Conscious Consumption – Konsum ohne schlechtes Gewissen

Conscious Consumption, Nachhaltigkeit
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Bewusst leben und bewusst konsumieren sind Trends, die sich längst nicht mehr auf eine klischeehafte Randgruppe beschränken. Diese neue Einstellung zum Umgang mit Ressourcen, sich selbst und dem Miteinander betrifft den Menschen als Privatperson, aber auch als Kunden, Kollegen, Partner und Unternehmer.

Im deutschsprachigen Raum reiht sich in den letzten Jahren ein verpackungsfreier Laden an den anderen. Sogar Supermärkte »OHNE« sind sprichwörtlich namensgebend für einen Trend im Einkaufsverhalten von immer mehr Kunden aller Generationen. Wie reagieren Händler, Hersteller und Marken auf diese Ansprüche?

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Retail as a Service – Experiences statt Umsätze! [5 Lesetipps]

Retail as a Service
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Der stationäre Handel wurde schon oft totgesagt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nach dem Motto »Transform or die!« wird die Rolle der Filialen durch innovative Storekonzepte neu definiert und gefördert. Stationäre Geschäfte werden nicht mehr als reines Verkaufsinstrument verstanden, vielmehr entwickeln sie sich zunehmend zum Service.

Der Fokus liegt also nicht mehr allein darauf, um jeden Preis zu verkaufen, sondern den für die Entdeckungsphase typischen Informationsdurst zu stillen und die Neugier zu wecken. Dafür setzen neue Filialkonzepte auf viel Technologie und ein kleines, häufig wechselndes Sortiment.

Dabei ist es sogar erwünscht, dass Kunden in den Laden kommen, dort Produkte anschauen und ausprobieren, um schließlich wieder zu gehen, ohne etwas gekauft zu haben. Der Gedanke dahinter: Wenn das Erlebnis positiv in Erinnerung bleibt, wird der Kauf irgendwann über irgendeinen Kanal erfolgen.

All das verspricht und ermöglicht ein neues Konzept, das sich vor allem in den Vereinigten Staaten mehr und mehr durchsetzt: Retail as a Service. Was genau dahintersteckt, welche Erfolgsbeispiele den Weg ebnen und warum dieser Ansatz für Hersteller und Marken so attraktiv sein kann, zeigen wir euch im diesen Beitrag.

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Amazon launcht Eigenmarke für B2B-Kunden [5 Lesetipps]

amazon, b2b, eigenmarke
Quelle: unsplash

Amazon will mehr als der bevorzugte Zwischenhändler sein und seine Dominanz im Onlinehandel weiter ausbauen. Die vorteilhafte Position in den Suchergebnissen sowie die große Menge an Informationen über das Verbraucherverhalten, performante Kategorien und Produkte ermöglichen es dem Tech-Riesen, allein neue Horizonte zu erschließen. So ist Amazon vor kurzem in die spannende Welt der Eigenmarken eingetaucht.

Laut TJI Research hat Amazon mittlerweile 141 Eigenmarken – die bekannteste davon: AmazonBasics. Und jetzt ist der Onlineriese aus Seattle dabei, eine neue Eigenmarke zu launchen, die sich an Geschäftskunden richtet: AmazonCommercial.

Hat sich die Strategie von Amazon mit diesem Schritt geändert? Worum geht es bei dieser neuen Marke? Sollten sich Händler, Hersteller und Marken Sorgen über diese Tendenz machen, oder eröffnen sich dadurch gar neue Möglichkeiten? In unserem heutigen Artikel gehen wir auf diese Fragen ein.

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Mondlandung und Digitalisierung: Was 50 Jahre Moonwalk für das Digital Business bedeuten [5 Lesetipps]

Mondlandung und Digitalisierung historisches Foto
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Vor einigen Tagen schauten wir alle ehrfürchtig in den Himmel: Erst eine partielle Mondfinsternis am 16. Juli, dann ein riesiger orangefarbener Mond am 19. Juli und am 22. Juli 2019: 50 Jahre Mondlandung! Ein kleiner Schritt für … ein großer Schritt für … ihr wisst schon.

Das Netz sprudelt seither nur so vor Moon-Content. Wir nehmen das zum Anlass, aus den Lesetipps heute Content-Tipps zu machen und ausnahmsweise auch auf Videos und Podcasts zu verweisen. Außerdem wollen wir den Zusammenhängen von Raumfahrt und Digitalisierung nachspüren.

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Microservices statt Monolith: Der Verlag C.H.BECK erneuert seinen Onlineshop mit commercetools [Case Study]

Microservices statt Monolith Case Study Cover
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Schneller, flexibler, effizienter, skalierbarer, performanter. Diese fünf Anforderungen sind heutzutage der Heilige Gral jedes Onlineshops. Denn Kunden erwarten blitzschnelle Ladezeiten, einfache Bedienung und ein stets aktuelles Produktangebot. Unternehmen wollen ihrerseits schnell Innovationen entwickeln, bestmöglich Kosten sparen und maximale Produktivität erreichen.

