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Nico Saborowski


Künstliche Intelligenz: Wann bekomme ich meinen Homunkulus?

Verfasst am 7. Juni 2018 von .

Nachdem man sich dem aufgezwungenen DSGVO-Hype der letzten Wochen hilflos ausgesetzt sah, ist in der Zwischenzeit beim Hype-Thema “Künstliche Intelligenz” eine ganze Menge passiert. Also Zeit mal wieder den Kopf aus den von der EU verfassten Gesetzestexten zu ziehen, um zu merken, dass Maschinen immer menschlicher, Einsatzgebiete für KI abstruser und Anwendungen im “Daily Life” wahrscheinlicher werden.

Wie weit wir dabei von einem Matrix-/Terminator-/WALL-E-Szenario entfernt sind? Schwer zu sagen. Glaubt man allerdings Analysten und Beratern, dann sind KI-Anwendungen schon in den nächsten 2 Jahren fester Bestandteil der eigenen Arbeitsroutine… ähnlich wie Powerpoint und Excel. Was tut sich also gerade in der Welt der “intelligenten Maschinen”? Ein Überblick.
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Unliebsame Prozesse: Jagt die heilige Kuh!

Verfasst am 30. Mai 2018 von .

Jedes Unternehmen hat und pflegt sie: Prozesse, Abläufe oder Rituale, die nicht nur ineffektiv sind, sondern den Workflow ganzer Abteilungen lähmen können. Besonders bei der Einführung neuer Systeme oder Prozesse fallen diese “heiligen Kühe” sofort auf… angefasst werden diese dennoch nur im äußersten Notfall. Verständlich, sind heilige Kühe in Unternehmen doch dafür da, eine Wohlfühlzone durch Routine und Gewohnheit zu schaffen.

Doch wie schafft man es beispielsweise bei der Einführung eines neuen CRM-Systems solche Gewohnheiten zu brechen ohne den Endanwender – also die eigenen Kollegen – vor den Kopf zu stoßen?

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Progressive Web App – Das Ende aller App Stores?

Verfasst am 3. Mai 2018 von .

Künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung und allgemein Internet of Things – das sind die Trendthemen der vergangenen und wohl auch der kommenden Jahre. Berechtigt, scheinen Entwicklungen in diesen Bereichen nicht nur berufliche – Stichwort: Industrie 4.0 – sondern vor allem auch private Veränderungen mit sich zu bringen. Kein Wunder also, dass sprechende Musikboxen und seltsam human bewegende Roboter die größte Aufmerksamkeit der Trend-Jünger erhalten.
 
Zu Unrecht, bastelt Google doch gerade mit an einer Technologie, die die Art und Weise wie wir auf “das Internet” zugreifen, für immer verändern könnte. Mit sogenannten “Progressive Web Apps” (PWA) erwartet uns eine Revolution im Browser, die mit dem Sprung von animierten Pixel-Websites der 90er zu im Flatdesign gestalteten WordPress-Blogs gleichkommt. Was genau sind aber PWAs und wieso bringt Google diese Idee voran, eine Idee, die in letzter Konsequenz das Ende der in heutiger Form bestehenden App Stores einläuten könnte?

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HyperCare & Self-Learning: So arbeitet man Mitarbeiter ein

Verfasst am 11. April 2018 von .

Ein Maler arbeitet mit Pinsel und Farbe. Ein Fussballer arbeitet mit einem Ball. Und ein Marktschreier arbeitet mit der Macht seiner Stimme. In vielen Berufen ändert sich das Werkzeug mit dem man seine Arbeit verrichtet nur selten und wenn dann nur rudimentär. Anders scheint es im digitalen Umfeld der Fall zu sein. Klar, man arbeitet größtenteils mit Hardware, die einem Computer zumindest ähnlich sein sollte.
 
Was ist aber mit der Software und einer Frage, die sich jeder mal selbst stellen kann: Mit wie vielen unterschiedlichen Systemen/Software-Lösungen musste ich mich in meinem Leben schon beschäftigen und einarbeiten? 10? 20? Weniger, mehr? Und die Anschlussfrage: Wie viel Zeit habe ich schon investiert, um mich mühsam in neue Systeme einzuarbeiten? Die persönliche Erfahrung zeigt, dass vielen die Einarbeitung in neue Software einiges an Zeit und Nerven abverlangt.
 
