E-Commerce in Afrika: Wie DHL vom Logistik- zum E-Commerce-Player wird [5 Lesetipps]

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Der Einkauf eines Produktes jederzeit und an jedem Ort ist heute in vielen Ländern Realität. Dafür sorgen steter technologischer Fortschritt sowie die Verbesserung der Infrastrukturen. 71 Prozent der europäischen Online-Einkäufer shoppen mittlerweile grenzüberschreitend. Doch es gibt nach wie vor Regionen, in denen Cross-Border-E-Commerce eine enorme Herausforderung darstellt.

Afrika ist ein gutes Beispiel dafür. Obwohl die Region noch mit vielen Hindernissen kämpft, birgt sie ein großes Potential für den Onlinehandel. Getreu dem Motto: »Wer zuerst kommt, mahlt zuerst« hat DHL dieses Potential erkannt und und sich diesem Nischenmarkt frühzeitig angenommen.

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Direct-to-Consumer-Brands: Wie Marken Kundenbeziehungen im Digitalzeitalter umdenken [5 Lesetipps]

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In den letzten Jahren ist eine Reihe von sogenannten Direct-to-Consumer-Start-ups entstanden, die Kundenbeziehungen umdenken und verbessern wollen. Dafür setzen sie auf vier Meilensteine, die besonders relevant für Smart Consumer sind: Community, Vertrauen, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. Der letztere bezieht sich auf den Mut, auf alle Art von Zwischenhändler zu verzichten.

Zudem schöpfen solche Direct-to-Consumer-Brands aus den Vorteilen des digitalen Marktes und dessen fortlaufender Dynamik. Eine weitere Brand, die sich dieser begehrten Gruppe angeschlossen hat, ist die Naturkosmetik Marke LUSH aus England.

Aber was steckt hinter diesem renovierten Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C) und warum liegt er im Trend?

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Personalisierung ist Pflicht: TOP-5-Commerce-Trends revisited [Teil 3]

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Kunden sehen Businesses nicht nur als ein (Produkt)-Schaufenster. Sie erwarten einen freundlichen Service und individuelle Beratung. Sie möchten sich durch den gesamten Einkaufsprozess wohl, wichtig und geschätzt fühlen. Digitale Plattformen gewinnen daher als Geschäftsmodell an Bedeutung . Wie schon im zweiten Teil der Handelskraft-Retrospektive verknüpfen Plattformen Marketing, Vertrieb und Services und sorgen so für langfristige Kundenbeziehungen.

Unternehmen müssen ihre Kunden noch besser verstehen, um Strategien, Prozesse und schließlich ihre Produkte und die eigene Marke an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden anpassen und sie wirklich wie Könige und Königinnen behandeln zu können. Personalisierung ist zur Obsession digitaler Businesses geworden, nicht zuletzt weil – mit jeder Schritt nach vorne – auch immer wieder neue und große Herausforderungen auf sie zukommen.

In unserem dritten Teil der Artikelreihe: TOP-5-Commerce-Trends revisited gehen wir daher heute auf ein Neues auf die enorme Bedeutung von Personalisierung im Digitalzeitalter ein.

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TikTok: Wie Video-Content und Influencer die Generation Z bewegen [5 Lesetipps]

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Es ist kein Geheimnis: Nutzer verbringen immer mehr Zeit online und konsumieren zunehmend mehr Video-Content. Das Angebot ist breit genug: von aufwändig produzierten Serien auf Videostreaming-Diensten wie Netflix bis hin zu Alltagsvideos von Privatpersonen. Man findet Clips auf Videoportalen wie YouTube, schaut sich Videos verschiedener Formate auf Facebook und Instagram an und so weiter.

Das Video-Format ist gleichermaßen selbsterklärend, unterhaltsam und sehr informativ. Man weiß doch, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann man mit wenig eine große Wirkung erzielen kann. Kein Wunder also, dass Videos das A und O im Social Media- und Content-Marketing sind und dass Video-Plattformen dafür ständig mehr Features entwickeln.

Neue Plattformen wie TikTok entstehen ebenfalls, um den Anforderungen einer gewissen Nutzergruppe besser zu entsprechen. Die Teenies sind begeistert. Aber wisst ihr, worum es geht und wie man diese videobasierte App für sich nutzen kann? Heute geben wir die Antworten.

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Wird Wholesale zu Retail?

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Ob Laufsteg oder Produktmesse – Winter-Must-haves werden im Frühjahr präsentiert. Ergibt das eigentlich Sinn? Der Kunde von heute will lieber jetzt als gleich und schon gar nicht erst in sechs Monaten kaufen, was er sieht. Und das wissen auch die Marken. So überrascht es kaum, dass immer mehr Hersteller ihr etabliertes Wholesale-Geschäftsmodell um eigene Retail-Initiativen in Marketing, Vertrieb und Services erweitern.

