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20 Jahre Google: SEO für immer und ewig?

Verfasst am 8. August 2018 von .
retro fernglas rot aufs meer

Quelle: pixabay

Anfang der 2000er-Jahre waren bereits zig Milliarden Webseiten durch die Google-Suchmaschine indexiert. Was für neugierige Nutzer im ersten Moment positiv klingt, gleicht auf den zweiten Blick einer Suche im Heuhaufen. Larry Page und Sergey Brin waren daher nicht die ersten Suchmaschinenbetreiber, die auf die Idee kamen, dass man Webseiten doch nach ihrem Inhalt »bewerten« müsste. Mit unzähligen Bewertungsfaktoren – manche geheim, manche öffentlich – schaffte es Google dabei eine unangefochtene Vorreiterrolle einzunehmen.

Der zweite Artikel der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« beschäftigt sich daher mit der Art und Weise, wie wir heutzutage die richtige Webseite finden, welche Folgen das beispielsweise auf das Verfassen von Texten für Webseiten hat und ob die SEO-Optimierung von heute in Zukunft noch Bestand hat.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Verfasst am 7. August 2018 von .
Ärztin mit Schild

Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Customer-Data-Plattformen (CDP) gewinnen an Bedeutung [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. August 2018 von .
arbeit, business, grafiken, analysis

Quelle: pexels.com

Eine bekannte ökonomische Feststellung lautet: „Man kann nur managen, was man auch messen kann”. Persönliche Nutzer daten sind daher heute das neue Öl. Der Erfolg jeder Marketing-Kampagne hängt zunehmend von der richtigen Datenverarbeitung und Datenanalyse ab.

Die exponentielle Steigerung der Touchpoints, Kommunikationskanäle und Kundendaten hat jedoch eine intelligente Auswertung mitunter eher erschwert. Deswegen setzen immer mehr Unternehmen auf CRM-Systeme, um Kundendaten sicher und gut zu erfassen und auswertbar zu machen. Das Ziel ist es, möglichst zufriedenstellende Einkaufserlebnisse zu schaffen.

Eine andere Marketingtechnologie, die gerade an Fahrt gewinnt, könnte bestehende Kundendaten-Management-Tools perfekt ergänzen: die Customer Data Plattform (CDP).

Was ist also eine CDP, welche Vorteile hat sie und warum sollten Unternehmen sich dafür interessieren?

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

Verfasst am 3. August 2018 von .
quelle

Quelle: Wikipedia

Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

Verfasst am 2. August 2018 von .

bunte Hashtags auf einem Haufen

Quelle: pixabay

Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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Progressive Web Apps – Die Zukunft von Mobile Apps? [Webinar]

Verfasst am 2. August 2018 von .

Trends wie sprechende Musikboxen und sich seltsam human bewegende Roboter erhalten derzeit wohl die größte Aufmerksamkeit. Es gibt aber durchaus noch mehr: Entwickelt Google doch gerade mit an einer Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte. In unserem nächsten Webinar »Progressive Web Apps – Die Zukunft von Mobile Apps?« werden wir am 04. September auf diese Innovation eingehen. Dabei erkläutern unsere Experten Sebastian Klein und André Wolf, was Progressive Web Apps sind, was sie leisten und welche Rolle sie perspektivisch für die heutige Form bestehender App Stores spielen könn(t)en.

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20 Jahre Google: Raus aus der Garage

Verfasst am 1. August 2018 von .

Fast 20 Jahre ist es nun her, dass eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt gegründet wurde: Google. Zwar wurde die Domain “www.google.com” schon im Jahr 1997 angemeldet, doch erst am 4. September 1998 wurde offiziell die Firma “Google” gegründet. Grund genug einmal die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Google unter die Lupe zu nehmen: Was macht das Unternehmen so erfolgreich? Welche Folgen haben Google-Produkte auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik? Und wohin geht die Reise der 2015 gegründeten Alphabet Inc. in einer Welt, die von Daten abhängig ist?

Bis zum 4. September erscheint auf Handelskraft wöchentlich ein Artikel zu genau diesen Fragen. Den Anfang macht ein Blick in die Vergangenheit: In einer Zeit in der das Internet noch eine Art Wilder Westen war und in der man mit dem Begriff “GAFA” noch nichts anfangen konnte, gründeten Larry Page und Sergey Brin ein Unternehmen, dass im Kern ein uraltes menschliches Bedürfnis befriedigen sollte: Den Zugriff auf jegliche Information, so unkompliziert wie möglich.

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Marken als Arbeitgeber

Verfasst am 31. Juli 2018 von .
Marken im Bewerbungsgespräch

Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Von internationalen Touristen im eigenem Land profitieren [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Juli 2018 von .
chinese, girl, smartphone

Photo by qi bin on Unsplash

China boomt in jeder Hinsicht. Der chinesischen E-Commerce-Markt ist der größte der Welt und einer der Innovativsten. Das Reich der Mitte ist ein Vorbild in puncto Internationalisierung. Für Marken und Händler, die weiter wachsen wollen, birgt China die Chancen schlechthin. Zugleich sind die chinesischen Konsumenten von ausländischen Marken und Produkten stark angezogen. Diese Begeisterung ist gerade auch auf Reisen besonders leicht zu entfachen.

Denn auch in München oder Paris informieren sich chinesische Touristen am liebsten über das mobile Internet. Ihre steigende Zahl in Europa macht es für Händler und Marken daher attraktiv, sich der mobilen Vorliebe ihrer potentiellen Kunden anzupassen. Welche Strategien sollten sie verfolgen, um die digital-affin Verbraucher aus Asien abzuholen?

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UX-Audit: Der Auftakt für UX- und Conversion-Optimierung [Teil II]

Verfasst am 27. Juli 2018 von .

Lupe und altes Papier

Quelle: pixabay

Sommerzeit ist Reisezeit. Nun gibt es verschiedene Wege, sich auf seinen Urlaub vorzubereiten. Typ A: macht schon Wochen vor Reiseantritt eine Checkliste, die abgehakt und rechtzeitig vor Abreise final überprüft wird. Typ B: fängt kurz vor der Fahrt zu Bahnhof oder Flughafen erst an, zu packen. Kann auch klappen. Sicherer ist aber wohl Variante A, oder? Checklisten sind aber nicht nur nützlich für uns Reisende, sondern auch für die, die sie uns anbieten. Wie sich Reiseanbieter diese Methode zu Nutze machen können, um Optimierungspotentiale aufzudecken, erfahrt ihr im heutigen Teil unserer UXD-Artikelreihe.

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