Netzfund der Woche

Am Freitag erscheint wöchentlich der Netzfund. Besonders lustige Ereignisse der Woche werden hier vorgestellt. Aber auch virale Kampagnen, die mit einem interessanten Video oder Bild viel Aufmerksamkeit erreichten, werden von uns mit einem Netzfund geehrt. Auch nerdige Seiten unserer Autoren äußern sich immer wieder im Freitags-Spaß und sollten daher nicht immer ganz ernst genommen werden. Mit diesen amüsanten und inspirierenden Artikeln entlassen wir unsere Leser ins wohlverdiente Wochenende.

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Netzfund: Helping Robots – LG stellt die neuen Service-Roboter vor

Verfasst am 11. Januar 2018 von .

Darf ich vorstellen, unsere neuen besten Freunde: »Serving Robot«, »Porter Robot« und »Shopping Cart Robot«. Diese drei Helfer sollen erst der Anfang der Erweiterung der LG eigenen Robotermarke »Cloi« sein, ist es doch naheliegend der ohnehin schon trägen Gesellschaft noch mehr Anreiz zu geben, es sich bequem zu machen.

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Netzfund: »Messenger Kids« – sinnvoll oder überflüssig?

Verfasst am 5. Januar 2018 von .
Quelle: pexels

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Die Konfrontation mit digitalen Medien in inzwischen fast jedem Bereich unseres alltäglichen Lebens ist Fluch und Segen zugleich. Suchmaschinen bieten uns Antwort auf fast jede unserer Fragen, mit den Messenger-Diensten wird unsere Kommunikation erheblich erleichtert und zahlreiche Apps bieten uns die Möglichkeit eine neue Sprache zu lernen, uns navigieren zu lassen oder sich mit einem Spiel die Langeweile zu vertreiben. Aber Themen wie Cybermobbing, Abzocken und Datenmissbrauch machen die Nutzung des Internets zu einer allgegenwärtigen und zumeist unterschätzten Gefahr.

Obwohl den Meisten von uns diese Fallen durchaus bewusst sind, tappen wir doch regelmäßig hinein. Umso prekärer gestaltet sich das Thema bei der Internetnutzung der Jüngsten.

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Netzfund: Wer? Wie? Was? – Wieso, weshalb, warum? Das sind die häufigsten Google-Fragen 2017

Verfasst am 22. Dezember 2017 von .
Quelle: pexels

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Jeder kennt es: „Google, wie hieß dieser große glatzköpfige Schauspieler aus „The Fast and the Furious“ gleich nochmal? Wie lange hat der Supermarkt noch offen? Und was war eigentliche noch mal „Chanukka“?
 
Google ist unser Freund in jeder Lebenslage und in den letzten Jahren zum Synonym der Internetsuche geworden. Etwa 140 Millionen Suchanfragen hat Google täglich allein in Deutschland zu verzeichnen. Aber was fragen die Menschen die allwissende Suchmaschine eigentlich am häufigsten?

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Netzfund: Start-ups setzen auf künstliche Intelligenz

Verfasst am 14. Dezember 2017 von .
Quelle: pexels

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Dass künstliche Intelligenz eines der brisantesten Themen der digitalen Transformation ist, steht längst außer Frage. Die Vielfältigkeit des Einsatzes der Automatisierung wirtschaftlicher Prozesse ist aber wohl selbst für Fachkundige noch in keiner Weise abschätzbar.

Gerade in der letzten Woche verkündete Alfonso Vazquez, Geschäftsführer des Big Data Startups Wise Athena , dass er künstliche Intelligenz nutzen möchte, um Produktpreise effektiv vorherzusagen und somit die Margen optimieren zu können. Aber dass KI nicht nur im Pricing sondern auch in anderen Bereichen verschiedenster Geschäftsfelder genutzt werden kann, demonstrierte SAP.io beim Demo Day in der letzten Woche.

