Produkt der Woche: Beerstickr

Bei den derzeitigen Temperaturen ist ein gut gekühltes Bier ja manchmal echt der Lebensretter. All jenen denen das Bierangebot beim Getränkemarkt um die Ecke aber schon zu langweilig geworden ist sei Beerstickr ans Herz gelegt. Dieser Service ermöglicht es Etiketten zu erstellen mit denen dann die Flaschen der eigenen Lieblingssorte beklebt werden können.

Bei der Erstellung des individuellen Bierstickers hat man zunächst die Möglichkeit aus verschiedenen vorgegebenen Motiven auszuwählen. Die ausgewählten Biersticker braucht man dann nur noch mit einem oder mehreren beliebigen Namen zu versehen und schon steht dem Genuss der eigenen Biermarke nichts mehr im Wege.

Mit 5,99 Euro ist der Sechserpack Biersticker nicht ganz billig, so richtig lohnen tut sich das individuelle bedruckte Bier deswegen erst ab der Bestellmenge von 24 Etiketten für 9,99 Euro.

Beerstickr

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Update: Beerstickr ist leider offline.

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The Persian Bay

Aus aktuellem Anlass heute mal ein Thema abseits des aktuellen E-Commerce Geschehens.  Die Betreiber des berüchtigten Torrentaggregators The Pirate Bay etablieren sich nicht länger nur als “Piraten” , sondern wollen Ihren Einfluss auch in der aktuellen Weltpolitik geltend machen. Als Reaktion auf die derzeit gespannte Situation im Iran nach den gefälschten Wahlen haben die “Piraten” ihre Seite nämlich nicht nur in “The Persian Bay” umbenannt. Sie  verlinken auch gleich noch auf ein Forum der Internetprotestgruppe “Anonymous” in dem Iraner und andere Interessierte  im Internet ohne staatliche Überwachung frei diskutieren können. Ich finde diese Aktion der Pirate Bay Macher grandios, beherzt und wegweisend!

Globalisierte Zivilcourage at it´s best:
the-persian-bay

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Handelskraft auf der Webinale 2009

webinaleEinige werden sicher schon zur Kenntniss genommen haben, dass in Berlin derzeit die webinale 09 stattfindet. Vom 25. – 27. Mai wollen die Veranstalter im Rahmen der Konferenz die aktuellsten Trends aus den Bereichen mobiles Internet, E-Business, Social Communitys und dem Web allgemein aufspüren und diesen gleich noch eine Plattform geben. Über die kompletten 3 Tage webinale hinweg kann der Besucher zahlreiche  interessante Sessions und Workshops besuchen.

Da lässt sich Handelskraft natürlich nicht zweimal bitten und ist in Person von Sebastian Herold vor Ort vertreten.  Dieser wird übrigens am Mittwoch eine Session über Social Commerce rocken.  Ganz sicher ein Leckerbissen nicht nur für E-Commerce- und Web2.0-Insider. Da Sebastian derzeit unbstritten die mit Abstand höchste Postfrequenz in unserem Autorenteam hat, wird Handelskraft bis Donnerstag ein bißchen auf Sparflamme laufen um dann  mit voller Kraft die webinale 09 Nachberichterstattung abzufackeln. 😉

webinale-mannel

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Produkt der Woche: Stopper Postcard

stopper-postcard
Für manche ist das Schreiben von Postkarten zu einem Relikt aus dem letzten Jahrhundert verkommen, lässt sich doch über das Internet auch aus den entlegensten Winkeln der Erde schnell mal ein Urlaubsgruß verschicken. Trotz allem finde ich die gute alte Postkarte gerade für Urlaubsgrüße immer noch absolut konkurrenzlos. Jeder der ab und zu Post aus Venezuela, Nepal oder Südafrika aus seinem Briefkasten fischen konnte sollte dies eigentlich nachvollziehen können. Einer schnöden E-Mail fehlen halt einfach die kleinen aufregenden Details, wie eine extravagante Briefmarke und ein exotischer Poststempel, die einer Postkarte den Charme von Weltläufigkeit geben.

Mit der Stopper Postcard wird das ganze Postkartending nun sogar noch interessanter. Denn damit kann der Empfänger nun genau nachvollziehen wie lange es gedauert hat bis die Karte in seinem Briefkasten gelandet ist. Eine kleine LCD-Uhr, die auf der Rückseite der Karte angebracht ist, kann beim Versand der Karte gestartet und bei ihrem Empfang wieder gestoppt werden.

