Happy Happy und BigUp ans Team: dotSource feiert 15. Geburtstag!

Happy BigUp dotSource feiert 15. Geburtstag
Happy Birthday dotSource!

Anfang Januar ist nicht nur der Beginn des neuen Jahres. Bei uns bedeutet das auch: Trommelwirbel und Auftakt für die ersten Parties des Jahres: Handelskraft Jubiläum, Trendbuch Release, UND: dotSource Geburtstag. Eigentlich. Auch wenn es (noch) keine Parties geben kann, wie wir sie kennen, feiern wir 15 Jahre dotSource. Heute und das ganze Jahr! Happy Birthday to us!

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Digital-Gipfel kommt 2020 nach Jena

Digital Gipfel 2020 Jena dotSource Dachterrasse
Das dotSource Team auf der Dachterrasse des Headquarter in Jena

2020 kommt zusammen, was zusammengehört. Diese Woche hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bekanntgegeben, dass Jena im nächsten Jahr »the place to be« für mehr als 1.000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sein wird. Und zwar als nächster Austragungsort des Digital-Gipfels. Wir freuen uns enorm über diese Entscheidung, denn eine tragende Säule der Jenaer Wirtschaft ist die Digitale Wirtschaft. Derzeit arbeiten rund 5.000 Menschen im IT-Umfeld, 3.500 davon allein im Bereich Digital Business.

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Facebook: Ein Gigant wankt

Facebook Logo im Sand
Grafik:mkhmarketing Folgen

Nestlé, Monsanto, Electronic Arts – Eine Auswahl an Unternehmen, die zwar erfolgreich unterwegs, bei ihren Kunden aber keinesfalls sonderlich beliebt sind. Spätestens seit dem Bekanntwerden dubioser Datenverkäufe von Facebook an Cambridge Analytica zu Beginn dieses Jahres kann man den blauen Riesen aus dem Silicon Valley mit auf diese Liste packen. Wie konnte ein Unternehmen, das neben Google und Amazon wie kein anderes Unternehmen in den 2000er und frühen 2010er Jahren für den Aufbruch in ein neues, digitales Zeitalter stand, so rapide an Beliebtheit verlieren?

Eine Frage, die sicherlich auch Mark Zuckerberg im sonnigen Kalifornien beschäftigt. Immerhin trägt sein Unternehmen eine riesige Verantwortung und das Facebook-Geschäftsmodell steht und fällt mit dem Vertrauen der Nutzer und deren Glauben daran, dass Facebook seine Nutzerdaten eben nicht an ominöse Drittunternehmen weitergibt. Also: Quo vadis, Facebook?

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Leb wohl Robert… :(

Robert Basic beim Handelskraft Frühstück
Robert beim Handelskraft E-Commerce Frühstück

Wir sind heute alle sehr traurig, weil einer unserer guten Freunde gestern Nacht gestorben ist.

In der Anfangszeit der dotSource – in den Jahren ab 2006 – fanden mehrere BarCamps in Jena statt, an denen auch Robert Basic teilnahm. Bereits damals war er eines der ersten bekannteren Gesichter unserer Szene und hatte mit seinem Blog basicthinking.de extrem viele Leser.
Hier haben wir Robert kennengelernt: Man fand sich nett und schloss nachts um 02:00 Freundschaft.

In der Folgezeit verhalf er uns mit unserem Projekt Preisbock.de zu größerer Medienbekanntheit und war auch einer der Ersten, die mit ihrer Reichweite das damals noch junge Handelskraft Blog im Internet bekannt gemacht haben. Nach dem medienwirksamen Verkauf seines Blogs BASIC thinking war er in der Folgezeit als Speaker und Berater tätig. Mit seinem Trendgespür hat er auch uns bei dotSource das eine oder andere Mal unterstützt.
Trotz seiner Bedeutung für die Netzwelt war er immer ein netter, freundlicher und hilfsbereiter Kollege, mit dem man bis gestern auch privat den einen oder anderen Schwatz gehalten hat.

Vor sechs Tagen dann der Schock – Robert liegt nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus. Selbst von dort hat er noch täglich Berufliches und Privates über Facebook geteilt. Bevor er eigentlich heute entlassen werden sollte, kam dann gestern Abend sein letzter Post: „ich chille“.

Lieber Robert im Bloggerhimmel, danke für alles, du wirst uns fehlen.

Es grüßt dein sehr trauriges dotSource-Team :(

Christian Grötsch

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20 Jahre Google: Die Hosentaschen-Revolution

Quelle: pixabay
Quelle: pixabay

Sechs, sieben Jahre ist es her, dass vor allem die ältere Generation über auf kleine elektronische Geräte starrende Menschen in U-Bahnen, Straßen und Cafés verwundert reagierte. Was machen die da? Und wieso lesen die keine Zeitung oder ein Buch, sondern bewegen ihren Daumen im immer gleichen Rhythmus über einen Display?

Das Smartphone stellt für die Konsumgesellschaft wohl eines der wichtigsten Erfindungen des 21. Jahrhunderts dar … und wenig überraschend ist Google einer der Treiber dieser Hosentaschen-Revolution. Im fünften Artikel der »20 Jahre Google« Reihe werden wir daher der Frage nachgehen, wie ein Suchmaschinenbetreiber eine Software namens Android entwickeln konnte, die Abermillionen Menschen tagtäglich bei sich haben.

