Über Stefanie Ungelenk

Stefanie hat an der TU Chemnitz Technikkommunikation sowie an der TU Kaiserslautern Erwachsenenbildung im Master studiert. Diese Kombination bildet eine starke Basis, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten und unterschiedliche Zielgruppen passgenau anzusprechen. Nach vielen Jahren als technische Redakteurin bringt sie umfassende Erfahrung aus verschiedenen Industrien und der Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Menschen mit. Als Digital Business Analyst bei dotSource erstellt Stefanie Inhalte für Publikationen wie Whitepaper, Success Stories und Best Practices und veröffentlicht regelmäßig eigene Beiträge im Handelskraft Blog. Dabei vereint sie ihr technisches Know-how mit analytischem Denken und didaktischer Stärke, um digitale Themen klar, strukturiert und praxisnah zu vermitteln.

Cloud Migration: So gelingt der Schritt in die Cloud

Frau sitzt vor Umzugskarton und überlegt, was sie einpacken soll.
Cloud-Migration: Zieht in eine flexible Umgebung mit mehr Platz und weniger Ballast. | Quelle: dotSource

Eine Cloud Migration ist kein einfacher Umzug, sondern ein Aufbruch in eine neue Umgebung. Wie bei einem Wohnungswechsel steht ihr vor der Frage: Was kommt mit, was kann weg und was bekommt im neuen Zuhause vielleicht einen anderen Platz? 

Immer mehr Unternehmen gehen gerade diesen Schritt. Etliche On-Premises-Systeme sind ineffizient und kostenintensiv. Sie sind schwer erweiterbar und verlangen ständige Pflege. In Hochphasen wie dem Weihnachtsgeschäft oder bei saisonalen Rabattaktionen geraten lokale Server schnell an ihre Grenzen. Dann stapeln sich die Daten wie Umzugskartons im Flur, und jede spontane Erweiterung wird zum Kraftakt. 

Mit der Cloud zieht ihr in eine flexiblere Umgebung: mehr Platz, weniger Ballast. Der Anbieter kümmert sich um den Betrieb eurer Systeme. Und ihr konzentriert euch wieder auf das, was wirklich zählt: euren Geschäftserfolg. 

In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ihr euren Umzug in die Cloud richtig plant. Antworten auf eure Fragen inklusive: 

  • Welche Arten der Migration gibt es? 
  • Welche Strategie passt zu euch? 
  • Wie könnt ihr den »Einzug« erfolgreich gestalten 
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Agenturwechsel mit Weitblick: 7 Impulse für die richtige Entscheidung 

Zwei Personen stehen in entgegengesetzter Richtung und reden aneinander vorbei.
Fühlt ihr euch von eurer Agentur nicht mehr verstanden, ist es womöglich Zeit für einen Agenturwechsel. Quelle: dotSource

Jede Partnerschaft lebt von Kommunikation, Vertrauen und dem Willen, sich gemeinsamen weiterzuentwickeln. Das gilt auch für die Beziehung zu eurer Agentur. Was zu Beginn perfekt passt, kann sich mit der Zeit verändern: Erwartungen sind unklar, die Kommunikation stockt oder ihr seid euch über die Zielerreichung nicht mehr einig. Entscheidend ist, solche Veränderungen früh zu erkennen, aktiv nachzujustieren oder wenn nötig, den Schritt zu einem Agenturwechsel zu wagen. 

In diesem Artikel findet ihr wichtige Hinweise, mit denen ihr erkennt, ob eure Agentur noch zu euch und euren geplanten Zielen passt – oder ob eine strategische Neuausrichtung sinnvoll ist. 

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Best of Breed: Warum spezialisierte Lösungen jetzt strategisch im Vorteil sind 

Zwei Frauen und ein Mann schauen gemeinsam in eine Werkzeugkiste.
Best of Breed: Macht eure Systemlandschaft zu eurer individuellen Werkzeugkiste. Quelle: dotSource

Neue Anforderungen, alte Systeme: Ein Dilemma, das ihr wahrscheinlich nur zu gut kennt. Kunden haben höhere Ansprüche an digitale Services, Technologien wie KI und Automatisierung sind längst Alltag, Innovationstreiber setzen immer schneller neue Standards. Gleichzeitig stoßt ihr mit starren Komplettsystemen immer öfter an Grenzen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, eure IT-Architektur neu zu denken: Statt alles auf ein einziges System zu setzen, nutzt ihr für jeden Use Case genau die Lösung, die am besten passt

In diesem Artikel erfahrt ihr, wann sich der Best of Breed Ansatz lohnt, wie ihr typische Stolperfallen vermeidet und warum hybride Strategien in der Praxis oft besonders erfolgreich sind. 

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Kampagnen, die wirken: mit relevanten Inhalten, perfektem Timing und gezielter Kanalwahl

Ein Mann und eine Frau setzen gemeinsam ein Puzzle zusammen. 
Beim Kampagnenmanagement bilden alle Teile ein perfektes Ganzes: Content, Timing, Kanal.
Quelle: dotSource

Früher war Marketing geradliniger: Unternehmen erreichten ihre Zielgruppe über TV, Radio oder Zeitungen. Heute gibt es eine Vielzahl an digitalen Kanälen – Social Media, E-Mail, SEA, Push-Notifications und mehr. Doch mit den Möglichkeiten wächst die Komplexität. Kunden bewegen sich flexibel zwischen Plattformen, erwarten personalisierte Inhalte und reagieren selektiver auf Werbebotschaften. Ohne eine durchdachte Strategie und die richtigen Tools bleibt auch die originellste Marketingaktion nur eine nette Idee ohne echten Impact.  In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr Kampagnen so steuert, dass ihr nachhaltige und messbare Ergebnisse erzielt. Und wie ihr mit diesen Insights und den passenden Tools, Prozessen und Kanälen wirkungsvolle Kampagnen ausspielt. 

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Re-Commerce – Vom angesagten Konsumtrend zum nachhaltigen Geschäftsmodell

Re-Commerce_Netzfund_Handelskraft
Quelle: cottonbro studio | pexels

Vom Dachboden direkt zum Flohmarkt. Oder aus dem Kleiderschrank in den nächsten Vintage-Laden. Früher private Initiative, heute lukratives Geschäftsmodell. Re-Commerce bietet vielfältige Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen.

Was also vor ein paar Jahren noch als Trend galt, ist heute längst ein fester Bestandteil unseres Konsumverhaltens. Secondhand ist das neue Must-have – nicht nur für Vintage-Liebhaberinnen oder Schnäppchenjäger, sondern für verschiedenste Personengruppen. So können Unternehmen umfassend von diesem Wachstumsmarkt profitieren.

Erfahrt anhand konkreter Beispiele, wie ihr mit Re-Commerce euer Kerngeschäft erweitert und somit die Wünsche eurer Zielgruppe nach nachhaltigen Angeboten erfüllt.

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UX-KPIs und Metriken: So macht ihr User Experience messbar

KPI UX-Metrik UXD Usability
RODNAE Productions | pexels

Eine gute UX ist kein nice-to-have. Denn sie entscheidet über eure Conversions und die Kundenbindung. UX-Metriken zeigen, wie Menschen mit eurer Website oder App interagieren, wo sie zögern, abbrechen oder Aufgaben erfolgreich abschließen. UX-KPIs gehen einen Schritt weiter. Sie verdichten diese Messwerte und setzen sie in Beziehung zu euren Unternehmenszielen.  

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