Netzfund der Woche

Am Freitag erscheint wöchentlich der Netzfund. Besonders lustige Ereignisse der Woche werden hier vorgestellt. Aber auch virale Kampagnen, die mit einem interessanten Video oder Bild viel Aufmerksamkeit erreichten, werden von uns mit einem Netzfund geehrt. Auch nerdige Seiten unserer Autoren äußern sich immer wieder im Freitags-Spaß und sollten daher nicht immer ganz ernst genommen werden. Mit diesen amüsanten und inspirierenden Artikeln entlassen wir unsere Leser ins wohlverdiente Wochenende.

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Netzfund: Du wirst nie mehr den Mut haben deinen IoT-Garagentor-Anbieter schlecht zu bewerten…

Verfasst am 21. April 2017 von .

Das Internet der Dinge (IoT) hat das Potenzial ganze Industrien und unser Leben zu revolutionieren. Denn die Vernetzung von Alltagsgeräten begeistert uns alle. Es existieren allerdings auch große Herausforderungen in Bezug auf die Sicherheit. Diese sollten Unternehmen dringend zu ihren Prioritäten machen.

Hacker haben schon vernetzte Autos, Smart-Home-Systeme und auch smarte Spielzeuge gehackt. Daher scheinen Hacker die größte Bedrohung zu sein… aber nein! Hersteller, die Cloud-basiertere Software anbieten, könnten auch die Verbindung eines Kunden einseitig zu ihren Server kappen, wenn dieser „ungezogen“ ist. Und die Konsequenzen können frustrierend sein, wenn automatisierte Systeme im Spiel sind.

Ein unzufriedener Kunde der App des steuerbaren Garagentoröffners Garadget hat eine negative 1-Sterne-Rezension auf Amazon abgegeben und sein Missfallen gleichzeitig auch im Support-Forum gepostet. Die Lösung von Garadget war, die App-Anbindung zu trennen und die volle Rückerstattung für seine Bestellung sowie kostenlosen Rückversand anzubieten.

Das ist jedoch ein Machtmissbrauch und kann sich schnell in ein Akzeptanz-Hindernis verwandeln… Des weiteren frage ich, wo bleibt das Recht des Kunden? Brauchen wir neue Gesetze oder geben die Hersteller den Kunden die Macht zurück? Was meint ihr?


Netzfund: Verwandle dich in einen Emoji mit der neuen App Memoji

Verfasst am 7. April 2017 von .

Emojis helfen uns, unsere Emotionen in einer digitalen Welt besser zu kommunizieren. Sie sind Teil unseres Alltags und sogar Marken nutzen sie in ihren Werbebotschaften. Die Emoji-Kultur ist allerdings mit der Zeit gewachsen und hat sich weiterentwickelt. Ein gutes Beispiel dafür ist Bitmoji, womit man eine Avatar von sich selbst erstellen kann.

Aber was, wenn ich euch sage, dass man nicht nur Emojis, sondern auch GIFS und virale Videos schaffen kann? Das ist kein Witz! Eine neue App, genannt Memoji, von Facetune verschmilzt das Beste der zwei Formate (Emojis und Memes), damit wir sehr lustige, unglaubliche und bewegte Gesichtszusammenstellungen teilen könnten.

Beispielweise, könnt ihr Snapchat’s CEO Evan Spiegel ein bisschen wütend, wegen des schlechten Monats an der Börse, machen:

Quelle (Memoji/dotSource)

Quelle (Memoji/dotSource)

Oder könnt ihr auch Liebe verteilen… wie Frau Merkel es normalerweise tut…

Quelle (Memoji/dotSource)

Quelle (Memoji/dotSource)

Sind eure kreative Instinkte und eure Komikerseele schon geweckt?

Wir wünschen euch viel Spaß und eine effektivere (oder zumindest lustigere) Kommunikation damit! 😉

Kurze Notiz: Die App ist momentan nur für iOS erhältlich. Android-Besitzer können ungeduldig darauf warten.


Netzfund: VR geht ab nach draußen!

Verfasst am 31. März 2017 von .

Wer dachte, dass man VR-Erlebnisse nur im begrenzten Raum genießen könnte?

Modal VR sieht eine Zukunft vor, in der Virtual-Reality-Erlebnisse draußen stattfinden – immersiv, intuitiv, rasch und kollektiv. Das bedeutet, dass VR-Spiele doch abseits der Couch (in einer Spielhalle oder in einem riesigen Raum) gespielt werden können. Seid ihr bereit ein aktiver Bestandteil der Virtual-Reality-Welt zu werden?