Das erst im September gestartete Accelerator-Programm unterstützt eben solche Start-ups, wie Wise Athena, die durch Machine-Learning-Technologien die Effizienz in verschiedenen Unternehmensbereichen steigern wollen. Von verbessertem Kundeservice , über erleichterte Kommunikation im Gesundheitsbereich bis hin zur unternehmensinternen Zusammenstellung von Arbeitsteams , sollen Prozesse automatisiert werden.
Aber nicht nur den Start-ups wird somit der Weg zu einer noch stärker automatisierten Wirtschaft geschaffen, sondern auch für SAP soll diese Zusammenarbeit den Schritt in Richtung Zukunft ebnen.
Der Softwarehersteller kann auf die neuen Ideen der jungen Unternehmen bauen und somit eine umfangreiche Palette automatisierter Programme anbieten.

Wir können gespannt sein, wie sich diese Programme behaupten werden und wie die Anwendung neuer automatisierter Prozesse vielleicht bald schon unseren Arbeitsalltag bereichern wird.


25 Jahre SMS, doch die Partygäste bleiben aus

Verfasst am 8. Dezember 2017 von .
25 Jahre SMS

Quelle: pexels

Gn8, HDGDL, BB, lol, thx –  die Zeiten einfallsreicher Abkürzungen und das Löschen überflüssiger Leertasten ist für uns schon lange in Vergessenheit geraten.

War die SMS damals eine der angesagtesten neusten Entwicklungen, ist die auf 160 Zeichen begrenzte Textnachricht in einer Welt von WhatsApp, iMessage, Facebook, Instagram und zahlreichen weiteren kostenfreien Netzwerken völlig überflüssig geworden.

Trotzdem wäre der Social-Media-Dschungel der heutigen Zeit sicherlich nicht derselbe, wenn der Ingenieur Neil Papworth nicht am 3. Dezember 1992 die erste Short Message von seinem Computer aus verschickt hätte. Das verfrühte »Merry Christmas«, das ein Manager der britischen Vodafone Group erhielt, veränderte die digitale Kommunikation grundlegend.

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Netzfund: Braucht die Welt mehr Programmierer?

Verfasst am 1. Dezember 2017 von .
Quelle: Pexels

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Der Bedarf an Fachkräften mit Programmierkenntnissen steigt stetig. Viele Unternehmen suchen verzweifelt nach geeigneten Mitarbeitern. (Wir übrigens auch 😉) Doch was gibt es für Strategien in der Bildung um bereits Kindern von klein auf das Thema Digitalisierung näher zu bringen? Zu meiner Schulzeit konnte man bei Interesse das Wahlfach Informatik ab der siebten Klasse wählen. Hier hat man zunächst die einfachen Textverarbeitungsprogramme wie Word, Excel und PowerPoint kennengelernt. In der zehnten und elften Klasse wurden dann HTML und Java eingeführt, womit man dann seine ersten simplen Zeilen Code schreiben konnte. Aber reicht das aus?

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Netzfund: Ein echtes Auto für Tausende „YouTube-Klicks“

Verfasst am 24. November 2017 von .

Screenshot: Opel

Screenshot: Opel

Online-Werbung wird smarter und kreativer. Sie zielt darauf ab, die potenzielle Zielgruppe zum Mitmachen zu animieren und das Potenzial der sozialen Netzwerke auszuschöpfen. Likes oder Klicks als neue Währung sind dabei nicht neu. Tatsächlich haben wir schon über dieses Thema geschrieben, genauer gesagt über den Like-Shop von Strellson.
 
Dieses Mal ist das Medium nicht Facebook, sondern YouTube. Die Likes sind durch Klicks ersetzt worden und die beteiligte Marke ist in diesem Fall der Autohersteller Opel, der eine erfolgreiche Kampagne in den Niederlanden eingeführt hat.

