Data-Thinking als Werkzeug für KI-Innovation

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Daten erzeugen Wissen und Wissen ist Macht. Das Thema Big Data ist inzwischen in den meisten Unternehmen angekommen. Daten zu sammeln ist längst Standard. Ganz gleich ob Bestellhistorien, demographische Daten, Retourenquoten oder Marktpreise – Was man hat, das hat man! Was fehlt, ist allerdings ein konkretes Ziel zur Weiterverwendung der gesammelten Daten.

In der lobenswerten Absicht, die neuesten Technologien auch gleich umzusetzen, werden KI-Anwendungsfälle dann auf Basis der gesammelten Daten regelrecht konstruiert, ohne einen tatsächlichen Nutzen zu bringen. Schnell werden Klagen über mangelnde Datenqualität laut. In der Konsequenz verursacht das zuvor noch so hochgelobte KI-Projekt vor allem Kosten. Doch kann man lernen, Daten so zu nutzen, dass sie interne Kosten senken oder gar mehr Umsatz bringen?

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Mit KI bessere Entscheidungen treffen [5 Lesetipps]

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Heutzutage ist die Masse verfügbarer Daten, Studien und Nachrichten so groß, dass es immer schwerer wird, sie zu überschauen, zu verwalten und auszusortieren. Der US-amerikanische Soziologe und Zukunftsforscher Alvin Toffler prägte dafür bereits 1970 den Begriff „Informationsüberflutung“ in seinem Buch Future Shock. Schon damals erklärte er, welche Folgen die überwältigende Informationsflut für Menschen hätte. Die wachsende Menge an veröffentlichten Informationen und verfügbaren Kommunikationskanälen löse das Gefühl aus, man habe zu wenig geschafft, egal wie intensiv man sich anstrenge.

Informiert zu bleiben und fundierte Entscheidungen zu treffen, ist im Digitalzeitalter die Herausforderung schlechthin – und zwar für Unternehmen wie Bürger gleichermaßen. Künstliche Intelligenzen können da wertvolle Hilfe leisten, um Licht in den Information-Dschungel zu bringen. Das haben längst alle großen Software-Unternehmen erkannt. So etwa ebnet IBM in diesem Zusammenhang den Weg mit seinem Project Debate.

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Internet World EXPO [Eventtipp]

Internet World Expo 2019
Quelle: Internet World Expo

Seit 1997 öffnet Europas führende E-Commerce Messe ihre Türen. Sie begleitet den Online-Handel also schon seit dessen Anfangsjahren. Dieses Jahr findet die Internet World EXPO am 12. und 13. März 2019 auf dem Münchner Messegelände statt. Es werden rund 18.000 Besucher und mehr als 450 Aussteller erwartet. Neben dem klassischen Messebetrieb gibt es noch sogenannte InfoArenen mit Fachvorträgen und eine TrendArena mit renommierten Speakern aus Politik und Wirtschaft. Die Themen decken das komplette Spektrum des Handels ab: von Omnichannel, Payment und Logistik bis zu Online-Marketing und Social Media.

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Bitkom Big-Data.AI Summit [Eventtipp]

Der Big Data.AI Summit 2019 in Berlin
Quelle: Big-Data.AI 

Zwei Fliegen mit einer Klappe! Du willst der Experte der digitalen Transformation werden? Dann erfahre alles über Big-Data- und AI-Technologien auf dem Doppel-Event des Bitkom Big-Data.AI Summit am 10. April und der AI Summit am 11. April 2019 in Berlin.

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»Die Begeisterung für KI kann einen durchaus blind machen« – Handelskraft-Speaker Kathleen Jaedtke und Tina Nord im Interview

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Quelle: dotSource

Ob Chatbots, Gesichtserkennung, Produktempfehlungen oder Emotionen-Analyse – der Einsatz von intelligenten Technologien wird immer festerer Bestandteil unseres geschäftlichen, wie privaten Alltags. Künstliche Intelligenz ist der größte technologische TREND, aber nur wenige verstehen, was KI eigentlich bedeutet und inwieweit sie das eigene Business beeinflussen kann.