Natürlich braucht man immer Einarbeitungszeit um sich im neuen CRM/PIM/E-Commerce- oder Online-Marketing-Tool zurechtzufinden. Allerdings gibt es Methoden, die die Einarbeitungszeit nicht zu einer Tortur werden lassen:

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Sparkasse & Facebook: Technologie löst nicht alle Probleme [Kommentar]

Verfasst am 4. April 2018 von .

Technik, Technik, Technik… überall ist Technik, (fast) jeder benutzt ein Smartphone, kann mit einer Tastatur schreiben oder steuert gar seine Beleuchtung mit der eigenen Stimme. Und während viele täglich mindestens ein Gerät mit einem Mikrochip in den Händen halten, versagt die Einschätzung darüber, welche Herausforderungen man mit moderner Technologie tatsächlich lösen könnte und welche besser nicht.
 
Anhand von zwei konkreten Beispielen kann man dabei gut erkennen, wo Technik gesellschaftliche Probleme zumindest in Teilen lösen könnte, beziehungsweise wo von Technik einfach viel zu viel erwartet wird. Sich so etwas bewusst zu machen, hilft übrigens auch dabei im eigenen Unternehmen beispielsweise Prozesse zu identifizieren, die man mit Technik optimieren oder die lieber in der analogen Welt verharren sollten.
 
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Podcasts: “Ich höre was, was du nicht hörst”

Verfasst am 21. März 2018 von .

Dass Produkte oder Ideen nicht immer den Zeitgeist treffen, ist kein Geheimnis. Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im digitalen Marketing fällt einem sofort ein Werkzeug ein, dessen Durchbruch eigentlich schon um die Zeit der Veröffentlichung des ersten iPods hätte passieren sollen: Der Podcast. Ja, tatsächlich gibt es Podcasts schon fast 20 Jahre. Doch erst in den vergangenen Jahren schnellte die Zahl der Podcast-Hörer in exorbitante Höhe.
 
Ich höre schon das Stöhnen am Schreibtisch der Hersteller und Händler im B2B-Bereich: “Meine Kunden hören sowas nicht und deswegen brauch ich mir darum auch keine Gedanken machen!” – Ein Trugschluss! Sowas hat man ja im E-Commerce eine Zeit lang auch behauptet und dabei vergessen, dass jeder B2B-Händler auch ein Privatleben hat und sich dort womöglich einer anderen Mediennutzung hingibt als am Arbeitsplatz. Daher kurz und knapp: Was sind Podcasts und wie funktioniert die Marke als Ohrwurm?

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Das digitale Krankenhaus: Der Patient im Mittelpunkt!

Verfasst am 14. März 2018 von .

Es ist vollbracht: Nach Monaten hat Deutschland ab dieser Woche eine “neue” Bundesregierung. Keine Angst, Handelskraft wird nicht zur Politik-Journalie. Mit Blick auf einige Bereiche der Digitalisierung spielt Politik allerdings eine elementare Rolle. Sind es doch meist Gesetze und Richtlinien, die als Innovationsbremse gelten. Ein gutes Beispiel ist hier der Gesundheitssektor: Seit Jahren wird über E-Health, digitale Gesundheitsakte und Co. diskutiert, passiert ist bisher nur wenig.
 
Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) könnte hier Bewegung in die Sache bringen, ist er – anders als Hermann Gröhe – vom “Fach”. Schon im 2013er Koalitionsvertrag sind Ideen vom damaligen gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU für die Zukunft von E-Health und Gesundheitstelematik zu finden. Welche Herausforderungen warten hier auf das Gesundheitswesen und welche Auswirkungen hat das möglicherweise auf Patienten?
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Die neue Bewertungsgesellschaft: “Like mich am Arsch!” [Kommentar]

Verfasst am 1. März 2018 von .