Eine witzige Idee vom Dag-designlab die bis dato aber leider nur eine Designstudie ist.

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Produkt der Woche: Bullshit Button

bullshit-buttonDer Bullshit Button ist nun schon eine ganze Weile auf meiner „potentielles Produkt der Woche“-Liste. Das Gerät kann zwar nicht viel und ist auch nicht gerade eine Zierde, aber die Idee hat schon was.

Man kennt das ja: Kollegen, Bekannte und Freunde reden halt manchmal einfach eine ganze Menge Stuss daher wenn der Tag lang wird, oder werfen derart wild mit Buzz-Wörtern um sich, dass einem ganz schlecht davon wird. Diesem landläufig auch als Bullshit-Bingo bezeichneten Phänomen kann man nun adäquat etwas entgegensetzen.

Wie sich das Hightechgerät im Praxistest schlägt verrät das folgende Video, dass im Rahmen des Flametoys Videowettbewerbs entstanden ist: 😉

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Produkt der Woche: Samurai Regenschirm

samurai-regenschirm-11Als ich heute Morgen das Haus verließ begrüßte mich der Winter mal wieder mit einem prächtigen Schneegestöber. Natürlich war ich nicht wirklich darauf vorbereitet und es blieb mir nichts anderes übrig als mich tief in meiner Jacke zu vergraben.

Dabei hätte alles ganz anders laufen können wenn ich da schon einen Samurai Regenschirm gehabt hätte. Diesen hätte ich dann locker aus meinem Gürtel gezogen und den riesigen Schneeflocken so das Fürchten beigebracht. Und auch wenn es mal nicht schneit oder regnet macht man mit dem Samurai Regenschirm, dessen Griff dem Schwertgriff eines echten Samurai Katanas zum verwechseln ähnlich sieht, im Großstadtdschungel eine gute wenn auch sicher etwas seltsame Figur. 😉

samurai-regenschirm

Via gizmodo.de

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Produkt der Woche: Sparbuch

In Zeiten in denen es bei vielen Banken trotz des staatlichen Bankenrettungsplans nach wie vor heftig kriselt, suchen viele Menschen nach einer wirklich sicheren Möglichkeit ihr Geld aufzubewahren. Irgendwann ist halt einfach kein Platz mehr unter dem Kopfkissen. 😉

Abhilfe könnte da das Sparbuch für das heimische Bücherregal schaffen. In diesem kann man Münzen und Scheine relativ krisensicher aufbewahren. Ein sehr schönes Exemplar eines solchen “echten“ Sparbuches kommt sogar mit einem Karl Marx „Das Kapital“ Einband daher, dem Buch also das durch die Banken- und Finanzkrise grade wieder mal Konjunktur hat. 😉

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Update 2013: Leider ist das Kapital-Sparbuch nicht mehr erhältlich.

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Produkt der Woche: Klingonische Tastatur

Nachdem die Produktdesigner des Tastaturenherstellers Cherry die Welt ja bereits mit dialektelnden Tastaturen beglückt haben, begeben sie sich mit ihrer neuesten Kreation in die unendlichen Weiten des Weltalls.

Ohne ein geschüttelt Maß Trekkie-Wahnsinn wird man der klingonischen Tastatur wohl allerdings kaum etwas abgewinnen können. Für 44 Pfund, das sind derzeit ungefähr 48 Euro, kann man die mit “echten“ klingonischen Buchstaben ausgestatte Tastatur hier käuflich erwerben.

Da stellt sich mir, da ich des klingonischen nicht mächtig bin, nur noch die Frage wo ich jetzt einen klingonischen Sprachkurs besuchen kann? 😉

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Produkt der Woche: Das iPhone Feuerwerk

So Weihnachten ist fast vorüber und es wird langsam Zeit sich ordentlich auf Sylvester vorzubereiten. Ein integraler Bestandteil der Sylvestervorbereitungen besteht ja für manche Leute darin sich bis Oberkante Unterlippe mit Böllern und Raketen einzudecken.

Wem dies zu antiquiert und sinnfrei ist, dem sei die von der ASZ Group in Kooperation mit Brot für die Welt entwickelte “Taschenfeuerwerk” Applikation für das iPhone und den iPod Touch empfohlen, die über den Application Store von Apple oder iTunes geladen werden kann.

Einfach die „Taschenfeuerwerk“ Software installieren, iPhone anzünden und wegwerfen. 😉 Die 2,38 Euro für das digitale Feuerwerk gehen übrigens an Brot für die Welt.

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