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Netzfund: Harry Potter in Augmented Reality

Verfasst am 17. November 2017 von .
Quelle: bec

Quelle: bec

Seitdem sich die Augmented-Reality-Technologie in der Spiele-Welt etabliert hatte, begannen nun auch die Stubenhocker unter uns den Schritt in die reale Welt zu wagen. Das beste Beispiel hierfür war die Einführung des sehr erfolgreichen AR-Spiels »Pokémon GO«.

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Netzfund: Pünktlichkeit kenn ich nicht…

Verfasst am 10. November 2017 von .

In unserer auf Leistung fokussierten Gesellschaft spielt Pünktlichkeit eine entscheidende Rolle. Eine der deutschen Tugenden, falls sowas überhaupt existiert, ist es, stets pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit zu erscheinen. Alles ist auf die Minute getaktet. Vom Meeting im Büro über das Treffen mit den Freunden in der Lieblingsbar bis hin zum freudig erwarteten Date mit dem attraktiven Flirt aus der Bahn.

Pünktlichkeit, oh diese Pünktlichkeit!

Der Mythos der akademischen Viertelstunde, von dem ich als Schüler in Erzählungen von meinen damaligen Lehrern erfahren habe, existierte in meinem Studium schon nicht mehr. Entweder man war rechtzeitig im Vorlesungssaal oder man musste peinliche Kommentare der Professoren, über die eigene Unfähigkeit die Uhrzeit korrekt lesen zu können, über sich ergehen lassen.

Der Wert der Zeit.

Dabei erinnere ich mich gern an die Geschichte von Momo und den grauen Herren. Die Agenten der Zeitsparkasse versuchten die Menschen dazu zu bringen, Zeit zu sparen, um sie für später sicher und verzinst aufzubewahren. Doch beim Versuch Zeit zu sparen, vergessen die Menschen im Hier und Jetzt zu leben und das Schöne zu genießen.

Die Zeit rennt!

Doch wer kennt sie nicht: Die Zeit-Chaoten. Ob im Büro oder Freundeskreis, es gibt sie überall. Menschen, die ein anderes Verhältnis zur Pünktlichkeit haben. Dabei beneide ich diese Menschen in letzter Zeit immer häufiger, da es den Anschein hat, dass sie mehr den Moment leben und dabei den Überblick über die Zeit verlieren. Für alle diejenigen, die beim Lesen die Zeit aus den Augen verloren haben, merken dass sie mal wieder zu spät dran sind und sich dabei denken »Whatever, i´m late anyways«, empfehle ich die passende Uhr.

 


Netzfund: Burger- und Bier-Emojis sind manchmal komisch abgebildet!

Verfasst am 3. November 2017 von .

Emojis etablieren sich als ein wichtiges Kommunikationselement in unserem digitalen Alltag. Nutzer verwenden sie in Sofortnachrichten, um Emotionen und Gefühle visuell auszudrücken, aber auch um schnell Botschaften oder Feedback abzugeben.

Mit jedem Update sind neue Emojis im Emoji-Katalog verfügbar und es gibt sogar Volksbegehren, einige Emojis offiziell einzuführen. Diese Woche drehte sich die Debatte jedoch nicht um neue Emojis, sondern um deren Design.

Ein Tweet des Mediaanalysten Thomas Baekdal hat die Community zur Diskussion über die richtige Platzierung von Käse in den verschiedenen Versionen des Burger-Emojis aufgefordert.

Und danach hat Google’s CEO ihm geantwortet – am Montag wäre das die erste Prio des Tages für das Mountain View Unternehmen gewesen!

Die Resonanz war sehr hoch und die Diskussion war, laut Metrics, ziemlich heiß. Die Meinungen darüber gingen weit auseinander. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen Burger-Emoji-Varianten, die momentan erhältlich sind.

Die vier größten Anbieter stimmen in den Zutaten überein, aber nicht in der Reihenfolge: Wo sollten der Käse und der Salat platziert werden? Hast du eine Präferenz oder ist es dir ganz egal, wie genau das Burger-Emoji abgebildet ist?

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