Mit zunehmendem Wachstum und steigenden Ambitionen stoßen veraltete Strukturen und Lösungen stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen. In Sachen Digitalisierung ist Mut erforderlich. C.H.BECK, der deutsche Marktführer im Bereich juristische Literatur, entschied sich daher, mit seiner 15-jährigen eigenentwickelten monolithischen Plattform zu brechen und auf moderne, flexible Technologien setzen. Stichworte: Microservices und Cloud. Technologie-Partner: commercetools und Microsoft Azure.

Wie es C.H.BECK gelungen ist, seinen Onlineshop mit commercetools zukunftsfähig umzustrukturieren, zeigen wir in unserer neuen Success-Story.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

B2B-Influencer-Marketing Bild
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Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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B2B E-Commerce: Wachstum erfordert das richtige Mindset [5 Lesetipps]

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Wie hoch ist der digitale Reifegrad im B2B? Liegen die Zeiten, in denen die Digitalisierung eines Unternehmens als Online-Kopie des physischen Geschäfts oder Produktkatalogs verstanden wurde, inzwischen hinter der Branche? Denn um langfristig im Onlinehandel erfolgreich zu sein und sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es weit mehr als ein Shopsystem.

Das Wachstumspotenzial für den B2B-Sektor ist zweifellos enorm, Gleiches gilt jedoch ebenso für seine Herausforderungen. Das belegen auch die aktuellen Studien »Branchenreport B2B-E-Commerce« vom IFH Köln und »B2B E-Commerce Konjunkturindex« vom ECC Köln und Intellishop. Die Ergebnisse zeichnen ein gemischtes Bild.

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Individuelle, konfigurierbare Angebote als Wettbewerbsvorteil im Digital Business [5 Lesetipps]

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In den letzten Jahren haben sich Unternehmen stetig digitalisiert. So wurden interne Prozesse automatisiert, Workflows mittels Collaboration-Tools optimiert und Vertriebskanäle durch Onlineshops und mobile Anwendungen erweitert. Auch das Markenbild wurde durch SEO, SEA und Social Media digital gestärkt.

Für viele Unternehmen ist die Digitalisierung bereits etwas Normales, Standard. Das bedeutet auch, dass digital zu sein kein Differenzierungsmerkmal mehr ist. Die Frage ist dann unvermeidlich: Was kommt als nächstes? Accenture-CTIO Paul Daugherty spricht in diesem Zusammenhang von der postdigitalen Welt:

» A post-digital world doesn’t mean that digital is over. On the contrary, we’re posing a new question: as all organizations develop their digital competency, what will set YOU apart? «

Die Individualisierung des Angebots, insbesondere durch Konfiguratoren, aber auch durch Spitzentechnologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality oder 3D-Drucker nimmt Fahrt auf. Wem gelingt es, die eigenen Produkte und Services zu personalisieren, und welche Ansätze versprechen dabei Erfolg?

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E-Food: Frische Ansätze sorgen für Mehrwert und Convenience [5 Lesetipps]

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Heutzutage kann alles Vorstellbare im Internet gekauft und verkauft werden. Auch Lebensmittel. Auch sehr frisch. Trotz der wachsenden Tendenz, die sich in vielen Prognosen abzeichnet, scheint sich der Onlinehandel mit Lebensmitteln in Deutschland nicht endgültig durchzusetzen. Die logistischen Herausforderungen des Landes, das dichte Filialnetz sowie die mangelnde Bereitschaft der Kunden, frische Produkte aus der Ferne zu kaufen, lassen das Wachstum dieses Marktes stagnieren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Bewegung oder spannenden Ansätze gibt. Noch nie waren so viele Wettbewerber am Start, wie das bunte Panorama im Nachbarland Schweiz zeigt. Traditionelle Unternehmen und neue Online-Player bestehen nebeneinander. Wem gelingt hier der Durchbruch und welche Faktoren müssen Unternehmen beachten, um sich in diesem herausfordernden Markt zu behaupten?

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Mit Headless-Commerce neue Einkaufserlebnisse schaffen

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Handel hat viele Gesichter – allen voran der digitale Handel. Fast täglich kommen neue Spielarten hinzu. Kunden wollen nicht nur rund um die Uhr mit ihren Lieblingsmarken kommunizieren, sondern experimentieren auch gerne mit Neuem: Kundenservice über WhatsApp, Einkaufslisten über Amazons Alexa, Flugbuchungen über Chatbots und das vernetzte Auto, das selbstständig den nächsten Parkplatz bucht – Mobile-Commerce im wahrsten Sinne des Wortes.

So neugierig sich Kunden durch die schönen neuen Shopping-Welten experimentieren, so vielfältig sind die Herausforderungen für Unternehmen: auf all diesen Touchpoints präsent zu sein, sich dabei nicht mit unübersichtlichen Software-Zoos zu verzetteln und vor allem wegen der vielen Möglichkeiten nicht komplett den Faden zu verlieren.

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