Big Data – Sammelst du noch oder nutzt du schon?

Big Data
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Daten, Daten, Daten – alle derzeitigen Digital-Hypes, sei es Big Data, künstliche Intelligenz oder Machine Learning, basieren in irgendeiner Form auf Daten.

Um aus der Menge von gesammelten Daten einen wirklichen Nutzen zu ziehen, müssen diese jedoch verknüpft und ausgewertet werden, damit nützliche Einsichten in das Besucherverhalten gewonnen werden können. Doch genau das ist es, woran es bei vielen noch mangelt. Ein Grund dafür ist, dass die Daten oftmals nicht ganzheitlich genutzt werden. Ein Teil der Daten liegt beim Marketing, ein Teil in der Logistik und einer in der Produktion – und das in verschiedenen Systemen, wie CRM, Marketing-Automation und ERP. Die Daten lassen sich so nicht ohne weiteres zusammenführen und zu einer umfassenden Analyse kombinieren. Die Lösung ist eine einheitliche Plattform, die auf alle wichtigen Daten zugreifen und sie interpretieren kann, zum Beispiel ein MDM.

Ein weiterer Grund dafür, dass es bei der Umsetzung hapert, ist das fehlende Know-How. Denn der Umgang mit Big Data fordert neue Berufsbilder – Datenspezialisten oder auch Data Scientists müssen her. Es braucht fähige Datenexperten, die die Systeme einrichten und Analysen durchführen. Unternehmen sollten hier gezielt auf Aus- und Weiterbildungen setzen.

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Von Apps über Plattformen zu Chatbots – Ein Blick in die Zukunft des E-Commerce [5 Lesetipps]

Quelle: Pexels.com
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Im Frühling werden traditionell die neusten Errungenschaften und Produkte der Technik-Giganten vorgestellt, um vor allem den Entwicklern ihren gegenwärtigen und zukünftigen Denkansatz zu vermitteln. Facebook, Google und vor kurzem auch Apple haben deutlich gemacht, worauf sie vor allem setzen: Künstliche Intelligenz (KI).
 
Diese vielversprechende und zentrale Technologie kann vielfältig verwendet werden, aber es scheint, als würden sich die meisten Ansätze auf eine Sache konzentrieren: bedeutsame und natürliche Gespräche zwischen Menschen und Unternehmen innerhalb einer einzelnen Plattform zu fördern und die große Popularität einiger weniger Haupt-Apps gewinnbringend zu nutzen. Rückt das Ende des App-Stores folglich näher?

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Geschäftserfolg mit Cloud und künstlicher Intelligenz

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Quelle: Jay’s Analysis
Wie groß müsste die eigene Festplatte sein, wenn man seine Lieblingsmusik, -serien und -filme noch selbst speichern würde? Würden mobile Abspielgeräte dasselbe Volumen benötigen und wie lästig wäre die Synchronisation?

Spotify und Netflix haben Streaming aus der Cloud zum Massenphänomen gemacht. Hat man im Jahr 2000 noch über PCs mit weniger als 64 GB Speicher gelacht, ist es für die vernetzten, mobilen Endgeräte heutzutage vollkommen ausreichend. Dokumente und speicherintensive Fotos liegen schließlich in der Cloud.

Hinzu kommen smarte Algorithmen, die aus riesigen Datenmengen punktgenau voraussagen können, welche Musik, welche Serie oder welcher Film den eigenen Geschmack und die aktuelle Stimmung trifft.

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KI und CRM – Zwangshochzeit oder die Liebe fürs Leben?

Grafik:mike krzeszak
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Schöne neue Welt: Man braucht nicht mehr staubsaugen, den Rasen mähen und demnächst fährt das Auto auch von selbst – Künstliche Intelligenz macht’s möglich. Viele Unternehmen stellen sich aber weiterhin zurecht die Frage: Wie können “Intelligente Maschinen” meinem Unternehmen dienlich sein? Zwar bieten die großen Softwareanbieter zunehmend eigene Lösungen, wie Watson oder Einstein, an, doch tatsächliche Use-Cases fehlen.
 
Es gibt Lösungen für Probleme, die man gar nicht hat – so zumindest der Eindruck und der trügt. Oder? Nach Big Data dient die Künstliche Intelligenz nicht weniger dem Ziel wieder Herr über die eigenen Datenbestände zu werden. Und genau da setzt die Verbindung von KI mit dem Kundendatenmanagement an. Doch ist das nur eine aus der Not gedrungene und von Träumern hergeleitete Liaison oder darf man schon die Silberne Hochzeit planen?

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Kennenlernen mit Alexa: Der lange Weg zu Akzeptanz und Verständnis |Teil 2

Quelle: Amazon
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Begeisterung, Unterhaltung und Unsinn beschreiben unsere ersten Eindrücke im Umgang mit Alexa, Amazons sprachgesteuertem KI-Assistenten in Amazon Echo und Echo Dot, am besten.
 
Nachdem wir uns vergangene Woche mit den operativen Elementen beschäftigt haben, stehen nun Alexas Kommunikations- und Selbstlernfähigkeiten auf dem Prüfstand. Wie smart ist Alexa? Lernt sie aus Fehlern? Ist die Kommunikation mit ihr natürlich und nahtlos?

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4 Trends, die über Mobile hinausgehen [5 Lesetipps]

Quelle: Dino Quinzani & pexels.com (bearbeitet von dotSource)
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Beim diesjährigen Mobile World Congress waren vergangene Woche in Barcelona wieder die neusten Mobile-Trends Thema. Obwohl es diesmal weder besonders viele herausragende Präsentationen technischer Spielereien noch extrem prominente Besucher gab, kann man sagen, dass Mobile das Verbindungselement ist, das Spitzentechnologien zusammenbringt, um neue Ökosysteme wie das vernetzte Auto entstehen zu lassen.
 