Klassische Wholesale-Beziehungen werden aufgebrochen. Marken wie ERIMA oder Tamaris, die jahrelang auf sichere Einnahmen über Zwischenhändler gesetzt haben, werden selbst auf Marktplätzen aktiv oder bauen eigene Brandshops auf.

Tamaris setzt mit #instamaris dabei bereits auf User Generated Content und Influencer-Marketing, um seine Kunden gezielt und ganz persönlich anzusprechen und zu beraten. Über das Feature auf der eigenen Shopseite können sich Tamaris-Kunden so nicht nur inspirieren lassen, sondern werden auch dazu animiert, ihre eigenen Looks, beispielsweise auf Instagram, zu teilen.

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Audio-Content-Marketing: Diese Trends bestimmen die Zukunft [5 Lesetipps]

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Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir Musik konsumieren. Streamingdienste wie Spotify, Pandora oder Amazon Music haben 2018 mit ihren intelligenten und personalisierten Premium-Abos mittlerweile 255 Millionen Nutzer angelockt und somit die vermeintlich aussterbende Musikindustrie wieder angekurbelt. Der starke Wettbewerb zwingt jedoch jeden dazu, sich immer neu zu erfinden, zu testen, zu lernen und aus Trends Innovationen zu entwickeln.

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Conversion-Rate- und Performance-Optimierung – 9 Tipps für Erfolg im E-Commerce [Aktualisiertes Whitepaper]

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Es ist die Kernfrage eines jeden Business-Projekts: Wie wird es rentabel? Was steigert den Umsatz? Was macht Kunden nicht nur zufrieden, sondern so zufrieden, dass Sie wiederkommen?

Im digitalen Zeitalter ist die Conversion ein wichtiger Indikator, um diese Ziele zu messen und sie zu erreichen. Mit einer Conversion ist beispielsweise der Kaufabschluss in einem Onlineshop gemeint. Aber auch die Anforderung eines Downloadlinks für ein Whitepaper wäre eine Conversion, eine Zielerreichung.

In unserem aktualisierten Whitepaper „Conversion-Rate und Performance-Optimierung“ erfahrt ihr nicht nur, warum es so wichtig ist, die Conversions im Blick zu haben, sondern vor allem, was man konkret selbst tun kann, um die Rate zu erhöhen.

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Zahlungsarten im Onlinehandel – Trends und Herausforderungen [5 Lesetipps]

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Die Digitalisierung verändert selbst die gängigsten Gewohnheiten wie das Bezahlen. Bargeld ist fast ein Relikt, während sich digitale Payments mit PayPal an der Spitze vermehren und verbreiten. Spätestens seit dem Start von Google Pay und Apple Pay in Deutschland nimmt die Begeisterung für Mobile Payments der Smart Consumer immer weiter zu und das Smartphone wird zum Portemonnaie der Zukunft.

Es besteht kein Zweifel, dass sich die Art und Weise zu bezahlen, einem Wandel unterliegt. Der Handel muss daher darauf agieren, vor allem wenn die Komplexität steigt und die Anforderungen immer höher werden. Was sollten Händler, Hersteller und Marken im DACH-Raum rund um Payments beachten, um Kundenanforderungen bestmöglich zu erfüllen und wie sieht die Zukunft aus?

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Digital-Experience-Plattformen – Salesforce, SAP, IBM und Adobe Angebote im Vergleich

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Unternehmen setzen bei ihren digitalen Geschäftsmodellen auf Digital Experience Plattformen (DXP). – und zwar so sehr wie noch nie. Die Kunst einer DXP ist es, in Echtzeit sämtliche Daten aus verschiedenen Technologien an einem zentralen Ort zusammenzuführen und diese nutzbar zu machen.

Mithilfe dieses Zusammenspiels lassen sich einzigartige und nahtlose Kundenerlebnisse schaffen. Denn digitale Plattformen sind eine virtuelle Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden, aber auch zwischen Partnern und den eigenen Mitarbeitern. Aber wie funktioniert dieses Zusammenspiel konkret und vor allem: Wie können Unternehmen ihre eigene DXP Schritt für Schritt aufbauen, um ihr Customer Engagement zu stärken?

Die großen Software-Anbieter haben das Potential von DXPs vor etlichen Jahren erkannt. Entsprechend erweitern sie ihr Portfolio beständig – und entsprechend groß ist die Auswahl an Anbietern. Da eine Entscheidung zu treffen, ist ziemlich herausfordernd. Aus diesem Grund nehmen wir heute die größten DXP-Anbieter genauer unter die Lupe.

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So profitieren Content Creator und Designer von KI [5 Lesetipps]

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Künstliche Intelligenz boomt. Immer mehr Unternehmen suchen nach Einsatzmöglichkeiten, mit denen sie davon profitieren können. Research und Entwicklung beginnen Früchte in Form von ersten Prototypen zu tragen. Ein spannendes Beispiel dafür hat der weltbekannte Hersteller von Chipsätzen und Grafikprozessoren NVIDIA letzte Woche gezeigt. Content Creator und Designer sind direkt betroffen.

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