Über Birthe Struffmann

Birthe hat an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Wirtschaftswissenschaften und BWL mit dem Schwerpunkt Marketing studiert. Eine gute Kombi, wenn es darum geht, digitale Trends kritisch zu hinterfragen. Als Digital Business Analyst bei dotSource tauscht sie sich dafür regelmäßig mit Expertinnen und Experten aus dem E-Commerce-Umfeld aus. Ihr Wissen zu digitalen Unternehmensstrategien und fortschrittlichen Technologien teilt sie regelmäßig hier auf Handelskraft und im jährlich erscheinenden Handelskraft Trendbuch.

Digitaler Produktpass (DPP): Vom Pflichtprojekt zur strategischen Datenplattform

Eine Brille, die vor eine verschlossene Tür gehalten wird, gewährt den Blick auf zwei Personen, die an einem Tisch an einem Produkt arbeiten.
Der digitale Produktpass (DPP) öffnet den Blick hinter verschlossene Türen und sorgt für Transparenz entlang eurer Wertschöpfungskette. | Quelle: dotSource

Transparenz schafft Sicherheit. Weil wir wissen, was uns erwartet. So geht es euch im Daily Business, aber auch euren Kunden, wenn sie bei euch kaufen. 

Mit dem digitalen Produktpass (DPP) wird Transparenz ab 2027 in vielen Branchen zur Pflicht. Wer diese Anforderung aber nicht nur als regulatorisches Muss versteht, kann Produkterlebnisse optimieren, Kunden neu für sich begeistern und gleichzeitig eine starke Dateninfrastruktur für künftige Anforderungen schaffen.   

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UX-Audit eures Webauftritts: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine ideale User Experience

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas vor einem Laptop; im Hintergrund ist ein Büro- oder Küchenbereich mit Pflanzen zu sehen.
UX-Audit: So prüft ihr die Usability eures Webauftritts | Quelle: dotSource

Die digitale Landschaft verändert sich schnell – ständig entstehen neue Technologien und Trends und wecken damit neue Bedürfnisse bei euren Usern. Webseiten und Apps sollten mit diesen Entwicklungen mithalten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Es ist wichtig, dass neue Features schnell live gehen und möglichst wenig kosten. Ein regelmäßiger UX-Audit kann eurem Unternehmen dabei helfen, Optimierungspotenziale rechtzeitig aufzudecken und das Beste aus euren digitalen Plattformen herauszuholen.

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Buy now, pay later (BNPL): So steigert ihr mit der richtigen Bezahlmethode die Kaufbereitschaft

Eine Frau sitzt am Smartphone und auf dem Tisch vor ihr liegen EC-Karten unter einem Zeitungsstapel.
BNPL: Eine Zahlungsmethode, die Warenkörbe füllt und Kaufabschlüsse steigert. | Quelle: dotSource

Ihr investiert Zeit und Budget, um potenzielle Kunden für euren Shop zu begeistern. Doch ausgerechnet beim Check-out verliert ihr sie wieder, weil die bevorzugte Bezahloption fehlt. 

Tatsächlich brechen 76 Prozent der Verbraucher ihre Onlinebestellung höchstwahrscheinlich ab, wenn sie nicht so bezahlen können, wie sie es möchten. »Buy now, pay later« gehört hinter PayPal, Banküberweisung und Kreditkartenzahlung inzwischen zu den beliebtesten Online-Zahlungsmethoden.  

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KI-Glossar: Wichtige Begriffe verständlich erklärt

Eine Frau zeigt einem Mann in einer Zeitschrift ein Bild vom Kosmos.
Das KI-Glossar bringt Licht in den KI-Kosmos. | Quelle: dotSource

Im KI-Universum entwickelt sich eine neue Fachsprache in rasender Geschwindigkeit. Was einerseits fasziniert, kann andererseits schnell überfordern. Vor allem im Businesskontext ist es allerdings entscheidend, die wichtigsten KI-Begriffe zu verstehen, um sich mit dem Team, Agenturen oder Partnern über neue Chancen und mögliche Herausforderungen auszutauschen. 

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OpenClaw: Nützlicher Assistent oder Sicherheitsrisiko?

Eine Frau geht vorneweg. Ein Mann geht ihr hinterher, ist mit vielen Büchern beladen und reicht ihr eine Kaffeetasse.
Hält OpenClaw als persönlicher Assistent, was er verspricht? | Quelle: dotSource

Bietet OpenClaw das, was wir uns schon lange von KI-Assistenten versprechen? Dass sie eigenständig Aufgaben für uns erledigen, ohne dass wir viel Input geben oder zwischen Systemen wechseln müssen.  

Eine Frage, die derzeit die Techwelt beschäftigt und die sich definitiv nicht in einem Satz beantworten lässt. Dabei steht weniger die Leistungsfähigkeit des autonomen Agenten zur Debatte als vielmehr die Sicherheitsrisiken, die mit dem Einsatz der Open-Source-Software einhergehen. 

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Community-Building: 4 Tipps für den Aufbau einer digitalen Community

Sechs Menschen halten jeweils ein Buch und tauschen sich darüber aus.
Communitys verbinden Menschen online und offline. Mit Community-Building könnt ihr diesen Mehrwert gezielt für euch nutzen. | Quelle: dotSource

Sportverein, Buchclub oder Fotostammtisch. Communitys sind allgegenwärtig. Sie vermitteln Verbundenheit und geben das Gefühl, verstanden zu werden. 