Beeindruckend oder? Das VR-Set ist kabellos, hat einen 900.000 Quadratfuß großen Einsatzbereich und niedrige Latenz (unter 10 Millisekunden). Außerdem können bis zu 10 Spieler gleichzeitig mitspielen. Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den aktuellen VR-Sets, die nur für einzelne Nutzung geeignet sind.

Aber das ist nicht alles! Unternehmen können damit personalisierte VR-Apps (wie 3D-Modelling-Tools) für ihre Mitarbeitern entwickeln, damit diese beispielweise lebensgroße Modelle ihrer Projekte sehen können.

Würdet ihr diese Vision der VR-Anwendungen ausprobieren? Glaubt ihr, dass sich im Sitzen passiv bewegte Bilder anzugucken nicht nur eine Sache der Vergangenheit ist, sondern riesigen Unsinn? 😛


Netzfund: Bringt Levi’s smarte Jacke Wearables auf die nächste Stufe?

Verfasst am 24. März 2017 von .

Die tragbare Technologie verfolgt das Ziel immer ausgereifter, aber auch nahtlos zu werden. Das lässt sich zwar einfach sagen, ist aber nicht so einfach durchzuführen. Das Scheitern des Google Glass ist ein klares Beispiel. Abgesehen davon, wisst ihr, welche tragbaren Geräte derzeit auf dem Vormarsch sind?

In Zusammenarbeit mit Google hat Levi’s letzte Woche beim diesjährigen SXSW Festival in Austin seine neue, smarte Jacke vorgestellt. Diese mächtige Jacke, die ab Herbst zu einem Startpreis von $350 erhältlich ist, besteht aus leitfähigen Fasern. Somit verwandeln sich die Ärmel der Jacke in eine anschlagdynamische Oberfläche (mit kabellosen Sensoren).

Auf diese Art kann man ihre smarten Ärmel antippen, um Befehle an sein Smartphone zu senden. Die Aktion ist ähnlich als würde man eine Smartwatch tragen, aber ohne Display, was dieses Wearable fast unbemerkt und intuitiv macht.

Für Fahrräder ist es doch perfekt. Schaut euch das Video an – und urteilt selbst.

Apropos! Mithilfe des smarten Tattoos, welches von MIT’s Media Lab designt wurde, ist das Interface direkt auf der Haut zu finden.

Ist das die Richtung, die Wearables nehmen – realistischer und praktischer? Kennt ihr andere coole Beispiele?


Netzfund: iOS und Android zusammen in einem Gerät dank einer besonderen Hülle?! Doch!

Verfasst am 17. März 2017 von .

Seid ihr pro iOS oder pro Android? Vielleicht bist du ein iPhone-Fan, aber vermisst von Zeit zu Zeit einige der coolen Android-Features? Die Lösung für dieses Dilemma heißt ‘Eye’.

Eye ist eine besondere iPhone-Hülle, die mehr kann, als dein iPhone zu schützen. Weil mehr immer auch besser ist verpasst die Hülle deinem iPhone ein zweites Display auf der Rückseite. Darauf läuft ein cleanes Android. Das beste aus zwei Welten – das beste aus beiden Betriebssystemen.

Unter den Android-Features, die Eye-Nutzer direkt zur Verfügung stehen sind: kabelloses laden, längere Akku-Lebensdauer, 2 SIM-Karten-Slots, eine hochwertige Selfie-Camara, NFC und für das iPhone 7 bringt die Hülle sogar die Kopfhörerbuchse zurück.

Es tut uns Leid, wenn wir euch den Mund zu sehr wässrig gemacht haben, aber ist ‘Eye’ noch ein Kickstarter Projekt, das im August diesen Jahres verfügbar sein soll. Eye funktioniert für iPhone 6 und 7 und soll auch mit der neuen Version einen Monat nach Launch kompatibel sein.

Warum würdet ihr Eye kaufen?


Netzfund: 3D-Drucker können in nur wenigen Stunden dein Traumhaus bauen… Wahnsinn!

Verfasst am 10. März 2017 von .

Die Nutzung von 3D-Druckern ist immer weiter verbreitet und es gibt mittlerweile Modelle auf dem Markt, die durchaus bezahlbar sind. Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass dein Nachbar dieses Wochenende coole und nützliche Dinge druckt, wie Schlüsselringe, Seitenhalter oder individuelle Haken. Aber was passiert, wenn du stattdessen in Zukunft ein 3D-ausgedrucktes Haus oder Gartenhaus innerhalb von 24 Stunde bauen kannst?