In Kombination mit der besseren Qualität von Internetverbindungen resultiert die Nutzung von Smartphones als ständigen Begleitern in einer Multiscreen-Welt: Laut einer von Google vorgestellten Studie geben 24 Prozent der Verbraucher an, dass sie für gewöhnlich über drei Geräte (Smartphone, Tablet und Laptop oder PC) auf das Internet zugreifen.
 
So zeigt sich, dass Mobile digitale Reife erreicht. Über dieses Fazit hinaus gab das weltweit größte Treffen der Mobile-Branche einen Einblick in die wichtigsten Trends des Jahres.

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Kennenlernen mit Alexa: Aus Faszination wird Normalität | Teil 1

Quelle: Amazon
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Schneller als geplant hat der smarte Assistent Amazon Echo die Testphase hinter sich gelassen und ist nun seit zwei Wochen für deutsche Kunden auf dem Marktplatz erhältlich. Unsere Redaktion hat sich beeilt, ein eigenes Exemplar zu bestellen und für ein paar Tage auszuprobieren. Wir waren mehr als neugierig darauf, mit einem virtuellen Assistenten zu sprechen und herumzuexperimentieren. Während wir auf die Ankunft des Pakets warteten, kamen unweigerlich zahlreiche Fragen auf: Wie nützlich und spontan würde Alexa sein? Könnte sie Teil unserer Familie werden? Würde die Konversation mit ihr flüssig und natürlich sein?
 
Es ist kein Wunder, dass Menschen auch heute noch angesichts der Möglichkeit, mit Maschinen zu kommunizieren und proaktiv zu interagieren, nichts als Faszination verspüren. Das Aufkommen von Sprachsuch-Funktionalitäten (OK Google) und jüngst auch die Verbreitung von virtuellen Assistenten wie Amazon Echo, Google Home oder Siri könnten allerdings dazu beitragen, diese Wahrnehmung zu verändern. Doch wie weit ist der Weg noch, bis das zur Normalität wird?
 
In unserer zweiteiligen Artikelreihe über Alexa werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen.

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Künstliche Intelligenz – Auch jahrhundertealte Strukturen müssen sich beugen

Grafik:The Verge
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Dass Künstliche Intelligenz mehr als nur ein Hype-Thema ist, lässt sich schwer von der Hand weisen. Vielen Unternehmen fehlen aber anscheinend die konkreten Anwendungsfälle, sei es in der Produktion, im Marketing oder im Vertrieb. Fehlendes Verständnis über die Tragweite Künstlicher Intelligenz ist daher oft der “Shopstopper” für diese Technologie. Aber auch die scheinbare Sicherheit, dass das eigene Unternehmen ohne diesen neumodischen Quatsch bestehen kann, wird in den nächsten Jahren für verdutzte Gesichter sorgen.
 
Aus diesem Grund lohnt sich einmal mehr der Blick über den Tellerrand hinaus. Die Argumentation “Klappt seit 100 Jahren, wird auch weitere 100 Jahre klappen” ist inhaltslos, schaut man sich Strukturen und Bereiche an, bei denen die Künstliche Intelligenz und die zunehmende Massenverarbeitung von Daten bereits einschneidende Änderungen hervorgebracht haben. Unternehmen, die sich auf dem analogen Erfolg ausruhen, sei daher die Digitalisierung von Schach und der Landwirtschaft nahegelegt.

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Schafft künstliche Intelligenz wirklich den Absprung? [5 Lesetipps]

Quelle: Fotolia
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Das Buzzword künstliche Intelligenz geht vom Hype in die Realität über und gilt nicht nur als bahnbrechende Technologie, sondern auch als einer der Haupttreiber des globalen Wirtschaftswachstums der kommenden Jahre. Die diversen KI-Technologien, die bereits von traditionellen Unternehmen eingesetzt werden, und die wachsende Zahl an Startups, die mit diesen Technologien erfolgreich Mehrwert schaffen, zeigen uns schon jetzt das volle Potenzial, das künstliche Intelligenz Kunden und ganzen Branchen bietet.

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Conversational Commerce – mächtige Chatbots und Automaten

Quelle: Handelskraft 2017
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Der Onlinehandel ändert sein Gesicht. Webshops werden zu Websites mit Kauffunktion. Sie müssen mobil konsumierbar sein. Das bedeutet jedoch nicht nur die Pflicht zum Responsive Design, sondern auch, die Kauffunktion im Messenger, in Apps, generell in den Streams der Nutzer anzubieten und zu erfüllen. Das Zeitalter des Instant Commerce!
 
So experimentiert Zalando mit Modeberatung via WhatsApp-Chat in dem Dienst Zalon. Vogue bietet eine WhatsApp-Gruppe für Fashion-News und die Hotelkette Hyatt leistet Kundenservice via Facebook-Messenger.
 
Services sind nahtlos in die gewohnten Kanäle der Nutzer integriert und bieten schnelle Lösungen, passende Informationen und Produkte sowie allgemein: guten Kundendienst!
 
Das Rennen um den besten Kundenservice geht jedoch gerade in die nächste Runde. Menschliche Berater werden von rhetorisch fitten Chatbots abgelöst. Dabei werden Messaging-Apps mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Instant Commerce lernt sprechen. Dürfen wir vorstellen: »Conversational Commerce«.

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