Netzfund der Woche

Am Freitag erscheint wöchentlich der Netzfund. Besonders lustige Ereignisse der Woche werden hier vorgestellt. Aber auch virale Kampagnen, die mit einem interessanten Video oder Bild viel Aufmerksamkeit erreichten, werden von uns mit einem Netzfund geehrt. Auch nerdige Seiten unserer Autoren äußern sich immer wieder im Freitags-Spaß und sollten daher nicht immer ganz ernst genommen werden. Mit diesen amüsanten und inspirierenden Artikeln entlassen wir unsere Leser ins wohlverdiente Wochenende.

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Verwandte Themen

Netzfund: Auch Betrunkene wollen Onlineshoppen

Verfasst am 29. Mai 2015 von .

Ohne Drogen verharmlosen zu wollen, darf man Alkohol zumindest eine euphorisierende Wirkung zuschreiben, ohne sich dabei zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Dass im angeheiterten Zustand auch Onlineshopping besonderen Spaß bereiten kann, hat in den USA nun eine App inspiriert. Diese hilft Betrunkenen dabei, die richtige FehlKaufentscheidung zu treffen.

Der Zielgruppe begegnet man gleich auf zweifache Weise: Einerseits durch besonders alberne Produkte, andererseits Usability-seitig, durch eine gegenüber unkoordinierter Finger resistente Nutzerführung.

Um sich anzumelden, reicht bereits eine Textnachricht an die Nummer 551-333-7865 mit dem Inhalt “heyyyyyy”.


Netzfund: Die Sache mit der Mobilität

Verfasst am 22. Mai 2015 von .

Nun gut, der Bahnstreik scheint vorerst zu Ende zu sein. Was bleibt? Die Erinnerung an tolle Gespräche mit Mitfahrgelegenheiten, der vollkommene Wechsel von Bahn auf Bus und natürlich Tweets, die uns herzlich zum Lachen gebracht haben.

Bald könnte auch eine neue Alternative zur Bahn auf den Straßen unterwegs sein. Nach 2,7 Millionen Kilometern Testfahrt ohne selbstverschuldete Unfälle, darf das Google Self-Driving Car auf die U.S.-amerikanischen Straßen… ein mulmiges Gefühl bleibt aber dennoch.


Netzfund: Wie Mutti 2015 zum Essen ruft

Verfasst am 10. April 2015 von .

Seit wir im Prinzip ständig miteinander in Kontakt stehen können, zählt es zu den größten Komplimenten, das Smartphone in der Tasche zu lassen und uns ganz den tatsächlich anwesenden Personen zuzuwenden. Fehlt dieser Anstand, und Mahlzeiten verkommen zum stummen Daddeln auf Tablet und Co., hilft nur noch der “Social Media Guard” oder seit neuestem der “Pepper Hacker”:

Frei nach dem Motto von Chris Rock:


Problem gelöst: Freundliche Menschen als Retter des stationären Handels

Verfasst am 2. April 2015 von .

In Jena gibt es die zehnt-nettesten Händler Deutschlands, so könnte man das Ergebnis eines Handels-Vergleiches, der in 141 Städten durchgeführt wurde, zusammenfassen. Unter den mitteldeutschen Städten nimmt “das Subzentrum des Digital Commerce” die Spitze ein. In den Punkten Freundlichkeit, Beratungsqualität und Preis-Leistungsverhältnis schneiden insbesondere inhabergeführte Geschäfte mit Top-Werten ab.

Die Aufwärtsentwicklung hält mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent-Punkten an. Dies ist für Jena ein sehr erfreuliches Ergebnis, da nicht alle Orte mit einer positiven Tendenz bei einer wiederholten Untersuchung aufwarten können.

Marc ­Loibl, MF Consulting, Leiter der Studie

Da freuen sich die Lokalpresse (“In Jena arbeiten freundliche Menschen im Handel”) und die Väter der Stadt, und auch die Händler dürfen sich auf die Schulter klopfen. Kunden gehen also gerne in den Geschäften einkaufen. Etwaige Probleme und Entwicklungstendenzen müssen an dieser Stelle einfach mal Platz machen.

Aus E-Commerce Perspektive wird es mir anhand von so viel Wohlfühl-Journalismus dann doch ziemlich mulmig:
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Netzfund: “Content is…” – ach halt die Klappe!

Verfasst am 26. März 2015 von .

