfolgreiches Business: Kundenzufriedenheit und damit langfristige Kundenbeziehungen.

Um diese auch erfolgreich zu gestalten, müssen Händler, Hersteller und Verlage ihre eigene Digitale DNA schreiben und das bedeutet eben auch, Trends mit sehr langem Atem für sich, ihre Unternehmensziele UND ihre Zielgruppe zu erkennen, wiederzubeleben, (neu) zu denken und daraus Innovationen zu machen. Einer dieser Klassiker-Trends sind: Plattformen. Dass dieses Thema immer noch, nein 2019 erst Recht, Hochkonjunktur hat, zeigen wir euch heute im zweiten Teil der Artikelreihe: TOP-5-Commerce-Trends revisited.

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KI und BI – Das Periodensystem für erfolgreiches Digital Business

KI trifft auf Business Intelligence
Quelle: bitkom.org

Das altbekannte Periodensystem aus dem Chemieunterricht am Ende jedes Tafelwerks half uns damals, die Zusammenhänge der einzelnen Elemente besser zu verstehen. Dank der vereinfachten Darstellungsform konnten wir das Große und Ganze dahinter für uns identifizieren. Warum sollte man diese Best Practice nicht auch auf andere Herausforderungen des Lebens projizieren?

Gerade in Gesprächen und Diskussionen um das große Thema Künstliche Intelligenz erscheinen oft die einen oder anderen Fragezeichen. Doch vor allem bei diesen neuen zukunftweisenden Themen ist es wichtig, sie im Grundsatz zu verstehen, um schlussendlich von der Technologie zu profitieren. Das »Periodensystem der Künstlichen Intelligenz« versucht, diese Brücke zu schlagen.

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Wie teuer ist Digitalisierung und was kostet Scheitern? Reflexartige Fragen verhindern die digitale Transformation.

Wie teuer ist Digitalsierung? Reflexartige Fragen ECC Forum 2019
Quelle: pixabay
Schon Kinder bekommen beigebracht, dass es keine dummen Fragen gäbe. Ich finde das einen sehr glücklichen Umstand, denn garantiert habe ich in fast sieben Jahren E-Commerce- und Digitalisierungswissensaufbau und -vermittlung Praxis-Experten auch mit beeindruckend zwecklosen Fragen genervt. Doch was soll es, Fragen sind ein Zeichen von Neugier!

Lernen lässt sich jedoch nicht nur durch eigene Fragen. Besonders spannend wird es für mich, wenn sich das Frage-Antwort-Spiel Anderer beobachten lässt. Denn nicht nur die Antwort selbst erweitert den eigenen Horizont, sondern ebenso die Zwischentöne der Sprechenden. In welchem Kontext wird die Frage gestellt? Aus welcher Position? Mit welchem Zweck? Und wie nimmt die antwortende Person diese Rahmenbedingungen in ihre Antwort auf?

Das beschriebene Spiel lässt sich gerade auf Konferenzen sehr gut beobachten. So beispielsweise während der ECC Foren für B2C und B2C vor knapp 14 Tagen in Köln. Neu war, dass B2C- und B2B-Forum an aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden. Eine gute Neuerung, wie ich finde. Ansonsten war das Setting bekannt und bewährt. Händler und Hersteller berichten in Vorträgen von ihren Erfahrungen, den Erfolgen und den Rückschlägen der digitalen Transformation. Circa 300 Ohrenpaare lauschen gespannt, versuchen Parallelen zum eigenen Unternehmen zu ziehen und haben am Ende des Referats kurz Zeit Rückfragen zu stellen. Soweit so etabliert. Dazu einige Pausen um zu Netzwerken, genügend Wasser und Kaffee sowie am Abend Kölsch.

Es hätte so schön sein können. Wäre da am Ende der Vorträge nicht immer wieder die ähnliche Frage gewesen, die niemals wegmoderiert wurde: Was darf das kosten?

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TikTok: Wie Video-Content und Influencer die Generation Z bewegen [5 Lesetipps]

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Quelle: pixabay

Es ist kein Geheimnis: Nutzer verbringen immer mehr Zeit online und konsumieren zunehmend mehr Video-Content. Das Angebot ist breit genug: von aufwändig produzierten Serien auf Videostreaming-Diensten wie Netflix bis hin zu Alltagsvideos von Privatpersonen. Man findet Clips auf Videoportalen wie YouTube, schaut sich Videos verschiedener Formate auf Facebook und Instagram an und so weiter.

Das Video-Format ist gleichermaßen selbsterklärend, unterhaltsam und sehr informativ. Man weiß doch, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann man mit wenig eine große Wirkung erzielen kann. Kein Wunder also, dass Videos das A und O im Social Media- und Content-Marketing sind und dass Video-Plattformen dafür ständig mehr Features entwickeln.

Neue Plattformen wie TikTok entstehen ebenfalls, um den Anforderungen einer gewissen Nutzergruppe besser zu entsprechen. Die Teenies sind begeistert. Aber wisst ihr, worum es geht und wie man diese videobasierte App für sich nutzen kann? Heute geben wir die Antworten.

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Netzfund: Diagnose und AU per WhatsApp

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Quelle: au-schein.de

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer kennt es nicht: Kaum kämpft man mit den ersten Symptomen, bricht am nächsten Tag schon die Erkältung aus. Nun heißt es: ab zum Arzt, die Krankheit prognostizieren und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) für den Arbeitgeber ausstellen lassen.

Eigentlich ganz einfach, wären da nicht die ewig langen Wartezeiten in überfüllten Praxen. Im schlimmsten Fall muss man zwei Stunden warten, um dann vom Arzt zu hören, was man eigentlich schon weiß.

Die vermeintliche Lösung für das lästige Problem hat »au-schein.de«. Mit seinem Geschäftsmodell versucht das Start-up aus Hamburg nicht nur, unnötige Wartezeiten zu minimieren, sondern auch einem noch weitaus größeren Problem entgegen zu wirken: dem Ärztemangel.

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Digital Business ist mehr als E-Commerce: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil 1]

Trends revisited PC Monitor und Tastatur vintage
Quelle: pixabay

Der Frühling ist da. Nicht selten ist der Umbruch in die vorsommerliche Jahreszeit Anlass für Viele, aufzuräumen, umzuräumen, auszumisten und sich neu zu orientieren und sortieren. Alten Kram wegwerfen oder behalten? Jeder kennt es, es gibt einfach bestimmte Dinge, von denen man sich nicht trennen kann (und sollte!), egal wie alt sie sind.

Ähnlich ist es bei Trends. Auch im Digital Business existieren Klassiker, die nach über 20 Jahren nichts an Wert verloren haben und definitiv nicht in die »Kann-Weg-Kiste« gehören. Welche Trends das sind, und warum es so wichtig ist, sie auch nach all der langen Zeit immer wieder zu bringen, zu betonen und im Rahmen der aktuellen Gegebenheiten wieder zu beleben, möchten wir euch in den kommenden Wochen vorstellen.

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