Wir brauchen dafür nicht in die Zukunft zu reisen. Das Start-up Apis Car hat innerhalb eines Tages ein 409 Quadratfuß großes Haus mit seinem mobilen 3D-Drucker gebaut. Die Kosten übersteigen nicht einmal die 10.000 USD Marke, nur 2 Mitarbeiter wurden für den Aufbau benötigt. Und so sieht das Ganze aus:

Auch wenn die Fassade wie ein Heliport aussieht, ist es innen smart, solide und praktikabel. Die typische Belastung eines Umzugs würde komplett entfallen. Toll! Aber… Eine naheliegende Frage: Integriert dieses Haus die geeigneten Installationen und elektrischen Anlagen? Oder sind diese auf wunderbare Weise drin? Wenn es so einfach wäre, gäbe es gar nicht genug Baugrundstücke für alle… oder?


Netzfund: Lang Lebe der alte WhatsApp-Status!

Verfasst am 3. März 2017 von .

Das Update des beliebten Messengers hat Empörung und Medienhysterie verursacht. Aus gutem Grund! Der „alte Status“ von WhatsApp wurde beseitigt. Ergebnis: die Netzgemeinde gerät in Trauer und widmet ihm Nachrufe.

Eine unnötige und sinnlose Aktualisierung!

Nie wieder indirekte Kommunikation mit den eigenen Kontakten über personalisierte Status-Updates. Noch schlimmer: es ist eine billige Kopie der Snapchat-Stories. Pfui, WhatsApp!

Doch am Ende wird alles gut: WhatsApp hat auf die Netzgemeinde reagiert und die alte Funktion zurückgeholt. Lang Lebe „Hey there! I am using WhatsApp”!


Netzfund: Wie oft kann man eine Maus klicken?

Verfasst am 24. Februar 2017 von .

Es gibt diese Art von Menschen, die einfach jeden Rekord brechen möchten. Aber dieser Typ ist der Wahnsinn…! Er hat seine Maus 1,000,000 Mal in mehr als 17 Stunden geklickt, um einen neuen Weltrekord aufzustellen!11111!1111!!

Wenn ihr es nicht glaubt und dieses Wochenende nichts vorhabt, könnt ihr eure Zeit mit diesem Video verbringen!

Na ja… die Langweile mancher Menschen ist grenzenlos… aber wenn euch das Video herausgefordert hat… dann los!

Viel Spaß noch! 😉


Netzfund: Click & Collect – dein Auto aus einem Autoautomaten!

Verfasst am 17. Februar 2017 von .

Warenautomaten erleben, durch die Einbindung smarter Anwendungen im Kern, eine zweite Jugend. Daher kann man heutzutage nicht nur Getränke, Schokoriegel und Kaugummis herausziehen, sondern auch Werkzeuge und persönliche Schutzausrüstung. Sind die Automaten leer erfolgt die automatische Nachbestellung über das Internet.

Technologien entwickeln sich so rasant, dass sie das Unmögliche möglich machen! Passt auf: Stellt euch vor, dass ihr ein Auto online bestellen könnt und es danach vom nächsten Auto-Warenautomaten mithilfe einer großen Münze direkt abholen könnt…

Es wäre zwar komisch aber irgendwie auch eine tolle Erfahrung oder? Aber das Ganze ist keine futuristische Idee sondern bereits Realität: es passiert jetzt in den USA!

Schnell, einfach und nahtlos… Sehr geil oder? Irgendwann könnt ihr ein Auto wie eine Coca-Cola aus einem Warenautomat herausnehmen! 😉


Netzfund: Roboter machen alles für dich! Auch deinen Einkauf tragen!

Verfasst am 10. Februar 2017 von .

Roboter sind überall. Sie machen unsere Leben einfacher, bequemer und das ganz nach unserem Geschmack. Sie machen alles für uns – ohne Murren! Geil!

Die neuste Innovation in diesem Bereich heißt Gita und wurde diese Woche von Piaggio, dem Vespa-Hersteller, vorgestellt. Der Roboter ist rund, blau und sehr schick, er fährt auf Rädern und besitzt einen Gepäckraum. Gita folgt seinem Besitzer überall hin und – was unglaublich geil ist – er trägt das Eigenkaufte, die Babysachen oder Arbeitszubehör. Große Handtaschen, Einkaufswagen oder Beutel sind nicht mehr nötig. Schaut es euch selbst an!

Dieser Roboter ist allerdings noch nicht auf dem Markt, sondern befindet sich in der Probezeit. Aber die Zukunft ist bereits entworfen. Städte werden immer voller mit Bewohnern und ihre entsprechenden Maschinen, die alles für ihre Besitzer machen. Folglich werden Menschen immer fauler und nutzloser. Ein bisschen Aufwand ab und an täte aber auch nicht schlecht, oder?


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