Content isn't King“Content is King” – diese Aussage scheint eine festgeschriebene Weisheit bei vielen Unternehmen, Agenturen und Freelancern zu sein. Was genau das bedeutet? Irrelevant. Viel wichtiger ist es, dass man es mit “Content is King” nicht stehen lässt. Viele Autoren müssen das näher ausführen: “Content is King, but Distribution is Queen” – um nur ein Beispiel zu nennen.
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Netzfund: Danke Internet Explorer! Es war uns eine Ehre

Verfasst am 20. März 2015 von .

20 Jahre lange hat uns das blaue “E” auf dem Desktop begleitet. Was hat sich das Microsoft-Produkt nicht alles gefallen lassen müssen: Ein australischer Shop erhebt eine Extra-Steuer für alle Kunden, die über den IE einkaufen, oder der Browser wird mit der Mordrate in Verbindung gebracht.

Von den meisten Usern gehasst, ist der Internet Explorer allerdings für Eines gut gewesen: Den Download eines anderen Browsers. Dafür sagen wir Danke! Denn der Browser muss einem neuen Microsoft-Dienst Platz machen, welcher noch unter Project Spartan läuft – wir sind gespannt.

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Noch mehr Memes zum beliebtesten Browser finden sich hier.


Netzfund: Warum hat das neue MacBook nur eine 480p-Kamera?

Verfasst am 13. März 2015 von .

Zugegeben, in einer “Apple stellt neues Zeug vor”-Woche haben wir es mit der Suche nach einem geeigneten Netzfund relativ leicht. Das ist der Vorteil, wenn ein Produkt so polarisiert wie ‘ne 18.000 US-Dollar teure Smartwatch, deren Akku ganze 18 Stunden hält. Auch das neue MacBook gefällt nicht jedem. Vor allem das Fehlen von etwaigen Ports ist dabei Grund für kontroverse Debatten: Zukunft oder Quatsch? Ein Interview mit einem Apple Designer erklärt, warum das neue MacBook nur einen Port und eine 480p-Kamera besitzt.

Und natürlich hat auch die iWatch ihr Fett wegbekommen. Die besten Memes findet man hier.


Netzfund: Manpower für den Smartphone-Akku

Verfasst am 6. März 2015 von .

Grafik: Wankband

Grafik: Wankband

Dass PornHub nicht nur eine Plattform für pornografische Filmchen managen kann, hat das Unternehmen bereits öfters in lustigen Marketing-Ideen gezeigt. Nun geht PornHub aber einen Schritt weiter und will mit dem Wankband die Wearable-Szene aufmischen. Das könnte sogar ganz gut klappen, schaut man sich die Funktionsweise des Wankbands an: Wird der Arm hoch und runter bewegt, lädt sich das Armband mit Energie auf. Anschließend können Smartphones und Tablets über USB angeschlossen und aufgeladen werden.
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Netzfund: Der Traum der Stationären wird wahr – endlich Öffnungszeiten für Onlineshops

Verfasst am 27. Februar 2015 von .

Laut Postillon stehen Onlinehändlern harte Zeiten bevor: Nachdem bereits die Arbeit von Callcentern an Sonn- und Feiertagen stark eingeschränkt wurde, folgt nun der nächste logische Schritt. Onlineshopping soll demnach ebenso zeitlich begrenzt werden. Als Gründe für die Regelung werden Wettbewerbsvorteile gegenüber dem stationären Handel sowie eine Verbesserung des Familienlebens genannt.

Postillon Öffnungszeiten für Onlineshops

Screenshot: www.der-postillon.com

Ironischerweise liest sich der Artikel wie der feuchte Traum mancher Handelsverbände:

“Die neue Sonn- und Feiertagsregelung soll faire Wettbewerbsverhältnisse schaffen und gewährleisten, dass der Einzelhandel gegenüber der digitalen Konkurrenz nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät”

Noch ist das Satire…noch ;)


Netzfund: Happy Birthday Photoshop!

Verfasst am 20. Februar 2015 von .

25 Jahre gibt es nun schon die Bildbearbeitungssoftware von Adobe. 25 Jahre mit der Frage: Ist das echt oder gephotoshopt? Dabei geht die Palette von “eindeutig” bis hin zu “zu schön um nicht geshopt zu sein”. Die Frequency of Miracles Grafik fasst zusammen, wie sich die Welt dank Photoshop verändert hat.

Grafik: WeKnowMemes

Grafik: WeKnowMemes

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