Grafik:Ksayer1

Grafik:Ksayer1

Heute schon Sterne für etwas vergeben? Ein Smile-Emoticon unter einem Facebook-Post hinterlassen? Oder gar Bewertungen auf Amazon mit einem “Hilfreich” bewertet? Heutzutage kann man alles und jeden bewerten: Den Arbeitgeber auf Kununu, seinen Arzt auf Jameda oder aber ganz einfach den aktuell laufenden Spotify-Song. Bewertungen sind omnipräsent. Spricht man im digitalen Umfeld von “disruptiven Technologien”, verliert man leicht den Blick für die kleinen Dinge, die aber einen umso stärkeren Einfluss auf unsere Gesellschaft besitzen.
 
Und Bewertungen gehören eben zu solch kleinen Dingen. Nichtzuletzt beeinflussen Bewertungen mein Kaufverhalten und geben mir beispielsweise auf Facebook mit verschiedenen Emoticons vor, was ich – bevor ich einen Post gelesen habe – über ein gewisses Thema zu denken habe. Daher ein paar Gedanken zur Blackbox “Online Ratings”:
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Strategie-Gerüchteküche: Was machen Apple, SAP und Microsoft dieses Jahr?

Verfasst am 8. Februar 2018 von .

Grafik:Star Trek

Grafik:Star Trek

Jeder kennt jemanden, der ein iPhone besitzt. Jeder kennt jemanden, der ein Windows-Gerät besitzt. Jeder kennt jemanden, der am Arbeitsplatz mit SAP-Produkten zu tun hat. So weit, so gut. Wenn es um Digitalisierung geht, kann man SAP, Apple und Microsoft sicherlich nicht mehr viel beibringen. Dennoch haben alle drei Unternehmen in den letzten Jahren – salopp ausgedrückt – etwas geschlafen.
 
Und zwar in unterschiedlichen Bereichen. Während Apple das hauseigene Autoprojekt gegen die Wand gefahren hat, versucht Microsoft weiterhin Primus in der Gaming-Branche zu werden und SAP träumt von einem entspannten Leben in der Wolke. 2018 könnte das Jahr wichtiger strategischer Entscheidungen bei diesen drei “Big Playern” werden. Welche Akquisitionen, Entscheidungen oder Ideen können wir 2018 erwarten?
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DSGVO: So langsam wird’s Zeit!

Verfasst am 18. Januar 2018 von .
Grafik:Bankksy

Grafik:Bankksy

Mit neuen Datenschutzrichtlinien ist es wie mit der Vorweihnachtszeit, die uns sicherlich allen noch ein wenig in den Knochen steckt: Man sagt sich immer wieder, dass man dieses Jahr die Geschenke besonders früh kaufen will, um so dem Einkaufstress, ob on- oder offline, zu entgehen. Und wie endet das? Richtig: Am 23. Dezember läuft man mit offenen Schuhen durch ein völlig überfülltes Shopping-Center, die Hände voll mit eifrig eingepackten Geschenken und mit dem Gedanken im Kopf: Nächstes Jahr kaufe ich die Geschenke ganz sicher früher!!!

Mit Blick auf die Datenschutz-Grundverordnung, die bereits seit dem 24. Mai 2016 in Kraft getreten ist, scheinen viele Unternehmen dem gleichen Teufelskreis verfallen zu sein. Seit über 18 Monaten hätte man sich ja zumindest oberflächlich Gedanken über die eigene Umsetzung der DSGVO machen können. Aber auch hier verhält es sich wie bei überhasteten Weihnachtseinkäufen und dem Horror des Shopping Mall Besuchs am 23.12.: Trotz Stress und einer “Kurz vor Knapp”-Vorbereitung verbringt man die Feiertage in Ruhe und Frieden.

Damit auch Handelskraft-Leser den 25. Mai 2018 im friedlichen Kreise ihrer auf Datenschutz-getrimmten Kunden verbringen können, haben wir Fragen wie “Was ist die DSGVO?” und “Wie setze ich diese um?” gestellt und beantwortet – so kurz und knapp wie das eben mit von der EU stammenden Datenschutzrichtlinien möglich ist.

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