Ein Gefühl, von dem auch eure Marke umfassend profitieren kann. Indem ihr eurer Zielgruppe Raum für Austausch, Feedback und gemeinsame Erlebnisse schafft, macht ihr aus Kunden treue Fans. Denn Mitglieder einer Brand Community kaufen nicht nur lieber bei euch, sondern auch mehr: Im Durchschnitt geben sie rund 20 Prozent mehr aus als vor ihrem Community-Eintritt. 

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E-Commerce-Trends 2026: Von Branding bis Agenten-Orchestrierung

Vier Personen sitzen um einen Tisch und schauen sich das Handelskraft Trendbuch 2026 an.
Vielversprechende E-Commerce-Trends für 2026 erwarten euch im Handelskraft Trendbuch. | Quelle: dotSource

2026: Alles auf Anfang. Und gleichzeitig auch nicht. Denn auch 2026 stellt ihr euch als Unternehmen ganz sicher die gleichen Fragen wie bereits die Jahre zuvor:

  • Sind unsere Angebote sichtbar und möglichst einfach zugänglich?  
  • Wie können wir das Vertrauen in unsere Marke weiter stärken?  
  • Wie bauen wir unsere Systemlandschaft zukunftsfähig und sicher auf?  
  • Lassen sich Prozesse noch effizienter gestalten? 

Immer wieder neu sind jedoch die Maßnahmen, mit denen ihr diesen Fragen begegnen könnt. So auch 2026. 

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EU AI Act: Was die KI-Verordnung für euer Unternehmen bedeutet

Frau tritt in die Luft und schreit, während Zettel durch die Gegend fliegen.
Neue Gesetze können für Chaos sorgen. Hier erhaltet ihr Klarheit zum EU AI Act. | Quelle: dotSource

Gesetze, Regeln, Vorschriften. Sinnvoll, aber aufwendig.  

Mit dem EU AI Act kommen weitere Bestimmungen, nach denen sich Unternehmen ab August 2026 richten müssen. Etwas mehr Zeit bleibt für die Hochrisiko-KI-Systeme. Für sie soll das Inkrafttreten der Vorschriften nochmal verschoben werden.  

Als klinge das Ganze nicht schon kompliziert und aufwendig genug: Wie soll man da dann noch den Durchblick behalten? 

Mit diesem Beitrag sollte das ganz einfach sein. Er zeigt nicht nur, was eigentlich hinter dem KI-Gesetz steckt und wen es betrifft, sondern auch, welche Vorteile die Umsetzung neuer Maßnahmen für euch hat. 

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Machine-Learning-Beispiele für euer Unternehmen: Anwendungsfälle und Ansätze im Überblick

Person löst auf einem Tablet ein Captcha mit Hydranten und steht dabei vor einem echten Hydranten.
Hydranten erkennen? Machine Learning kann viel mehr. | Quelle: dotSource

»Klicke auf alle Bilder mit einem Hydranten«: Das bekannte Captcha ist ein Beispiel, wie euch Machine Learning im (Online-)Alltag begegnen kann. Durch das Anklicken der richtigen Bilder wird sichergestellt, dass ihr ein Mensch seid. Gleichzeitig entsteht dabei etwas anderes: Trainingsdaten. Habt ihr die Bilder korrekt markiert, nutzt der Anbieter eure Antworten, um seine Modelle zu trainieren. Denn bestimmte Machine-Learning-Algorithmen »lernen«, wie sie Objekte auf Bildern unterscheiden – seien es Hydranten, Schulbusse oder Zebrastreifen. Ein typischer Anwendungsfall für maschinelles Lernen: aus markierten Daten Muster erlernen, um später Objekte oder Regeln automatisch zu erkennen.

Auch im Business-Kontext findet Machine Learning längst in verschiedenen Branchen und Abteilungen Anwendung. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ihr Machine Learning von künstlicher Intelligenz unterscheidet, welche Arten von Machine Learning es gibt und wie ihr euer Unternehmen damit erfolgreich aufstellt.

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Business Intelligence: So schafft ihr Klarheit in euren Daten und Vorsprung im Wettbewerb

Eine Mitarbeiterin sitzt verzweifelt vor einem Monitor mit vielen verschiedenen Dashboards.
Business Intelligence verschafft Überblick über eure Daten. | Quelle: dotSource

Ob Bestellungen im Onlineshop, Likes und Kommentare auf Social-Media-Kanälen oder Produktionszeiten in der Fertigung. Jedes Unternehmen erzeugt, egal wo, täglich Unmengen an Daten. Die Informationen schlummern in Systemen, Listen oder Köpfen, ohne dass jemand sie gezielt nutzt.

Business Intelligence setzt genau hier an. Sie macht eure verstreuten Daten sichtbar und hilft euch dabei, klare Erkenntnisse für eure Entscheidungen zu gewinnen. Wie ein Mikroskop zeigt BI, was sonst verborgen bleibt und gibt euch  Orientierung. Wenn ihr eure Daten versteht, trefft ihr datengetriebene Entscheidungen und sichert euch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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