Antworten auf diese spannenden Fragen haben Kathleen Jaedtke und Tina Nord – Blogautoren von »Lernen wie Maschinen« und Speaker der Handelskraft Konferenz am 28. März 2019. Eine Vorschau auf ihre Session »Was künstliche Intelligenz für E-Commerce Experten bedeutet: Die wichtigsten Entwicklungen aus 2018 & 2019 im Überblick« bieten wir euch schon heute, denn Kathleen und Tina standen uns im Interview Rede und Antwort.

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Welche Regeln brauchen Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz?

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Quelle: pixabay

Künstliche Intelligenz wird unsere derzeitige Lebensweise grundlegend verändern. Der damit verbundene technische Fortschritt begeistert und verängstigt die Menschheit gleichermaßen. Wie genau sehen unsere Wirtschaft und unser soziales Miteinander in vielen Jahren aus?

Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten auf der ganzen Welt, doch eine genaue Prognose lässt sich schwer ermitteln.
Damit wir uns auf dem Weg in die Zukunft nicht verlaufen, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einen Navigator mit acht Leitlinien entwickelt.

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Digitalisierung und Umweltschutz? So sorgen technologische Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

Quelle: pexels

Energiewende, Nachhaltigkeit und eine Unmenge an Plastikmüll in unseren Meeren – Diese Themen erhalten in den täglichen Nachrichten oder im Deutschen Bundestag immer mehr Aufmerksamkeit. Auch der rasante Aufstieg der Grünen zeigt: Naturschutz ist keine Nischenangelegenheit mehr. Die Menschen sorgen sich um ihren Heimatplaneten und suchen aktiv Lösungen, um der anstehenden Klimaerwärmung Herr zu werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz können bei dieser Mission zu einem wichtigem Puzzleteil werden.

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Mit Künstlicher Intelligenz den Kundenservice verbessern

 Mann mit Kopfhörer
Quelle: pexels

Am 8. Mai 2018 betrat Googles CEO Sundar Pichai in Mountain View die große Bühne. Vor einem staunenden Publikum präsentierte er auf der Keynote zur Google-I/O-Konferenz jene neue Technologie, die unsere Welt verändern wird – und zwar tiefgreifend: Google Duplex. Mit Google Duplex gibt der Internetriese seiner künstlichen Intelligenz eine Stimme. Wie sie spricht, ist von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Anders gesagt: Wenn Googles KI anruft, ist nicht klar, ob sich eine Maschine meldet oder ein Mensch. Denn Google Duplex beherrscht sogar »ähms« und »puhhs«. Google Duplex hat eine skalierbare Assistentin mit einem scharfsinnigen Verständnis für Dialoge erschaffen, die tausende Gespräche mit einmal führen kann.

Noch fokussiert sich Google mit diesem Projekt auf Privatanwender. Aber es wäre doch bedauerlich, wenn sich diese bahnbrechende Technologie nur um Tischreservierungen für das nächste Candle-Light-Dinner kümmern darf. Erst in der persönlichen Kundenbetreuung kann die intelligente Maschine ihr volles Potential ausschöpfen.

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Netzfund: Der digitale »Picasso«

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Quelle: CNBC

Verkaufspreis: 432.500 Dollar. Im ersten Moment kein ungewöhnlicher Preis für ein Gemälde. Was bei genauerem Hinschauen jedoch stutzig machen könnte, ist die Signatur: »min G max D Ex[log(D(x))]+Ez[log(1-D(G(z)))]«. Wobei, in der Künstlerszene ist alles möglich, oder? Also gibt es bestimmt auch einen Meister, der so einen Namen trägt. Aber nein, diese Gemälde ist wirklich von der besonderen Art, denn es stammt aus dem Pinsel einer Künstlichen Intelligenz.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Ärztin mit Schild
Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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