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20 Jahre Google: Nie wieder Social Media

Surfer unter Riesenwelle
Quelle: pixabay

Instagram, Facebook und Twitter sind die in der westlichen Hemisphäre wohl am bekanntesten sozialen Netzwerke. Facebook zählt trotz Datenskandal weiterhin 2,34 Milliarden aktive Nutzer. Social Media ist damit ein Phänomen, dass das World Wide Web auf dem heutigen Stand stark beeinflusst und weiterhin beeinflussen wird.
 
Das dachte sich auch Google um das Jahr 2010: Mit Google+ und Google Wave versuchte das US-Unternehmen, auch im Social-Media-Bereich Fahrt aufzunehmen. Rückblickend kann dieses Experiment als gescheitert angesehen werden. Der vierte Teil der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« blickt daher auf einen dunklen Moment in der Google-Firmengeschichte: Der Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu platzieren.

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20 Jahre Google: Die Entdeckung der Welt

Grafik:tokyo finder
Grafik:tokyo finder

1492: Ein Truppe Seefahrer unter Christoph Kolumbus erreicht eine Insel der Bahamas und entdeckt damit unverhofft einen neuen Kontinent. Unbeabsichtigt, denn eigentlich wollte man einen Seeweg nach Indien finden – man hatte sich schlicht verfahren. Ein Irrtum, der schließlich zur Kolonialisierung Amerikas führt und einen Epochenwandel einleitet.

Aber auch ein Irrtum, der sich heute nur schwer wiederholen lässt. Denn durch »digitale Landkarten« ist sich verlaufen schwer geworden. Der dritte Artikel der Reihe »20 Jahre Google« wirft den Blick daher auf die Frage, wie wir uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts dank Google Maps durch die Welt bewegen.

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20 Jahre Google: SEO für immer und ewig?

retro fernglas rot aufs meer
Quelle: pixabay

Anfang der 2000er-Jahre waren bereits zig Milliarden Webseiten durch die Google-Suchmaschine indexiert. Was für neugierige Nutzer im ersten Moment positiv klingt, gleicht auf den zweiten Blick einer Suche im Heuhaufen. Larry Page und Sergey Brin waren daher nicht die ersten Suchmaschinenbetreiber, die auf die Idee kamen, dass man Webseiten doch nach ihrem Inhalt »bewerten« müsste. Mit unzähligen Bewertungsfaktoren – manche geheim, manche öffentlich – schaffte es Google dabei eine unangefochtene Vorreiterrolle einzunehmen.

Der zweite Artikel der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« beschäftigt sich daher mit der Art und Weise, wie wir heutzutage die richtige Webseite finden, welche Folgen das beispielsweise auf das Verfassen von Texten für Webseiten hat und ob die SEO-Optimierung von heute in Zukunft noch Bestand hat.

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20 Jahre Google: Raus aus der Garage

Grafik:Christian Jensen
Grafik:Christian Jensen

Fast 20 Jahre ist es nun her, dass eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt gegründet wurde: Google. Zwar wurde die Domain „www.google.com“ schon im Jahr 1997 angemeldet, doch erst am 4. September 1998 wurde offiziell die Firma „Google“ gegründet. Grund genug einmal die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Google unter die Lupe zu nehmen: Was macht das Unternehmen so erfolgreich? Welche Folgen haben Google-Produkte auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik? Und wohin geht die Reise der 2015 gegründeten Alphabet Inc. in einer Welt, die von Daten abhängig ist?

Bis zum 4. September erscheint auf Handelskraft wöchentlich ein Artikel zu genau diesen Fragen. Den Anfang macht ein Blick in die Vergangenheit: In einer Zeit in der das Internet noch eine Art Wilder Westen war und in der man mit dem Begriff „GAFA“ noch nichts anfangen konnte, gründeten Larry Page und Sergey Brin ein Unternehmen, dass im Kern ein uraltes menschliches Bedürfnis befriedigen sollte: Den Zugriff auf jegliche Information, so unkompliziert wie möglich.

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Künstliche Intelligenz: Wann bekomme ich meinen Homunkulus?

Grafik:Alexander Svensson
Grafik:Alexander Svensson

Nachdem man sich dem aufgezwungenen DSGVO-Hype der letzten Wochen hilflos ausgesetzt sah, ist in der Zwischenzeit beim Hype-Thema „Künstliche Intelligenz“ eine ganze Menge passiert. Also Zeit mal wieder den Kopf aus den von der EU verfassten Gesetzestexten zu ziehen, um zu merken, dass Maschinen immer menschlicher, Einsatzgebiete für KI abstruser und Anwendungen im „Daily Life“ wahrscheinlicher werden.

Wie weit wir dabei von einem Matrix-/Terminator-/WALL-E-Szenario entfernt sind? Schwer zu sagen. Glaubt man allerdings Analysten und Beratern, dann sind KI-Anwendungen schon in den nächsten 2 Jahren fester Bestandteil der eigenen Arbeitsroutine… ähnlich wie Powerpoint und Excel. Was tut sich also gerade in der Welt der „intelligenten Maschinen“? Ein Überblick.

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