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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

Verfasst am 3. August 2018 von .
quelle

Quelle: Wikipedia

Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

Verfasst am 2. August 2018 von .

bunte Hashtags auf einem Haufen

Quelle: pixabay

Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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Progressive Web Apps – Die Zukunft von Mobile Apps? [Webinar]

Verfasst am 2. August 2018 von .

Trends wie sprechende Musikboxen und sich seltsam human bewegende Roboter erhalten derzeit wohl die größte Aufmerksamkeit. Es gibt aber durchaus noch mehr: Entwickelt Google doch gerade mit an einer Technologie, die die Art und Weise, wie wir auf das Internet zugreifen, für immer verändern könnte. In unserem nächsten Webinar »Progressive Web Apps – Die Zukunft von Mobile Apps?« werden wir am 04. September auf diese Innovation eingehen. Dabei erkläutern unsere Experten Sebastian Klein und André Wolf, was Progressive Web Apps sind, was sie leisten und welche Rolle sie perspektivisch für die heutige Form bestehender App Stores spielen könn(t)en.

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20 Jahre Google: Raus aus der Garage

Verfasst am 1. August 2018 von .

Fast 20 Jahre ist es nun her, dass eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt gegründet wurde: Google. Zwar wurde die Domain “www.google.com” schon im Jahr 1997 angemeldet, doch erst am 4. September 1998 wurde offiziell die Firma “Google” gegründet. Grund genug einmal die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Google unter die Lupe zu nehmen: Was macht das Unternehmen so erfolgreich? Welche Folgen haben Google-Produkte auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik? Und wohin geht die Reise der 2015 gegründeten Alphabet Inc. in einer Welt, die von Daten abhängig ist?

Bis zum 4. September erscheint auf Handelskraft wöchentlich ein Artikel zu genau diesen Fragen. Den Anfang macht ein Blick in die Vergangenheit: In einer Zeit in der das Internet noch eine Art Wilder Westen war und in der man mit dem Begriff “GAFA” noch nichts anfangen konnte, gründeten Larry Page und Sergey Brin ein Unternehmen, dass im Kern ein uraltes menschliches Bedürfnis befriedigen sollte: Den Zugriff auf jegliche Information, so unkompliziert wie möglich.

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Marken als Arbeitgeber

Verfasst am 31. Juli 2018 von .
Marken im Bewerbungsgespräch

Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Von internationalen Touristen im eigenem Land profitieren [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Juli 2018 von .
chinese, girl, smartphone

Photo by qi bin on Unsplash

China boomt in jeder Hinsicht. Der chinesischen E-Commerce-Markt ist der größte der Welt und einer der Innovativsten. Das Reich der Mitte ist ein Vorbild in puncto Internationalisierung. Für Marken und Händler, die weiter wachsen wollen, birgt China die Chancen schlechthin. Zugleich sind die chinesischen Konsumenten von ausländischen Marken und Produkten stark angezogen. Diese Begeisterung ist gerade auch auf Reisen besonders leicht zu entfachen.

Denn auch in München oder Paris informieren sich chinesische Touristen am liebsten über das mobile Internet. Ihre steigende Zahl in Europa macht es für Händler und Marken daher attraktiv, sich der mobilen Vorliebe ihrer potentiellen Kunden anzupassen. Welche Strategien sollten sie verfolgen, um die digital-affin Verbraucher aus Asien abzuholen?

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UX-Audit: Der Auftakt für UX- und Conversion-Optimierung [Teil II]

Verfasst am 27. Juli 2018 von .

Lupe und altes Papier

Quelle: pixabay

Sommerzeit ist Reisezeit. Nun gibt es verschiedene Wege, sich auf seinen Urlaub vorzubereiten. Typ A: macht schon Wochen vor Reiseantritt eine Checkliste, die abgehakt und rechtzeitig vor Abreise final überprüft wird. Typ B: fängt kurz vor der Fahrt zu Bahnhof oder Flughafen erst an, zu packen. Kann auch klappen. Sicherer ist aber wohl Variante A, oder? Checklisten sind aber nicht nur nützlich für uns Reisende, sondern auch für die, die sie uns anbieten. Wie sich Reiseanbieter diese Methode zu Nutze machen können, um Optimierungspotentiale aufzudecken, erfahrt ihr im heutigen Teil unserer UXD-Artikelreihe.

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Netzfund: Watch Party oder wie man gemeinsam einsam ist

Verfasst am 27. Juli 2018 von .
Quelle: Pixabay

Quelle: Pixabay

Ich erinnere mich noch an die Zeiten vor Facebook und anderen sozialen Medien, wo man sich mit Freunden traf, um gemeinsam unterhaltsame Videos im Netz anzuschauen. Seit Neustem muss man sich nicht einmal mehr im realen Leben treffen, um gleichzeitig interessante oder witzige Videos mit anderen Menschen zu betrachten.

Diese Woche veröffentlichte Facebook ihre neueste Applikation Watch Party, welche es möglich macht, dass Nutzer gleichzeitig und in Echtzeit Videos in Facebook-Gruppen anschauen und kommentieren können. Facebook verfolgt dabei das Ziel Menschen zusammenzubringen und zu verbinden. Des Weiteren wird zurzeit geprüft, ob Watch Party auch außerhalb von einzelnen Gruppen funktioniert und bei den Nutzern auf Interesse stößt. Um das visuelle Erlebnis auf Facebook zu steigern, sollten die Nutzer die Watch Party direkt von ihrem Profil starten können.

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Kategorie: Netzfund der Woche

Welche Vorteile bringt KI im Zuge der Content-Commerce-Strategie?

Verfasst am 26. Juli 2018 von .

KI robot Codes

Quelle: pixabay

KI ist überall. So verwundert es nicht, dass auch das Content-Marketing immer mehr von den Leistungen künstlicher Intelligenzen beeinflusst wird. Mehr noch, öffnen die neuen Technologien uns Content-Creatorn und -Marketern neue, vielversprechende Türen. So unterstützen KIs das Content-Marketing beispielsweise auf Grundlage von Bewertungen, indem sie Content-Teaser und Kampagnen in Echtzeit analysieren und so lernen, welche Inhalte bei den Besuchern eines Online-Angebots am erfolgreichsten sind. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann der erfolgreichste Content künftig noch frequenter und prominenter ausgespielt werden, was wiederum ein entscheidender Schachzug für die Konzeption und Umsetzung einer erfolgreichen Content-Commerce-Strategie ist.

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Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. »Digital Business Talk« mit Matthias Schulte

Verfasst am 26. Juli 2018 von .
Digital Business Talk mit Tradebyte CEO Matthias Schulte

Quelle: dotSource

Um sich für die Handelskraft Konferenz im März schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der dritten Episode ist Matthias Schulte. Er ist CEO der Tradebyte Software GmbH.

In Folge »003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern« gehen Schulte und Kling den Fragen nach, welche Rolle Marktplätze zukünftig im E-Commerce spielen und wie man als Händler oder Hersteller erfolgreich sein Plattform-Business aufbaut.

Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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